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Afrika-Safaris zwischen Kapstadt und Kilimanjaro · aktive Rundreisen fernab vom Massentourismus.

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Rollstuhlgerechte Camping-Safari Namibia und Botswana

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14 Tage rollstuhlgerechte Safari ab Windhoek/bis Maun - ab € 4.400,-

Diese Reise führt zu den schönsten Wildnisgebieten und Nationalparks von Namibia und Botswana. In Namibia erleben Sie den Namib-Naukluft-Park mit seinen riesigen Dünen und den tierreichen Etosha-Nationalpark. Im Nordwesten Botswanas lernen Sie den Okavango und den Caprivi-Streifen kennen und erkunden zuletzt die reiche Tierwelt im berühmten Wildpark Moremi. Ein bewährtes Reisekonzept mit Übernachtungen in Gästehäusern, Lodges und Spezialzelten, die auf die Bedürfnisse von Rollstuhlfahrern zugeschnitten sind, und erfahrener kompetenter Reiseleitung. 

Erleben Sie die Höhepunkte im nördlichen Namibia und in Botswana barrierefrei!

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1. Tag:  Nach der Ankunft am Flughafen Windhoek (bis 9 Uhr) werden Sie von Ihrem Reiseleiter in der Ankunftshalle erwartet. Die heutige etwa 5-stündige Fahrt bringt Sie in die Namib-Wüste. Dort übernachten Sie zweimal in einem festen Zeltcamp nahe Sesriem am Namib-Naukluft-Park. A

2. Tag: Schon frühmorgens brechen Sie auf, um den Sonnenaufgang an den höchsten Dünen der Welt beim Sossusvlei zu erleben. Das Morgenlicht taucht die Dünen in wunderschöne, stetig wechselnde Pastellfarben. Sie verbringen den Morgen in der Dünenwelt und kehren zum Mittagessen in die Lodge zurück. Am Nachmittag unternehmen Sie einen Ausflug zum nahen Sesriem Canyon. Optional besteht die Möglichkeit, an einer Ballonfahrt zum Sonnenaufgang teilzunehmen. FMA

3. Tag: Sie fahren durch den nördlichen Teil des Namib Naukluft Parks an die Atlantikküste. Unterwegs kommen Sie durch faszinierende Wüsten- und Halbwüstenlandschaften mit Canyons und weiten Ebenen. In Swakopmund, einem hübschen, vielerorts deutsch geprägten Küstenort, steht Ihnen der Rest des Nachmittags zur freien Verfügung. Sie übernachten in einem barrierefreien Gästehaus. FMA

4. bis 6. Tag: Weiter geht es nach Norden. Die nächsten drei Nächte verbringen Sie im Etosha-Nationalpark. Hier stehen intensive Tierbeobachtungsfahrten auf dem Programm. Nach einer ausgiebigen Pirsch bei Tagesanbruch kehren Sie gegen 11 Uhr zu einem kräftigen Brunch ins Camp zurück. Danach ist Zeit zum Ausruhen bis zur Nachmittagspirsch, die sich bis zum Sonnenuntergang erstreckt. Die Camps in Etosha haben Wasserlöcher, die nachts beleuchtet sind, so daß man noch weit in die Nacht hinein Tiere beobachten kann, die zum Trinken kommen. Vielleicht haben Sie Glück und sehen sogar ein Spitzmaulnashorn am Wasserloch. Etosha hat einen vielfältigen Wildbestand, vertreten sind auch die meisten größeren Raubtiere. Sie übernachten zweimal innerhalb des Parks und einmal an seinem östlichen Rand in barrierefreien Bungalows. Je FMA

7. Tag: Die heutige Fahrt in den Caprivi-Streifen führt durch malerische Landschaften und unberührten Busch, wo Sie vielleicht auch Wild entdecken. Sie übernachten dreimal in der Nähe von Rundu in einem festen Zeltcamp direkt am Okavango. FMA 

8. und 9. Tag: An diesen beiden Tagen erkunden Sie die Gegend entlang des Okavango. Eine ganztägige Pirschfahrt führt in den Mahango Nationalpark, der mit seinem Uferwald, seinen weiten Graslandschaften und seinen eindrucksvollen Baobabs (Affenbrotbäumen) landschaftlich besonders reizvoll ist. Hier leben große Elefantenherden, Kudus, Flußpferde, Giraffen und die majestätischen Rappenantilopen. Mit etwas Glück sehen Sie auch die scheue Sitatunga-Antilope. Der Rest der Zeit steht Ihnen zur freien Verfügung. Sie können Bootsfahrten unternehmen, Vögel beobachten, oder ganz einfach an diesem wunderschönen Fleckchen in der Natur entspannen. Je FMA

10. Tag: Heute verlassen Sie Namibia und reisen in den Norden Botswanas ein. Die Fahrt geht nach Süden um das Delta herum bis Maun. Wer möchte, kann am späteren Nachmittag auf eigene Kosten an einem Rundflug über das Delta teilnehmen, bei der man nicht nur einen guten Überblick über die Wasserwege bekommt, sondern auch Tierherden aus der Luft entdecken kann. In der Nähe Ihrer Unterkunft liegt eine Krokodilfarm, zu der auch geführte Touren angeboten werden (auf eigene Kosten). Übernachtung in einer barrierefreien Lodge in Maun. FMA

11. bis 13. Tag: Wieder geht es sehr zeitig los. Nach dem Frühstück verlassen Sie Maun und fahren in das Moremi-Wildreservat. Das Okavango-Delta erstreckt sich in den westlichen Teil von Moremi hinein. Diese Gegend ist berühmt für sehr gute Tierbeobachtungsmöglichkeiten. Raubtiere wie Löwen, Leoparden oder Hyänen sind hier heimisch, aber auch Antilopen, Gnus, Zebras, Giraffen und Elefanten können vom Fahrzeug aus beobachtet werden. Mit etwas Glück entdecken Sie sogar Geparden oder Wild Dogs (Hyänenhunde). Die Vogelwelt begeistert nicht nur Ornithologen. In den Wasserläufen und Lagunen leben Flußpferde, die sich oft lautstark bemerkbar machen.
Es gibt keine Zäune, daher kann das Wild frei wandern, abhängig von den Jahreszeiten und dem Wasserangebot. Moremi ist auch ein Paradies für Vögel. Aber selbst ohne die Tiere wäre Moremi aufgrund seiner wunderschönen Landschaften einen Besuch wert. Die Szenerie ist sehr abwechslungsreich und reicht von weiten offenen Flächen, Flussläufen und Lagunen, Buschland und lichten Wäldern bis hin zu europäisch anmutenden Waldgebieten mit hohen Bäumen.
Sie übernachten dreimal in Spezialzelten inmitten der afrikanischen Wildnis auf privaten, einsamen Camps in der Region Xakanaxa oder Third Bridge. Am frühen Morgen geht es auf Pirschfahrt, zurück im Camp gibt es einen Brunch. Bis zum frühen Nachmittag haben Sie danach Zeit zum Lesen, Schreiben, Duschen, oder einfach Relaxen im Schatten der hohen Bäume. Wenn die Hitze des Tages vorbei ist, starten Sie noch einmal auf eine Pirschfahrt und kehren nach Sonnenuntergang zum Camp zurück, wo das Abendessen bereits vorbereitet ist. Je FMA

14. Tag:  Heute kehren Sie am frühen Nachmittag nach Maun zurück. FM

WETTER-INFOS:

Tageshöchsttemperaturen und durchschnittliche Anzahl der Tage mit Niederschlag pro Monat               Tageshöchsttemperaturen und durchschnittliche Anzahl der Tage mit Niederschlag pro Monat

 


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