Kapstadt – Victoria Falls – Johannesburg
24 Tage Campingsafari im Truck ab Kapstadt/bis Johannesburg - ab € 1.895,-
Kapstadt, Namib-Wüste, Etosha-Nationalpark, Okavango-Delta, Chobe, Victoria-Fälle, Hwange-Nationalpark, Matopos… diese Overland Safari führt von Höhepunkt zu Höhepunkt. Eine sehr kontrastreiche Rundreise, bei der auch die Aktivitäten nicht zu kurz kommen. So unternehmen wir eine Kanufahrt auf dem Orange River, erklimmen gewaltige Sanddünen, wandern zu Felszeichnungen und gehen auch zu Fuß auf Pirsch. Unterwegs sind wir in einer international gemischten Gruppe. Aufgrund der großen Entfernungen werden an einigen Tagen auch längere Strecken auf teils schwierigen Pisten zurückgelegt.
Eine erlebnisreiche, vielfältige Camping-Safari im Truck zu den Höhepunkten von vier Ländern – für Abenteuerlustige, die gern mit anpacken.
1. und 2. Tag: Die Reisegruppe trifft sich um 13 Uhr am Gästehaus in Kapstadt, der Drifters Cape Town Lodge.
Anschließend geht es auf eine erste Stadtbesichtigung. In den anderthalb Tagen werden wir auf den Tafelberg wandern, die Kaphalbinsel erkunden, an der Victoria & Alfred Waterfront bummeln und die malerische Weingegend besuchen. Die Reihenfolge des Programms machen wir vom Wetter abhängig. Wir übernachten zweimal im gemütlichen Gästehaus. F
3. Tag: Auf dem Weg nach Norden machen wir einen Abstecher zum Bloubergstrand. Von dort bietet sich der schönste Blick über die Bucht auf den Tafelberg.
Danach geht es durch das fruchtbare Swartland, die Kornkammer Südafrikas, und an der Westküste entlang bis nach Garies. Dort ist die Landschaft bedeutend trockener und karger, aber im Frühjahr (August-September) überziehen riesige bunte Blumenteppiche das Land. Ein langer Fahrtag. In der Nähe des Ortes Springbok schlagen wir unsere Zelte auf. FA
4. und 5. Tag: Bis zum Oranje, dem Grenzfluss zwischen Südafrika und Namibia, ist es nun nicht mehr weit. Hier wartet ein zweitägiges Kanu-Abenteuer auf uns. Wir verpacken die Ausrüstung in die Kanus und paddeln los. Die Landschaft ist spektakulär – der breite Oranje windet sich durch eine Felswüstenlandschaft und durch die Berge des Richtersveld-Nationalparks. Eine Nacht schlafen wir am sandigen Ufer unter dem Sternenhimmel, am nächsten Tag kehren wir zur Basisstation zurück. Je FMA
6. und 7. Tag: Wir erreichen den Fish River Canyon, den zweitgrößten Canyon der Welt. Am Nachmittag fahren wir zu den Aussichtspunkten und genießen den atemberaubenden Blick in die Tiefe. Anschließend fahren wir weiter in die einzigartige Namib-Wüste mit ihren sandigen und zerklüfteten Landschaften. Wir verbringen zwei Nächte im Drifters Desert Camp im Namib Rand Naturreservat. Wir unternehmen geführte Wanderungen und Fahrten im Reservat, unter anderem auch eine Nachtfahrt - die Wüste lebt! FMA
8. Tag: Ein entspannter Start. Heute geht es zu den Dünen von Sossusvlei. Für das letzte Stück der Strecke steigen wir in einen offenen Allradwagen um. Natürlich müssen die hohen Dünen erklommen werden! Der Blick von oben auf das schier unendliche Dünenmeer ist unvergesslich. In der Nähe von Solitaire schlagen wir unser Camp für die Nacht auf. FMA.
9. Tag und 10. Tag: Unsere Reise geht weiter nach Swakopmund. In diesem charmanten Städtchen verbringen wir zwei Nächte in Drifters Swakopmund Lodge. Das deutsch geprägte Swakopmund hat viel zu bieten. Wie wäre es mit einem Strandspaziergang oder mit einem Bummel über die Märkte und durch die Läden? Wer es etwas abenteuerlicher mag, kann an Dune Boarding, Quad Biking, Sky Diving oder Pferdereiten teilnehmen. Auch Rundflüge über die Wüste werden angeboten (Aktivitäten optional, vor Ort zu buchen). Das Nachtleben von Swakopmund ist eine Erkundung wert. FMA/F
11. Tag: Weiter nach Norden geht unsere Fahrt in Richtung Skelettküste. Wir besuchen zunächst die Robbenkolonie von Cape Cross und fahren anschließend die kurze Strecke zur Spitzkoppe, dem „Matterhorn“ Namibias. Die bizarr geformten Granitberge entfalten in der Abendsonne ihren ganzen Zauber, wenn sie in allen Rottönen leuchtet. Wir zelten in freier Natur zwischen den riesigen Felskugeln am Fuß der Spitzkoppe. FMA
12. Tag: Wir erreichen das südliche Damaraland und den Brandberg. Dort besichtigen wir die uralten Buschmannzeichnungen und zelten am Fuß des Berges. Mit etwas Glück begegnen uns heute ein paar Wüstenelefanten. FMA
13. und 14. Tag: Schon früh brechen wir auf, um gegen Mittag den Etosha-Nationalpark zu erreichen. Nach dem Campaufbau ist Zeit für eine ausgedehnte Nachmittagspirschfahrt. Vor allem in der Trockenzeit (Mai bis Oktober) sammeln sich an den Wasserlöchern viele Tiere. Am Abend können wir am beleuchteten Wasserloch des Camps weitere Tiere aus der Nähe sehen. Am nächsten Tag unternehmen wir nochmals intensive Pirschfahrten in einem anderen Teil des Parks. An einem der beiden Abende essen wir im Restaurant. FMA/FM
15. Tag: Weiter geht es an den Okavango, wo wir in der Nähe der Popa-Fälle in Ngepi direkt am breiten Strom zelten. Die üppig grüne Landschaft ist ein wohltuender Kontrast nach den kargen Wüstenlandschaften der letzten Tage. FMA
16. Tag: Heute fahren wir über die Grenze nach Botswana. In Sepupa im Nordwesten des Okavango-Deltas, am sogenannten Panhandle, lassen wir das Fahrzeug zurück und besteigen ein Motorboot,
das uns in etwa anderthalb Stunden durch den papyrusgesäumten Hauptfluss des Okavango tiefer ins Delta bringt. Später steigen wir in Mokoros, die traditionellen Einbäume um. Die einheimische Begleitmannschaft stakt uns sanft durch die Kanäle und Lagunen des Okavango-Deltas. Sicherlich sehen wir eine Vielzahl von Wasservögeln. Zum Mittagspicknick halten wir an einer schönen Stelle, an der man auch schwimmen kann. Nach dem Campaufbau erleben wir am Nachmittag eine Kombination aus Pirschwanderung und Mokorofahrt. Den Sonnenuntergang genießen wir vom Boot aus mit einem kühlen Getränk. FMA
17. Tag: Wir kehren zu unserem Fahrzeug in Sepupa zurück, das wir am frühen Nachmittag erreichen, und fahren anschließend über eine gut ausgebaute Teerstraße nach Maun. Wir zelten außerhalb der Stadt im Drifters Maun Camp. Vielleicht bleibt noch Zeit für einen Sprung in den Pool. FMA
18. Tag: Am Vormittag besteht die Gelegenheit zu einem Rundflug über das Okavango-Delta (optional, auf eigene Kosten). Dann geht es weiter entlang der Makgadikgadi-Salzpfannen zu einem schönen Camp in der Nähe von Nata, wo wir unsere Zelte aufschlagen. FMA
19. Tag: Wir fahren nach Norden durch das Chobe-Waldreservat bis nach Kasane, dem Tor zum Chobe-Nationalpark, den wir heute besuchen. Auf einer Pirschfahrt entlang des Chobe-Flusses und durch die ufernahen Gebiete suchen wir die großen Herden Büffel, Elefanten und Antilopen und auch die Raubtiere, für die dieser Park so berühmt ist. Am späten Nachmittag fahren wir über die nahe Grenze nach Victoria Falls in Simbabwe. Dort übernachten wir zweimal in der Drifters Victoria Falls Lodge. An einem der beiden Abende essen wir ein typisch südafrikanisches „Braai“ (Spezialitäten vom Grill) am Pool unserer Unterkunft und erleben traditionelle Tänze. FMA
20. Tag: Der heutige Tag steht zur freien Verfügung, um die „Abenteuerhauptstadt Afrikas“ mit all ihren Aktivitäten kennenzulernen und natürlich die weltbekannten Victoria-Fälle zu bestaunen. Zu den Angeboten gehören Wildwasserrafting auf dem Sambesi, Bungee-Springen, Pferde- und Elefantenreiten, Mountainbike-Fahrten und Rundflüge (alle Unternehmungen heute sind auf eigene Kosten). F
21. Tag: Nach einem geruhsamen Morgen geht es wieder in die Wildnis. Wir besuchen Simbabwes berühmten Hwange-Nationalpark und erleben eine Fahrt im offenen Geländewagen und eine Fußpirsch. Fragen zum Ablauf, Wetter-konditionen, Reisebestim-mungen oder empfohlener Ausrüstung?
Unser Mitarbeiter René Schmidt war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.
037437 5388-14 oder
rene@outback-africa.de
Reisehinweise
Unser Camp liegt einsam oberhalb eines Wasserlochs, das viel Wild anzieht. FMA
22. Tag: Über Bulawayo, die zweitgrößte Stadt Simbabwes mit schönen breiten Alleen, gelangen wir zum Matopos Nationalpark.
Wir schlagen unser Camp ganz in der Nähe der „balancierenden Steine“ in den Matobo Hills auf. Der Kontrast zwischen den bizarren Felsformationen und der grünen Landschaft ist faszinierend. Hier liegt Cecil Rhodes, der Gründer und Namensgeber des Staates Rhodesien, begraben. Am Nachmittag unternehmen wir eine Fußpirsch, bei der wir Nashörner, Giraffen und viele Antilopenarten sehen können. FMA
23. Tag: Wir fahren weiter nach Süden, überqueren die Grenze zu Südafrika und erreichen ein Buschcamp in einem privaten Wildschutzgebiet bei Machete in der Region Limpopo. FMA
24. Tag: Auf einer Morgenwanderung entdecken wir Buschmann-Felszeichnungen. Dann geht es nach Johannesburg. Am späten Nachmittag treffen wir in der Drifters Johannesburg Lodge ein, wo die Tour endet. F
WETTER-INFOS:


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