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Afrika-Safaris zwischen Kapstadt und Kilimanjaro · aktive Rundreisen fernab vom Massentourismus.

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Madagaskar: Indris, Tsingys und Strände

23 Tage Naturrundreise ab/bis Deutschland - ab € 3.890,-

Die viertgrößte Insel unserer Erde ist einzigartig. Die Natur und Tierwelt, die unterschiedlichen Landschaften und die Bewohner – ein Vielvölkergemisch aus Malaien, Polynesiern, Chinesen, Indern, Arabern und Afrikanern – machen Madagaskar zur Insel der Vielfalt.
Einmalige Tierbeobachtungen, leichte Wanderungen durch bizarre Felslandschaften und neblige Regenwälder und nicht zuletzt Erholung an weißen Traumstränden prägen diese abwechslungsreiche Reise. Entdecken Sie mit etwas Glück das scheue Fabeltier Aye-Aye und den großäugigen Mausmaki während einer Nachtsafari. Der dichte Tropenwald beherbergt eine reiche Pflanzenvielfalt, darunter riesige Nestfarne, Orchideen und fleischfressende Pflanzen. Im Hochland erleben Sie während einer zweitägigen Wanderung durch Dörfer und entlang der Felder den Alltag der Menschen hautnah, bevor Sie im Südwesten des Landes im Isalo-Massiv mit seinen bizarren Canyons, Schluchten und kristallklaren Wasserstellen zu Fuß unterwegs sind. Im Norden der Insel wiederum erleben Sie den bernsteinfarbenen Bergregenwald Montage d'Ambre, tiefrote Sanddünen, silbergraue Kalknadelformationen, tiefgrünen Kraterseen und türkisschimmernde Buchten. An den malerischen Stränden von Ankify können Sie abschalten und die Erlebnisse der Reise Revue passieren lassen.

 

1. Tag: Anreise nach Madagaskar
Abflug von Deutschland via Paris/Reunion nach Tamatave.

2. Tag: Tamatave  – Akanin’ny Nofy.
Bei der Ankunft am Flughafen werden Sie begrüßt und ins Stadthotel in Tamatave gebracht. Nachdem Sie sich dort ein wenig vom Flug erholt haben, geht es zum Hafen von Tamatave. Per Boot fahren Sie nach Akanin’ny Nofy – was soviel bedeutet wie „das Nest der Träume“. Und wirklich: in traumhafter Dschungellandschaft liegt Ihre gemütliche Unterkunft am Ufer eines Sees.

3. Tag: Lemurenreservat in Akanin’ny Nofy
Heute besuchen Sie ein Lemurenreservat. Von dreißig auf der Insel bekannten Lemurenarten leben hier ganze zehn. Und sie sind zutraulich, drollig, fotogen! Vielleicht zeigen sich auch die seltenen Aye-Aye (Fingertiere) oder die großen Indris. Auf einem Spaziergang durch das beeindruckende  Reservat sehen Sie fleischfressende Pflanzen, den Sukkulentengarten und einen Palmenpark mit vielen seltenen Arten. Besonders schön ist der „Baum der Reisenden“. Übernachtung wie am Vortag. F

4. Tag: Mantadia Nationalpark und Vâkona Reservat

Fahrt nach Andasibe. Sie besuchen den Mantadia Nationalpark, wo in ursprünglichem tropischen Regenwald eine große Vielfalt an seltenen Pflanzen und Tieren zu entdecken ist. Dazu zählen Dutzende verschiedener Chamäleons, nachtaktive Lemuren und seltene endemische Vögel wie die blaue Madagaskartaube. Berühmt ist das Reservat vor allem für den Indri, die größte Halbaffenart. Die schwarzweißen Tiere mit sehr langen Beinen, kleinen Köpfen, Puschelohren und Stummelschwänzen verständigen sich durch sirenenartige laute Rufe, die weit durch den Wald schallen und Gänsehaut machen. Auch der Diademsifaka läßt sich im natürlichen Lebensraum beobachten. Am Nachmittag besuchen Sie das Vakôna Reservat, und am Abend begeben Sie sich auf die Pirsch nach Mausmakis. Übernachtung im Hotel. F

5. Tag: Reservat von Périnet und Chamäleons
Besuch des Reservats von Périnet. Mit etwas Glück können Sie bei einer Wanderung auch die größte Chamäleonart Madagaskars entdecken. In Marozevo besuchen Sie anschließend eine Chamäleonfarm. Hier können Sie auch Schmetterlinge, Eidechsen, Schlangen und Fledermäuse aus nächster Nähe betrachten. Danach geht die Fahrt weiter nach Antsirabe, wo Sie u.a. den Markt erkunden können. Übernachtung im Hotel. F

6. und 7. Tag: Wanderung durch Madagaskars Hochland
Sie fahren zum Ausgangspunkt Ihrer zweitägigen Wanderung durch Dörfer und Täler. Am 6. Tag wandern Sie von Andranomidina nach Fiadanana und haben die Möglichkeit, bis zum Antafofo Wasserfall zu gelangen (Gehzeit ca. zwei Stunden). Am 7. Tag führt die Wanderstrecke von Fiadanana über Betafo bis Anjazafotsy (Gehzeit ca. fünf Stunden). Die Nachmittage stehen Ihnen jeweils zur freien Verfügung. Sie übernachten in privaten Häusern. Je FMA

8. Tag: Antsirabe – Ambositra – Fianarantsoa
Weiter geht es zum kolonialen Kurort Antsirabe mit seinem pompösen Kurhotel. Mit Ambositra durchqueren Sie das Zentrum der madagassischen Schnitzkunst, bis Sie am Abend Fianarantsoa erreichen, das Verwaltungszentrum des Betsileo-Volksstammes. Übernachtung im Hotel. F

9. Tag: Über Ambalavao ins Isalo-Massiv
Ihr heutiges Ziel ist Ranohira im Isalo-Hochland. Sie fahren über Ambalavao, bekannt als Zentrum für die Herstellung des handgeschöpften Antaimoro-Papiers. Im kleinen Lemurenreservat Anja erleben Sie die possierlichen Kattas, auch Ringelschwanzmakis genannt. Am Abend erreichen Sie das Isalo-Massiv mit seinen bizarren Sandsteinformationen. Sie übernachten dreimal im Hotel. FA

10. und 11. Tag: Wanderungen im Isalo-Gebirge
Die faszinierenden Landschaften des Isalo-Massivs mit seinen Schluchten und Höhlen ziehen jeden Besucher in ihren Bann. Sie unternehmen eine einfache Wanderung zur „Piscine Naturelle“, einer natürlichen Badestelle in paradiesischer Umgebung mit beeindruckender Fauna und Flora. Am darauffolgenden Tag erwartet Sie eine schöne Rundwanderung durch zerklüftetes Sandsteingebirge mit tiefen Schluchten. Sie erfahren dabei viel Interessantes über die zahlreichen Felsengräber des Bara-Volkes. Im Nationalpark treffen Sie immer wieder auf Lemuren und Chamäleons; Fächerpalmen erinnern an arabische Gegenden. Je FA
 
12. Tag: Tuléar
Auf dem Weg nach Tuléar durchqueren Sie eine Stadt der Edelsteinschürfer und sehen, wie sie den rotbraunen Lateritboden auf der Suche nach Saphiren durchgraben. In der Nähe von Tuléar besuchen Sie das Arboretum. Es ist das Lebenswerk eines Schweizers, der hier alle verschiedenen Pflanzen der für Westmadagaskar so typischen Dornwald-Vegetation zusammengetragen hat. Übernachtung im Hotel. FA

13. Tag: Antananarivo
Sie fliegen von Tuléar nach Antananarivo. Der Rest des Tages steht Ihnen in der Hauptstadt Madagaskars zur freien Verfügung. Wie wäre es mit einem Besuch beim alten Königspalast, von wo sich ein wunderschöner Blick auf die Stadt bietet? Übernachtung im Hotel. F

14. Tag: Flug nach Nordmadagaskar, Diego Suarez
Flug nach Diego Suarez an die Nordspitze der Insel. Die Stadt liegt an einer traumhaft schönen, 30 Kilometer breiten Bucht und wurde nach dem portugiesischen Entdecker benannt, der 1543 hier landete. Diego Suarez mit seinen großen Steinhäusern und breiten Straßen strahlt eine angenehme, ruhige Atmosphäre aus. Die etwa 80.000 Einwohner setzen sich aus Madagassen, Franzosen, Chinesen, Arabern und Komorern zusammen. Übernachtungen im Hotel. F

15. Tag: Die drei Buchten
Heute geht es zu den drei Buchten bei Diego Suarez. Als erstes besuchen Sie die im Osten gelegene Bucht Sakalava – eine Kette von Stränden, die von Korallenriffen geschützt werden. Die türkisgrün leuchtende Bucht Mer d'Emeraude und die Bucht von Ramena mit dem beliebtesten Badestrand von Diego Suarez machen das Tageserlebnis perfekt. Unterwegs entdecken Sie auch verschiedene Arten von Baobab-Bäumen. Übernachtung wie am Vortag. F

16. und 17. Tag: Montagne d’Ambre Nationapark
Joffreville ist der Ausgangspunkt für Ausflüge in den Montagne d‘Ambre Nationalpark südlich von Diego Suarez. Eindrucksvoll ist der bernsteinfarbene Wald, der von den braunen Blüten einer Baumart dominiert wird. In Höhenlagen zwischen 850 und 1475 Metern bestimmt der Regenwald das Bild. Sie wandern etwa drei Stunden durch den Bergregenwald, finden versteckte Kraterseen, imposante Wasserfälle und vielleicht auch das kleinste Chamäleon der Welt. Zwei Übernachtungen in einer Lodge. Je F

18. Tag: Rote Tsingy
Im Analamera Nationalpark unternehmen Sie eine einfache Wanderung zu den roten Tsingys (madagassisch „Nadeln“), karstigen Gebirgsstöcken in idyllischer Landschaft. Stetig wechselndes Sonnenlicht lässt die bizarren Felsformationen in eindrucksvollen Rot- und Sandtönen schimmern. Anschließend geht es weiter zum Ankarana Naturreservat. Sie übernachten in einer sehr einfachen Hütte in Mahamasina an der Grenze des Nationalparks. FMA

19. Tag: Große Tsingy
Begeisterte Wanderer unter Ihnen können eine etwa siebenstündige Wanderung durch den Trockenwald von Ankarana zu den großen Tsingys und zum Grünen See unternehmen. Die Tsingys sind hier noch wesentlich größer und eindrucksvoller als in Analamera, und hier gedeihen zudem zahlreiche Sukkulenten- und Euphorbienarten. Mit etwas Glück können Sie Wieselmakis, Braune Lemuren und Kronenlemuren beobachten. Wem diese Wanderung zu anstrengend ist, der kann in der Nähe des Nationalparkeinganges einige Tsingyformationen und die Fledermausgrotte besuchen. Übernachtung wie am Vortag. FMA

Fragen zum Ablauf, Wetter-konditionen, Reisebestim-mungen oder empfohlener Ausrüstung?MitarbeiterfotoUnsere Mitarbeiterin Svenja Penzel war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

Icon Telefon037437 5388-13 oder  Icon E-Mailsvenja@outback-africa.de

So habe ich's erlebt
Reisehinweise
20. Tag: Ankify und Gewürzplantagen
Heute unternehmen Sie eine kurze Wanderung zur Fledermausgrotte beim Kleinen

Tsingy. Auf dem Weg nach Ankify passieren Sie zahlreiche Plantagen mit herrlich duftenden Ylang Ylang Blüten, Vanille, Kakao, Kaffee und andere Gewürzen. Sie können auf kleinen Märkten einkaufen und erleben das typische madagassische Leben in einer touristisch kaum erschlossenen Region. Übernachtung im Hotel. F

21. Tag: Freizeit in Ankify
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Ankify bietet malerische Strände und Gelegenheit zum Baden im warmen Indischen Ozean. Hier lässt sich kaum erahnen, dass hier muslimische Seefahrer schon im 12. Jahrhundert Handel trieben und so den Ursprung für die Geschichten von Sindbad dem Seefahrer aus 1001 Nacht bildeten. Übernachtung wie am Vortag. F

22. Tag: Abflug von Madagaskar
Heute heißt es Abschied nehmen. Am Mittag startet Ihr Rückflug via Paris nach Deutschland. F

23. Tag: Ankunft
Ankunft in Deutschland.

 

 

 



WETTER-INFOS:

  Tageshöchsttemperaturen und Tage mit Niederschlag pro Monat   In Madagaskar dauert die heiße Regenzeit von November bis etwa Mitte April. Im Januar und Februar fallen die meisten Niederschläge, und vor allem an der Ostküste besteht die Gefahr von tropischen Wirbelstürmen (Zyklonen). Die Temperaturen sind im Dezember und Januar am höchsten. Die  besten Reisemonate sind April und Mai, wenn die Vegetation noch frisch und grün ist, sowie Juli und August im Südwinter mit angenehm kühlen Temperaturen (kalte Nächte im Hochland!). Im Juni sind die Tage sehr kurz, und im September/Oktober ist die Insel kaum noch grün. Zwischen der Küste und dem Hochland gibt es große Temperaturunterschiede. Der Westen und Süden sind viel trockener als der Osten und Norden der Insel.
 
 


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Ausrüstung und wichtige Informationen

Alles, was Sie zur Vorbereitung Ihrer Safari wissen müssen - bequem zum Herunterladen und Ausdrucken. Telefonnummer für Rückfragen inklusive.

Maximale Gruppengröße
12
Gute Hotels und Lodges
16x
Einfache Hütten und Bungalows
4x
Transport im Allrad-Geländewagen
 
Deutschsprachige Reiseleitung
 
Stammkundenrabatt
Karte zur Reise 'Madagaskar: Indris, Tsingys und Strände'
  • Große Madagaskar-Rundreise für aktive Entdecker
  • Madagaskars faszinierender Norden mit Tsingy-Felsformationen
  • Malerische Strände von Ankify







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