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Afrika-Safaris zwischen Kapstadt und Kilimanjaro · aktive Rundreisen fernab vom Massentourismus.

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Botswana Wild Parks

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14 Tage Naturrundreise im Safari-Truck ab Johannesburg/bis Livingstone - ab € 1.995,-

Auf dieser Reise wird ein stimmiger Kompromiss zwischen einer Camping-Safari und einer teuren Lodge-Safari gefunden. Wir erleben das Okavango-Delta, das Moremi-Wildreservat, den Chobe-Nationalpark und die Victoria-Fälle in einer kleinen, zu einigen Terminen deutschsprachig geführten Gruppe. Unterwegs übernachten wir in einfachen Chalets, Lodges und Zeltlodges sowie im Delta auf Schlafmatten in Kuppeldachzelten. Beim Packen und Essen zubereiten helfen wir mit. Das hält den Preis in Grenzen und bringt einen Schuss Abenteuer hinein.

Eine Botswana-Safari mit einfachen festen Unterkünften und einem Zeltcamp im Okavango-Delta.

 

1. Tag: Um 6.30 Uhr verlassen wir Johannesburg. Eine lange Fahrt bringt uns über die Grenze nach Botswana zum Khama Rhino Sanctuary. Benannt nach dem ersten Präsidenten Botswanas, Sir Seretse Khama, ist dieses  Schutzgebiet in der südlichen Kalahari einer der wenigen Orte Botswanas, an denen noch Nashörner leben. Das Reservat hat mehrere natürliche Wasserlöcher. Auf einer Pirschfahrt am späten Nachmittag erkunden wir die Gegend und sehen dabei hoffentlich einige Nashörner sowie Zebras und Gnus. Wir übernachten innerhalb des Parks in Chalets. MA

2. Tag: Weiter geht es nach Maun, der Safari-Hauptstadt am Südrand des Okavango-Deltas. Dort bereiten wir uns auf die Delta-Exkursion vor und übernachten im Crocodile Camps, einer Lodge mit Swimmingpool, Restaurant und Bar. Optional besteht die Möglichkeit, an einem Rundflug über das Delta teilzunehmen (Buchung und Zahlung vor Ort). FM

3.  bis 4. Tag: Auf Erd- und Sandpisten geht es in das Okavango-Delta zu unserem einsamen Zeltcamp. Hier im Herzen des größten Binnendeltas der Welt leben große Herden von Lechwe-Antilopen, Büffel, Elefanten und unzählige Vögel, darunter wunderschöne Eisvögel. Die beste Art, die Ruhe und Einsamkeit des Deltas zu erleben, ist eine Fahrt mit dem Mokoro, dem traditionellen Einbaum. Wir können uns zurücklehnen und die einmalige Stimmung genießen, während uns Einheimische ruhig durch die Kanäle staken und wir nur das Plätschern des Wassers und die Vogelrufe hören. Auf geführten Wanderungen erleben wir die Natur und Tierwelt hautnah. Wir übernachten zweimal in einem vorab errichteten Zeltcamp auf Schlafmatten mit rustikaler Buschdusche und Buschtoilette. Je FMA
Zu einigen Reiseterminen fährt die Gruppe nicht ins Delta, sondern sie fliegt im Kleinflugzeug für zwei Nächte zum Moremi Crossing Tented Camp, einer komfortablen Zeltlodge im permanenten Überschwemmungsgebiet des Deltas. Diese Reisetermine sind mit einem F gekennzeichnet, siehe Reisedatenübersicht. 

5. bis 8. Tag: Im offenen Allradwagen geht es nun weiter in das Moremi Game Reserve, das die besten Tierbeobachtungsmöglichkeiten in Botswana bietet. Wir verbringen vier Tage mit ausgiebigen Pirschfahrten und haben gute Chancen, Elefanten, Hippos, Büffel, Löwen und anderes Großwild zu sehen. Wir erkunden sowohl das Moremi Wildreservat als auch die angrenzenden privaten Konzessionsgebiete. Wir übernachten dreimal in einem kleinen Buschcamp in Hauszelten mit festen Betten und eigenem Bad und Toilette. Am frühen Nachmittag des 8. Tages kehren wir zurück nach Maun und genießen erneut den Komfort unserer Lodge. FMA/FMA/FMA/FM

9. Tag: Morgens besteht nochmals die Gelegenheit, auf eigene Kosten einen Rundflug über das Okavango-Delta zu buchen. Danach geht es weiter auf guten Teerstraßen nach Nata. Die weiß schimmernden Salzpfannen von Makgadikgadi erscheinen als endlose, gleißende Ebene. Wenn im November/Dezember der Regen kommt, ändert sich das Bild dramatisch. Tausende von Flamingos und Pelikanen finden Nahrung und Lebensraum im seichten Wasser; Herden von Gnus und Zebras wandern zu den nahrhaften Süßgrasebenen. Das Spektakel dauert nicht lange, denn es ist ein regenarmes Gebiet. Wir übernachten entweder in der Nata Lodge in festen Hauszelten mit Betten oder im Planet Baobab in Lehmhütten. Beide Unterkünfte haben  einen Swimmingpool, Restaurant und Bar. FM

10. und 11. Tag:Fragen zum Ablauf, Wetter-konditionen, Reisebestim-mungen oder empfohlener Ausrüstung?MitarbeiterfotoUnsere Mitarbeiterin Svenja Penzel war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

Icon Telefon037437 5388-13 oder  Icon E-Mailsvenja@outback-africa.de

Ausrüstungstipps für diese Reise
Der Chobe, ein ruhiger breiter Fluss, fließt an der Nordgrenze des Chobe-Nationalparks entlang. Er steht in diesen Tagen im Mittelpunkt unserer Aktivitäten. Der Fluss zieht vor allem in der Trockenzeit von Mai bis Oktober große Elefantenherden an, die nachmittags zum Trinken ans Ufer kommen. Wir unternehmen am 11. Tag eine Morgenpirsch im offenen Allradwagen entlang der Uferbereiche des Chobe, die für gute Sichtungen von Großkatzen berühmt sind, sowie eine Bootssafari zum Sonnenuntergang. Am Nachmittag des 10. Tages kann optional eine zusätzliche Pirschfahrt gebucht werden. Wir übernachten in der Chobe Safari Lodge in schöner Lage direkt am Fluss mit Swimmingpool, Restaurant und Bar. FM

12. und 13. Tag: Zum Abschluss unserer Reise locken die mächtigen Victoria-Fälle. Wir reisen nach Sambia ein und bestaunen „Mosi oa Tunya“, den donnernden Rauch (Eintrittsgebühr zu den Fällen inklusive). Die beeindruckende Brücke, die Sambia und Simbabwe über die Sambesi-Schlucht hinweg verbindet, wurde von Cecil John Rhodes 1900 in Auftrag gegeben. Ihre Fertigstellung im Jahre 1905 erlebte er jedoch nicht mehr. Heute kann man von dieser Brücke am Bungee-Seil 111 Meter in die Tiefe springen (optional). Weitere Aktivitäten auf eigene Kosten sind Wildwasser-Rafting, Rundflüge über die Fälle und Elefantenreiten. Zwei Übernachtungen in den Chalets der Zambezi Waterfront. Je F

14. Tag: Die Reise endet in Livingstone nach dem Frühstück. F



WETTER-INFOS:

  Tageshöchsttemperaturen und Tage mit Niederschlag pro Monat   In Botswana dominiert die Kalahari-Steppe mit trockenem, wüstenhaftem Klima. Das Okavango-Delta, die Feuchtgebiete von Moremi und die großen Flüsse Chobe und Sambesi bilden eine Ausnahme. Die stärksten Regenfälle, begleitet von Gewittern, sind zwischen November und März zu erwarten. Dann ist es heiß bis sehr heiß. Von Mai bis Oktober regnet es so gut wie nicht. Tagsüber ist es auch im Südwinter (Juni bis August) sonnig und etwa 20-25 Grad warm, nachts können die Temperaturen in dieser Zeit allerdings bis unter null Grad sinken. Von Mai bis Oktober trocknen der Boden und die Vegetation immer weiter aus, was für immer bessere Tierbeobachtungen sorgt. Zwischen Juli und Oktober wird es kontinuierlich wärmer, die Tagestemperaturen im Oktober/Anfang November können bis auf 40 Grad steigen.  
   Tageshöchsttemperaturen und durchschnittliche Anzahl der Tage mit Niederschlag pro Monat   In Sambia gibt es drei Jahreszeiten: den kühlen, trockenen Winter von Mai bis September, die heiße Trockenzeit im Oktober und November (bis 40 Grad in Sambia) sowie die heiße und schwüle Regenzeit von Dezember bis April. Mit den stärksten Regenfällen ist von Januar bis März zu rechnen. Die Möglichkeiten zur Wildbeobachtung sind von Juni bis November am günstigsten. Am Jahresende treffen die Zugvögel ein, für Ornithologen beginnt dann die Hochsaison. Die Wassertemperatur des Malawi-Sees liegt je nach Jahreszeit zwischen 24 und 28 Grad. Die Nachttemperaturen sinken von Juni bis August stark ab, in höheren Lagen sogar bis knapp über den Gefrierpunkt.  
         
 


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Ausrüstung und wichtige Informationen

Alles, was Sie zur Vorbereitung Ihrer Safari wissen müssen - bequem zum Herunterladen und Ausdrucken. Telefonnummer für Rückfragen inklusive.








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