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Afrika-Safaris zwischen Kapstadt und Kilimanjaro · aktive Rundreisen fernab vom Massentourismus.

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Sambia, Malawi, Mosambik - entlang der Handelsroute

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21 Tage Camping-Safari ab Livingstone/bis Johannesburg - ab € 1.595,-

Ausgehend von den Victoria-Fällen folgen wir auf dieser Reise den Spuren der frühen Entdecker und Händler. Zu den Höhepunkten gehören eine Kanufahrt auf dem Sambesi, Tierbeobachtung im South Luangwa Nationalpark, Schnorcheln und Baden im Malawi-See, die Küste des Indischen Ozeans in Mosambik mit herrlichen Stränden und einer traditionellen Dhow-Fahrt zu den Bazaruto-Inseln sowie die Tierwelt des Krüger-Nationalparks.
Wir lernen Regionen kennen, die sich erst seit kurzem dem Tourismus öffnen, treffen immer wieder freundliche Menschen, bummeln über die Märkte und entdecken ein tropisches, buntes Afrika. Eine sehr vielfältige Reise mit zum Teil langen Fahretappen.

Natur, Kultur, Safari und Strandurlaub - ursprüngliches, exotisches Afrika abseits der Touristenrouten.

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1. Tag und 2. Tag: Wir treffen uns um 14 Uhr in Livingstone auf der sambischen Seite der Victoria-Fälle. Die folgenden anderthalb Tage stehen zur freien Verfügung. Wir können die weltberühmten Victoria-Fälle besichtigen und an den vielfältigen Aktivitäten teilnehmen, die hier angeboten werden: das abenteuerliche Rafting auf dem gewaltigen Sambesi, Bungee-Springen von der 111 Meter hohen Brücke über die Fälle, Flüge über die Fälle im Helikopter, Microleicht- oder Ultraleichtflugzeug, Kanu-Touren und Sonnenuntergangs-Bootsfahrten auf dem Oberlauf des Sambesi, Mountainbike-Exkursionen, Elefantenreiten und mehr. Auch ein Ausflug nach Simbabwe ist möglich, um die Fälle von der anderen Seite zu sehen (Eintrittsgebühr Victoria-Fälle inklusive, alle Aktivitäten auf eigene Kosten). Wir essen abends gemeinsam im Restaurant. Zwei Camping-Übernachtungen, einmal F

3. Tag: Nach einer langen Fahrt durch den hügeligen Süden Sambias mit seinem Miombo-Wald schlagen wir unser Camp in schöner Lage am Ufer des Kafue Flusses auf. FMA

4. und 5. Tag: Nun ist es nicht mehr weit bis ins Tal des Sambesi. Hier am Lower Zambezi verbringen wir zwei Nächte in einer Lodge am Ufer des viertlängsten Stromes Afrikas. Einen ganzen Tag erkunden wir mit dem Kanu die Heimat des mythischen Gottes Nyami Nyami. Der Fluß zieht Elefanten und andere Tiere aus der umgebenden Wildnis an. Nach einem Tag voller Tier- und Vogelbeobachtungen genießen wir den Abend am Lagerfeuer. Je FMA

6. Tag: Wir fahren zunächst in die geschäftige Hauptstadt Lusaka, stocken unseren Proviant auf und erkunden die Märkte. Anschließend geht es weiter entlang der Great East Road. Am späten Nachmittag erreichen wir unser Camp mit Pool und Bar am Ufer des Luangwa. FMA

7. bis 9. Tag: Der South Luangwa Nationalpark mit seiner ursprünglichen Natur liegt weitab der Zivilisation und ist nur über schwierige Pisten zu erreichen, aber die lange Anfahrt lohnt sich. Die reiche Tierwelt in South Luangwa sucht ihresgleichen - der Park ist eins der besten Wildschutzgebiete Afrikas. Flußpferde, Krokodile, Elefanten, Büffel, Giraffen, Zebras, Löwen und Leoparden sind hier zu Hause. Wir bauen unser Camp für drei Nächte am Ufer des Luangwa-Flusses auf. Auf zwei Wildnis-Wanderungen und einer Nachtpirschfahrt im offenen Allradwagen mit Scheinwerfer entdecken wir die Umgebung und die Bewohner des Parks. Weitere Pirschfahrten und Aktivitäten können auf eigene Kosten vor Ort gebucht werden. Unser Campingplatz läßt 60% seiner Einnahmen der sambischen Natur- und Umweltschutz-Gesellschaft zukommen. Je FMA

10. und 11. Tag: Malawi, das "warme Herz Afrikas", empfängt uns. Unsere erste Station ist die Hauptstadt Lilongwe, wo wir frische Lebensmittel auf dem Markt einkaufen. Am feinen Strand von Senga Bay am Malawi-See schlagen wir unser nächstes Camp für zwei Nächte auf. Hier können wir schwimmen und schnorcheln. Der Malawi-See, den David Livingstone "See der Sterne" nannte, ist bekannt für seine endemischen Buntbarsche, die bei deutschen Aquarianern sehr beliebt sind. Wir unternehmen auch eine Bootsfahrt zu einer vorgelagerten Insel und entdecken wunderschöne einsame Buchten. Je FMA

12. und 13. Tag: Zwei lange Fahrtage stehen bevor. Über den Grenzposten Zobué geht es nach Mosambik. Wir kommen an unzähligen palmgrasgedeckten Rundhütten und Baobabs (Affenbrotbäumen) vorbei. Bei Tete überqueren wir den Sambesi auf einer eindrucksvollen Hängebrücke. Wir zelten in einfachen Camps entlang der Strecke, einmal am Ufer des Sambesi und einmal am Chicamba-See. Je FMA

14. und 15. Tag: Wir erreichen den Indischen Ozean und fahren nach Vilankulo. Dort schlagen wir für zwei Nächte unser Camp auf. Mit einer Dhow, dem traditionellen Boot, mit dem arabische Händler schon vor Jahrhunderten entlang der afrikanischen Küste segelten, unternehmen wir eine Tagestour zur Insel Magaruque, die zu den Bazaruto-Inseln gehört. Dieses Archipel wurde 1971 zum Nationalpark erklärt, um das empfindliche Marine-Ökosystem zu schützen. Türkisblaues Meer, weiße Strände und leckere frische Fischgerichte – was für ein Tag! FMA/FM

16. und 17. Tag: Inhambane, die zweitälteste europäische Siedlung im südlichen Afrika, ist unser nächstes Ziel. Der arabische Einfluß aus der Zeit des Handels mit Sklaven, Elfenbein, Gold und Gewürzen ist hier noch zu spüren. Wir erkunden die Stadt mit der 200 Jahre alten Kathedrale, bevor es weitergeht zum schönen Strand von Praia de Barra. Wir übernachten in Casitas - Strandhütten aus Ziegeln, Schilf und Stroh unter Palmen. Wer möchte, kann noch eine Dhow-Fahrt unternehmen oder an den Korallenriffen tauchen (auf eigene Kosten). FMA/FM

18. Tag: Wir fahren in Richtung Süden entlang der Küste bis nach Bilene am Ufer einer Lagune  mit klarem Wasser und weißen Sandstränden. Am Nachmittag können wir dieses kleine Paradies im Kajak oder beim Schnorcheln erkunden (auf eigene Kosten). Oder wir lassen uns in dem flachen und ruhigen Wasser einfach ein wenig treiben. FMA

19. und 20. Tag: Durch den Limpopo Transfrontier Park führt unser Weg über die Grenze nach Südafrika und in den  weltberühmten Krüger-Nationalpark. Dort erleben wir nochmals intensive Pirschfahrten mit spannender Tierbeobachtung. Im Krüger-Park leben die "Big Five" (Löwen, Leoparden, Nashörner, Elefanten und Büffel). Auf eigene Kosten kann auch eine Nachtpirsch im offenen Wagen gebucht werden. Je FMA

21. Tag: Eine letzte Pirschfahrt am frühen Morgen, dann fahren wir nach Johannesburg. Die Tour endet dort gegen 18 Uhr. Wer noch am gleichen Abend abfliegt, wird am Flughafen abgesetzt. F

WETTER-INFOS:

Tageshöchsttemperaturen und durchschnittliche Anzahl der Tage mit Niederschlag pro Monat          Tageshöchsttemperaturen und durchschnittliche Anzahl der Tage mit Niederschlag pro Monat

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