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Afrika-Safaris zwischen Kapstadt und Kilimanjaro · aktive Rundreisen fernab vom Massentourismus.

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Mosambik Entdeckertour

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17 Tage Camping-Safari ab/bis Johannesburg - ab € 1.595,-

Auf dieser expeditionsartigen Tour erkunden wir den wilden Süden Mosambiks. In diesem interessanten Land am Indischen Ozean können wir idyllische Strände und fast unberührte Natur erleben. Mosambik ist geprägt durch die Einflüsse verschiedener Kulturen von den ersten afrikanischen Stämmen über arabische Händler und britische Seeleute bis zu den portugiesischen Kolonialherren. Ein Allrad-Truck bringt uns auch in Gegenden, in denen es keine Straßen gibt. Allerdings ist das Reisen dort nicht immer einfach, und manchmal sind kurzfristige Programmänderungen erforderlich. Wir übernachten in Zelten auf ausgeschriebenen Campingplätzen oder in der Wildnis, in Vilankulo und Barra in einfachen Strand-Chalets unter Palmen. In Südafrika gehen wir auch in zwei bekannten Naturreservaten auf Pirsch: im Krüger-Nationalpark und in Hluhluwe-Umfolozi.

Wer sich auf das Abenteuer Afrika einlassen will, flexibel ist und auf Komfort verzichtet, wird hier mit exotischer Kultur, idyllischen Stränden und spannenden Tierbeobachtungen belohnt.

 

1. Tag: Reisebeginn ist um 6.30 Uhr an der Drifters Johannesburg Lodge. Von der Stadt des Goldes geht es Richtung Osten durch die spektakuläre Landschaft Mpumalangas. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten liegen auf unserem Weg, wie die alte Goldgräberstadt Pilgrim's Rest oder die Gesteinsformationen der Three Rondavels über dem Blyde River Canyon. Am späten Nachmittag erreichen wir vom Hochland aus kommend die Küstentiefebene und das Gebiet des Krüger-Nationalparks. Wir übernachten im komfortablen Bushveld Camp im Balule Wildreservat, das direkt und ohne Zäune an den Krüger-Park angrenzt. Nach dem Abendessen steht eine Nachtpirschfahrt im offenen Fahrzeug auf dem Programm. A

2. und 3. Tag: Bei Sonnenaufgang gehen wir auf eine ausgedehnte Fußpirsch. Unser Führer zeigt uns die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung und gibt uns einen Einblick in die Kunst des Fährtenlesens. Zurück am Camp genießen wir unseren Brunch, bevor wir aufbrechen in den weltbekannten Krüger-Nationalpark. Der Park gilt als erfolgreichstes Naturreservat Afrikas. Wir verbringen die meiste Zeit auf Pirschfahrten. Unzählige Säugetiere, Echsen und Vögel leben hier. Vielleicht sehen wir sogar die "Big 5" - Löwen, Leoparden, Elefanten, Büffel und Nashörner. Zwei Tage zelten wir in Camps innerhalb des Parks. BA/FMA

4. und 5. Tag: Am Morgen überqueren wir die Grenze nach Mosambik. Aus der Straße wird eine Buschpiste, die uns in das Herz der Wildnis führt. Das Ziel für die nächsten Tage ist der mosambikanische Teil des Transfrontier Peace Parks (neben dem Krügerpark in Südafrika gehört auch der Gonarezhou Park in Simbabwe dazu). Auf mosambikanischer Seite ist dieser Park noch nahezu unberührt. Die Buschvegetation ist ohnegleichen, wild und schön, und bietet u.a. eine reiche Vogelwelt. Für zwei Nächte zelten wir in freier Natur. Zu Fuß und mit dem Fahrzeug erkunden wir die Gegend und erfreuen uns an der einsamen Wildnis. Da das Gebiet kaum erschlossen ist, fahren wir überwiegend auf schwierigen Pisten und müssen viele Flüsse überqueren. Die Mithilfe bei der Meisterung schwieriger Streckenabschnitte wird von allen Teilnehmern erwartet. Aber das gehört ja auch zum Abenteuer Afrika dazu. Je FMA

6. und 7. Tag: Nachdem wir den Transfrontier Park verlassen und den Limpopo überquert haben, erreichen wir das Herz der Wildregion Banhine/Zinave, wo wir wiederum zwei Nächte im Busch zelten. Wir werden versuchen, einen Teil des Zinave Parks zu durchqueren. Dieser Wildpark war einst für seinen großen Tierreichtum berühmt, nur wenige Menschen haben ihn in den letzten zwei Jahrzehnten besucht. Je FMA

8. und 9. Tag: Aus der Wildnis geht es nun weiter ans Meer. Unterwegs kommen wir durch belebte Dörfer. Unser nächstes Ziel ist Vilankulo an der Küste des warmen Indischen Ozeans. Von hier aus kann man auch die Inseln des Bazaruto-Archipels sehen. Wir verbringen zwei Nächte in Hütten am Strand. Am zweiten Tag unternehmen wir eine Bootsfahrt in einer traditionellen Dhow, einem arabischen Segelschiff, zu den Inseln und können am Riff des Meeresreservats schnorcheln (Ausflug wetterabhängig). Ein Abendessen nehmen wir in einem örtlichen Restaurant ein. FMA/FM

10. bis 12. Tag: Nun geht es an der Küste entlang wieder Richtung Süden. Unser nächstes Ziel ist die historische Hafenstadt Inhambane. Während unser Guide das Safarifahrzeug um die Bucht steuert, besteigen wir wieder eine Dhow und fahren direkt über die Bucht auf die Halbinsel. In der Stadt treffen wir uns wieder und haben Zeit für einen Bummel. Vielleicht statten wir dem örtlichem Markt einen Besuch ab, bevor es weiter geht zu unseren Strandhütten unter Kokospalmen am Barra Beach. Hier übernachten wir dreimal und haben Freizeit zum Baden, Schnorcheln und Sonne tanken. Die schönen einsamen Strände laden zu langen Spaziergängen ein. Vor Ort sind auch Aktivitäten wie Tauchen oder Reiten buchbar (auf eigene Kosten). FMA/FMA/FM

13. Tag: Gut erholt und sonnengebräunt setzen wir unsere Reise entlang der Küste fort und gelangen in die Hauptstadt Maputo. Hier erkunden wir zunächst die Stadt auf einer kurzen Rundfahrt. Maputo mit seinen Straßencafés, seiner Musik und seinen geschäftigen Märkten zeigt den Aufschwung Mosambiks in den letzten Jahren. Wir übernachten in einem Hotel und essen in einem Restaurant zu Abend. Fisch und frische Meeresfrüchte sind hier im Angebot, und für die Tapferen ist das scharfe Peri-Peri ein Muss. FM

14. Tag: Der Busch ruft uns wieder. Auf sandigen Pisten geht es südwärts zum Maputo Elephant Reserve. Den ganzen Nachmittag erkunden wir die Überflutungsgebiete der Küste und die umgebenden Wälder auf der Suche nach den hier lebenden Elefanten, Fragen zum Ablauf, Wetter-konditionen, Reisebestim-mungen oder empfohlener Ausrüstung?MitarbeiterfotoUnser Mitarbeiter René Schmidt war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

Icon Telefon037437 5388-14 oder  Icon E-Mailrene@outback-africa.de

Ausrüstungstipps für diese Reise
die größer sind als der durchschnittliche Afrikanische Elefant. Während des Bürgerkriegs konnte diese Population nach Südafrika migrieren. Es ist ein Wunder der Natur, dass sie nun in großer Anzahl nach Mosambik zurückgekommen sind. Für die Nacht bauen wir unser Zeltcamp auf. FMA

15. und 16. Tag: Über den Ponta do Ouro Grenzposten erreichen wir das Zululand in Südafrika. Dieses Gebiet wurde einst vom berühmten Zulukönig Shaka regiert. Zwei Nächte verbringen wir im Zululand Camp. Dieses rustikale Camp liegt im sandigen Wald eines privaten Wildschutzgebietes am St. Lucia See in der Nähe der Stadt Hluhluwe. Eine Fußpirsch im Wald und eine Pirschfahrt im offenen Geländewagen durch das Hluhluwe Wildschutzgebiet stehen hier auf dem Programm, ebenso der Besuch einer Zulu-Schule, die mit Einnahmen aus dem Tourismus unterstützt wird. Je FMA

17. Tag: Weiter geht unsere Reise durch die Provinz Kwazulu Natal. Viele ursprüngliche Zuludörfer liegen an der Strecke, und wir durchqueren einige spektakuläre Landschaften auf dem Rückweg nach Johannesburg. Die Reise endet am späten Nachmittag an der Drifters Johannesburg Lodge. F



WETTER-INFOS:

  Tageshöchsttemperaturen und Tage mit Niederschlag pro Monat   Im Nordosten Südafrikas mit dem Krüger-Park und den meisten Wildreservate dauert die kühlere Trockenzeit (Südwinter) von Mai bis September. Diese Monate sind ideal zur Tierbeobachtung mit 18-25 Grad warmen Tagen, aber kalten Nächten. Von Oktober bis April fällt Regen, nicht jeden Tag und nicht als Dauerregen, sondern in oft gewittrigen Schauern. Die Vegetation ist dann dichter und grüner, die Temperaturen liegen höher.  
  Tageshöchsttemperaturen und Tage mit Niederschlag pro Monat   Mosambiks Klima ist tropisch geprägt, es gibt eine Trocken- und eine Regenzeit. An den Stränden im Süden des Landes sorgt der Südost-Passat für eine erfrischende Brise. Auch in der warmen Trockenzeit von April bis Oktober sind Regenschauer nicht ausgeschlossen. Mit angenehmen Temperaturen tagsüber, aber teils kühlen Nächten ist von Mai bis August zu rechnen. Hohe Luftfeuchtigkeit und Temperaturen um die 30 Grad herrschen in der Regenzeit von November bis März vor. Der Indische Ozean ist ganzjährig angenehm warm.
 
 


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