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Afrika-Safaris zwischen Kapstadt und Kilimanjaro · aktive Rundreisen fernab vom Massentourismus.

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Namibia - Abenteuer für Familien

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14 Tage Camping-Safari für Familien mit Kindern ab 8 Jahren - ab € 1.999,-

Am Lagerfeuer Stockbrot grillen, zu schönen Badeplätzen und hohen Sanddünen wandern, lernen, wie man sich in der Wildnis richtig verhält, große und kleine Tiere beobachten – diese Reise ist für abenteuerlustige Kinder und Jugendliche und ihre Eltern (oder Großeltern, Onkel und Tanten) konzipiert. Die Fahrstrecken sind relativ kurz, die Zelte einfach aufzubauen und der Geländewagen „cool“. Die Eltern kommen ebenfalls auf ihre Kosten, werden aber vor allem mit ihren Kindern einen unvergesslichen Urlaub erleben - eine gemeinsame Abenteuerreise durch die Wildnis schafft eine ganz besondere Verbundenheit.

Die einmalige Natur Namibias hautnah erleben: eine spannende Safari für Groß und Klein.

 

1. Tag: Morgens werden wir am Flughafen Windhoek abgeholt. Auf dem Weg in die Stadt kehren wir zum Brunch auf einer Wildfarm ein. Bereits hier treffen wir auf die ersten Wildtiere. Der Nachmittag in Windhoek steht zur freien Verfügung, um letzte Einkäufe zu tätigen, Geld zu wechseln und einen Stadtbummel zu machen. Wir übernachten auf einer Gästefarm etwas außerhalb der Stadt. B

2. Tag: Nach einem gemütlichen Frühstück geht’s nach Okahandja. Auf dem Marktplatz können wir den Holzschnitzern zusehen. Am Nachmittag erreichen wir den Waterberg Nationalpark. Das fast 1700 Meter Hochplateau fällt an den Rändern wie eine Burg steil ab. Der schöne Campingplatz hat auch ein Schwimmbad. Es gibt interessante Wanderwege, einen Schutztruppenfriedhof und alte Ruinen. Unser Reiseleiter erzählt uns etwas über das richtige Verhalten im Busch. FMA

3. und 4. Tag: Über Otjiwarongo und Outjo geht die Reise auf guter Asphaltstraße nach Norden, so dass wir am frühen Nachmittag im Etosha-Nationalpark eintreffen. Für zwei Nächte schlagen wir unsere Zelte im Camp Okaukuejo auf. Am Nachmittag des Ankunftstages und am nächsten Tag unternehmen wir intensive Pirschfahrten durch den Nationalpark. Wir halten unterwegs immer wieder an Wasserstellen, denn hier haben wir die besten Chancen, Tiere aus der Nähe zu sehen. In den Mittagsstunden sind wir im Camp und können in den großen Swimmingpool hüpfen. Abends muss man einfach lange aufbleiben, denn am berühmten Okaukuejo-Wasserloch mit Flutlicht ist es oft noch bis weit in die Nacht spannend. Je FMA

5. Tag: Wir verlassen den Nationalpark und fahren über Outjo nach Westen ins Damaraland. Auf staubigen Pisten erreichen wir den „Versteinerten Wald“. Hier erklärt uns ein einheimischer Führer auf einer kurzen Wanderung, wie die Baumstämme zu Stein werden konnten. Dann geht es weiter zu einem urigen Camp nahe Twyfelfontein. FMA

6. Tag: In den kühlen Morgenstunden wandern wir zu den berühmten Felsgravuren von Twyfelfontein, die Buschmänner dort vor Hunderten von Jahren hinterlassen haben. Anschließend fahren wir weiter durch das Damaraland zum Brandbergmassiv, der höchsten Erhebung Namibias. Am frühen Nachmittag erreichen wir unser Camp im Ugab Rivier. Hier haben wir gute Chancen, den seltenen Wüstenelefanten zu begegnen. FMA

7. Tag: Der Brandberg ist auch für seine vielen Felszeichnungen bekannt, von denen die „Weiße Dame“ sicherlich die Populärste ist. In den Morgenstunden schauen wir uns diese auf einer etwa dreistündigen Wanderung an. Auf der Weiterfahrt gelangen wir durch den Minenort Uis. Hier können wir für wenig Geld Mineralien und Halbedelsteine am Straßenrand kaufen. Am Nachmittag besuchen wir die große Robbenkolonie von Cape Cross. Anschließend fahe wir nach Swakopmund, einer alten Kolonialstadt. Für die nächsten zwei Nächte werden wir die Errungenschaften der Zivilisation genießen, den Bungalow dem Zelt vorziehen und das Restaurant dem Lagerfeuer. Hier an der Küste wird es manchmal ganz schön frisch. Schuld daran ist der kalte Atlantik, der an der gesamten Westküste Namibias ein kühles, feuchtes Klima erzeugt. Nichts desto trotz ist ein Strandbesuch oder das Meeresaquarium für die jungen Teilnehmer immer ein großer Spaß. FM

8. Tag: Ein freier Tag. Von Swakopmund aus werden sehr interessante Rundflüge über die Skelettküste oder über das Damaraland angeboten, außerdem Tandem-Fallschirmsprünge, Bootsfahrten zu Delphinen und zu einer Robbenkolonie, Quadbike-Fahrten durch die Dünen etc. Diese Touren kann man direkt bei den örtlichen Veranstaltern buchen und zahlen. F

9. Tag: Wir verlassen Swakopmund und fahren zunächst nach Walvis Bay, und die größte Pelikan- und Flamingokolonie Namibias zu sehen. Anschließend geht es weiter in die Namib-Wüste. Wir fahren durch eine Gegend, die als Mondlandschaft bezeichnet wird. Hier sehen wir auch zahlreiche Welwitschia Mirabilis. Diese interessante Pflanze wächst nur in der Namib. Im Laufe des Nachmittages erreichen wir die Blutkuppe. Am Fuße dieses Granitberges schlagen wir unsere Zelte in freier Natur auf. Hier gibt es keine Sanitäranlangen. Wir haben aber genug Wasservorräte dabei, so dass das Waschen und Zähneputzen kein Problem ist. Am Nachmittag klettern wir auf die Blutkuppe, die sich im Licht der sinkenden Sonne wunderbar rot färbt. FMA

10. Tag: Weiter geht es nach Osten durch den Namib Naukluft Park. Die Namib zeigt sich hier als flache, endlose Kieswüste, aus der vereinzelte Granitberge aufragen. Erstaunlich, dass wir in dieser lebensfeindlichen Gegend manchmal auf Springböcke, Oryx-Antilopen und Strauße treffen. Am Flussbett des Kuiseb ändert sich die Kulisse. Der Fluss hat eine Canyonlandschaft wie ein Labyrinth in den felsigen Boden gefräst. Weiter südlich liegt der winzige Ort Solitaire – bekannt für seine Tankstelle und den ausgezeichneten Apfelkuchen. Wir legen immer wieder Pausen ein, um die heutige lange Fahrt zu unterbrechen und um zu fotografieren. Nun ist es auch nicht mehr weit bis ins Naukluft-Gebiet. Dieses Gebirgsmassiv ist es wert, etwas genauer erforscht zu werden, darum werden wir hier zwei Nächte zelten. FMA

11. Tag: Die einmalige Landschaft der Naukluft ist ein Schmaus für jeden Naturfreund, denn das Gelände ist sehr abwechslungsreich. Wind und Sonne, Hitze und Kälte, Trockenheit und Regen haben eine beeindruckende Felslandschaft geschaffen. Die Halbtageswanderung „Olive Trail“ (ca. 4 Stunden) führt durch eine Schlucht und bietet sich für den Vormittag an. Am Nachmittag können wir ein Bad in freier Natur nehmen: Nach einem Fußmarsch von etwa einer Stunde erreicht man wundervolle Wassergumpen, die einerseits eine üppige Vegetation ermöglichen und andererseits auch Wildtieren als Tränke dienen. FMA 

12. Tag: Wir erreichen das Camp Sesriem am Rande der Namib-Wüste. Am Nachmittag erkunden wir den nahegelegenen Sesriem Canyon. Wer möchte, kann danach vom Camp aus eine kleine Wanderung zu den Dünen unternehmen und von dort aus den Sonnenuntergang genießen. FMA 

Fragen zum Ablauf, Wetter-konditionen, Reisebestim-mungen oder empfohlener Ausrüstung?MitarbeiterfotoUnsere Mitarbeiterin Ulrike Pârvu war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

Icon Telefon037437 5388-12 oder  Icon E-Mailulrike@outback-africa.de

Ausrüstungstipps für diese Reise
13. Tag: Heute stehen wir ganz früh auf, um die welthöchsten Dünen beim Sossusvlei im Morgenlicht zu erleben. Uns erwartet eine wunderbare Wüstenlandschaft. Die Sandmassen türmen sich hoch wie Gebirge, die Farben ändern sich von Düne zu Düne. Es lohnt sich, eine von ihnen zu besteigen, um den grandiosen Blick über das Dünenmeer zu genießen. Wenn wir genug haben von Sand und Wüste, kehren wir zu unserem Camp zurück und brechen die Zelte ab. Noch einmal können wir bei einem Stopp in Solitaire ein Stück Apfelkuchen essen. Dann sind es nur noch wenige Kilometer bis zu einer Gästefarm, auf deren Gelände wir in festen Hauszelten mit Bad übernachten. Hier lebt ein Messerschmied, dem man gerne bei seiner Arbeit über die Schultern schauen darf. Wer mag, kann sich hier in der Kunst des Bogenschießens üben. FMA 

14. Tag: Nach zwei erlebnisreichen Urlaubswochen kehren wir heute wieder nach Windhoek zurück. Dabei fahren wir über eine Passstraße mit beeindruckender Aussicht in das Khomas Hochland hinauf. Am frühen Nachmittag endet die Reise in Windhoek. F

Unser Tipp: Kombinieren Sie diese Reise mit dem Wildschutzgebiet und Gästefarm Kuzikus nordöstlich von Windhoek und profitieren Sie so von ermäßigten Unterkunftspreisen auf Kuzikus! Bekannt geworden ist die Farm der Familie Reinhard/Reisenauer durch TV-Serien wie "Unsere Farm in Afrika" (ZDF) oder der Auswanderer-Doku "Goodbye Deutschland". Mehr zu diesem Thema finden Sie auch in unserem Blog.



WETTER-INFOS:

  Tageshöchsttemperaturen und Tage mit Niederschlag pro Monat   In Namibia ist bewölkter Himmel die Ausnahme. 300 Sonnentage zählt das Land im Jahr. Das Klima ist trocken und warm, in den Sommermonaten von Dezember bis März heiß. Auch im Winter ist es tagsüber selten kühl, allerdings können die Temperaturen in den Wüstengebieten und im Hochland nachts bis auf den Gefrierpunkt sinken. Der meiste Regen fällt zwischen November und März vorwiegend im Norden, wo auch der Etosha-Nationalpark liegt.
 
 


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