Kapstadt-Victoria-Fälle etwas bequemer
21 Tage Lodge-Rundreise ab Kapstadt/bis Livingstone - ab € 2.495,-
In einem speziell gefertigten Safari-Truck oder Kleinbus sind wir unterwegs von Südafrika über Namibia und Botswana nach Sambia. Durch das Westkap Südafrikas gelangen wir in den wilden Süden Namibias mit dem grandiosen Fish River Canyon, können die riesigen Dünen der Namib-Wüste bei Sossusvlei besteigen, erleben die Küstenstadt Swakopmund und intensive Wildbeobachtungen im Etosha-Nationalpark, unternehmen eine Einbaum-Exkursion im Okavango-Delta und bestaunen die mächtigen Victoria-Wasserfälle.
Keine Luxus-Reise, aber etwas mehr Komfort als bei einer einfachen Camping-Safari auf der Traumroute durch den Südwesten Afrikas.
1. Tag: Nach einer kurzen Tourenbesprechung fahren wir um 8 Uhr vom Starthotel der Tour in Kapstadt ab. Heute steht die Kaphalbinsel auf dem Programm. Wir besuchen das Kap der guten Hoffnung und den Cape Point. Den Rest des Tages verbringen wir am Strand von Hout Bay und an der Victoria & Alfred Waterfront. Zum Abendessen gehen wir in eins der vielen guten Restaurants am Hafen (auf eigene Kosten) und übernachten in der Lodge.
2. Tag: Wir fahren nach Norden in die Cedarberge und erforschen die raue, von Regen und Wind geschliffene Sandsteinlandschaft zu Fuß. Übernachtung in Blockhütten. FMA
3. Tag: Durch die trockenen Halbwüsten-Regionen im Norden Südafrikas gelangen wir zum Oranje, dem Grenzfluss zwischen Südafrika und Namibia. Freizeit zum Schwimmen, Wandern oder einfach Relaxen, oder nehmen Sie fakultativ an einer abenteuerlichen Kanutour auf dem Fluss teil. Übernachtung am Ufer des Oranje in Permanent Lodge Tents. FMA
4. Tag: Wir erreichen den Fish River Canyon im Süden Namibias, den zweitgrößten Canyon der Welt. Der Blick in die Tiefe ist atemberaubend. An der Abbruchkante entlang können wir ein Stück wandern, bevor die Sonne langsam hinter den Felsen untergeht. Übernachtung in Blockhütten. FMA
5. und 6. Tag: Rote Sanddünen säumen den Weg nach Sossusvlei in der Namib-Wüste. Mit bis zu 300 Metern zählen diese Dünen zu den höchsten der Welt. Wir erkunden den Sesriem Canyon und wandern zum Sossusvlei. Genießen Sie die schönen Farben zum Sonnenuntergang in der faszinierenden Welt aus gewaltigen roten Sandbergen, vor denen einzelne Kameldornakazien der Trockenheit trotzen. Übernachtung in einer Zelt-Lodge. Je FMA
7. und 8. Tag: Auf dem Weg in die Küstenstadt Swakopmund entdecken wir die für Namibia typischen Köcherbäume und vielleicht auch die skurrilen Welwitschia-Pflanzen. In dem gepflegten Seebad erinnert so manches Gebäude an die deutsche Vergangenheit. Der zweite Tag steht zur freien Verfügung, um die Stadt zu erkunden oder an den vielfältigen Aktivitäten teilzunehmen, die hier angeboten werden (Sandboarding in den Dünen, Fallschirmspringen, Rundflüge über die Wüste - jeweils auf eigene Kosten). Zum Abendessen gehen wir ins Restaurant. Zwei Übernachtungen in einem Gästehaus. FM/F
9. und 10. Tag: Am Morgen besuchen wir die Robbenkolonie am Kreuzkap. Dann fahren wir wieder ins Landesinnere in das Damaraland. Hier zeigen sich Namibias Kontraste besonders intensiv. Weite einsame Steppenlandschaften, versteinerte Wälder, uralte, von Wasser, Sand und Wind geschaffene Täler, Schluchten und Felshügel und die mächtige Erhebung des Brandbergs prägen die Landschaft. Wir erkunden die berühmten Felsgravuren von Twyfelfontein. Übernachtung in einer Zelt-Lodge. Je FMA
11. und 12. Tag: Der Etosha-Nationalpark im wildreichen Norden Namibias bietet hervorragende Tierbeobachtungsmöglichkeiten. Auf Pirschfahrten entlang der meist trockenen Pfanne und an den Wasserstellen
suchen wir Elefanten, Antilopenherden, Löwen, Giraffen, Zebras und viele andere Wildtiere. Wir übernachten in einer Gästefarm oder Zeltlodge außerhalb des Parks. Je FMA
13. Tag: Wir machen Station in Namibias Hauptstadt Windhoek mit ihrem interessanten Mix aus deutschen Einflüssen und afrikanischem Charme. Hier ist Zeit für einen Stadtbummel. Wir übernachten in einer Pension und essen abends im Restaurant. FM
14. Tag: Weiter geht es nach Westen über die Grenze nach Botswana. In der Nähe der Stadt Ghanzi am Rande der Kalahari übernachten wir ganz in der Nähe einer Buschmann-Siedlung und lernen auf einer von Buschleuten geführten Wanderung viel Interessantes über das Leben und Überleben in dieser trockenen Gegend. Übernachtung in einfachen Buschmann-Grashütten. FMA
Gäste, die die 14-tägige Teilstrecke von Kapstadt bis Windhoek gebucht haben, verabschieden sich am Morgen des 14. Reisetages.
15. bis 17. Tag: Das Okavango-Delta ist das größte Binnendelta der Welt. Der Okavango erreicht nie das Meer, sondern verzweigt sich in unzählige Arme, Kanäle und Lagunen, das Wasser versickert und
verdunstet in der Kalahari und schafft ein sattgrünes Paradies. In traditionellen Einbäumen erkunden wir die schilfgesäumten Kanäle und gleiten an Seerosenblüten vorbei, begleitet vom Ruf des Schreiseeadlers.
Unsere einheimischen Führer zeigen uns auf Wanderungen auf den Inseln im Delta Tiere und ihre Spuren und erklären uns die Pflanzenwelt. Besonders die Vogelbeobachtung ist sehr lohnenswert. Wir können uns in den Wasserläufen erfrischen und haben Zeit, die ursprüngliche afrikanische Wildnis in Ruhe auf uns wirken zu lassen. Zweimal übernachten wir in einem Zeltcamp im Delta, die dritte Nacht in einer Lodge in Maun. Optional kann ein Rundflug über das Delta gebucht werden. FMA/FMA/FM 
18. Tag: Die Fahrt geht weiter nach Nata in das Gebiet Fragen zum Ablauf, Wetter-konditionen, Reisebestim-mungen oder empfohlener Ausrüstung?
Unser Mitarbeiter René Schmidt war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.
037437 5388-14 oder
rene@outback-africa.de
Reisehinweise
der großen Makgadikgadi-Salzpfannen. Wir blicken in die endlose Weite. In der Regenzeit füllen sich die Pfannen mit Wasser und sind Brutstätte von Tausenden von Wasservögeln. Am Rande grasen Springböcke. In der Trockenzeit ist die Größe und Stille dieser riesigen Ebene geradezu atemberaubend. Der Ausflug in die Salzpfannen hängt vom Wetter bzw. von den Pistenverhältnissen ab. Übernachtung in festen Hauszelten. FM
19. bis 21. Tag: Wir erreichen das Ziel unserer Reise, die spektakulären Victoria Fälle. Der Sambesi stürzt sich hier über eine 1700 Meter breite Abbruchkante in eine enge, bis zu einhundert Meter tiefe Schlucht. In der Gischt bilden sich Regenbogen. Wer Mut hat, kann am 20. Tag am Wildwasser-Rafting durch die Stromschnellen des Sambesi unterhalb der Fälle teilnehmen oder einen Bungee-Sprung von der 111 Meter hohen Brücke über die Schlucht wagen. Oder soll es lieber eine ruhige Bootsfahrt in den Sonnenuntergang auf dem Oberlauf des Flusses sein? Auch Rundflüge werden angeboten. Auch eine Tagestour über die Grenze nach Simbabwe, um die Fälle von der anderen Seite zu sehen, ist möglich. Der Eintritt zu den Victoria-Fällen ist inklusive, alle weiteren Aktivitäten und Ausflüge sind auf eigene Kosten. Zwei Übernachtungen in einer Lodge. Die Reise endet am Morgen des 21. Reisetages. Je F
WETTER-INFOS:


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Standard der Unterkünfte:



