Komfortable Zelt-Safari "Botswana Explorer"
10 Tage Naturrundreise, teils Flugsafari ab Maun/bis Victoria Falls - ab € 2.770,-
Entdecken Sie die schönsten Wildnis-Regionen Botswanas und die Victoria-Fälle in einer besonders kleinen Gruppe mit höchstens sechs Teilnehmern. Sie übernachten in privaten Wildniscamps in Kuppeldachzelten mit Stehhöhe, die für Sie aufgebaut werden, und schlafen in bequemen Betten. Unterwegs sind Sie im Allrad-Safarifahrzeug mit garantiertem Fensterplatz. Ein professioneller Safari-Führer (zu einigen Terminen deutschsprachig) und ein Koch sorgen für Ihr Wohl. Alle Mahlzeiten und Getränke während der Tour sind inklusive.
Lassen Sie sich verwöhnen auf dieser Camping-Safari der besonderen Art.
1. und 2. Tag: Am Flughafen Maun werden Sie begrüßt und zu einem Charterflugzeug begleitet, das Sie zum Nxabega Airstrip im Herzen des Okavango-Deltas bringt. Mit einem Safari-Fahrzeug gelangen Sie ins private Camp, wo die großen Zelte schon aufgebaut sind. Der breite Strom des Okavango erreicht nie das Meer. Im Norden Botswanas, wo sich sonst die trockene Kalahari ausdehnen würde, hat er ein Binnendelta von der Größe Schleswig-Holsteins geschaffen. Das versickernde und verdunstende Wasser ist Grundlage für üppiges Leben. Die grünblaue Wunderwelt des Okavango-Deltas gilt als eines der letzten Naturparadiese Afrikas. Sie erforschen die kristallklaren Flussarme, Inseln und Wasserläufe mit dem Mokoro, dem traditionellen Einbaum, und gehen auch zu Fuß auf Wildbeobachtungen. A/FMA
3. und 4. Tag: Per Charterflug erreichen Sie die Region Khwai im Moremi-Wildreservat. Moremi liegt in der nördöstlichen Okavangoregion und wurde 1963 vom Stamm der Batawana gegründet. Es gilt als Afrikas schönstes Wildschutzgebiet. Sie verbringen die Tage hier mit ausgedehnten Pirschfahrten in Begleitung eines ausgezeichneten Guides. Genießen Sie die Abende unter dem afrikanischen Sternenhimmel und lauschen Sie den Geräuschen der Wildnis, dem Heulen der Hyänen oder dem tiefen Brüllen eines Löwen. Je FMA
5. und 6. Tag: Nach fünf bis sechs Stunden Pirschfahrt im offenen Wagen erreichen Sie Savuti im Süden des Chobe-Nationalparks, wo Sie für zwei Nächte direkt neben dem Savuti Channel zelten. Je nach Jahreszeit und Regenfällen gibt es in dieser offenen Savannenlandschaft viele Tiere zu sehen. Savuti ist das ganze Jahr über ein exzellenter Ort, um Löwen und andere Raubtiere zu beobachten. Je FMA
7. und 8. Tag: Weiter geht es in die Serondela-Region im nördlichen Teil des Chobe-Nationalparks. Hier, im Herzen des Elefantenlandes, können Sie vor allem in der Trockenzeit von Mai bis Anfang November viele Stunden lang große Herden im und am Chobe-Fluss beobachten. Das nördliche Chobe-Gebiet bietet eine wunderschöne Landschaft und zauberhafte Sonnenaufgänge sowie eine Vielfalt an Vögeln und anderen Tieren. Sie unternehmen auch eine Fahrt im Privatboot zur Tierbeobachtung auf dem Chobe-Fluss. Je FMA
9. Tag: Sie überqueren die nahe Grenze nach Simbabwe und erreichen nach kurzer Fahrt die weltberühmten Victoria-Fälle, die die Einheimischen Mosi-o-Tunya („donnernder Rauch“) nennen. Bis zu 100 Meter stürzen die Wassermassen des Sambesi in die Tiefe. Genießen Sie die spektakuläre Aussicht auf dieses Naturschauspiel! Die geführte Tour zu den Wasserfällen ist im Safaripreis eingeschlossen. Anschließend fahren Sie zum luxuriösen The
Elephant Camp. Diese 2010 erbaute Lodge mit nur neun Zelt-Suiten liegt auf einer Anhöhe in einem privaten Wildreservat in der Nähe der Victoria-Fälle. Alle Zimmer haben eine Aussichtsplattform mit eigenem kleinen Pool und spektakulärem Blick über das Buschland hinweg bis zur Gischt der Victoria-Fälle und auf die Schlucht des Sambesi.
Wer mag, kann die Elefanten des nahen Wild Horizons Wildreservats eindrucksvoll und hautnah kennen lernen (inklusive). Am späten Nachmittag unternehmen Fragen zum Ablauf, Wetter-konditionen, Reisebestim-mungen oder empfohlener Ausrüstung?
Unser Mitarbeiter René Schmidt war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.
037437 5388-14 oder
rene@outback-africa.de
Reisehinweise
Sie eine ruhige Bootstour auf dem Oberlauf des Sambesi, bei der Sie die herrliche Flusslandschaft und Tierwelt am Ufer genießen können und den Sonnenuntergang stilvoll mit einem „Sundowner“-Getränk zelebrieren. FMA
10. Tag: Nach einem reichhaltigen Frühstück werden Sie zum Flughafen Victoria Falls gebracht. F
Reisekonzept:
Zu jedem Schlafzelt (Stehhöhe, Grundfläche vier mal vier Meter) gehört ein eigenes Badezimmerzelt mit drei mal drei Metern Grundfläche, ausgestattet mit Handwaschbecken, Seifen, Cremes, Handtüchern und Spültoilette. Hinzu kommt eine eigene Außendusche mit Sichtschutzwänden. Der Zeltboden ist mit Sisalteppich ausgelegt, die Fenster sind aus moskito¬undurchlässiger Gaze. Die Betten haben Matratze, Laken, Schlafdecke, Federbett und Kopfkissen. In den kühlen Monaten gibt es eine Wärmflasche. Am Bett steht ein Nachttisch mit Lampe. Jeder Gast hat im Pirschfahrzeug einen Fensterplatz. Im Gegensatz zu den meisten anderen Camping-Safaris im südlichen Afrika ist hier keine Hilfe bei den Arbeiten im Camp oder beim Auf- und Abbau der Zelte nötig.
WETTER-INFOS:
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In Botswana dominiert die Kalahari-Steppe mit trockenem, wüstenhaftem Klima. Das Okavango-Delta, der Kariba-See und die großen Flüsse Chobe und Sambesi bilden eine Ausnahme. Die stärksten Regenfälle, begleitet von Gewittern, sind zwischen November und März zu erwarten. Dann ist es heiß bis sehr heiß. Von Mai bis Oktober regnet es so gut wie nicht. Tagsüber ist es auch im Winter sonnig und warm, nachts können die Temperaturen bis unter null Grad sinken. Der Boden und die Vegetation trocknen langsam aus. | |||
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Im Westen Simbabwes dominiert die Kalahari-Steppe mit trockenem Klima. Im Norden schaffen der Sambesi und der Kariba-See ein fruchtbares Paradies und ziehen viele Tiere an. Der Osten des Landes hügelig mit gemäßigtem Klima. Der meiste Regen fällt in den heißen Monaten von November bis April, oft in Form von Gewitterschauern. Von Mai bis Oktober regnet es kaum. Die Tage sind dann warm und trocken, die Nächte können von Mai bis August jedoch sehr kalt werden. September und Oktober markieren das Ende der Trockenzeit mit heißen Tagen, kaum noch kalten Nächten und besonders guten Tierbeobachtungsmöglichkeiten. | |||
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