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Liebe Afrikafreunde!
Im Juli berichtete Marco von Sambia, heute ist Simbabwe auf der anderen Seite des Sambesi dran. Marco besuchte Mana Pools, Hwange und Matopos. Begeistert von der Aufbruchsstimmung, von der Motivation und Herzlichkeit der Menschen und dem unerwartet hohen Standard bei Unterbringung, Mahlzeiten und Guides kehrte er zurück. Für 2011 haben wir vier neue Reisen nach Simbabwe im Angebot. Wir sind froh, dass man in diesem vielfältigen und tierreichen Land nach schwierigen Jahren wieder mehr besuchen kann als die Victoria-Fälle. |
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ZWISCHEN SAMBESI UND SAVANNE |
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Im Mana Pools Nationalpark am mächtigen Sambesi traf Marco nicht nur viele Elefanten, sondern auch seine ersten Wild Dogs überhaupt - mit Schlappohren! Wie die Einreise nach Simbabwe von Sambia aus abläuft und wie ihm die Camps Ruckomechi, Vundu und Kanga gefallen haben, schreibt er in seinem Reisebericht, der wie immer viele schöne Fotos enthält.
Hier geht's zu Marcos Reisebericht über Ruckomechi.
Über den riesigen Kariba-See hinweg flog Marco nach Hwange. Die Landschaft steht in starkem Kontrast zu Mana Pools: trockene Savanne und Steppe, weite offene Ebenen, vereinzelte Wasserlöcher. Hier wird es im Süd-Winter (Juni bis August) in den frühen Morgenstunden knackig kalt. Bei Temperaturen nahe Null Grad ist im offenen Pirschfahrzeug klar im Vorteil, wer Handschuhe und einen Schal dabei hat.
Hier geht's zu Marcos Reisebericht über Little Makalolo.
Eine neue Simbabwe-Flugsafari verbindet die Mana Pools mit dem Hwange-Nationalpark. Ausgehend von Victoria Falls verbringen Sie je drei Nächte in Ruckomechi und in Little Makalolo. Beide Camps gehören Wilderness Safaris. Der Name steht im ganzen südlichen Afrika für Qualität, und auch in Simbabwe kann man sich darauf verlassen.
Mehr über die Flugsafari "Mana Pools" erfahren. |
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Kein Gast badet mehr im Pool von Somalisa im Hwange-Nationalpark. Und dennoch ist das Bassin die größte Attraktion des Camps. Marco hätte man von seinem Logenplatz fast wegtragen müssen. Er wäre am liebsten den ganzen Tag sitzen geblieben, um den Elefanten zuzusehen, die den Pool austrinken.
Hier geht's zu Marcos Reisebericht von Somalisa.
Wie Fred Feuerstein de luxe hat sich Marco dann in Amalinda gefühlt. Die Zimmer der Lodge sind auf geniale Weise in die Granitfelsen der Matobo Hills integriert. Die Schattenspiele auf dem Bild ganz oben sind übrigens auch dort entstanden.
Hier geht's zu Marcos Reisebericht von Amalinda.
Die beiden einzigartigen Camps Somalisa und Amalinda haben wir in einem achttägigen Safarivorschlag "Großwild und Granit" kombiniert. Es ist ein individuelles Reisepaket, das sich beliebig ausbauen lässt. Und es ist eine gute Ergänzung zu jeder Namibia- oder Botswana-Reise, die an den Victoria-Fällen endet.
Mehr über die Safari "Großwild und Granit" erfahren. |
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Simbabwe kann man auch auf einer günstigen Reise (wieder)entdecken. Unsere neue 16-tägige Camping-Safari ab Johannesburg führt zu den Ruinen von Great Zimbabwe, nach Matopos und via Hwange zu den Victoria-Fällen. Auf dem Rückweg nach Johannesburg werden der Chobe-Nationalpark und das Okavango-Delta besucht. Neugierig?
Mehr über die neue Campingsafari "Wildwechsel" erfahren.
Wer nichts gegen Zelte hat, diese aber nicht selbst aufbauen möchte, Betten gegenüber Bodenmatten vorzieht und sich tief im Busch verwöhnen lassen möchte, wird sich auf unserer komfortablen Zeltsafari durch Simbabwe wohlfühlen. Die Kleingruppenreise führt nach Hwange, Chizarira, Kariba, Matusadona und Mana Pools.
Mehr über die neue Komfort-Zeltsafari Simbabwe erfahren.
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Aus dem Radio dudelt angenehme Musik. Ich lasse mich in den bequemen Sessel sinken, lege die Beine hoch und kuschele meinen Kopf in das weiche Kissen. Nach einer wieder einmal zu kurzen Nacht erscheint mir die Position fast in der Waagerechten himmlisch. Ich schließe die Augen und entspanne mich, als sich die Rückenlehne meines Sessels sanft noch weiter nach unten bewegt. Um ein Haar wäre ich eingeschlafen, doch da weckt mich eine freundliche Stimme aus meinen Tagträumen: „Ich beginne jetzt mit der Zahnreinigung.“ Und da ist sie auch schon, die helle Lampe, die Dame mit dem Mundschutz über mir, eine Hand mit Gummihandschuh und einem pieksigen Haken. Schnell mache ich die Augen wieder zu.
Wollen Sie die ganze Geschichte erfahren?
So, jetzt wissen Sie alles über meine Zahnarzt-Phobie. Vielleicht geht es Ihnen ja ähnlich, oder haben Sie einen Tipp für mich für's nächste Mal? Sie können meine Geschichte gern kommentieren!
Herzliche Grüße
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| © Fotos in diesem Newsletter: Bill Dally, Marco Penzel. |
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AFRIKA IM FOKUS
Der Outeniqua Choe Tjoe darf nicht mehr dampfen
Am 24. August wurde es offiziell: die südafrikanische Eisenbahngesellschaft Transnet gab das Ende des Outeniqua Choo-Tjoe bekannt. Der Touristenzug, der entlang der malerischen Garden Route viele Jahre lang von George nach Knysna und zuletzt nur noch von George nach Mossel Bay fuhr, war für viele Urlauber eine große Attraktion. Mehr Informationen und Hintergründe, schöne Fotos des nostalgischen Dampfzuges und ein eindrucksvolles Video finden Sie hier...
Namibia stellt auf Sommerzeit um
Am Sonntag, 5. September 2010, stellt Namibia auf Sommerzeit um. Dabei werden die Uhren um eine Stunde vorgestellt. Man muss also gefühlt eine Stunde früher aufstehen. Von der Zeitumstellung ausgenommen ist die Region Caprivi, die den Wechsel zwischen Sommer- und Winterzeit nicht mitmacht. Der Rest des Landes wird am 3. April 2011 zur Winterzeit zurückkehren. Für Reisende bedeutet die Umstellung eine Verschiebung in ihrem Programmablauf. weiter lesen...
WETTER

Endlich werden nun im südlichen Afrika die Tage wieder länger. Nur gelegentlich verdecken einige Wolken die Sonne. Während wir hier in Deutschland in einer kühlen Regenzeit festzustecken scheinen, ist beispielsweise in Simbabwe die kühlste Zeit vorbei. Tagsüber ist es mit 27 bis 34 Grad recht warm, und auch nachts friert man bei 14 bis 12 Grad nicht mehr so sehr.
Vorhersage für Mi., 1. September 2010
Maun, Botswana: heiter, 32°C Etosha NP, Namibia: heiter, 32°C Victoria-Fälle, Simbabwe/Sambia: heiter, 30°C South Luangwa NP, Sambia: bewölkt, 29°C Arusha, Tansania: bewölkt, 27°C Kampala, Uganda: Gewitter, 24°C Inhambane, Mosambik: heiter, 29°C Senga Bay, Malawi: heiter, 25°C Morondava, Madagaskar: heiter, 30°C Krüger NP, Südafrika: heiter, 32°C Kapstadt, Südafrika: Regenschauer, 17°C Bad Elster, Deutschland: Regenschauer, 15°C
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