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Afrika-Safaris zwischen Kapstadt und Kilimanjaro · aktive Rundreisen fernab vom Massentourismus.

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Große Okavango-Rundreise

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18 Tage Campingsafari ab/bis Deutschland - ab € 3.299,-

Das Okavango-Delta, ein einmaliges Refugium der Natur, erleben wir auf dieser Reise aus verschiedenen Perspektiven. Zunächst erkunden wir Susuwe und Mahango, kleinere Parks nördlich des Deltas im Caprivi-Streifen. Wir überqueren den Okavango dort, wo er noch ein richtiger Fluß ist. Danach gehen wir auf eine Einbaum-Exkursion in die Region, in der sich der Okavango in unzählige Arme verzweigt. Botswanas berühmte Reservate Moremi und Savuti östlich des Deltas versprechen intensive Tierbeobachtungen. Schließlich erleben wir zwei weitere Ströme, den Chobe mit seinen großen Elefantenherden und den Sambesi mit den gewaltigen Victoria-Fällen. Diese Reise ist größtenteils eine Zelt-Safari, die in Konzept und Verlauf der „Straße der Elefanten” entspricht. Sie verbringen aber auch vier Nächte in Lodges, die das rustikale Camping-Leben unterbrechen. Bei diesem Reisepaket sind die Langstreckenflüge, alle Transfers und die Lodge-Übernachtung vor Safaribeginn bereits eingeschlossen.

Tief in die Wildnis Botswanas! Ein Reisepaket mit Camping, einigen Lodge-Übernachtungen und Flügen ab Deutschland.

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1. Tag: Bahn- oder Fluganreise nach München, Abflug am Abend über Johannesburg nach Livingstone in Sambia.

2. Tag: Am späten Vormittag werden wir am Flughafen von Livingstone empfangen und zu einer Lodge, zum Beispiel der Zambezi Waterfront, gebracht. Der Tag steht zur freien Verfügung. Optional können wir am Nachmittag einen Ausflug zu den Victoria-Fällen unternehmen.

3. Tag: Heute geht es über die Grenze nach Botswana, wo uns der Reiseleiter in Kasane empfängt und uns zunächst ausführlich über die bevorstehende Tour informiert. Anschließend erwartet uns eine Bootsfahrt auf dem Chobe-Fluß.

Von Deck aus können wir Elefanten, Flußpferde, Krokodile und viele Wasservögel am und im Fluß beobachten. Gerade in der trockenen Zeit von Mai bis Oktober kommen nachmittags große Elefantenherden ans Ufer. Wir bauen zum ersten Mal unsere Kuppeldachzelte auf. Da wir im weiteren Verlauf der Safari auch mitten in der Wildnis campen werden, haben wir ein Zelt für die Busch-Dusche und ein weiteres für die Busch-Toilette dabei. Beide benötigen wir heute noch nicht, denn wir übernachten in einem schönen Camp mit guten Waschgelegenheiten am Ufer des Chobe. FMA

4. Tag: Morgens überqueren wir die Grenze zu Namibia. Wir biegen bald von der Asphaltstraße ab, dringen immer weiter in die einsame Wildnis vor und fahren in den Susuwe Nationalpark. Nachdem die Zelte aufgebaut sind, unternehmen wir eine Pirschfahrt und erkunden die Gegend um unseren Zeltplatz herum. Heute campen wir das erste Mal im Busch und lauschen den Geräuschen der afrikanischen Nacht am Ufer des Kwando. FMA

5. Tag: Schon bei Sonnenaufgang brechen wir unser Camp ab und durchqueren den Caprivi-Streifen in Richtung Westen bis zum Okavango. Die  Nunda River Lodge liegt direkt am Ufer des ruhigen Stromes, der hier auch Kavango genannt wird. Die Nacht verbringen wir in einem der sieben komfortablen Hauszelte. Diese stehen die jeweils auf einer Holzplattform mit schönem Blick auf den Fluß. Der große Swimmingpool lädt zur Erfrischung ein. FMA

6. Tag: Frühmorgens unternehmen wir eine Pirschfahrt im kleinen Mahango-Nationalpark und entdecken vielleicht die hier heimischen Rappen- und Pferdeantilopen. Auch Kudus, Giraffen, Elefanten und Hippos sieht man häufig. Auf der Südseite des Parks reisen wir wieder nach Botswana ein. In der Fischerstadt Shakawe füllen wir unsere Vorräte auf und fahren weiter zu den Tsodilo Hills, einem Weltkulturerbe. Auf den mystischen Inselbergen haben Buschmann- und Bantu-Künstler ihre Spuren hinterlassen. Die über 4000 Felsmalereien, die überwiegend zwischen 800 und 1300 n. Chr. entstanden sind, sind noch gut erhalten. Auf einer ausgiebigen Wanderung können wir viele davon entdecken und uns vom Zauber der Felsen einfangen lassen, die die Einheimischen als Sitz der Götter bezeichnen. Wir übernachten am Fuße der Tsodilo Hills auf einem Campingplatz. FMA

7. Tag: Weiter geht unsere Fahrt zum nordwestlichen Teil des Okavango-Deltas. An einer großen  Lagune verladen wir das Gepäck in Motorboote. Nun genießen wir eine erholsame Fahrt tiefer hinein ins Delta durch schmale, papyrusgesäumte Kanäle. Auf einer der zahlreichen kleinen Inseln treffen wir unsere einheimischen Führer mit ihren Mokoros. In diesen Einbäumen gleiten wir ruhig durch das flache klare Wasser, vorbei an Seerosen. Wir genießen die Vielfalt der Vogelwelt ebenso wie die wilde Schönheit des Deltas. Für zwei Nächte campen wir in völliger Wildnis auf einer Insel. FMA

8. Tag: Den heutigen Tag verbringen wir mit Erkundungstouren zu Fuß und per Einbaum. Es gibt gute Chancen, Tiere zu sehen: Elefanten, Büffel, verschiedene Antilopen, sogar Wildhunde sind hier schon gesichtet worden. Beeindruckend sind auch die großen Baobabs (Affenbrotbäume) und die vielen Spuren, die unser einheimischer Führer uns erklärt. FMA

9. Tag: Wir kehren zurück zu unserem Fahrzeug und verstauen das Gepäck. Dann geht es weiter nach Maun. Anstatt die Strecke in etwa vier Stunden mit dem Fahrzeug zurückzulegen, können wir auch im Kleinflugzeug nach Maun fliegen und dabei das Delta von oben sehen (auf eigene Kosten, ca. 100 Euro pro Person). In Maun trifft sich die Gruppe wieder. Wir wohnen hier in den Chalets der Marinas Lodge. So können wir ein weiteres Mal den Schlafsack mit einem ordentlichen Bett tauschen und essen statt am Lagerfeuer im Restaurant. FMA

10. bis 12. Tag: Das Moremi Wildreservat, eins der tierreichsten Gebiete Afrikas, ist unsere nächste Station. Hier entdecken wir auf intensiven Pirschfahrten in den Morgen- und Abendstunden viele Wild- und Vogelarten. Moremi ist auch landschaftlich sehr reizvoll und abwechslungsreich. Wir campen auf einsamen Plätzen in der Wildnis. Je FMA

13. bis 15. Tag: Nördlich von Moremi liegt der Chobe-Nationalpark. Der Weg dorthin ist eine weitere Pirschfahrt durch die Trockengebiete von Savuti, bekannt für seine Löwen und Hyänen. Wir folgen den Schleifen des Chobe-Flusses, beobachten die reiche Vogelwelt am Ufer und hören den Ruf des Schreiseeadlers. Hippos im Fluß und Büffel am Ufer sind ein typisches Bild. In der Trockenzeit kommen jeden Nachmittag die Elefanten in großen Herden zum Trinken. Die erste Nacht verbringen wir in Savuti, die anderen beiden in der Nähe des Chobe-Ufers in einem privaten, einfachen Camp. Je FMA

16. Tag: Wir überqueren den Sambesi mit der Fähre und fahren nach Livingstone auf der sambischen Seite der Victoria-Fälle. Dort übernachten wir wieder in einer Lodge, zum Beispiel der Zambezi Waterfront. Wir haben Gelegenheit, die gewaltigen Victoria-Fälle zu sehen (Eintritt auf eigene Kosten) und über den Souvenirmarkt zu bummeln. Zum Abschieds-Abendessen treffen wir uns im Restaurant. FM

17. Tag: Am Vormittag werden wir zum Flughafen Livingstone gebracht. Von dort aus fliegen wir über Johannesburg zurück. F

18. Tag: Morgens Ankunft in München und Weiterreise in den Heimatort.

WETTER-INFOS:

Tageshöchsttemperaturen und durchschnittliche Anzahl der Tage mit Niederschlag pro Monat               Tageshöchsttemperaturen und durchschnittliche Anzahl der Tage mit Niederschlag pro Monat

 


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