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Afrika-Safaris zwischen Kapstadt und Kilimanjaro · aktive Rundreisen fernab vom Massentourismus.

31.07.2008 - Safaripost Juli

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07/08


Wünschen Sie sich auch gerade eine kalte Dusche? Wir haben jetzt die (relativ kurze) Zeit des Jahres, in der es hier bei uns heißer ist als bei den Elefanten im südlichen Afrika. Und wir hier bei Outback schwitzen über den Programmen, Daten, Preisen und Seiten-Layouts des Katalogs 2009. Der wird zwar erst Anfang Oktober erscheinen. Aber einige Reisen sind schon fertig, und wir wollen Ihnen die Neuigkeiten nicht vorenthalten. Deshalb werden wir in dieser und den nächsten beiden Ausgaben der Safaripost eine kleine Vorschau auf einige neue Reisepakete 2009 geben. Und, weil gerade Sommerloch ist, haben wir eine neue Rubrik unter dem Motto: "Kennen Sie den schon?" Der Inhalt ist freilich nicht ganz ernst zu nehmen, wenngleich es heute um ein sehr gefährliches Thema geht: Eine Löwenwarnung in Mosambik! Falls Ihnen die eine oder andere kurze Story zum Schmunzeln einfällt, um diese Rubrik fortzusetzen, immer her damit! Für gute Einsendungen würden wir vielleicht auch eine Flasche Amarula springen lassen.


Katalogvorschau Vielfältiges Südafrika

Auf der Strecke von Kapstadt zu den Victoria-Fällen ist unsere Reisevariante "etwas bequemer" sehr beliebt. Sie ist gedacht für alle, die eine rustikale, naturnahe Truck-Safari suchen und gern mal mit anpacken, die aber eben nicht zelten wollen. Sie haben hier immer ein Bett und wohnen in einfachen Bungalows oder Gästehäusern. Nicht immer gibt es ein eigenes Bad, manchmal werden Waschgelegenheiten auch geteilt. Eine solche Reisevariante ist preisgünstiger als eine komfortable Hotelrundreise, aber eben auch ein bißchen bequemer als einfaches Camping. Nun gibt es zwar schon eine solche Reise mit unschlagbarem Preis-Leistungs-Verhältnis, nämlich die "Südafrika Entdeckertour". Allerdings hat diese eine Altersbegrenzung von 18 bis 55 Jahren und wird nur englischsprachig geführt angeboten. 2009 werden wir eine neue Variante der Safari "Vielfältiges Südafrika" im Programm haben, durchweg mit festen Unterkünften, ohne Altersbegrenzung nach oben, mit einigen deutschsprachig geführten Terminen und mit einer kleinen Gruppe von höchstens zwölf Teilnehmern.

Vielfältiges Südafrika ohne Zelten - hier klicken.


Katalogvorschau Rovos Rail

Einmal mit dem luxuriösesten Zug der Welt, dem Rovos Rail, von Kapstadt nach Dar es Salaam zu reisen, ist ein Traum für viele. Und trotz des stolzen Preises wollen sich immer mehr Menschen diesen Traum erfüllen. So sind die sechs regulären Fahrten auf dieser Route für 2009 bis auf wenige Suiten bereits ausgebucht. Zusätzlich wird es im Juni kommenden Jahres zwei Sonderfahrten (je eine pro Richtung) geben, die ein deutscher Veranstalter exklusiv gechartert hat. Sie können diese Reise als Paket mit Langstreckenflügen, deutschsprachiger Reiseleitung und auf Wunsch Vor- oder Nachprogrammen bei uns buchen.

Luxuszug von Kapstadt nach Dar es Salaam - hier klicken.

Rovos Rail verspricht natürlich auch schon auf einer der kürzeren, regelmäßigen Fahrten ein einmaliges Erlebnis. Die Touren zwischen Kapstadt und Pretoria oder Pretoria und den Victoria-Fällen lassen sich mit Hotel- und Lodge-Rundreisen in Südafrika oder Botswana kombinieren.

Rovos Rail auf kürzeren Strecken - hier klicken.


Frau Krüger im Krüger-Park

Angelika, die Frau, die hier im Outback-Büro aufpaßt, daß die Zahlen stimmen und alles so verbucht, daß am Ende auch noch das Finanzamt zufrieden ist, heißt mit Familiennamen Krüger. Auch wenn direkte verwandschaftliche Bande mit dem einstigen Präsidenten Ohm Paul Krüger nicht nachgewiesen sind, wollte Angelika schon immer einmal den Krüger Nationalpark besuchen. Diesen Wunsch konnte sie sich nun bei einer Info-Reise durch Südafrika erfüllen. Aus ihrem Reisetagebuch hat sie eine Liste ihrer Lieblingsorte und -speisen in Südafrika zusammengestellt und dazu noch tolle Fotos mitgebracht.

Angelikas Highlights in Südafrika - hier klicken.

Angelikas Info-Reise führte, allerdings in geraffter Form, zu einigen Stationen der Hotel-Rundreise "Regenbogen am Kap". In einem Urlaub sollte man sich für die klassische Route zwischen Johannesburg und Kapstadt etwas mehr Zeit nehmen als die eiligen Reiseagenten. Wir empfehlen deshalb unsere bewährte Gruppenreise.

"Regenbogen am Kap" - hier klicken.


Safari suchte Namen: Einer hat gewonnen

Die bisherige Sechs-Länder-Safari von Johannesburg nach Nairobi wird im Katalog 2009 "Rift Valley Adventure" heißen. Diesen Vorschlag hat Jutta Geißler aus Ober-Ramstadt auf unsere Umfrage in der Juni-Ausgabe der Safaripost eingesandt. Der versprochene Amarula geht in den nächsten Tagen in die Post. Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank ebenfalls für die anderen Vorschläge, auch wenn sie diesmal nicht so zahlreich waren.

Zwar wollen wir versuchen, wo immer es geht deutsche Formulierungen zu verwenden. Dennoch fiel bei dieser Safari die Entscheidung für einen englischen Namen. Immerhin ist die Reise auch ausschließlich mit englischsprachiger Führung zu haben. Und die lange Route entlang des Rift Valley, der markantesten geologischen Linie des Kontinents, unterscheidet sie von vielen anderen Safaris, die ebenfalls Natur, Tiere und Exotik zu bieten haben. Den Großen Afrikanischen Grabenbruch in den Titel zu bringen macht also Sinn, nur die deutsche Bezeichnung hätte uns dann doch etwas zu holprig geklungen.

Mehr über die bisherige "Sechs-Länder-Safari" - hier klicken.


Restplätze und Sonderangebote

Zwei Truck-Safaris, die Ende August beginnen, sind aktuell 50 Euro günstiger als im Katalog ausgeschrieben: "Vielfältiges Südafrika", 23.08.-08.09.2008 (ab Johannesburg/bis Kapstadt) und "Von Kapstadt zu den Victoria-Fällen etwas bequemer", 27.08.-16.09.2008 (ab Kapstadt/bis Livingstone).

Aktuelle Sonderangebote - hier klicken.

Auf der "Großen Südafrika-Rundreise" im September 2008 sind nun wieder zwei Plätze frei. Die Gruppengröße ist auf lediglich sieben Teilnehmer begrenzt. Die Mindestteilnehmerzahl ist bereits erreicht. Es handelt sich um die einzige Reise mit diesem ausführlichen Programm in diesem Jahr. Da sie auch den Norden Südafrikas mit dem Kgalagadi Tranfrontier Park und die Augrabies-Fälle mit einschließt, darf sie sich tatsächlich Rundreise nennen. Termin: 06.-29.09.2008 (ab/bis Kapstadt).

Mehr zur "Großen Südafrika-Rundreise" - hier klicken.

Bei den Botswana Safaris wird es in der beliebtesten Reisezeit September-Oktober nun schon eng. Zu einigen Terminen sind einzelne Restplätze auf Anfrage verfügbar. Mehrere freie Plätze gibt es im Moment noch auf der Reise "Delta und Wildparks", 27.09.-11.10.2008 (ab Kasane/bis Livingstone). Die Reise zeigt den spannenden Kontrast zwischen der trockenen Halbwüste der Nxai Pan und dem auch in der Trockenzeit üppig-grünen Okavango-Delta und führt natürlich auch in die berühmten Wilparks auf der klassischen Route von Moremi über Savuti an den Chobe-Fluß.

Mehr zur Safari "Delta und Wildparks" - hier klicken.


Löwen-Warnung in Mosambik

In Mosambik, das in den vergangenen Jahrzehnten nicht unbedingt wegen seiner Wildtierbestände Furore machte, sollen sich Besucher neuerdings vor Löwen in Acht nehmen. Es kursiert eine amtliche Bekanntmachung mit Ratschlägen, wie man sich die Großkatzen am besten vom Leibe hält. Wir dokumentieren den Text, natürlich auch mit einer deutschen Übersetzung ;-)

Das offizielle Dokument mit Übersetzung - hier klicken.




Die Penzels auf Mini-Safari

Die letzte Rubrik ist wie immer meine hier schreibt Svenja. Und weil es schon länger nichts Neues von Simon zu lesen gab, hier mal wieder der aktuelle Stand. Er hat mit jetzt fünfeinhalb Monaten die 8-Kilo-Grenze überschritten, der erste Zahn guckt seit wenigen Tagen raus, er kriegt seinen großen Zeh in den Mund und quietscht mit Vorliebe in den höchsten Tönen. Seine Spielsachen hält er jetzt schon länger fest und beißt auf allem herum. Wir haben eine Phase mit extrem unruhigen Nächten hinter uns, in der ich manchmal alle zwei Stunden raus mußte. Ob das an der letzten Impfung lag, die er wie immer schlecht vertragen hat, oder daran, daß ihn der Milchschorf auf dem Kopf so gejuckt hat? Er hat genau wie seine Schwester eine zu Neurodermitis neigende, empfindliche Haut. Ich muß ihn ständig eincremen. In den letzten Tagen hat sich aber die Haut wieder beruhigt, und nun schlafen wir auch beide wieder besser.

Marco erwähnte eingangs das Sommerloch. Das muß er gerade sagen. Fast jeden Abend und an jedem Wochenende sitzt er bis spät im Büro und entwirft die Katalogseiten. Ich arbeite von daheim aus bei den Texten und Reisebeschreibungen mit, so gut ich eben kann. Das wird auch noch den ganzen August so gehen. Und was macht man, wenn man eigentlich gar keine Zeit hat und sich keine Auszeit leisten kann? Man packt den Buggy und den Kinderwagen und Oma und Opa und fährt in den Zoo nach Leipzig. So waren wir also am Montag zu sechst den ganzen Tag dort. Es war heiß und anstrengend, wir hatten am Abend müde Füße, waren staubig und verschwitzt – und glücklich. Der Zoo ist schön angelegt und wirklich sehenswert. Mein Lieblingstier ist das Okapi. Ist es nicht cool mit seinem kurzen Giraffenhals und seinem zebragestreiften Popo? Um die letzten Exemplare in der Wildnis zu sehen, müßte man in die Regenwälder Zentralafrikas fahren, aber es dauert wohl noch ein Weilchen, bis diese auch zu den Reisezielen von Outback Africa gehören.

So, und nun mit neuem Schwung wieder an die Katalogarbeit. Es grüßen herzlich



© Fotos in diesem Newsletter: Andrea und Christian Heinrich (www.fotofeeling.com), Sandra Jacobs, Rovos Rail, Ilona Kruse, Harald Mielke, Zoo Leipzig, Marco Penzel.




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Die Wildwasserfahrten über die Stromschnellen unterhalb des Sambesi finden wieder statt. Die spektakulären Rafting-Touren waren eingestellt worden, weil sie bei dem extrem hohen Wasserstand des Flusses nach der Regenzeit zu gefährlich geworden wären. Inzwischen ist die Sicherheit wieder gewährleistet, erklärt die Rafting Association of Zimbabwe. Dennoch bleibt die Fahrt im Schlauchboot über die Stromschnellen ein waghalsiges Unterfangen. weiter lesen


Im Namib Rand Naturreservat leben wieder Geparden. Die schlanken Großkatzen waren im vergangenen Jahr bereits vereinzelt gesichtet worden und waren offenbar auf natürlichem Weg zurückgekehrt. Nun hat der Cheetah Conservation Fund fünf Tiere ausgesetzt, die zuvor ... weiter lesen



92 Seiten voll mit Ideen für Safaris zwischen Kapstadt und Kilimanjaro.




Anfang Oktober erscheint der neue Outback-Katalog. Lassen Sie sich schon jetzt für den Versand vormerken!




"It's cold in Africa!" Dieser Satz fiel häufiger auf der allerersten Safari, die ich (Svenja) im Jahr 1996 durch das südliche Afrika unternommen habe. Das war im Juni. Und im Juli wird es noch ein wenig kälter. Da ist es klug, Handschuhe und Mütze im Reisegepäck zu haben, die man bei frühmorgendlichen Pirschfahrten im offenen Wagen gut gebrauchen kann. Solange die Sonne hoch am Himmel steht, ist es angenehm warm. Doch abends, nachts und frühmorgens wird es empfindlich kalt. Da die Unterkünfte in der Regel nicht geheizt sind, gibt es dicke Decken und Wärmflaschen. Und wer im Zelt übernachtet, braucht einen guten Schlafsack. Der Arme, der früh um fünf aufwacht und mal muß. Er überlegt sich sicherlich dreimal, ob er wirklich aus dem warmen Schlafsack kriechen soll... Aber die kalten Monate haben auch etwas für sich. Die Tiere lassen sich viel besser beobachten als in der heißen Zeit (das konnten wir im Zoo Leipzig - siehe Artikel unten - auch an den Affen sehen, die träge im Schatten hockten, anstatt in ihrem Seilgarten herumzuklettern). Auf Fußpirsch hält man bei Tagestemperaturen um 25 Grad länger durch. Im Kanu oder Einbaum brennt die Sonne nicht so erbarmungslos. Und abends am Lagerfeuer rückt man eben etwas enger zusammen. Ich mag an der kühlen Trockenzeit ganz besonders die knackig-klaren Farben und den stahlblauen Himmel, an dem nachts die Sterne zum Greifen nah scheinen.

Vorhersage für Freitag, den 1. August 2008

Maun, Botswana:
heiter, 29°C
Etosha NP, Namibia:
heiter, 25°C
Victoria-Fälle, Sambia:
heiter, 26°C
South Luangwa NP, Sambia:
heiter, 28°C
Arusha, Tansania:
teils wolkig, 21°C
Kampala, Uganda:
Gewitter möglich, 24°C
Inhambane, Mosambik:
heiter, 26°C
Senga Bay, Malawi:
leicht bewölkt, 23°C
Morondava, Madagaskar:
leicht bewölkt, 29°C
Krüger NP, Südafrika:
heiter, 30°C
Kapstadt, Südafrika:
Regen, 13°C
Bad Elster, Deutschland:
Schauer möglich, 28°C



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