Große Malawi-Rundreise
22 Tage Abenteuer und Erholung im Herzen Afrikas ab/bis Deutschland - ab € 1.650,-
Entdecken Sie auf dieser Reise die Vielfalt und Naturschönheiten des kleinen Landes Malawi. Wir besuchen fast alle Nationalparks und Wildreservate mit guten Tierbeobachtungsmöglichkeiten. Am Ufer des Malawi-Sees haben wir oft die Gelegenheit, im bis zu 28 Grad warmen Süßwasser zu baden oder zu schnorcheln. In der Bergwelt Malawis unternehmen wir leichte Wanderungen. Immer wieder, vor allem beim Einkaufen auf den bunten Märkten, begegnen wir den freundlichen, selbstbewußten Menschen, die wir im Verlauf der Reise etwas besser kennen und verstehen lernen können. Begleitet werden wir von einem erfahrenen deutschsprachigen Reiseleiter. Eine besondere Attraktion für jeden Allrad-Fan sind die voll expeditionstauglichen Land Rover-Geländefahrzeuge. Sie bieten maximale Flexibilität im Gelände und können von Teilnehmern auch selbst gefahren werden.
Malawi, das warme Herz Afrikas. Eine Reise voll intensiver Erlebnisse mit relativ kurzen Fahrstrecken und viel Zeit zum Genießen.
1. Tag: Abends Abflug von Frankfurt.
2. Tag: Ankunft in Lilongwe, der Hauptstadt Malawis. Unser Reiseleiter bringt uns in die Innenstadt. Mit Zeit und Ruhe errichten wir unser erstes Camp. Wer auf dieser Reise selbst eines der Geländefahrzeuge steuern will (nach vorheriger Absprache), wird in die Technik der Land Rover eingewiesen.
3. Tag: Wir fahren nach Norden bis in die Viphya-Berge, ein kiefernbestandenes Forstreservat mit zahlreichen Granithügeln. Menschen und Landschaft Malawis sind etwas ganz Besonderes, was wir bereits heute und weiterhin täglich auf dieser Tour erfahren dürfen. FMA
4. Tag: Heute besuchen wir den bunten Markt von Mzuzu. Weiter geht es über Rumphi zum Lake Kazuni am Eingang zum Wildpark Vwaza Marsh. Dort schlagen wir unsere Zelte auf und unternehmen eine Pirschfahrt. Im Park leben Flußpferde, Pukus, Kudus, Impalas, Elefanten und viele Vögel. FMA
5. Tag: Wir fahren auf einer beeindruckenden Strecke hinauf zum 2300 Meter hoch gelegenen Nyika-Plateau mit einer für Afrika ganz untypischen, rauhen und wilden Landschaft, die an schottische Hochmoore erinnert. Im Nyika-Nationalpark beziehen wir unser Quartier für zwei Nächte in den Chalets von Chelinda. FMA
6. Tag: Auf ausgiebigen Pirschfahrten durchstreifen wir den Nyika-Nationalpark, den größten Park Malawis. Hier leben Zebras und seltenere Antilopenarten wie Buschböcke, Ducker, Roan und Eland. Beeindruckend ist die Stille und Leere dieser Berglandschaft, die eine eigenwillige Zeitlosigkeit ausstrahlt. Zu Fuß durchstreifen wir die Gegend. FMA
7. Tag: Eine lange, anstrengende Fahrt durch das Hinterland über Chitipa bringt uns heute hinunter in den Grabenbruch mit seinem warmen Klima. Wir erreichen den Malawi-See bei Karonga und schlagen unsere Zelte am Ufer auf. Im warmen Wasser können wir uns entspannen. FMA
8. Tag: Der Tag steht zur freien Verfügung. Wir können baden, eine Fahrt mit dem Einbaum unternehmen, das nahe Dorf und den Markt besuchen, Wäsche waschen oder uns einfach erholen. Hier bietet sich die beste Möglichkeit, Einblick in das Leben einer afrikanischen Familie zu erhalten oder mit den Kindern am Strand zu spielen. Alle lassen sich gern fotografieren. FMA
9. Tag: Etwas weiter südlich am Ufer des Malawi-Sees, den David Livingstone „See der Sterne“ nannte, können wir in der Mittagspause an Felsklippen schnorcheln und die berühmten Buntbarsche entdecken. Danach geht die Fahrt weiter über eine extreme Bergstrecke nach Livingstonia. Wir erkunden das Stonehouse von Livingstonia, eine traditionsreiche Missionsstation mit Museum zur Missionsgeschichte, und schlagen unser Camp ganz in der Nähe auf. FMA
10. und 11. Tag: Auf einer Nebenstrecke gelangen wir hinunter ins idyllische Tal des Süd-Rukuru-Flusses. Dort gibt es die einzige erhaltene, aus Riedgräsern geflochtene Hängebrücke Malawis, die wir uns ansehen. Anschließend geht es wieder hinunter zum See in Richtung Nkhata Bay. Unterwegs durchqueren wir einen Gummibaumwald. Südlich von Chinteche erreichen wir eine schöne Bucht des Malawi-Sees mit hervorragenden Bademöglichkeiten. Hier bleiben wir für zwei Nächte. FMA
12. Tag: Am See entlang fahren wir nach Süden, vorbei an Zuckerrohrplantagen. Bei Salima besuchen wir die Kuti Game Ranch. Nur hier findet man in Malawi Giraffen, Strauße und Gnus. FMA
13. Tag: Wir machen Halt in Mua, einer interessanten Missionsstation. Durch das Engagement eines Paters mit künstlerischen Ambitionen entwickelte sich dieser Ort zu einer überregionalen Begegnungsstätte mit einem botanischen Garten, einem kleinen Zoo, einer Kirche und einer Künstlerwerkstatt. Anschließend geht es weiter zum Cape Maclear und dem Lake Malawi Nationalpark. Hier gibt es schöne Strände und beeindruckende Granitblöcke. Wir können im warmen Wasser baden und schnorcheln oder Spaziergänge unternehmen. FMA
14. und 15. Tag: Wir fahren in den Liwonde-Nationalpark, den tierreichsten des Landes, und zelten zweimal im Mvuu Camp am schönen Shire-Fluß. Auf einer Pirschfahrt sehen wir die stolzen Wasserböcke und mit etwas Glück auch die seltenen Rappenantilopen. Die Vogelwelt am dicht bewachsenen Flußufer ist einzigartig. Sehr empfehlenswert ist eine Bootsfahrt auf dem Shire (optional). Dabei haben wir gute Chancen, Elefanten, Flußpferde und Krokodile ganz nah zu sehen. Die Mittagszeit können wir mit herrlichem Blick auf den Fluß in der Lodge verbringen. Je FMA
16. Tag: Durch eine fruchtbare Region mit viel Landwirtschaft geht es heute nach Zomba, der alten Hauptstadt zur Zeit der britischen Herrschaft. In dieser schönen Stadt spürt man noch die koloniale Atmosphäre. Auf halber Höhe des frischen, kühlen und größtenteils bewaldeten Zomba-Plateaus schlagen wir unsere Zelte auf. Auf einer Wanderung durch eine mit Baumfarnen bewachsene Schlucht erleben wir eine faszinierende Kulisse. FMA
17. Tag: Wir fahren weiter zum Mulanje-Bergmassiv, der mit gut 3000 Metern höchsten Erhebung des Landes. Von Likabula aus laufen wir zu einem Wasserfall, wo wir ein erfrischendes Bad nehmen können. FMA
18. Tag: Vormittags erreichen wir Blantyre, die größte Stadt Malawis. Über die Abbruchkante des „Rift Escarpments“ geht es hinunter in das heiße Shire-Tal zum wenig besuchten Lengwe-Nationalpark. Eine ganz andere Art der Wildbeobachtung ist hier möglich: Aus einem Hochstand am Wasserloch können wir Nyalas, Warzen- und Buschschweine und vielleicht auch Büffel beobachten. FMA
19. Tag: In Senga Bay am Malawi-See können wir zum Ende der Reise nochmals im klaren Wasser baden und uns am schönen weißen Sandstrand entspannen. Wir zelten in der Nähe des Livingstonia Beach Hotels. Kühle Drinks gibt es an der Strandbar. Der nahe Straßenmarkt lockt mit holzgeschnitzten Souvenirs. FMA
20. Tag: Den Morgen verbringen wir noch am See, nach dem Mittagessen fahren wir zurück nach Lilongwe zu unserem Basiscamp. FM
21. Tag: Am Nachmittag werden wir zum Flughafen Lilongwe gebracht und fliegen via Addis Abeba zurück nach Deutschland. F
22. Tag: Frühmorgens Ankunft in Frankfurt und Heimreise.
WETTER-INFOS:

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