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31.07.2010 - Sambias wilde Paradiese

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Der Outback Africa Newsletter 07/2010
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Liebe Afrikafreunde!

Marco entführt Sie heute in seinem Reisebericht in das untere Sambesi-Tal. Er erkundete diesen wunderschönen und tierreichen Teil Sambias per Allradwagen, zu Fuß und per Boot. Im Lower Zambezi Nationalpark werden auch mehrtägige Kanutouren angeboten, eine davon wollen wir Ihnen ausführlich vorstellen. Wer noch mehr von Sambia sehen möchte, dem legen wir unsere neue Luangwa-Sambesi-Flugsafari ans Herz. Lesen Sie in dieser Ausgabe auch, wohin es uns beim diesjährigen Betriebsausflug verschlug und warum Bauknecht nicht weiß, was Frauen wünschen.

 
AUF DEN SPUREN EINER LEGENDE

Er gilt als der Safari-Pionier Sambias: Norman Carr baute vor 60 Jahren im Luangwa-Tal die erste Lodge des Landes, von der auch die Einheimischen profitierten. Er zog verwaiste Löwenjunge groß und brachte sie zurück in die Wildnis. Und er hatte die Idee zu den heute so beliebten Safaris zu Fuß. Begleitet von einem versierten Guide und einem bewaffneten Ranger kann man dabei auch großen Tieren begegnen. Wer diesen Nervenkitzel mit dem Komfort exklusiver Buschcamps verbinden will, sollte sich unseren neuen Safari-Vorschlag einmal ansehen.

Mehr über unsere exklusive Sambia-Safari erfahren.

 

 
WO ELEFANTEN LÖWEN JAGEN

Auf seiner Inspektionsreise zu den Lodges und Camps im Lower Zambezi Nationalpark begegnete Marco Elefanten auf Löwenjagd, einem Dickhäuter zum Abendessen und einem schüchternen Hippo. Wie immer war die Zeit zu knapp, denn in diesem Garten Eden am unteren Sambesi kann man so viel unternehmen: Pirschfahrten, Wildniswanderungen, Bootstouren, Kanu-Safaris und Angeln.

Hier geht's zu Marcos Reisebericht vom Lower Zambezi.

 

 
MIT FLUSSPFERDEN AUF AUGENHÖHE

Möchten Sie auch einmal Büffel aus der Froschperspektive betrachten oder mit den Flusspferden auf Augenhöhe gemächlich durch die Flusslandschaft des unteren Sambesitals gleiten? Eine Kanu-Safari auf dem Sambesi ist ein Naturerlebnis, wie es intensiver kaum sein kann. Chongwe River Camp und Sausage Tree Camp, zwei luxuriöse Lodges, haben soeben ein neues Programm gestartet. Beim "Chongwe Sausage Tree Canoe Trail" verbringen Sie jeden zweiten Tag auf dem Wasser, übernachten in den komfortablen Camps und erkunden die Wildnis an den anderen Tagen per Allradwagen, zu Fuß oder vom Motorboot aus.

Chongwe Sausage Tree Canoe Trail - hier klicken.

Zwei- oder dreitägige Kanutouren, bei denen man einfach auf Inseln im Sambesi seine Zelte aufschlägt, gibt es auch auf längeren Touren, die Sambia mit Malawi und Mosambik verbinden, zum Beispiel auf der Truck-Safari "Gesichter des Südens".

Gesichter des Südens - hier klicken.

Oder auf der Safari durch Sambia, Malawi und Mosambik "Entlang der Handelsroute". Diese Tour ist in diesem Jahr zu vielen Terminen schon ausgebucht. 2011 wird es übrigens einige Abfahrten mit deutschsprachiger Begleitung geben. Daten und Preise für das kommende Jahr sind schon auf unserer Website zu finden.

Safari entlang der Handelsroute - hier klicken.

 

 
NOTIZEN AUS DEM BÜRO

Unser alljährlicher Betriebsausflug führte uns gestern in den Freizeitpark Plohn im Vogtland. Bei schönem Wetter stürzten sich Groß und Klein in die vielfältigen Attraktionen und scheuten weder vor der Wildwasserfahrt noch vor der Achterbahn. Beim Abendessen in einem netten Gasthof saßen wir im Biergarten, während die Kinder auf der großen Wiese spielen konnten. Müde und glücklich kehrten wir erst im Dunkeln zurück. Ein schöner Tag!

Wollen Sie unser Bild etwas größer sehen?

P.S. Wer wer ist, erfahren Sie bei Klick auf das Foto.

 

 
SVENJAS ZEUG

Diesmal hat es wieder mich erwischt. Der Träger meines schönes kurzen Sommer-Nachthemds ist total zerfetzt. Erst vor wenigen Tagen musste der Ärmel von Elises Lieblings-T-Shirt dran glauben. Das Shirt konnte man nur noch wegschmeißen. Getroffen hat es uns alle bereits mehrmals. Unsere Waschmaschine ist gefräßig wie eine Hyäne. In unregelmäßigen Abständen reißt sie Löcher in unsere Klamotten, der Anblick ist zum Weinen. Und die nachfolgende Wäsche auch, die ist dann übersät mit den Fitzelchen des zerrissenen Kleidungsstücks. Simons Socken verstopften kürzlich den Ablauf, das Wasser staute sich im Inneren der Maschine, und bei der Problembehebung setzt ich das Badezimmer unter Wasser. Nachdem ich die Riesenpfütze fluchend aufgewischt hatte, stand mein Entschluss fest: eine neue Waschmaschine muss her. Eine, bei der beim Schleudern nicht das ganze Haus mitwackelt. Eine mit viel Volumen, damit ich nicht mehr täglich, sondern vielleicht nur noch jeden zweiten Tag waschen muss. Eine, die ich nicht so oft von innen sehen muss, während der Techniker darin herumdoktort. Der Hersteller unserer alten Maschine wusste leider nicht, was Frauen wünschen.

Das Nachfolgemodell ist gefunden und bestellt. Es wirbt mit dem Slogan "immer besser". Mir würde ja schon ein "meistens ganz gut" reichen, um von dem "regelmäßig ganz fürchterlich" wegzukommen. Wie dem auch sei, ich freue mich auf die neue Ära des Waschens und hoffe, dass es auch Ihnen immer besser geht!

Herzliche Grüße

 
 
© Fotos in diesem Newsletter: Chongwe River Camp, Norman Carr Safaris, Marco Penzel und ein unbekannter Passant.
 
 
     
 

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AFRIKA IM FOKUS

Kenias Nationalparks werden teurer
In Kenia steigen die Nationalparkgebühren in der Hochsaison. Laut der neuen Preistabelle von Kenya Wildlife Service (KWS) zahlen Ausländer in den so genannten Premium-Parks Amboseli und Nakuru ab 2011 bis zu 75 US-Dollar pro Tag. Neu eingeführt werden in diesen beiden Parks sowie in Aberdare, Tsavo East/West und Meru zwei unterschiedliche Saisonzeiten. In der Nebensaison bleiben in Amboseli und Nakuru die Gebühren bei 60 US-Dollar, die bislang für das ganze Jahr galten. Aberdare, Tsavo und Meru kosteten bislang ganzjährig 50 US-Dollar pro Tag. Künftig gilt dieser Betrag nur noch in der Nebensaison - in der Hochsaison steigt die Gebühr auf 60 US-Dollar. In den Reisepaketen von Outback Africa sind die Nationalparkgebühren bereits im Gesamtpreis enthalten.
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Alte 200 Rand Scheine zu unsicher
Haben Sie noch alte 200-Rand-Scheine zu Hause, die Sie für die nächste Südafrikareise aufheben möchten? Dann schauen Sie mal genau auf das Ausstelljahr. Die südafrikanische Zentralbank zieht alte 200-Rand-Scheine ein, die vor dem Jahr 2005 ausgegebenen wurden. Die neuen, seit 2005 ausgegebenen Scheine verfügen über erweiterte Sicherheitsmerkmale. Alte 200 Rand Banknoten können seit dem 31. Mai 2010 nur noch bei Niederlassungen der Zentralbank gegen neue Scheine eingetauscht werden.
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WETTER



Während wir hier in Deutschland einen heißen Juli durchschwitzten, gab es in der Kalahari mehrfach Nachtfrost. Die Tage sind jetzt im afrikanischen Winter angenehm warm, und es ist sonnig (Ausnahmen bestätigen die Regel). Doch sobald die Sonne verschwunden ist, wird es frisch. So sind in Maun, der Safarihauptstadt Botswanas, für morgen zwar 26° Celsius Tagestemperatur vorhergesagt, in der Nacht soll das Thermometer aber auf 6° sinken. Zum Glück gibt das Mopane-Holz ein gutes, wärmendes Lagerfeuer ...

Vorhersage für So., 1. August 2010

Maun, Botswana:
heiter, 26°C
Etosha NP, Namibia:
heiter, 28°C
Victoria-Fälle, Sambia:
heiter, 24°C
South Luangwa NP, Sambia:
Regen möglich, 26°C
Arusha, Tansania:
Regen möglich, 24°C
Kampala, Uganda:
Gewitter, 27°C
Inhambane, Mosambik:
Regen möglich, 25°C
Senga Bay, Malawi:
heiter, 23°C
Morondava, Madagaskar:
heiter, 30°C
Krüger NP, Südafrika:
heiter, 31°C
Kapstadt, Südafrika:
heiter, 21°C
Bad Elster, Deutschland:
Regen möglich, 25°C


     
 
 
   


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