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Afrika-Safaris zwischen Kapstadt und Kilimanjaro · aktive Rundreisen fernab vom Massentourismus.

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Namibia und Botswana Campingsafari

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21 Tage kombinierte Camping- und Lodge-Safari ab/bis Livingstone - ab € 1.855,-

Start und Ziel dieser Reise sind die Victoria-Fälle. Im Caprivi-Streifen und in Etosha erleben wir intensive Tierbeobachtungen. Über den Küstenort Swakopmund geht es weiter zu den grandiosen Dünen der Namib-Wüste. In der Kalahari lernen wir auf einer Wanderung mit den Buschmännern Interessantes über ihre Überlebensstrategien. Bei einer Einbaum-Exkursion tief im Okavango-Delta genießen wir die Ruhe und wilde Schönheit eines der letzten Paradiese Afrikas. Die weiten Salzpfannen im Osten Botswanas und eine Bootssafari im Chobe-Nationalpark runden diese umfassende Reise ab.

Das Beste von Namibia und Botswana auf einer abenteuerlichen Rundreise im Safari-Truck.
 

1. und 2. Tag: Wir treffen uns um 14 Uhr in Livingstone auf der sambischen Seite der Victoria-Fälle. Die folgenden anderthalb Tage stehen zur freien Verfügung. Wir können die weltberühmten Victoria-Fälle besichtigen und an den vielfältigen Aktivitäten teilnehmen, die hier angeboten werden: das abenteuerliche Rafting auf dem gewaltigen Sambesi, Bungee-Springen von der 111 Meter hohen Brücke über die Fälle, Flüge über die Fälle im Helikopter, Microleicht- oder Ultraleichtflugzeug, Kanu-Touren und Sonnenuntergangs-Bootsfahrten auf dem Oberlauf des Sambesi, Mountainbike-Exkursionen, Elefantenreiten usw. Auch ein Ausflug nach Simbabwe ist möglich, um die Fälle von der anderen Seite zu sehen (Eintrittsgebühr Victoria-Fälle inklusive, alle Aktivitäten auf eigene Kosten). Wir essen abends gemeinsam im Restaurant. Zwei Camping-Übernachtungen, einmal F

3. und 4. Tag: Wir fahren am Sesheke-Grenzübergang auf einer Brücke über den Sambesi und erreichen Namibia. Der Caprivi-Streifen gehört zu den weniger besuchten Gegenden Namibias, dabei ist er sehr tierreich und durch mehrere Flüsse auch ganzjährig recht grün. Wir erkunden zwei Tage lang diese einsame Gegend, unternehmen Pirschfahrten und zelten auf schönen Plätzen. Je FMA

5. Tag: Nach einem entspannten Morgen mit Vogelbeobachtungen fahren wir auf dem gut ausgebauten Trans-Caprivi Highway nach Westen. Entlang des Okavango sehen wir viele Siedlungen mit strohgedeckten Rundhütten; Holzschnitzer sitzen am Weg. In der Nähe des Ortes Rundu schlagen wir unser Camp direkt am Flussufer auf. Am Abend genießen wir die schöne Stimmung zum  Sonnenuntergang über dem breiten, langsam dahinfließenden Okavango. FMA 

6. und 7. Tag: Wir erreichen den Etosha-Nationalpark im wildreichen Norden Namibias. Der „große weiße Platz des trockenen Wassers“ bietet hervorragende Tierbeobachtungsmöglichkeiten, vor allem in der Trockenzeit von Mai bis Oktober. Auf Pirschfahrten entlang der meist trockenen Pfanne und an den Wasserstellen suchen wir Elefanten, Antilopenherden, Löwen, Giraffen, Zebras und viele andere Wildtiere. Wir zelten in Namutoni und in Okaukuejo. Je FMA
(Die Gestaltung der Tage in Etosha sowie die Übernachtungscamps sind flexibel, abhängig von den saisonalen Wetterverhältnissen und Wildbeobachtungsmöglichkeiten.)

8. Tag: Wir fahren weiter zum Brandberg und schlagen unser Camp im Ugab-Trockenflusstal auf. Hier ist die Heimat der seltenen Wüstenelefanten. Zu Fuß durchwandern wir das raue Gelände mit einem örtlichen Führer, der uns auch Buschmann-Felszeichnungen wie die berühmte „White Lady“ zeigt. FMA

9. Tag: Durch wüstenhafte Landschaften geht es auf Schotterpisten weiter nach Süden zur Spitzkoppe, einem markanten Granitberg, der steil aus der flachen, trockenen Landschaft aufragt.  Wir zelten an einem einsamen Platz zwischen den Felsen. Am Nachmittag erkunden wir die Gegend auf einer Wanderung. Die Weite und Stille und die bizarr geformten Steine sind beeindruckend. Am Abend genießen wir die intensiven Farben, die die sinkende Sonne auf die Felsen zaubert. FMA

10. und 11. Tag: Auf dem Weg nach Swakopmund besuchen wir die Robbenkolonie am Kreuzkap. Gegen Mittag erreichen wir die Küstenstadt Swakopmund, in der vieles an die deutsche Vergangenheit erinnert. Wir haben Zeit für einen Stadtbummel oder Strandspaziergang. Der ganze nächste Tag steht uns zur freien Verfügung. Zahlreiche Ausflüge und Aktivitäten werden optional angeboten, zum Beispiel Sand Boarding in den Dünen,  ein Rundflug über die Wüste, Fallschirmspringen oder Kanufahrten entlang der Halbinsel von Walvis Bay. Zur Abwechslung übernachten wir hier in festen Unterkünften, und zum Abendessen gehen wir ins Restaurant. FM/F

12. und 13. Tag: Auf der Weiterfahrt in die Namib-Wüste kommen wir durch mondartige Landschaften und durchqueren die schier endlose Weite des Namib Naukluft Parks. Wir zelten zweimal in Sesriem. Rote Sanddünen säumen den Weg nach Sossusvlei. Mit bis zu 300 Metern zählen diese Dünen zu den höchsten der Welt. Zu Fuß erkunden wir den Sesriem Canyon und die Dünenlandschaft. Wir genießen die schönen Farben beim Sonnenuntergang in der faszinierenden Welt aus gewaltigen roten Sandbergen, vor denen einzelne Kameldornakazien der Trockenheit trotzen. Je FMA

14. Tag: Wir erreichen Namibias Hauptstadt Windhoek mit ihrem interessanten Mix aus deutschen Einflüssen und afrikanischem Charme. Hier ist Zeit für einen Stadtbummel. Wir übernachten in einem Gästehaus und gehen gemeinsam essen. FM
Reisegäste, die die verkürzte Tour bis Windhoek gebucht haben, verlassen die Gruppe am nächsten Morgen gegen 8 Uhr. 

15. Tag: Weiter geht es nach Osten über die Grenze nach Botswana. In der Nähe der Stadt Ghanzi am Rande der Kalahari zelten wir ganz in der Nähe einer Buschmann-Siedlung. Am späten Nachmittag lernen wir auf einer von Buschleuten geführten Wanderung viel Interessantes über das Leben und Überleben in dieser trockenen Gegend. FMA

16. bis 18. Tag: Für eine Nacht zelten wir in Maun, der Safari-Hauptstadt Botswanas südlich des Okavango-Deltas. Optional kann ein Rundflug über das Delta gebucht werden. Am nächsten Morgen werden wir tiefer ins Delta gebracht, wo unsere Einbaum-Exkursion beginnt. Wir laden unsere Ausrüstung in die traditionellen Boote und gleiten bald ruhig an Seerosenblüten vorbei durch die schilfgesäumten Kanäle. Fragen zum Ablauf, Wetter-konditionen, Reisebestim-mungen oder empfohlener Ausrüstung?MitarbeiterfotoUnser Mitarbeiter René Schmidt war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

Icon Telefon037437 5388-14 oder  Icon E-Mailrene@outback-africa.de

Ausrüstungstipps für diese Reise
Unsere Zelte schlagen wir auf einer der unzähligen Inseln im Delta auf. Hier sind wir allein in der Wildnis. Geführt von Einheimischen gehen wir zu Fuß auf die Suche nach Tieren und ihren Spuren. Besonders die Vogelbeobachtung ist sehr lohnenswert. Wir können uns in den Wasserläufen erfrischen und haben Zeit, die grünblaue Wunderwelt und ursprüngliche afrikanische Wildnis in Ruhe auf uns wirken zu lassen. FM/FMA/FMA

19. Tag: Heute fahren wir nach Nata in das Gebiet der großen Makgadikgadi-Salzpfannen. Wir blicken in die endlose Weite. In der Regenzeit füllen sich die Pfannen mit Wasser und sind Brutstätte Tausender Wasservögel. In der Trockenzeit ist die Größe und Stille dieser riesigen Ebene geradezu atemberaubend. Zu unserem schönen Camp gehören auch ein Swimmingpool, ein Restaurant und eine Bar. FM

20. Tag: Zum letzten Mal schlagen wir heute unsere Zelte in Kasane am Rand des Chobe-Nationalparks auf. Dieser Park ist berühmt für große Elefanten- und Büffelherden. Am Nachmittag unternehmen wir eine spannende Bootssafari auf dem Chobe, bei der wir Tiere am Ufer und im Fluss beobachten. FM

21. Tag: Per Fähre überqueren wir den breiten Sambesi und reisen nach Sambia ein. Gegen 12 Uhr endet die Reise in Livingstone an der Zambezi Waterfront. F



WETTER-INFOS:

  Tageshöchsttemperaturen und Tage mit Niederschlag pro Monat   In Botswana dominiert die Kalahari-Steppe mit trockenem, wüstenhaftem Klima. Das Okavango-Delta, die Feuchtgebiete von Moremi und die großen Flüsse Chobe und Sambesi bilden eine Ausnahme. Die stärksten Regenfälle, begleitet von Gewittern, sind zwischen November und März zu erwarten. Dann ist es heiß bis sehr heiß. Von Mai bis Oktober regnet es so gut wie nicht. Tagsüber ist es auch im Südwinter (Juni bis August) sonnig und etwa 20-25 Grad warm, nachts können die Temperaturen in dieser Zeit allerdings bis unter null Grad sinken. Von Mai bis Oktober trocknen der Boden und die Vegetation immer weiter aus, was für immer bessere Tierbeobachtungen sorgt. Zwischen Juli und Oktober wird es kontinuierlich wärmer, die Tagestemperaturen im Oktober/Anfang November können bis auf 40 Grad steigen.  
  Tageshöchsttemperaturen und durchschnittliche Anzahl der Tage mit Niederschlag pro Monat   In Namibia ist bewölkter Himmel die Ausnahme. 300 Sonnentage zählt das Land im Jahr. Das Klima ist trocken und warm, in den Sommermonaten von Dezember bis März heiß. Auch im Winter ist es tagsüber selten kühl, allerdings können die Temperaturen in den Wüstengebieten und im Hochland nachts bis auf den Gefrierpunkt sinken. Der meiste Regen fällt zwischen November und März vorwiegend im Norden, wo auch der Etosha-Nationalpark liegt.  
         
 


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