Best of Botswana Safari
17 Tage Abenteuer-Campingsafari ab Maun/bis Livingstone - ab € 2.285,-
Alle Höhepunkte Botswanas und zum Abschluss die Victoria-Fälle - unsere umfassendste Botswana-Reise. Von Maun aus fahren wir zunächst in die nördliche Zentralkalahari. Dort gibt es kaum Infrastruktur, dafür totale Einsamkeit und fantastische unberührte Natur. Am Rande der Kalahari pflegen Buschmänner noch ihren traditionellen Lebensstil. Als großen Kontrast zu dieser Halbwüste erleben wir die Schönheit des grünen Okavango-Deltas. Auf intensiven Pirschfahrten in den Wildschutzgebieten Moremi, Savuti und Chobe lernen wir die vielfältige Tierwelt Botswanas aus nächster Nähe kennen.
Weite und Stille, Wildnis und ausgiebige Tierbeobachtung - Botswana intensiv auf einer abenteuerlichen Tour fernab der Zivilisation.
1. Tag: Reisebeginn ist um 7.30 Uhr in Maun, der Safari-Hauptstadt Botswanas. Nach einer etwa vierstündigen Fahrt erreichen wir ein Buschmann-Dorf, das auf einer Wildfarm am Rande der Zentralkalahari liegt. Dort bauen wir unser Camp auf. Anschließend bespricht der Guide mit der Gruppe den Ablauf und die Besonderheiten der Tour. Am Nachmittag steht eine Naturwanderung auf dem Programm, die von einem San-Spurensucher geleitet wird. Die San-Buschmänner teilen ihr erstaunliches Wissen und ihre Erfahrungen mit uns und gewähren uns Einblick in ihre einzigartige Kultur. MA
2. bis 5. Tag: Diese Tage verbringen wir in der Zentralkalahari (Central Kalahari Game Reserve). Es ist das größte Wildschutzgebiet Botswanas und hat so gut wie keine Infrastruktur, so dass wir völlig autark sein müssen. Wir erkunden den nördlichen Teil der Zentralkalahari in der Region von Passarge Pan und Deception Valley, wo das berühmte Buch „Cry of the Kalahari“ von Mark und Delia Owens spielt. Wir lernen die für eine Halbwüstenregion sehr vielfältige Tier- und Pflanzenwelt kennen und genießen die Weite und Einsamkeit und die klaren Sternennächte dieser faszinierenden Gegend. Dieser Teil der Tour ist der abenteuerlichste, vor allem mit dem Wasser müssen wir gut haushalten. Wir übernachten auf ausgeschriebenen „Campingplätzen“, die aber zumeist nur sehr limitierte, rustikale Einrichtungen haben.
Unsere Camp-Dusche kann dort benutzt werden, wo Wasser zur Verfügung steht. Je FMA
6. Tag: Nach einer letzten Morgenpirsch brechen wir unsere Zelte ab und fahren zurück nach Maun, wo wir zur Abwechslung in einer Lodge übernachten und im Restaurant essen. FM
Teilnehmer, die nur den ersten Teil der Tour gebucht haben, verlassen die Gruppe am Morgen des 7. Tages. Reisegäste, die die auf 11 Tage verkürzte Tour gebucht haben, steigen am Morgen des 7. Tages zu.
7. und 8. Tag: Das nächste Abenteuer wartet auf uns und bietet einen starken Gegensatz zur trockenen Kalahari: Wir fahren zur Westseite des Okavango-Deltas, einem kleinen Stück vom Paradies. Nachdem wir die Ausrüstung auf Motorboote verladen haben, fahren wir entlang der engen, schilfgesäumten Kanäle des Okavango-Deltas weiter in das Herz dieser grünen Oase hinein. In dieser herrlichen Gegend gibt es viele Vögel zu beobachten. Tiefer im Delta steigen wir vom Motorboot auf die traditionellen Mokoros (Einbäume) um und genießen die ruhige Fahrt zu einer Insel, auf der wir die nächsten beiden Nächte ganz in der Wildnis verbringen. Tagsüber erkunden wir die Gegend zu Fuß und per Mokoro. Je FMA
9. Tag: Wir kehren zurück zu unseren Fahrzeugen und fahren wieder nach Maun. Es besteht auch die Möglichkeit, diese Strecke zu fliegen (auf eigene Kosten, etwa eine Stunde, ca. 120 Euro pro Person). Wir sehen dabei die Wasserwege des Deltas aus einer anderen Perspektive und haben außerdem die Möglichkeit, Tiere aus der Luft zu entdecken. Wir übernachten in einem privaten Camp etwas außerhalb von Maun. FMA
Reisegäste, die nur die letzten 8 Tage der Tour gebucht haben, steigen am Morgen des 10. Tages zu.

10. bis 12. Tag: Heute beginnt der eigentliche Großwild-Safari-Teil unserer Tour mit der Einfahrt in das Moremi Wildreservat, das die besten Tierbeobachtungsmöglichkeiten in Botswana bietet. Zum Park gehören sowohl Feuchtgebiete als auch trockenes Land. Wir verbringen diese drei Tage mit Pirschfahrten auf der Suche nach der Vielzahl von Wildtieren und Vögeln, die hier heimisch sind, umgeben vom typischen Geruch, den Geräuschen und der wilden Schönheit dieser Gegend. Die Pirschfahrten finden frühmorgens und am späten Nachmittag statt. Wir zelten in privaten, rustikalen Camps. Je FMA
13. bis 15. Tag: Weiter geht es zum Chobe-Nationalpark mit seinen vielfältigen Landschaftsformen. Wir erkunden zunächst den südlichen Teil des riesigen Parks im Gebiet von Savuti. In dieser flachen weiten Savannenlandschaft, aus der einzelne felsige Hügel herausschauen, leben viele Löwen. Sicherlich sehen wir auch ihre Erzfeinde, die Hyänen. Fragen zum Ablauf, Wetter-konditionen, Reisebestim-mungen oder empfohlener Ausrüstung?
Unser Mitarbeiter René Schmidt war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.
037437 5388-14 oder
rene@outback-africa.de
Ausrüstungstipps für diese Reise
Reisebericht von René im BlogDie wenigen Wasserstellen ziehen Elefanten und Antilopen an. Dieses abgelegene Gebiet ist nur per Allradwagen oder Flugzeug zu erreichen, entsprechend wenige Besucher sind hier unterwegs. Wir zelten hier für eine Nacht. Auf sandigen Pisten stoßen wir dann weiter nach Norden vor und erreichen das Ufer des Chobe-Flusses. Wir folgen den Schleifen des Flusses, beobachten die Tiere am und im Wasser, hören den Ruf des Schreiseeadlers und bestaunen die bunten Eisvögel und Bienenfresser. Große Elefantenherden kommen vor allem in der Trockenzeit von Mai bis Oktober ans Ufer, um zu trinken. Wir übernachten zweimal in der Nähe des Flusses in einem privaten, einfachen Camp. Je FMA
16. und 17. Tag: Wir überqueren den Sambesi mit der Fähre und fahren die kurze Strecke nach Livingstone auf der sambischen Seite der Victoria-Fälle. Dort verbringen wir die letzte Nacht in einer Lodge. Wir können die gewaltigen Victoria-Fälle besichtigen (Eintritt auf eigene Kosten) und über den Souvenirmarkt bummeln. Zum Abschieds-Abendessen treffen wir uns im Restaurant. Die Reise endet am 17. Tag um 10 Uhr. FM/F
An den Victoria-Fällen werden vielfältige Aktivitäten angeboten, zum Beispiel Kanu-Ausflüge und Rafting-Touren auf den Stromschnellen des Sambesi. Gern buchen wir für Sie zusätzliche Übernachtungen, wenn Sie einen weiteren Tag Zeit dafür haben möchten.
Hier finden Sie das Ausrüstungskonzept dieser Safari.
WETTER-INFOS:
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In Botswana dominiert die Kalahari-Steppe mit trockenem, wüstenhaftem Klima. Das Okavango-Delta, die Feuchtgebiete von Moremi und die großen Flüsse Chobe und Sambesi bilden eine Ausnahme. Die stärksten Regenfälle, begleitet von Gewittern, sind zwischen November und März zu erwarten. Dann ist es heiß bis sehr heiß. Von Mai bis Oktober regnet es so gut wie nicht. Tagsüber ist es auch im Südwinter (Juni bis August) sonnig und etwa 20-25 Grad warm, nachts können die Temperaturen in dieser Zeit allerdings bis unter null Grad sinken. Von Mai bis Oktober trocknen der Boden und die Vegetation immer weiter aus, was für immer bessere Tierbeobachtungen sorgt. Zwischen Juli und Oktober wird es kontinuierlich wärmer, die Tagestemperaturen im Oktober/Anfang November können bis auf 40 Grad steigen. | |||
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In Sambia gibt es drei Jahreszeiten: den kühlen, trockenen Winter von Mai bis September, die heiße Trockenzeit im Oktober und November (bis 40 Grad in Sambia) sowie die heiße und schwüle Regenzeit von Dezember bis April. Mit den stärksten Regenfällen ist von Januar bis März zu rechnen. Die Möglichkeiten zur Wildbeobachtung sind von Juni bis November am günstigsten. Am Jahresende treffen die Zugvögel ein, für Ornithologen beginnt dann die Hochsaison. Die Wassertemperatur des Malawi-Sees liegt je nach Jahreszeit zwischen 24 und 28 Grad. Die Nachttemperaturen sinken von Juni bis August stark ab, in höheren Lagen sogar bis knapp über den Gefrierpunkt. | |||
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