Nxai Pan Camp
Neues Camp mit schöner Lage am Rande einer Salzpfanne
Der Nxai Pan Nationalpark wurde in den frühen 1970er Jahren gegründet, genau wie der benachbarte Makgadikgadi Pans Wildpark. Diese beiden geschützten Gebiete wurde 1992 zu einem einzigen 7500 Quadratkilometer großen Naturreservat zusammengefaßt, dem Makgadikgadi Nationalpark. Er liegt in der Steppenregion der Kalahari und ist von großen Salzpfannenlandschaften ("Pans") geprägt. Zu ihm gehören die Ntwetwe Pans, die Makgadikgadi Pans, Nxai Pan, Baines' Baobabs und Kudiakam Pan. Die riesigen Weiten der Makgadikgadi Pans sind das Überbleibsel eines großen prähistorischen Sees und heute eins der letzten Wüsten-Wildnisgebiete Afrikas. Berühmte Forscher und Entdecker sind auf ihrem Weg nach Zentralafrika durch diese Region gereist, unter anderem David Livingstone, James Chapman und Thomas Baines.
Nxai Pan bietet trotz seiner trockenen Savannenlandschaft Lebensraum für viele Tiere. Sogar Elefanten ziehen manchmal durch die weiten Ebenen, in denen Antilopen grasen. Es ist der einzige Park, in dem sowohl Springböcke als auch Impalas vorkommen. Auch die schön gezeichneten Oryx-Antilopen sind hier heimisch. Nach Einsetzen der Regenfälle (Ende November bis März) kommen Tausende von Zebras und Gnus auf ihrer Wanderung auf der Suche nach Wasser hierher. Dann ziehen auch die Elefanten vom Chobe und Okavango in die Salzpfannenlandschaften. Die vielen Weidetiere ziehen wiederum Raubtiere wie Löwen, Geparden, Wildhunde und Hyänen an.
Das erst Ende 2008 erbaute Camp liegt wunderschön am Rand einer Salzpfanne zwischen hohen Bäumen und besteht aus acht großen Safarizelten, die den Wüstenverhältnissen angepaßt sind. Zum Hauptbereich gehören der Speiseraum, ein gemütlicher Aufenthaltsraum und ein Aussichtsdeck. Es gibt auch einen Swimmingpool und eine kleine Bibliothek. Angeboten werden Pirschfahrten in offenen Allradwagen, geführte Wanderungen und Besichtigungen historischer Stätten wie Baines' Baobabs und Pandamatenga Cattle Trail.
BILDER NXAI PAN CAMP:
| CAMP-AUSSTATTUNG ALLGEMEIN | ||
| Lage: | Im Nxai Pan Nationalpark (Botswana), im Norden an die Makgadikgadi Salzpfannen angrenzend | |
| Anzahl der Zimmer: | 8 Chalets (mit Reetdächern), davon 7 Zweibett- und 1 Familen-Chalet mit 4 Betten | |
| Max. Anzahl von Gästen: | 18 | |
| Bar: | ja | |
| Swimming Pool: | ja | |
| SAT-TV: | nein | |
| Internet-Anschluß: | ja | |
| Erreichbarkeit: | Eigene Landebahn nur 5 Kilometer vom Camp entfernt, tägliche Charterflüge ab Maun (Flugzeit ca. 30-45 Minuten). Auf dem Landweg ist das Camp per Allradwagen erreichbar. | |
| Aktivitäten inklusive: |
Zwei tägliche Wildbeobachtungsfahrten in offenen Allradfahrzeugen sowie geführte Buschwanderungen und Ausflüge zu den Baines Baobabs. Nxai Pan ist ein Nationalpark. Bei Pirschfahrten dürfen die festgelegten Wege nicht verlassen werden. Nachtpirschfahrten sind nicht möglich. | |
| Wäscheservice: |
ja | |
| Kleine Gäste: | Kinder ab 6 Jahren sind willkommen. | |
Fragen zum Ablauf, Wetter-konditionen, Reisebestim-mungen oder empfohlener Ausrüstung?
Unsere Mitarbeiterin Ulrike Pârvu war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.
037437 5388-12 oder
ulrike@outback-africa.de
Ausrüstungstipps für diese Reise
| AUSSTATTUNG DER CHALETS | ||
| Klimaanlage: | nein, aber an die Klimabedingungen angepasste Bauweise | |
| Ventilator: |
ja | |
| Minibar: | ja | |
| Safe: | ja | |
| Strom: | 110/220 V (über Solarenergie) | |
| Fön: | nein | |
| Moskito-Netze: | ja | |
| Badewanne: | nein | |
| Dusche/WC: | ja | |
| Außendusche / -badewanne: |
ja/nein | |
WETTER-INFOS:
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In Botswana dominiert die Kalahari-Steppe mit trockenem, wüstenhaftem Klima. Das Okavango-Delta, der Kariba-See und die großen Flüsse Chobe und Sambesi bilden eine Ausnahme. Die stärksten Regenfälle, begleitet von Gewittern, sind zwischen November und März zu erwarten. Dann ist es heiß bis sehr heiß. Von Mai bis Oktober regnet es so gut wie nicht. Tagsüber ist es auch im Winter sonnig und warm, nachts können die Temperaturen bis unter null Grad sinken. Der Boden und die Vegetation trocknen langsam aus. |
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