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Afrika-Safaris zwischen Kapstadt und Kilimanjaro · aktive Rundreisen fernab vom Massentourismus.

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Botswana Wildside

14 Tage Abenteuer-Campingsafari ab Johannesburg/bis Livingstone - ab € 1.545,-

Eine Safari durch die Wildnis Botswanas. Wir erleben die traumhafte Schönheit des Okavango-Deltas bei einer Fahrt im traditionellen Einbaum, beobachten unzählige Wildtiere auf Pirsch im Moremi Wildreservat, erkunden das tierreiche Ufer des Chobe-Flusses bei einer gemütlichen Bootsfahrt und genießen den atemberaubenden Ausblick auf die Victoria-Fälle.

Botswana auf einer Overland-Safari - für Abenteurer, die gern mit anpacken.

 

1. Tag: Wir brechen gegen 6.30 Uhr in Johannesburg auf und fahren nach Norden in Richtung Botswana. Dabei kommen wir durch Serowe, den Geburtsort von Botswanas erstem Staatspräsidenten, Sir Seretse Khama, bevor wir das Khama Rhino Sanctuary erreichen. Dieses Reservat in der Kalahari mit seinen charakteristischen natürlichen Wasserlöchern ist ein idealer Lebensraum für Breitmaulnashörner, Zebras und Gnus. Unsere erste Pirschfahrt führt uns durch das offene Grasland von Malema und den Serwe Pans. MA

2. Tag: Heute durchqueren wir die Kalahari und erreichen Maun, das Tor zum Okavango-Delta. An den Ufern des Thamalakane Rivers liegt dieses geschäftige Städtchen, wo wir uns auf die Delta-Exkursion vorbereiten. Nachdem wir unser Zeltlager errichtet haben, genießen wir einen entspannten Nachmittag am Pool. FM

3. bis 5. Tag: Unsere einheimischen Führer bringen uns mit Mokoros, den traditionellen Einbaumbooten, tief hinein in das Herz des Okavango-Deltas. Der Wasserstand im Delta hängt  von den Regenfällen im Hochland von Angola ab, die den Okavango-Fluss speisen. Im Kalahari-Sand sprießt dann das grüne Leben, wenn der Okavango Hochwasser führt – ein Paradies für Vögel und Wildtiere blüht dann regelrecht auf. Wir zelten auf abgelegenen Flussinseln in dieser erstaunlich lebendigen Naturlandschaft und erfreuen uns an Busch-Spaziergängen, Vogelbeobachtungen und einem Bad in klaren Gewässern. Von unseren einheimischen Führern lernen wir die traditionelle Lebensweise und Kultur der Menschen im Delta kennen. Am fünften Tag fahren wir am späten Nachmittag zurück nach Maun. Dort können wir auf eigene Kosten einen Rundflug über das Delta buchen und den einzigartigen Naturraum aus der Vogelperspektive erleben. FMA/FMA/FM

Reiselustige, die nur begrenzt Zeit haben, können der Safari erst am Nachmittag des 5. Tages zusteigen. Nähere Informationen finden Sie bei den den Reisedaten und Preisen.

6. bis 9. Tag: Viermal übernachten wir in den Wildreservaten Moremi und Savuti. Dort erkunden wir die unterschiedlichsten Landschaften. Wir unternehmen Pirschfahrten im offenen Allradwagen und können dabei Wildhunde, Elefanten, Flusspferde, Büffel und Löwen entdecken, mit etwas Glück fast die gesamte Palette des Artenspektrums im südlichen Afrika. Das Moremi Game Reserve gilt als eines der interessantesten Wildtierreservate weltweit und ist auch landschaftlich wunderschön.
Graslandschaften, Flutebenen, Wälder, Lagunen voller Seerosen und natürliche Flussläufe wechseln sich ab. In Richtung Norden wird die Landschaft trockener und offener. Die weiten Steppen von Savuti ziehen große Zebra- und Gnuherden an. Raubtiere wie Löwen und Hyänen finden hier also reichlich Fragen zum Ablauf, Wetter-konditionen, Reisebestim-mungen oder empfohlener Ausrüstung?MitarbeiterfotoUnser Mitarbeiter René Schmidt war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

Icon Telefon037437 5388-14 oder  Icon E-Mailrene@outback-africa.de

Reisehinweise
Beute. Das Wasserloch in der Nähe des Camps ist eine beliebte Tränke für Elefanten. Auf Pirsch am Wasserloch können wir die herrliche Stimmung beim Sonnenuntergang genießen. Je FMA

10. und 11. Tag: Gemächlich fließt der Chobe River entlang der nördlichen Grenze des Chobe-Nationalparks. Er zieht vor allem in der Trockenzeit von Mai bis Oktober große Elefantenherden an, die nachmittags zum Trinken ans Ufer kommen. In den Morgenstunden unternehmen wir Pirschfahrten im Uferbereich, zu einem leckeren Brunch kehren wir zurück ins Camp. Der „Sundowner Cruise“ auf dem Chobe am späten Nachmittag zeigt uns das vielfältige Tierleben am und im Fluss. Elefanten, Krokodile, Flusspferde, Büffel, Schreiseeadler und die bunten Eisvögel und Bienenfresser bevölkern das Ufer. Die erste Nacht zelten wir im Nationalpark, die zweite verbringen wir direkt am Fluss in einem Camp bei Kasane. FMA/FM

12. und 13. Tag: Die letzten Tage unserer Safari verbringen wir in Sambia. Wir zelten für zwei Nächte am Ufer des Sambesi in der Nähe von Livingstone. Auf einer Wanderung durch dichte tropische Vegetation gelangen wir zu den Aussichtspunkten auf die Victoria-Fälle, die die Einheimischen „Mosi oa Tunya“ („donnernder Rauch“) nennen. Optional bieten sich Aktivitäten wie Wildwasserrafting auf dem mächtigen Sambesi, Bungee-Jumping oder ein Rundflug über die Wasserfälle an. Je F

14. Tag: Die Reise endet gegen 8 Uhr. F



WETTER-INFOS:

  Tageshöchsttemperaturen und Tage mit Niederschlag pro Monat   In Botswana dominiert die Kalahari-Steppe mit trockenem, wüstenhaftem Klima. Das Okavango-Delta, die Feuchtgebiete von Moremi und die großen Flüsse Chobe und Sambesi bilden eine Ausnahme. Die stärksten Regenfälle, begleitet von Gewittern, sind zwischen November und März zu erwarten. Dann ist es heiß bis sehr heiß. Von Mai bis Oktober regnet es so gut wie nicht. Tagsüber ist es auch im Südwinter (Juni bis August) sonnig und etwa 20-25 Grad warm, nachts können die Temperaturen in dieser Zeit allerdings bis unter null Grad sinken. Von Mai bis Oktober trocknen der Boden und die Vegetation immer weiter aus, was für immer bessere Tierbeobachtungen sorgt. Zwischen Juli und Oktober wird es kontinuierlich wärmer, die Tagestemperaturen im Oktober/Anfang November können bis auf 40 Grad steigen.  
   Tageshöchsttemperaturen und durchschnittliche Anzahl der Tage mit Niederschlag pro Monat   In Sambia gibt es drei Jahreszeiten: den kühlen, trockenen Winter von Mai bis September, die heiße Trockenzeit im Oktober und November (bis 40 Grad in Sambia) sowie die heiße und schwüle Regenzeit von Dezember bis April. Mit den stärksten Regenfällen ist von Januar bis März zu rechnen. Die Möglichkeiten zur Wildbeobachtung sind von Juni bis November am günstigsten. Am Jahresende treffen die Zugvögel ein, für Ornithologen beginnt dann die Hochsaison. Die Wassertemperatur des Malawi-Sees liegt je nach Jahreszeit zwischen 24 und 28 Grad. Die Nachttemperaturen sinken von Juni bis August stark ab, in höheren Lagen sogar bis knapp über den Gefrierpunkt.  
         
 


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Ausrüstung und wichtige Informationen

Alles, was Sie zur Vorbereitung Ihrer Safari wissen müssen - bequem zum Herunterladen und Ausdrucken. Telefonnummer für Rückfragen inklusive.

"Guten Abend Herr Schmidt,

auch wenn wir nun schon wieder 2 Wochen von unserer phantastischen Botswana Wildside Reise zurück sind, sind die die vielen unvergeßlichen Erlegbnisse noch ganz präsent in unserer Erinnerung. Es war wieder die richtige Entscheidung auf Sunway zu setzen. Wir hatten eine tolle Reise, unsere Guides Lazarus, Jamie und Mbawi waren spitze, sie hatten alles im Griff, so dass die Reise fast schon mit deutscher Präzision abgelaufen ist. Besonders Jamie von Planet Okavango ist ein verdammt guter Field-Guide, sein Spürsinn und Tierkenntnisse waren beeindruckend.
Moremi, vor allem Savuti und Chobe sind die Wildparks, die man im südlichen Afrika gesehen haben muss. Wir waren Löwen ganz nah, hatten einen Clan mit Jungtieren direkt neben dem Wagen, konnten Leoparden im Baum an ihrem Riss beobachten, hätten Elefanten aus dem Wagen berühren können, sahen riesiege Elefanten-, Büffel- und Gnuherden... Es war sicher unsere abenteuerlichste, aber auch einer der schönsten Reisen, die wir je unternommen haben - trotz extremer Hitze!
Vielen Dank auch für die gewohnt gute Organisation der gesamten Reise im Vorfeld, es hat alles wunderbar geklappt mit Flügen, Vor- und Anschlussübernachtungen etc.
Einziger "Kritikpunkt" der Reise (wenn man einen suchen will). Das nächste Mal würden wir die Reise ab Maun starten, die langen 2 Fahrtage ab Johannesburg sind sehr anstrengend und das Khama Rhino Sanctuary konnte das nicht wirkliche kompensieren (auch weil wir dort sehr wenig Zeit hatten). Aber bei den vielen Erinnerungen kann man das vernachlässigen. Was bleibt sind unvergeßliche Erlebnisse und ca 3000 Fotos, die aussortiert werden wollen...

Besten Dank nochmal und Grüße ans Team
Stefan Frank und Ulrike Kanter aus München
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