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Liebe Afrikafreunde!
Bei einer frischen Brise vom Indischen Ozean einfach die Beine hochlegen, einen kühlen Drink und das Leben genießen. Sansibar lockt mit diesem Kontrastprogramm zur Safari in Tansania. Und welches Strandhotel sollte man sich aussuchen? Marco hat sich im Anschluß an seine Safari einige Häuser an der Ostküste angesehen. Lesen Sie mehr in seinem Reisebericht. Svenja ist derweil in den unendlichen Weiten der neuen Online-Netzwerke unterwegs. Sie können uns nun also auch auf Facebook und Twitter folgen. Am Ende freuen wir uns aber immer noch am meisten, wenn Sie eine echte Reise buchen. Einige Touren in den kommenden Wochen sind aktuell im Sonderangebot. |
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MARCO GRÜSST AUS SANSIBAR |
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Auf Sansibar nur an den Strand? Aus Marcos Sicht wäre das zu wenig. Denn die historische Stone Town mit ihrem morbiden Charme bietet ihm einfach zu viele spannende Fotomotive. Drei Hotels für einen Zwischenstopp in der Altstadt hat er sich angesehen.
Reisebericht Stone Town - hier klicken.
Der Nordosten Sansibars hat nicht nur herrliche Strände, sondern ist vor allem in Taucherkreisen bekannt, denn das berühmte Mnemba-Atoll ist nicht weit. Hier im Bild erkennt man die Insel im Hintergrund. Dass man dort auch sehr gut schnorcheln kann, erfuhr Marco bei seinem Aufenthalt in der Matemwe Lodge. Die Gastgeber kamen ihm gleich bekannt vor. Eine ZDF-Reportage hatte einst über sie berichtet, damals allerdings aus Namibia.
Reisebericht Matemwe Lodge - hier klicken.
Von "edel und ordentlich" bis "rustikal und relaxed" reichten Marcos Kommentare zu Strandhotels verschiedener Kategorien. Einen Pool sollten sie an der Ostküste Sansibars übrigens alle haben, denn bei Ebbe sind die Wellen des Ozeans plötzlich weit vom Strand entfernt.
Reisebericht Hotels an der Ostküste - hier klicken. |
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RESTPLÄTZE UND SONDERANGEBOTE |
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"Von Kapstadt zu den Victoria-Fällen - etwas bequemer", unser Klassiker im Südwesten Afrikas mit einfachen festen Unterkünften, ist im Mai um 50 Euro günstiger zu haben als im Katalog ausgeschrieben. 05.-25.05.2010, 12 Tage ab Kapstadt/bis Livingstone für 2095 Euro + 1900 Rand.
Mehr über Kapstadt-Vicfalls etwas bequemer - hier klicken.
"Botswana Wild Parks", eine Botswana-Safari mit einfachen festen Unterkünften, ist im Mai ebenfalls 50 Euro günstiger als üblich. Dieser Termin ist übrigens mit deutschsprachiger Reiseleitung: 09.-22.09.2010, 14 Tage ab Johannesburg/bis Livingstone für 1745 Euro + 300 US-Dollar.
Mehr über Botswana Wild Parks - hier klicken.
"Vielfältiges Südafrika - etwas bequemer", eine naturnahe Rundreise mit einfachen festen Unterkünften, wurde im Mai um 50 Euro reduziert. 15.-31.05.2010, 17 Tage ab Johannesburg/bis Kapstadt für 1345 Euro + 1600 Rand.
Mehr über Vielfältiges Südafrika etwas bequemer - hier klicken. |
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Oh je, jetzt auch das noch, dachte ich, als Marco mich zu einem Seminar über Web 2.0 und soziale Netzwerke schickte. "Schau dir das mal an und dann mach mal was!" Ich hatte nicht wirklich Lust, denn erstens waren mir Xing, Facebook und Konsorten bis dahin eher suspekt, und zweitens fürchtete ich, dass das Ganze in einer Menge neuer Arbeit resultieren würde. Viel Zeit brauchen der Aufbau und die Pflege sozialer Netzwerke in der Tat, und noch stehe ich ganz am Anfang, aber gelernt habe ich schon eine Menge. Spaß macht es zwischendurch auch. Nach nur einer Woche bin ich von den neuen Möglichkeiten, die Web 2.0 bietet, schon ziemlich begeistert. Ich kann mich ganz ungezwungen und auf einfache Art und Weise mit Freunden, Kollegen und Kunden austauschen. Verfolgen Sie meine Aktivitäten bei Facebook oder Twitter, und Sie sind tagesaktuell über Neuigkeiten, Sonderangebote und auch Kurioses und Unterhaltsames aus dem Büro informiert. Wir sehen uns bei Facebook & Co!
Outback Africa bei Facebook
Und hier zwitschert Svenja auf Twitter:
Afrikasvenja
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Elise ist in Märchenlaune. Nach Hänsel und Gretel, Froschkönig und Frau Holle haben es ihr jetzt Aschenputtel und Dornröschen angetan. Die Geschichten beschäftigen sie so sehr, dass sie sie nachspielt und nacherzählt haben will - mal detailgetreu, mal mit Variationen und anderem, bevorzugt schlimmem Ausgang. Was sie gar nicht begreifen kann, ist die Sache mit Dornröschen und der Spindel. Was kann denn das arme Baby dafür, dass seine Eltern nur zwölf goldene Teller im Schrank haben und die 13. Fee nicht einladen können? Da soll die böse Fee doch lieber den König bestrafen. Der hätte doch den Teller noch rechtzeitig einkaufen können. Oder im Internet bestellen. Oder der 13. Fee einen silbernen Teller hinstellen sollen, oder einen Plastikteller. Oder sie aus der Schüssel essen lassen. Also diese Fee hätte man ja echt noch einladen können. Dann wäre alles ganz anders gekommen.
Andererseits ist das originalgetreue Ende des Märchens doch auch schön, wenn der Prinz (ich) das schlafende Dornröschen (Elise unter einem Berg Kissen und Decken auf unserem Sofa) entdeckt und es ganz verzückt küsst (wobei Elise blinzelt, kichert und sich noch tiefer in die Kissen wühlt).
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.
Wir wünschen frohe Ostertage und grüßen Sie herzlich
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| Fotos in diesem Newsletter: Asilia, Frank Pohl, Marco Penzel. |
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AFRIKA IM FOKUS
Kenia bleibt bei niedrigeren Visagebühren
Kenia wird die Halbierung der Visagebühren dauerhaft beibehalten. Vor einem Jahr waren die Gebühren für Touristenvisa vom 1. April 2009 bis Ende 2010 um 50 Prozent auf 20 Euro oder 25 US-Dollar pro Person gesenkt worden. Diese Regelung wurde nun verlängert. Damit sollte der Tourismus in dem ostafrikanischen Land wieder angekurbelt werden. weiter lesen...
Elefanten weiterhin geschützt
Zambia und Tanzania dürfen weiterhin keinen Handel mit Elfenbein treiben. Das hat die CITES-Konferenz in Doha in der vergangenen Woche entschieden. Weltweit wird dies nun als Sieg für die Elefanten gefeiert. Die beiden Länder, in denen bis heute noch viel gewildert wird, hatten auch beantragt, den Schutz-Status ihrer Elefantenbestände herabzusetzen. weiter lesen...
Königsgräber von Kampala niedergebrannt
Ein Feuer hat die Königsgräber Kasubi Tombs in Ugandas Hauptstadt Kampala zerstört. Die Feuerwehr sei schnell zur Stelle gewesen, habe aber nicht mehr verhindern können, daß die historischen, aus Holz und Stroh errichteten Gebäude niederbrannten. In den 130 Jahre alten Kasubi Tombs waren mehrere Herrscher des einstigen Königreiches Buganda bestattet worden. Seit 2001 zählt die Unesco die Gräber zum Weltkulturerbe. weiter lesen...
WETTER

Im südlichen Afrika neigen sich die Regenfälle ihrem Ende zu. Es ist jedes Jahr wieder verblüffend, wie der Regen die Landschaft verändert. So sehen die Dünen im Namib Rand Naturreservat zur Zeit aus wie grüne Hügel, und auch der Etosha-Nationalpark ist dicht bewachsen und sattgrün. Die jährliche Flutwelle des Okavango, die sich nun allmählich in das Delta ergießt, hat riesige neue Lagunen geschaffen. Am besten kann man diese Wasserlandschaft bei einem Rundflug im Kleinflugzeug betrachten. Im Hochland Namibias spüren die Windhoeker bereits die Vorboten des Winters. Ein ganz anderes Bild bietet sich in Ostafrika. Dort geht die Frühjahrs-Hochsaison zu Ende. Im April und Mai haben viele Lodges in Tansania geschlossen, weil dann die große Regenzeit viele Pisten unpassierbar macht und die Tierbeobachtung erschwert.
Vorhersage für Donnerstag, 1. April 2010
Maun, Botswana: Gewitterschauer, 32°C Etosha NP, Namibia: Gewitterschauer, 29°C Victoria-Fälle, Sambia: Gewitterschauer, 30°C South Luangwa NP, Sambia: Gewitterschauer, 29°C Arusha, Tansania: Gewitterschauer, 26°C Kampala, Uganda: Gewitterschauer, 26°C Inhambane, Mosambik: heiter, 30°C Senga Bay, Malawi: Regenschauer, 27°C Morondava, Madagaskar: Regenschauer, 28°C Krüger NP, Südafrika: Regenschauer, 34°C Kapstadt, Südafrika: sonnig, 26°C Bad Elster, Deutschland: Regenschauer, 7°C
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