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Afrika-Safaris zwischen Kapstadt und Kilimanjaro · aktive Rundreisen fernab vom Massentourismus.

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Ostafrika Entdeckertour im Safari-Truck

12 Tage Camping-Safari durch Tansania und Kenia ab/bis Nairobi - ab € 1.695,-

Safari in Ostafrika! Auf dieser Reise stehen Tierbeobachtungen in den bekannten großen Wildparks wie Serengeti, Massai Mara und Ngorongoro Krater im Vordergrund. Auch die Seen Naivasha und Nakuru sowie der Victoria-See bieten interessante Naturerlebnisse. Zwei Übernachtungen in einem Massai-Dorf geben einen Einblick in die Kultur und Tradition dieses stolzen Stammes.

Eine preiswerte Truck-Safari in einer internationalen Gruppe durch die tierreichen Steppen Ostafrikas.

 

1. Tag: Ankunft in Nairobi. Je nach Ankunftszeit haben wir die Möglichkeit, an verschiedenen optionalen Ausflügen teilzunehmen, die im Hotel gebucht werden können. Um 18 Uhr trifft sich die Gruppe, und der Reiseleiter gibt eine Safari-Einführung.

2. Tag: Nach dem Frühstück reisen wir nordwärts und stetig bergauf bis zur Spitze eines Steilhangs, von wo aus wir einen wunderbaren Blick auf das Great Rift Valley genießen können. Anschließend geht es hinunter in den Lake Nakuru Nationalpark. Hier unternehmen wir eine Pirschfahrt auf der Suche nach Nashörnern, Leoparden, Löwen, Büffeln und vielen anderen Tierarten, die hier heimisch sind. Außerdem bleibt genügend Zeit, um die Scharen von Flamingos zu bestaunen, die den Horizont rosa färben. Unser Camp schlagen wir heute kurz unterhalb des Äquators in Kembu auf. FMA

3. Tag: Nach kurzer Fahrt erreichen wir unser Camp am Ufer des Naivasha-Sees und stellen unsere Zelte unter Fieberakazien auf. Wir können uns entspannen und die Flusspferde beobachten, bevor es am Nachmittag nach Elsamere geht. Hier lebten die Naturschützer, Maler und Schriftsteller Joy und George Adamson, die durch ihre Beziehung zur Löwin Elsa und das später verfilmte Buch „Born Free“ berühmt geworden sind. Ein Kaffeetrinken rundet den Aufenthalt ab, bevor wir zum Camp zurückkehren. FMA

4. Tag: Auf Nebenstraßen fahren wir heute durch einige der schönsten Wildnisgebiete Kenias und durch viele Massai-Dörfer. Unser Camp für die nächsten beiden Nächte liegt ganz in der Nähe der Massai Mara. Das warme Wasser für die Duschen kommt hier aus einem holzbefeuerten Ofen. FMA

5. Tag: Auf den Spuren der alljährlichen Tierwanderung unternehmen wir eine ausgiebige Pirschfahrt in der Massai Mara. Dieses Reservat ist berühmt für seine großen Tierherden und seine Raubtiere. Beim Mittagspicknick sitzen wir am Ufer des Mara-Flusses, in dem unzählige Krokodile und Flusspferde leben. Anschließend geht es zurück zum Camp. FM

6. Tag: Wir lassen die Massai Mara hinter uns, reisen nach Tansania ein und fahren hinab zum Ufer des Victoria-Sees, Afrikas größtem Binnengewässer. Der fischreiche See bildet einen Teil des Großen Afrikanischen Grabenbruchs. Wir haben Zeit zum Ausruhen, können die Märkte erkunden oder mit den einheimischen Fischern in Kontakt kommen. Zum Abendessen gehen wir in ein typisches lokales Restaurant. Wir zelten direkt am Seeufer. FM

7. Tag: Auf einer ausgedehnten Pirschfahrt durchqueren wir heute die weltberühmte Serengeti von West nach Ost. Dieser Nationalpark mit seinen weiten Graslandschaften und den eindrucksvollen Schirmakazien ist reich an Savannenwild, dem zahlreiche Raubtiere auflauern, und Heimat vieler Vogelarten. Die Tierbeobachtungsmöglichkeiten und Fotomotive sind exzellent. Wir übernachten im Seronera Camp. FMA

8. Tag: Nach einer intensiven Morgenpirschfahrt verlassen wir die Serengeti und fahren in das Ngorongoro-Schutzgebiet. Dort leben die Massai nach jahrhundertealten Traditionen und hüten ihre Rinder zwischen den Wildtieren. Die Nacht verbringen wir im Simba Camp am Rand des Ngorongoro-Kraters in über 2000 Metern Höhe mit wunderbarer Aussicht. FMA

9. Tag: Bei Tagesanbruch geht es in einem kleineren Allradfahrzeug steil hinab in den Ngorongoro-Krater. Hier leben auf relativ kleiner Fläche fast alle Wildtierarten Afrikas – ein wahres Wunder der Natur. Auf der Pirschfahrt bieten sich exzellente Tierbeobachtungsmöglichkeiten vor eindrucksvoller Naturkulisse. Nach dem Mittagessen im Simba Camp fahren wir den Steilhang hinab in ein Dorf-Camp. Hier verbringen wir die nächsten beiden Nächte im Stammesland der Massai. FMAFragen zum Ablauf, Wetter-konditionen, Reisebestim-mungen oder empfohlener Ausrüstung?MitarbeiterfotoUnser Mitarbeiter René Schmidt war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

Icon Telefon037437 5388-14 oder  Icon E-Mailrene@outback-africa.de

Reisehinweise

10. Tag: Heute erkunden wir zu Fuß das Massai-Dorf und die nähere Umgebung. Bei interessanten Begegnungen mit den stolzen Menschen erleben wir deren Kultur und lernen etwas über die Traditionen. Vielleicht sehen wir sogar einen typischen Massai-Tanz. Auf den Märkten können wir unser Verhandlungsgeschick unter Beweis stellen. FMA

11. Tag: Nach einem zeitigen Frühstück fahren wir nach Arusha am Fuße des wunderschönen Mt. Meru. Am Nachmittag erkunden wir diese quirlige Stadt und ihre bunten Märkte. Unser letztes gemeinsames Abendessen nehmen wir in einem örtlichen Restaurant ein. F

12. Tag: Nach dem Frühstück heißt es Abschied nehmen von unserem Guide, der uns noch bis zum Busterminal von Arusha bringt. Hier besteigen wir den Shuttle-Bus nach Nairobi. Die Strecke führt durch spektakuläre Landschaften und bietet bei klarer Sicht einen schönen Blick auf den mächtigen Kilimanjaro, Afrikas höchsten Berg. Der Shuttle passiert den Flughafen von Nairobi, um jene Reisegäste abzusetzen, die ihren Rückflug schon heute antreten. Wer eine Anschlussnacht gebucht hat, fährt weiter bis ins Stadtzentrum von Nairobi. F



WETTER-INFOS:

Tageshöchsttemperaturen und durchschnittliche Anzahl der Tage mit Niederschlag pro Monat            Tageshöchsttemperaturen und durchschnittliche Anzahl der Tage mit Niederschlag pro Monat

 

Tansania und Kenia liegen nahe am Äquator. An der Küste des Indischen Ozeans herrscht tropisches Klima mit hoher Luftfeuchtigkeit. Im Norden Tansanias und Süden Kenias ist die so genannte kleine Regenzeit im November und Dezember, der meiste Regen fällt dort im April und Mai. Die dazwischen liegenden Monate gelten als gute Reisezeit. Die Temperaturen hängen auch von der Höhenlage ab. So kann es beispielsweise im Ngorongoro-Hochland, das über 2000 Meter aufragt, besonders zwischen Juni und September rechtkühl werden. Die beste Zeit für Bergbesteigungen und Safaris in Tansanias nördlichen Reservaten und in der Massai Mara in Kenia ist die Trockenzeit, also in Nordtansania/Kenia die Monate Januar bis Mitte März und Juni bis Oktober, für Südtansania die Zeit von Juni bis Anfang November (dort kann es von November bis April regnen). Auf dem Kilimanjaro sind Temperaturen von minus 20 Grad in den Morgenstunden nicht ungewöhnlich.

 


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Ausrüstung und wichtige Informationen

Alles, was Sie zur Vorbereitung Ihrer Safari wissen müssen - bequem zum Herunterladen und Ausdrucken. Telefonnummer für Rückfragen inklusive.








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