Namibia kompakt klein und fein
15 Tage Hotel- und Lodge-Kleingruppenreise ab/bis Deutschland - ab € 3.699,-
Auf dieser Safari sind Sie in einer extra kleinen Gruppe von höchstens sechs Gästen zusammen mit einem versierten, deutschsprachigen Reiseleiter unterwegs und wohnen in besonders komfortablen Lodges in einmaliger Lage. Sie erleben verschiedene Dünenlandschaften, kommen in den deutsch geprägten Küstenort Swakopmund und unternehmen ausgedehnte Pirschfahrten im Etosha-Nationalpark. Am Ende bleibt Zeit zum Ausspannen. Fast immer übernachten Sie zweimal in der gleichen Lodge. Das bedeutet weniger Kofferpacken und ein entspannteres Reisen.
Eine exklusive Reise zu den Höhepunkten Namibias, bei der Sie komfortabel wohnen und abseits jeden Trubels die endlose Weite genießen.
1. Tag: Am späten Abend startet in Frankfurt am Main Ihr Flug nach Windhoek.
2. Tag: Am Flughafen von Windhoek empfängt Sie am Morgen Ihr Reiseleiter. Sie fahren zur nordöstlich von Windhoek gelegenen Onjala Lodge, die phantasievoll in die Landschaft integriert und aus Naturmaterialien erbaut ist. Sie verfügt über vier geschmackvoll eingerichtete Panorama-Suiten, einen großen Swimmingpool und einen kleinen Pool mit Wasserfall. Die reizvolle Landschaft, die gastfreundliche Atmosphäre und die gute Küche bilden den idealen Rahmen zur Einstimmung auf Ihre Reise. FMA
3. Tag: Am Morgen unternehmen Sie einen geführten Spaziergang auf dem Gelände der Lodge. Die Onjala Lodge liegt in einer für Namibia typischen Landschaft mit weiten Ebenen und vereinzelten kleinen Gebirgsformationen. Auf angelegten Wanderwegen und Naturlehrpfaden können Sie die afrikanische Buschsavanne erkunden. Optional können Sie an einer Safari zu Pferd teilnehmen. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Pirschfahrt im offenen Geländewagen durch den Wildpark der Lodge. Sie können Oryx-Antilopen, Springböcke, Kudus, Strauße und mit etwas Glück auch Bergzebras oder Giraffen beobachten. Am Abend betrachten Sie von Ihrem Balkon oder durch ein installiertes Teleskop den gigantischen Sternenhimmel der südlichen Hemisphäre. Übernachtung wie am Tag zuvor. FMA
4. Tag: Auf der Fahrt in die Namib-Wüste genießen Sie den Blick vom steilen Spreetshoogte-Pass über das weite Land. Am Nachmittag erreichen Sie die Namib Naukluft Lodge, Ihre Unterkunft für die nächsten zwei Nächte. Sie liegt nördlich von Sesriem und Sossusvlei am Rand des Naukluft-Gebirges. Das warme Orange der geräumigen Zimmer spiegelt das abendliche Farbspiel in der Wüste wider. Von Ihrer Terrasse blicken Sie in eine herrliche Wüstenlandschaft. FMA
5. Tag: Schon vor Sonnenaufgang brechen Sie zu den riesigen Dünen am Sossusvlei auf. Die aufgehende Sonne zaubert wunderbare Farbspiele. In der Nähe des Parkplatzes vor dem Vlei genießen Sie am frühen Morgen die einzigartige Stimmung der Dünenlandschaft. Weil es jetzt nur noch auf Sandwegen in die 5 km entfernte eigentliche Pfanne (Vlei) weitergeht, steigen Sie in den Allradshuttle um. Sie spazieren durch die Dünenwelt und können versuchen, einen der bis zu 350 m hohen Sandberge zu erklimmen. Im Dead Vlei sind über 500 Jahre alte abgestorbene Akazienbäume zu sehen, deren knorrige Stämme vor den hohen Dünen ein einmaliges Bild geben. Während einer kurzen Wanderung lernen Sie anschließend den Sesriem Canyon kennen. Die Namib Naukluft Lodge bietet am späten Nachmittag optional eine Rundfahrt an, bei der Sie die abwechslungsreiche Umgebung kennenlernen und mit etwas Glück auch Strauße, Oryx-Antilopen und Springböcke sehen. FMA
6. Tag: Am frühen Morgen spazieren Sie noch einmal über das Gelände der Namib Naukluft Lodge. Anschließend fahren Sie am Namib Naukluft Park entlang zum Kuiseb Canyon. Eine kurze Wanderung führt zum Unterschlupf zweier deutscher Forscher, die sich hier während des 2. Weltkrieges versteckt hielten. Anschließend gelangen Sie zur wundersamen Welwitschia mirabilis, einer über tausend Jahre alt werdenden Wüstenpflanze, die nur in der Namib zu finden ist. Weiter geht es durch eine Mondlandschaft nach Swakopmund. Das Hotel Eberwein befindet sich in einem historischen Gebäude aus dem frühen 20. Jahrhundert. FM
7. Tag: Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung, z.B. zum Erkunden der zahlreichen Relikte aus deutscher Kolonialzeit oder zum Besuch des Aquariums. Vormittags können Sie aber auch eine Katamaranfahrt in der Lagune von Walvis Bay unternehmen (optional). Die dreistündige Fahrt geht zu einer großen Robbenkolonie, wo Sie höchstwahrscheinlich verschiedene Delfinarten, Robben und natürlich Seevögel beobachten können. Am Nachmittag haben Sie die Möglichkeit, einen faszinierenden Rundflug über die Wüste und zu den Schiffswracks von Conception Bay zu buchen (optional). Oder wie wäre es mit einer Allradwagen-Safari in den Dünengürtel zwischen Swakopmund und Walvis Bay, wo Sie einen Eindruck in die faszinierenden Überlebensstrategien der hier lebenden Tiere und Pflanzen bekommen (optional)? Abends empfiehlt sich ein Spaziergang am Meer. Übernachtung wie am Vortag. F
8. Tag: Sie fahren wieder ins Landesinnere vorbei am Erongo-Gebirge bis zur Gästefarm Etendero nordwestlich von Omaruru. Die Bäder der stilvoll eingerichteten Zimmer wurden mit Granit aus dem Erongo-Gebirge gefliest. Zur Abkühlung können Sie ein paar Runden im Swimmingpool drehen. Ein Mitarbeiter der Lodge begleitet Sie am Nachmittag auf einer Erkundungstour zum Lalasberg. Umgeben von massiven Granitfelsen ist der Sonnenuntergang in der Natur hier ein besonderer Genuss. FA
9. Tag: Auf einem Spaziergang am Morgen erkunden Sie das Gelände der Farm und laufen am Flusslauf des Okonjou durch einen Galeriewald mit riesigen Anabäumen. Anschließend geht es über Outjo in den Etosha-Nationalpark mit seiner spannenden afrikanischen Tierwelt. Die Wasserstellen werden meist sehr stark von Antilopen und Elefanten frequentiert und versprechen beste Fotografiermöglichkeiten. Bei Sonnenuntergang erreichen Sie die Etosha Safari Lodge, eine ideale Übernachtungsmöglichkeit kurz vor dem Eingangstor zum Nationalpark. Das Hauptgebäude ist im kolonialen Stil erbaut und mit Erinnerungen an die ersten Entdecker und Forscher ausgestattet. Zu jedem Chalet gehört eine eigene Veranda mit Blick auf die weite Ebene mit typisch namibischer Buschsavanne. Diesen Blick genießen Sie auch von den drei schön angelegten Swimmingpools. FA
10. Tag: Heute können Sie in Ruhe ausschlafen. Alternativ wird eine morgendliche Pirschfahrt durch den Park angeboten (optional). Nach dem Frühstück steht dann der Rest des Tages für intensive Pirschfahrten in Etosha zur Verfügung. Der abwechslungsreiche Nationalpark bietet mit seiner spärlichen Vegetation ideale Bedingungen für die Tierbeobachtung. Die meiste Zeit halten Sie sich in der Nähe der Wasserlöcher auf und beobachten Elefanten, Giraffen, Antilopen und vielleicht auch Löwen oder Leoparden, die hier ihren Durst stillen. Im Laufe des Tages fahren Sie auch ein Stück direkt an der Salzpfanne entlang, die sich kilometerweit nach Norden erstreckt. Dabei können Sie Tierherden beobachten, die am Rand der Salzpfanne entlangwandern. Übernachtung wie am Vortag. FA
11. Tag: Auch heute werden Sie die Tiere in Etosha vor allem in der Nähe der Wasserlöcher beobachten. Dabei bewegen Sie sich nach und nach vom Süden des Parks in Richtung Osten. Am späten Nachmittag erreichen Sie die Gästefarm Ghaub im Otavi-Dreieck. Die Gebäude der ehemaligen Rheinischen Missionsgesellschaft wurden mit großem Aufwand und viel Liebe restauriert und neue Zimmer im gleichen Stil hinzugefügt. Auch der Garten mit seinen riesigen Palmen blüht wieder in alter Pracht. FA
12. Tag: Heute erleben Sie einen spannenden Tag im Historic Living Village der „Xao-o Ju/Hoansi Ga“, was so viel wie „das Leben der Ju/Hoansi San“ bedeutet. Die historische Siedlung der San-Buschleute ist neben dem heutigen Dorf wie in alten Zeiten des freien Nomadentums aufgebaut. Traditionellen Grashütten stehen unter großen Mangettibäumen. Hier bekommen Sie Einblick in das Leben der Ureinwohner des südlichen Afrika. Die San zeigen Ihnen, wie man Feuer macht, kunstfertig Schmuck und Seile herstellt, Fallen legt und wie man auf althergebrachte Weise mit Pfeil und Bogen jagt. Bei traditionellen Tänzen und Spielen beziehen sie ihre Besucher mit ein. Übernachtung wie am Vortag. FAFragen zum Ablauf, Wetter-konditionen, Reisebestim-mungen oder empfohlener Ausrüstung?
Unsere Mitarbeiterin Ulrike Pârvu war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.
037437 5388-12 oder
ulrike@outback-africa.de
Reisehinweise
13. Tag: Nach dem Frühstück unternehmen Sie eine Wanderung zu den historischen Gräbern der ehemaligen Missionsstation. Anschließend geht es über Otavi zum The Elephant Farmstead südöstlich von Okahandja. Die Anlage liegt inmitten des namibischen Farmlandes am Swakop Rivier und strahlt Ruhe und Frieden aus. Hier finden Sie Erholung am Ende Ihrer abwechslungsreichen und spannenden Reise. Das alte Farmhaus ist umgeben von einem teils exotischen Garten. Die Zimmer vereinen geschickt die Farmhaus-Tradition mit einem modernen Stil. Bei einer Rundfahrt am Nachmittag können Sie Antilopen wie Oryx, Springböcke oder Kuhantilopen in ihrer natürlichen Umgebung entdecken. FA
14. Tag: Zum letzten Mal sind Sie am Morgen zu Fuß in der namibischen Buschsavanne unterwegs. Anschließend fahren Sie nach Windhoek und erreichen gegen Mittag im Stadtteil Katutura „Penduka“, eine Fraueninitiative, die örtliche Kleinunternehmen von Kunsthandwerk bis Gastronomie vereint. Sie bekommen einen Einblick in die Herstellung von Tischdecken, Bettüberwürfen, Rucksäcken und anderen Artikeln in typisch namibischem Design. Nach einer kurzen Stadtrundfahrt durch Windhoek mit Einkaufsmöglichkeiten werden Sie zum Flughafen gebracht. Abflug von Windhoek am Abend. F
15. Tag: Ankunft in Frankfurt am Morgen und Weiterreise zu Ihrem Heimatort.
WETTER-INFOS:
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In Namibia ist bewölkter Himmel die Ausnahme. 300 Sonnentage zählt das Land im Jahr. Das Klima ist trocken und warm, in den Sommermonaten von Dezember bis März heiß. Auch im Winter ist es tagsüber selten kühl, allerdings können die Temperaturen in den Wüstengebieten und im Hochland nachts bis auf den Gefrierpunkt sinken. Der meiste Regen fällt zwischen November und März vorwiegend im Norden, wo auch der Etosha-Nationalpark liegt. |
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