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Afrika-Safaris zwischen Kapstadt und Kilimanjaro · aktive Rundreisen fernab vom Massentourismus.

1. Beschreibung 2. Reisedaten & Preise 3. Verfügbarkeit anfragen / Reiseplätze vormerken

Südafrikas Tierwelt und Mosambiks Strände (Beach & Bush Safari)

14 Tage Lodge-Naturrundreise ab/bis Johannesburg

Eine Kombination aus spannender Safari in Südafrikas Wildreservaten und Erholung am Indischen Ozean. Die Nationalparks im Osten Südafrikas, in Swasiland und die Feuchtgebiete im Zululand bieten sehr gute Tierbeobachtungsmöglichkeiten. Kleinere Nationalparks erkunden wir zu Fuß. In Mosambik erwarten uns palmengesäumte Strände und das warme Meer, in dem wir auch schnorcheln und tauchen können. Eine preiswerte Reise mit einigen längeren Fahretappen.

 

1. und 2. Tag: Von Johannesburg zu den Nashörnern von Mkuzi
Früh um 6.30 Uhr verlassen wir Johannesburg und fahren in das Herz der Provinz KwaZulu Natal. Dort übernachten wir im Mkuzi Wildpark, einem Schutzgebiet für die gefährdeten Spitzmaulnashörner. Wir erkunden den auch landschaftlich reizvollen Park auf Pirschfahrten und verbringen Zeit auf einer Aussichtsplattform an einem Wasserloch, um in Ruhe das Wild beim Trinken zu beobachten. MA/FMA

3. bis 5. Tag: Kosi Bay Naturreservat
Das Kosi Bay Naturreservat ist eine fruchtbare subtropische Gegend mit fischreichen Buchten und Flussmündungen, Mangroven, Dünenwäldern und Seen. In diesem schönen, wenig besuchten Teil Südafrikas sind wir zu Fuß unterwegs. Am Strand können wir von November bis Januar mit etwas Glück sogar Lederrücken-Schildkröten bei der Eiablage zuschauen. Die Kosi Bay-Flussmündung ist ein wunderbares Schnorchelrevier. Die Fischer haben hier ganz spezielle Fangmethoden. Ein einheimischer Führer zeigt uns auf einer Wanderung das Nachbardorf, in dem wir die Zulus treffen und einen Einblick in ihre Kultur gewinnen können. Je FMA

6. Tag: Auf Fußpirsch in Swaziland
Weiter geht es nach Swasiland. Wir übernachten im Hlane Royal National Park, der von dichtem Busch und großen, Schatten spendenden Bäumen geprägt ist. Direkt vor dem Camp befindet sich ein Wasserloch, an dem sich oft Nashörner und viele andere Tiere zeigen. Mit einem einheimischen Wildhüter gehen wir auf eine spannende Pirsch zu Fuß. FMA

7. Tag: Nach Mosambik und Maputo
Am Grenzübergang Namaacha reisen wir nach Mosambik ein und fahren in die Hauptstadt Maputo. Hier mischen sich portugiesische und afrikanische Kultur. Nach dem langen Bürgerkrieg, der der Unabhängigkeit von Portugal folgte, wird nun der Aufschwung sichtbar. Wir genießen ein leckeres Abendessen mit frischen Meeresfrüchten in einem der vielen Restaurants. FM

8. bis 10. Tag: Inhambane, Baden am Strand von Barra
Eine längere Fahrstrecke steht bevor, um zu den schönen Palmenstränden der Inhambane-Halbinsel zu gelangen. Die Nationalstraße 1, eine der Hauptverkehrsadern Mosambiks, führt an Mango- und Cashewnuss-Plantagen vorbei und durch viele Dörfer und bietet hin und wieder Ausblicke aufs Meer. Sie kann je nach Zustand (Schlaglöcher), Wetter und Verkehrskontrollen eine Herausforderung sein.
Inhambane ist eine der ältesten europäischen Siedlungen im südlichen Afrika. Der arabische Einfluss stammt aus der Zeit des Handels mit Sklaven, Elfenbein, Gold und Gewürzen. Wir erkunden den bunten Markt und sehen die 200 Jahre alte Kathedrale. Weiter geht es zu den schönen Stränden der Inhambane-Halbinsel. Unsere Unterkunft für drei Nächte liegt in Praia de Tofu nahe am Strand von Barra. Hier ist Zeit zum Entspannen im warmen Meer. Es werden auch Fahrten mit Dhows, den traditionellen arabischen Segelschiffen, Schnorchel- und Tauchexkursionen zu Korallenriffen und Angeltouren angeboten (auf eigene Kosten). FMA/FMA/FM

Fragen zum Ablauf, Wetter-konditionen, Reisebestim-mungen oder empfohlener Ausrüstung?MitarbeiterfotoUnser Mitarbeiter René Schmidt war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

Icon Telefon037437 5388-14 oder  Icon E-Mailrene@outback-africa.de

Reisehinweise
11. Tag: Bilene
Auf der Nationalstraße 1 geht es nun wieder zurück nach Süden entlang der Küste bis nach Bilene am Ufer einer großen Lagune mit weißen Sandstränden. Am Nachmittag können wir dieses kleine Paradies im Kajak erkunden (auf eigene Kosten). Oder wir lassen uns in dem flachen und ruhigen Wasser einfach ein wenig treiben. FM

12. und 13. Tag: Krüger Nationalpark
Eine weitere längere Fahrstrecke bringt uns durch den Limpopo Transfrontier Park zurück nach Südafrika zum weltberühmten Krüger Nationalpark. Hier unternehmen wir zum Abschluss unserer Reise spannende Pirschfahrten. Sicherlich entdecken wir Giraffen, Zebras, Gnus und viele Antilopen, mit etwas Glück sogar die Big Five (Löwen, Leoparden, Nashörner, Elefanten und Büffel). Zwischen den Pirschfahrten relaxen wir in unserer Unterkunft. Je FMA

14. Tag: Rückkehr nach Johannesburg
Nach einer Morgenpirsch verlassen wir den Krüger-Park. Braungebrannt und gut erholt kehren wir zurück nach Johannesburg, wo die Reise gegen 18 Uhr endet. Wer am selben Abend noch abfliegt (nach 20 Uhr), wird am Flughafen abgesetzt. F



WETTER-INFOS:

Tageshöchsttemperaturen und durchschnittliche Anzahl der Tage mit Niederschlag pro Monat            Tageshöchsttemperaturen und durchschnittliche Anzahl der Tage mit Niederschlag pro Monat

  Im Nordosten Südafrikas mit dem Krüger-Park und den meisten Wildreservate dauert die kühlere Trockenzeit (Südwinter) von Mai bis September. Diese Monate sind ideal zur Tierbeobachtung mit 18-25 Grad warmen Tagen, aber kalten Nächten. Von Oktober bis April fällt Regen, nicht jeden Tag und nicht als Dauerregen, sondern in oft gewittrigen Schauern. Die Vegetation ist dann dichter und grüner, die Temperaturen liegen höher.
Mosambiks Klima ist tropisch geprägt, es gibt eine Trocken- und eine Regenzeit. An den Stränden im Süden des Landes sorgt der Südost-Passat für eine erfrischende Brise. Auch in der warmen Trockenzeit von April bis Oktober sind Regenschauer nicht ausgeschlossen. Mit angenehmen Temperaturen tagsüber, aber teils kühlen Nächten ist von Mai bis August zu rechnen. Hohe Luftfeuchtigkeit und Temperaturen um die 30 Grad herrschen in der Regenzeit von November bis März vor. Der Indische Ozean ist ganzjährig angenehm warm.
     

 


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Ausrüstung und wichtige Informationen

Alles, was Sie zur Vorbereitung Ihrer Safari wissen müssen - bequem zum Herunterladen und Ausdrucken. Telefonnummer für Rückfragen inklusive.

Kurz-Charakteristik der Tour

Reisestil

Bei dieser rustikalen Safari sollte sich jeder Reiseteilnehmer als Teil der Crew verstehen. Die Mithilfe bei allen anfallenden Aufgaben ist im Sinne von Teamgeist erwünscht. Oftmals werden Mahlzeiten am Truck zubereitet und am Lagerfeuer eingenommen. Der Reiseleiter übernimmt die Planung der Mahlzeiten und den Einkauf der Lebensmittel, im Camp können Sie ihm dann gern zur Hand gehen. Hinterher wird gemeinsam abgewaschen. Auch beim Packen am Morgen freut sich der Reiseleiter über jede helfende Hand. Wenn jeder sich und seine Mithilfe und Kameradschaft einbringt, läuft die Tour rund.

Unterkünfte
Die Bungalows, Hütten und Gästehäuser auf dieser Reise sind landestypisch und rustikal. Zum Teil sind die Hütten recht einfach und die Zimmer klein, aber sauber. Bettzeug ist überall vorhanden, Sie benötigen keinen eigenen Schlafsack. Sie übernachten in Zweibettzimmern. Diese haben überwiegend ein eigenes Bad, teils teilen sich zwei Zimmer ein Bad oder es gibt Gemeinschaftswaschräume. Die Sanitäranlagen entsprechen nicht überall europäischen Verhältnissen, vor allem in Mosambik nicht. Bitte erwarten Sie keinen Komfort oder gar Luxus.

Fahrzeug
Sie sind unterwegs in einem 12-Sitzer Safari Truck oder in einem Kleinbus. Die Fahrzeuge sind nicht klimatisiert. Die Trucks haben viel Beinfreiheit und große Fenster, die zum Fotografieren weit geöffnet werden können. Es ist möglich, durch eine Luke im Dach zu schauen und zu fotografieren und bei Stillstand des Wagens auch ganz aufs Dach zu klettern. Aufgrund der großen Distanzen bleibt es nicht aus, dass Sie an manchen Tagen lange Fahrstrecken bewältigen und bis zum Nachmittag im Fahrzeug sitzen müssen. Für diese Tour sollten Sie also auch gutes „Sitzfleisch“ und eine unterhaltsame Lektüre mitbringen.

Gepäck
Gepäckbeschränkung auf 12 kg pro Person in einer weichen Reisetasche, ausgenommen Tagesrucksack/ Fotoausrüstung.

Maximale Gruppengröße
12
Einfache Hütten und Bungalows
13x
Transport im Safari-Truck
 
Einige Reisetermine deutschsprachig geleitet
 
Stammkundenrabatt
Karte zur Reise 'Südafrikas Tierwelt und Mosambiks Strände (Beach & Bush Safari)'
  • Wildbeobachtung und Badetage kombiniert
  • Übernachtung in einfachen festen Unterkünften
  • deutschsprachige oder internationale Gruppe (siehe Termine)







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