Etosha, Chobe und Krüger
20 Tage Hotel-Kleingruppenreise ab/bis Deutschland - ab € 4.599,-
Auf dieser Reise durch drei Länder erleben Sie die berühmten großen Naturparks des südlichen Afrikas. Lernen Sie die Tierwelt in den weiten Ebenen des Etosha-Nationalparks, in den Wäldern des Chobe-Nationalparks und in der Savanne des Krüger-Nationalparks kennen. Weitere Pirschfahrten unternehmen Sie in kleineren privaten Reservaten. Die Victoria-Fälle und der Blyde River Canyon gehören zu den Naturwundern der Erde. Die kleine Reisegruppe wird deutschsprachig geleitet, Sie übernachten in guten Hotels und Lodges.
Eine komfortable Reise durch die Naturparadiese im südlichen Afrika. Die Eindrücke der afrikanischen Tierwelt werden Ihnen unvergesslich bleiben.
1. Tag: Abflug am Abend von München über Johannesburg nach Windhoek.
2. Tag: Ihr Reiseleiter empfängt Sie gegen Mittag und bringt Sie zur Onjala Lodge etwa eine Stunde außerhalb von Windhoek.
Die Lodge mit 19 stilvollen Zimmern ist aus Naturmaterialien gebaut und hat einen großen Swimmingpool. Am Nachmittag sehen Sie auf einer Pirschfahrt im offenen Geländewagen Oryx-Antilopen, Springböcke, Kudus, Strauße und mit etwas Glück auch Bergzebras oder Giraffen. Die reizvolle Landschaft und die gastfreundliche Atmosphäre bilden den idealen Rahmen zur Einstimmung auf Ihre Reise durchs südliche Afrika. MA
3. Tag: Am Morgen unternehmen Sie eine Naturwanderung auf dem Gelände der Lodge. Anschließend fahren Sie nach Windhoek und lernen die Stadt auf einer Rundfahrt kennen. Über Okahandja und Otjiwarongo fahren Sie dann in Richtung Etosha-Nationalpark. Am späten Nachmittag erreichen Sie das Etosha Safari Camp, zehn Kilometer vor dem südlichen Eingangstor des Parks gelegen. Von der Veranda Ihres Bungalows blicken Sie in die typisch namibische Buschsavanne. Das Restaurant im Township-Stil serviert gutes Essen, eine gelungene Kombination aus namibischen Zutaten und kreativer Küche. FA
4. Tag: Heute können Sie in Ruhe ausschlafen. Alternativ können Sie auch an einer morgendlichen Pirschfahrt im Park teilnehmen (optional). Nach dem Frühstück verbringen Sie den gesamten Tag im abwechslungsreichen Etosha-Nationalpark, der wegen seiner offenen Vegetation ideale Bedingungen für die Tierbeobachtung bietet.
Die meiste Zeit halten Sie sich in der Nähe der Wasserlöcher auf und beobachten Elefanten, Giraffen, Zebras, Antilopen und mit etwas Glück auch Nashörner, Löwen oder Leoparden, die hier ihren Durst stillen. An der Wasserstelle Olifantsbad können Sie sogar aussteigen und aus sicherer Entfernung den Tieren zusehen. Übernachtung wieder im Etosha Safari Camp. F
5. Tag: Kurz nach Sonnenaufgang brechen Sie zu einer weiteren Pirschfahrt auf. Sie durchqueren den Etosha-Nationalpark von Süden nach Osten und fahren auch ein Stück direkt an der Salzpfanne entlang. Die Luftspiegelungen am Horizont der sich kilometerweit nach Norden erstreckenden Pfanne sind ein faszinierendes Schauspiel. Am Nachmittag verlassen Sie Etosha und fahren in die Otaviberge zur Ohange Namibia Lodge. Das Hauptgebäude und die zehn Bungalows sind aus Naturstein gebaut und mit Stroh gedeckt. Am frühen Abend können Sie einen kleinen Spaziergang durch den Wildpark der Lodge unternehmen. F
6. Tag: Über Rundu fahren Sie heute an den Okavango. Hier ist Namibia viel grüner und dichter besiedelt. Die Nunda River Lodge liegt direkt am Ufer des breiten Flusses. Sie übernachten in einem der sieben komfortablen Hauszelte auf Holzplattformen, die einen schönen Blick auf den Okavango bieten. Der große Swimmingpool lädt zur Erfrischung ein. Bei Sonnenuntergang erleben Sie eine Bootsfahrt zu den Popa-Fällen, Stromschnellen im sonst ruhigen Fluss (optional). FA
7. Tag: Am Morgen streifen Sie durch ein nahegelegenes Dorf. Sie erhalten Einblicke in das Leben in einem Kral und treffen den Dorfältesten. Anschließend geht es weiter durch den Caprivi-Streifen bis zur Namushasha Lodge im Ost-Caprivi.
Die Lodge liegt am Ufer des Kwando, hat einen Pool und elegant eingerichtete Bungalows mit Bad. Am Nachmittag nehmen Sie an einer Bootsfahrt auf dem Kwando teil. Bei
Sonnenuntergang können Sie den Flusspferden beim Gähnen zuschauen. F
8. Tag: Vormittags unternehmen Sie eine Wanderung zu einem großen Baobab (Affenbrotbaum) am Ufer des Kwando. Neben einer abwechslungsreichen Vogelwelt sehen Sie vielleicht auch Flusspferde und Krokodile. Am Nachmittag geht es auf Pirschfahrt im Allradfahrzeug im Bwabwata-Nationalpark. Es gibt in dieser Gegend so wenige Lodges, dass Ihnen kaum andere Fahrzeuge begegnen werden. An der Hufeisenbiegung des Kwando gibt es die höchste Konzentration aller Wildtierarten des Parks. Elefantenherden von bis zu 200 Tieren sind keine Seltenheit. Übernachtung wie am Tag zuvor. F
9. Tag: Sie besuchen die Mafwe, eines der Völker des Caprivi. Im Historic Living Village erhalten Sie einen Einblick in das frühere und das heutige Leben dieses Stammes. Wer mag, kann beim gemeinsamen Mahango-Stampfen, Tanzen oder Singen auch selbst mitmachen. Nach diesem beschwingten Besuch überqueren Sie die Grenze nach Botswana und fahren nach Kasane. Hier fließen Chobe und Sambesi zusammen und bilden das Vierländereck. Sie übernachten dreimal in der Chobe Safari Lodge direkt am Chobe-Nationalpark, der für seine großen Büffel- und Elefantenherden bekannt ist. Am Abend genießen Sie den Blick von der Terrasse auf den Fluss. F
10. Tag: Am Vormittag sehen Sie auf einer geführten Safari im offenen Geländewagen Tiere, die nicht so häufig an den Fluss kommen, etwa Löwen und andere Raubkatzen, die sich gern im Schatten der Büsche aufhalten. Am Nachmittag erleben Sie eine Bootsfahrt auf dem Chobe. Vor allem in der Trockenzeit (Mai bis Oktober) kommen große Elefantenherden zum Trinken ans Ufer. Büffel- und Antilopenherden, Krokodile und Flusspferde am und im Wasser sind ein typisches Bild. F
11. Tag: Auf einer Tagestour erleben Sie heute die Victoria-Fälle in Simbabwe. Sie streifen durch den Regenwald des Nationalparks und können die beeindruckenden Fälle ausgiebig bestaunen und die tosenden Wassermassen fotografieren. Optional können Sie an einer Bootsfahrt auf dem Sambesi oder an einem Rundflug über die Fälle teilnehmen. Übernachtung wie am Vortag. F
12. Tag: Nach einem ausgiebigen Frühstück, bei dem Sie noch einmal die Tiere am Chobe beobachten können, geht es weiter in Richtung Südosten über Francistown zur Dumela Lodge. Das Hauptgebäude und die Luxuszelte der Lodge sind auf Holzplattformen errichtet und bieten einen weiten Blick in die Buschsavanne. F
13. Tag: Sie erreichen Südafrika und fahren in das Mapesu Naturreservat im Tal des Limpopo. Die Mopane Bush Lodge hat acht luxuriöse Chalets mit privater Veranda, jedes in einem eigenen kleinen Kral. Sie haben einen weiten Blick in die Mopane-Buschsavanne und können sich im Swimmingpool erfrischen. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Wanderung im Wildpark der Lodge. FA
14. Tag: Am frühen Morgen fahren Sie in den landschaftlich reizvollen Mapungubwe-Nationalpark. Sie wandern zum Mapungubwe-Hügel, einem Unesco-Weltkulturerbe, an dem hochinteressante kulturhistorische Schätze entdeckt wurden. Die Fundstücke sind über 800 Jahre alt und lassen auf ein wohlhabendes Königreich mit Handelsbeziehungen nach Nordafrika und Asien schließen. Anschließend fahren Sie zurück zur Mopane Bush Lodge und genießen einen reichhaltigen Brunch. Am frühen Nachmittag erleben Sie eine Pirschfahrt im Mapungubwe-Nationalpark. Dabei gelangen Sie an den Fluss Limpopo und spazieren auf dem Treetop Walk durch einen Galeriewald. Neben verschiedenen Antilopenarten sehen Sie mit etwas Glück auch Giraffen und Elefanten. Von einem Aussichtspunkt schauen Sie über den Zusammenfluss von Limpopo und Shashe, der das Dreiländereck Südafrika, Botswana und Simbabwe markiert. Übernachtung wie am Vortag. FMA
15. Tag: Gegen Mittag erreichen Sie den berühmten Krüger-Nationalpark. Auf Wildbeobachtungsfahrten im Tourbus sehen Sie vielleicht neben Gnus, Zebras, Giraffen und Warzenschweinen auch die „Big Five“: Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard. Sie übernachten im Bungalow im rustikalen Nationalpark-Camp Shingwedzi. Die optional vom Camp angebotenen Morgen- und Nachtpirschfahrten und geführten Buschwanderungen in kleinen Gruppen versprechen eindrucksvolle Tierbeobachtungen. FM
16. Tag: Entdecken Sie auf weiteren Pirschfahrten viele Tiere und genießen Sie die wechselnden Landschaftsformen. Gegen Mittag erreichen Sie das Camp Olifants innerhalb des Krüger-Nationalparks in schöner Lage oberhalb des gleichnamigen Flusses. Von einem überdachten Aussichtspunkt können Sie die Krokodile im Fluss und das umherziehende Wild beobachten. Am Abend wird optional eine Nachtpirschfahrt im offenen Geländewagen angeboten. F
17. Tag: Am späten Vormittag verlassen Sie den Krüger-Nationalpark und fahren zur Hannah Game Lodge in der Nähe von Ohrigstad in einem privaten Naturreservat, wo Nashörner, Giraffen, Zebras und Antilopen eine Heimat gefunden haben. Sie übernachten in einem der wunderschön gelegenen Chalets. FAFragen zum Ablauf, Wetter-konditionen, Reisebestim-mungen oder empfohlener Ausrüstung?
Unsere Mitarbeiterin Svenja Penzel war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.
037437 5388-13 oder
svenja@outback-africa.de
Reisehinweise
18. Tag: Auf einem Tagesausflug entdecken Sie die Höhepunkte der Panorama-Route: den Aussichtspunkt God’s Window, den Blyde River Canyon mit seiner 800 m tiefen Schlucht, die riesigen Felskuppen „Three Rondavels“, die Mac Mac Wasserfälle, die ehemalige Goldgräberstadt Pilgrim‘s Rest und die Bourke‘s Luck Potholes - bizarre, zylinderförmige Fels-Auswaschungen. Übernachtung wie am Vortag. FA
19. Tag: Durch die reizvolle Provinz Mpumalanga geht es nach Johannesburg. Am Nachmittag erreichen Sie den Flughafen. Abflug von Johannesburg am Abend nach München. F
20. Tag: Morgens Ankunft in München.
Verlängerungsoption: Baden auf Mauritius
Diese Reise lässt sich mit einem Badeaufanthalt auf Mauritius kombinieren. Die Details erfahren Sie hier.
Weitere Verlängerungsmöglichkeiten finden Sie unter "Weiter zu Reisedaten und Preise".
WETTER-INFOS:
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In Namibia ist bewölkter Himmel die Ausnahme. 300 Sonnentage zählt das Land im Jahr. Das Klima ist trocken und warm, in den Sommermonaten von Dezember bis März heiß. Auch im Winter ist es tagsüber selten kühl, allerdings können die Temperaturen in den Wüstengebieten und im Hochland nachts bis auf den Gefrierpunkt sinken. Der meiste Regen fällt zwischen November und März vorwiegend im Norden, wo auch der Etosha-Nationalpark liegt. | |||
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In Botswana dominiert die Kalahari-Steppe mit trockenem, wüstenhaftem Klima. Das Okavango-Delta, die Feuchtgebiete von Moremi und die großen Flüsse Chobe und Sambesi bilden eine Ausnahme. Die stärksten Regenfälle, begleitet von Gewittern, sind zwischen November und März zu erwarten. Dann ist es heiß bis sehr heiß. Von Mai bis Oktober regnet es so gut wie nicht. Tagsüber ist es auch im Südwinter (Juni bis August) sonnig und etwa 20-25 Grad warm, nachts können die Temperaturen in dieser Zeit allerdings bis unter null Grad sinken. Von Mai bis Oktober trocknen der Boden und die Vegetation immer weiter aus, was für immer bessere Tierbeobachtungen sorgt. Zwischen Juli und Oktober wird es kontinuierlich wärmer, die Tagestemperaturen im Oktober/Anfang November können bis auf 40 Grad steigen. | |||
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Im Nordosten Südafrikas mit dem Krüger-Park und den meisten Wildreservate dauert die kühlere Trockenzeit (Südwinter) von Mai bis September. Diese Monate sind ideal zur Tierbeobachtung mit 18-25 Grad warmen Tagen, aber kalten Nächten. Von Oktober bis April fällt Regen, nicht jeden Tag und nicht als Dauerregen, sondern in oft gewittrigen Schauern. Die Vegetation ist dann dichter und grüner, die Temperaturen liegen höher. | |||
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