Von der Namib zum Okavango
21 Tage rustikale Lodge-Safari ab/bis Livingstone - ab € 2.495,-
Diese Rundreise zu den Höhepunkten Namibias und Botswanas beginnt und endet an den gewaltigen Victoria-Fällen. Im Caprivi-Streifen und im Etosha-Nationalpark erleben wir intensive Tierbeobachtungen. Das Damaraland bietet atemberaubende Naturkulissen. Über den Küstenort Swakopmund geht es weiter zu den Dünen der Namib-Wüste. In der Kalahari lernen wir auf einer Wanderung mit den Buschmännern Interessantes über ihre Überlebensstrategien. Bei einer Einbaum-Exkursion tief im Okavango-Delta genießen wir die Ruhe und wilde Schönheit eines der letzten Paradiese Afrikas. Die weiten Salzpfannen im Osten Botswanas und eine Bootssafari im Chobe-Nationalpark runden das umfassende Programm ab. 2010 als Campingsafari sehr erfolgreich eingeführt, gibt es diese Reise ab 2011 auch etwas komfortabler mit überwiegend festen Unterkünften.
Eine Reise voller Kontraste durch Namibia und Botswana. Unterwegs zwischen Dünen und Delta, Wüste und Wasser.
1. und 2. Tag: Wir treffen uns um 14 Uhr in Livingstone auf der sambischen Seite der Victoria-Fälle. Die folgenden anderthalb Tage stehen zur freien Verfügung. Wir können die weltberühmten Victoria-Fälle besichtigen und an den vielfältigen Aktivitäten teilnehmen, die hier angeboten werden: Rafting durch die Stromschnellen des Sambesi, Bungee-Springen von der 111 Meter hohen Brücke über die Fälle, Flüge über die Fälle im Helikopter oder Ultraleichtflugzeug, Kanu-Touren und Sonnenuntergangs-Bootsfahrten auf dem Oberlauf des Sambesi, Elefantenreiten usw. Auch ein Ausflug nach Simbabwe ist möglich, um die Fälle von der anderen Seite zu sehen (Eintrittsgebühr Victoria-Fälle inklusive, alle Aktivitäten auf eigene Kosten). Wir essen abends gemeinsam im Restaurant. Zwei Übernachtungen in feststehenden Zelten mit Betten, einmal F
3. und 4. Tag: Wir reisen nach Namibia ein. Der Caprivi-Streifen gehört zu den weniger besuchten Gegenden des Landes, dabei ist er
sehr tierreich und durch mehrere Flüsse auch ganzjährig recht grün. Wir erkunden zwei Tage lang diese einsame Gegend, unternehmen Pirschfahrten und übernachten in Chalets. Je FMA
5. Tag: Nach einem entspannten Morgen mit Vogelbeobachtungen fahren wir auf dem gut ausgebauten Trans-Caprivi Highway nach Westen. Entlang des Okavango sehen wir viele Siedlungen mit strohgedeckten Rundhütten; Holzschnitzer sitzen am Weg. In der Nähe des Ortes Rundu übernachten wir in einer Lodge direkt am Flussufer. Am Abend genießen wir die schöne Stimmung zum Sonnenuntergang über dem breiten, langsam dahinfließenden Okavango. FMA
6. und 7. Tag: Wir erreichen den Etosha-Nationalpark im wildreichen Norden Namibias. Der „große weiße Platz des trockenen Wassers“ bietet hervorragende Tierbeobachtungsmöglichkeiten, vor allem in der Trockenzeit von Mai bis Oktober. Auf Pirschfahrten entlang der meist trockenen Pfanne und an den Wasserstellen suchen wir Elefanten, Antilopenherden, Löwen, Giraffen, Zebras und viele andere Wildtiere. Wir übernachten in einer angenehmen Lodge mit Swimmingpool am Rande des Parks. Je FMA
8. Tag: Wir fahren in das Damaraland hinein. In dieser kargen, steinigen Gegend hat die Natur herrliche Kulissen geschaffen. Wir erreichen Twyfelfontein und durchwandern mit einem örtlichen Führer die Hügel, auf denen San-Buschmänner berühmte Felsgravuren und Zeichnungen hinterlassen haben. Nach diesem langen Fahrtag erwarten uns gemütliche Zelt-Chalets mit Bad und ein kühles Getränk von der Bar. FMA
9. Tag: Durch eindrucksvolle Steinwüstenlandschaften fahren wir nach Süden zum Brandberg. Am Fuße des Berges beziehen wir unsere Zimmer in der Brandberg White Lady Lodge. Das Ugab-Trockenflusstal ist die Heimat der seltenen Wüstenelefanten. Wir besuchen den Versteinerten Wald und sehen
Felsmalereien der San. Am Abend genießen wir die intensiven Farben, die die sinkende Sonne auf die Felsen zaubert. FMA
10. und 11. Tag: Auf dem Weg nach Swakopmund besuchen wir die Robbenkolonie am Kreuzkap. Gegen Mittag erreichen wir die Küstenstadt Swakopmund, in der vieles an die deutsche Vergangenheit erinnert. Wir haben Zeit für einen Stadtbummel oder Strandspaziergang. Der ganze nächste Tag steht uns zur freien Verfügung. Zahlreiche Ausflüge und Aktivitäten werden optional angeboten, zum Beispiel Sand Boarding in den Dünen, Fallschirmspringen, Rundflüge über die Wüste oder Kanufahrten entlang der Halbinsel von Walvis Bay (jeweils auf eigene Kosten). Zum Abendessen gehen wir ins Restaurant. FM/F
12. und 13. Tag: Auf der Weiterfahrt in die Namib-Wüste kommen wir durch mondartige Landschaften und durchqueren die schier endlose Weite des Namib Naukluft Parks. Wir übernachten zweimal in Zelt-Chalets mit Bad am Rande der Wüste. Rote Sanddünen säumen den Weg nach Sossusvlei. Mit bis zu 300 Metern zählen diese Dünen zu den höchsten der Welt. Zu Fuß erkunden wir den Sesriem Canyon und die Dünenlandschaft. Wir genießen die schönen Farben beim Sonnenuntergang in der faszinierenden Welt aus gewaltigen roten Sandbergen, vor denen einzelne Kameldornakazien der Trockenheit trotzen. Je FMA
14. Tag: Wir erreichen Namibias Hauptstadt Windhoek mit ihrem interessanten Mix aus deutschen Einflüssen und afrikanischem Charme. Hier ist Zeit für einen Stadtbummel. Wir übernachten in einem Gästehaus und essen abends im Restaurant. FM
Reisegäste, die die verkürzte Tour bis Windhoek gebucht haben, verlassen die Gruppe am nächsten Morgen gegen 8 Uhr.
15. Tag: Weiter geht es nach Osten über die Grenze nach Botswana. In der Nähe der Stadt Ghanzi am Rande der Kalahari übernachten wir in einfachen Strohhütten nahe einer Buschmann-Siedlung. Am späten Nachmittag lernen wir auf einer von Buschleuten geführten Wanderung viel Interessantes über das Leben und Überleben in dieser trockenen Gegend. FMA
16. bis 18. Tag: Eine Nacht verbringen wir in Maun, der Safari-Hauptstadt Botswanas südlich des Okavango-Deltas. Optional kann ein Rundflug über das Delta gebucht werden. Am nächsten Morgen fahren wir tiefer ins Delta hinein, wo unsere Einbaum-Exkursion beginnt. Wir laden unsere Ausrüstung in die traditionellen Boote und gleiten bald ruhig an Seerosenblüten vorbei durch die schilfgesäumten Kanäle. Auf einer der unzähligen Inseln im Delta wurde vorab ein mobiles Camp für uns errichtet. Hier sind wir allein in der Wildnis. Geführt von Einheimischen gehen wir zu Fuß auf die Suche nach Tieren und ihren Spuren. Besonders die Vogelbeobachtung ist sehr lohnenswert. Wir können uns in den Wasserläufen erfrischen und haben Zeit, die grünblaue Wunderwelt und ursprüngliche afrikanische Wildnis in Ruhe auf uns wirken zu lassen.Fragen zum Ablauf, Wetter-konditionen, Reisebestim-mungen oder empfohlener Ausrüstung?
Unser Mitarbeiter Jens Döring war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.
037437 5388-15 oder
jens@outback-africa.de
Reisehinweise
FM/FMA/FMA
19. Tag: Heute fahren wir nach Nata in das Gebiet der großen Makgadikgadi-Salzpfannen. Wir blicken in die endlose Weite. In der Regenzeit füllen sich die Pfannen mit Wasser und sind Brutstätte Tausender Wasservögel. In der Trockenzeit ist die Größe und Stille dieser riesigen Ebene geradezu atemberaubend. Wir übernachten in Zelt-Chalets mit Bad. Zu unserem schön gelegenen Camp gehören auch ein Swimmingpool, ein Restaurant und eine Bar. FM
20. Tag: Wir erreichen Kasane am Rand des Chobe-Nationalparks. Dieser Park ist berühmt für große Elefanten- und Büffelherden. Am Nachmittag, nachdem wir unsere Chalets bezogen haben, unternehmen wir eine spannende Bootssafari auf dem Chobe, bei der wir Tiere am Ufer und im Fluss beobachten. Die untergehende Sonne färbt den Himmel und das Wasser in wunderbaren Rottönen. FM
21. Tag: Per Fähre überqueren wir den breiten Sambesi und reisen nach Sambia ein. Gegen 12 Uhr endet die Reise in Livingstone an der Zambezi Waterfront. F
WETTER-INFOS:
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In Botswana dominiert die Kalahari-Steppe mit trockenem, wüstenhaftem Klima. Das Okavango-Delta, der Kariba-See und die großen Flüsse Chobe und Sambesi bilden eine Ausnahme. Die stärksten Regenfälle, begleitet von Gewittern, sind zwischen November und März zu erwarten. Dann ist es heiß bis sehr heiß. Von Mai bis Oktober regnet es so gut wie nicht. Tagsüber ist es auch im Winter sonnig und warm, nachts können die Temperaturen bis unter null Grad sinken. Der Boden und die Vegetation trocknen langsam aus. |
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In Namibia ist bewölkter Himmel die Ausnahme. 300 Sonnentage zählt das Land im Jahr. Das Klima ist trocken und warm, in den Sommermonaten von Dezember bis März heiß. Auch im Winter ist es tagsüber selten kühl, allerdings können die Temperaturen in den Wüstengebieten und im Hochland nachts bis auf den Gefrierpunkt sinken. Der meiste Regen fällt zwischen November und März vorwiegend im Norden, wo auch der Etosha-Nationalpark liegt. | |||
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Standard der Unterkünfte:
Mithilfe auf Safari:
Jeder Reiseteilnehmer versteht sich auch bei dieser Safari als Teil der Crew. Die Mithilfe bei allen anfallenden Arbeiten ist im Sinne von Teamgeist erwünscht. Oftmals werden Mahlzeiten am Truck zubereitet und am Lagerfeuer eingenommen. Der Reiseleiter übernimmt die Planung der Mahlzeiten und den Einkauf der Lebensmittel, im Camp können Sie ihm dann gern zur Hand gehen. Hinterher wird gemeinsam abgewaschen. Auch beim Packen am Morgen freut sich der Reiseleiter über jede helfende Hand. Wenn jeder sich und seine Mithilfe und Kameradschaft einbringt, läuft die Tour rund.



