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Liebe Afrikafreunde!
Es ist kalt. Draußen liegt der Schnee bald einen halben Meter hoch. Drinnen knistert der Kaminofen wohlig-warm vor sich hin. Wenn man jetzt auf Safari wäre! Da kann man abends am Lagerfeuer sitzen und den Geräuschen der afrikanischen Nacht lauschen. Bei Reisen wie unserem Klassiker von Kapstadt zu den Victoria-Fällen wird fast jeden Abend ein Feuer angezündet. Der Wasserkessel über der Glut ist ein typisches Bild auf vielen Camping-Safaris. Wenn jemand nun genau diese Atmosphäre erleben will, ihm andererseits aber einfaches Camping mit Schlafsack auf dem Zeltboden zu unbequem ist? Wir haben da eine Idee, und zwar eine stilvolle Kombination aus Komfort-Camping und Lodges in Botswana. |
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ONLINE IM KATALOG BLÄTTERN |
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Das Interesse an unserem gedruckten Katalog ist ungebrochen. Auf der gerade zu Ende gegangenen Reisemesse CMT in Stuttgart haben wir allein über 1500 Stück davon verteilt - deutlich mehr als vor einem Jahr. Und nun können Sie auch wieder im Katalog blättern, ohne die Maus loslassen zu müssen. Unser Online-Blätterkatalog 2010 ist da. Schauen Sie doch einfach mal rein! Unser Tip: Die Suchfunktion ist praktisch, wenn Sie zum Beispiel nach einem bestimmten Nationalpark Ausschau halten, der im nächsten Safariprogramm enthalten sein soll.
Zum Blätterkatalog - hier klicken.
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BOTSWANA-ABENTEUER MIT STIL |
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Der Umfang des gedruckten Kataloges ist begrenzt. Es passen einfach nicht alle Reisen hinein, die wir Ihnen anbieten möchten. So wurden wir auf der CMT in Stuttgart wiederholt nach einer speziellen Kombination aus Komfort-Camping und Lodge-Flugsafari in Botswana gefragt, die voriges Jahr noch im Katalog zu finden war. Sie heißt "Botswana-Abenteuer mit Stil", und es gibt sie noch. Programm, Daten und Preise finden Sie auf unserer Website. Weitere Varianten mit anderen Lodges vor und nach der Zeltsafari stellen wir gern für Sie zusammen.
Reisebeschreibung - hier klicken.
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VON KAPSTADT ZU DEN VICTORIA-FÄLLEN |
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Es war 1996. Ich (Svenja) war gerade fertig mit dem Studium und reiste das erste Mal ins südliche Afrika. Es war die Tour, die die Weichen stellen sollte für mein Leben - die Tour, mit der alles anfing. Und es ist bis heute für mich eine der schönsten Routen, die es überhaupt durch Afrika gibt. Weil sie so unglaublich vielfältig ist. Ich weiß noch, wie mich damals jeder einzelne Tag, jedes Erlebnis neu überwältigt hat. Wir verließen Kapstadt und fuhren über die Cedarberge nach Norden, in das unwirtliche Gebiet kurz vor der namibischen Grenze. Braungrau und schroff, sonnenverbrannt, von Tafelbergen und Schluchten durchsetzt, strahlt es eine bizarre Zeitlosigkeit aus. Unser Guide drehte im Autoradio "The Crossing" von Johnny Clegg & Savuka auf. Vielleicht war es genau dieser Moment, in dem mich der Afrika-Virus befiel. Oder war es erst ein paar Tage später, als wir die hohen Dünen am Sossusvlei bestiegen hatten und ich mich mit einem wilden Schrei wieder hinunterrollen ließ? Sandige Glückseligkeit! Die Nacht unterm Sternenhimmel an der Spitzkoppe, Sonnenaufgänge am Lagerfeuer, Sonnenuntergänge mit Elefanten am Wasserloch von Okaukuejo, das Löwenbrüllen und Hippo-Schnauben im Okavango-Delta, das wir durch die dünnen Zeltwände hörten, und dann diese absolute Stille auf den weiten ausgetrockneten Makgadikgadi-Salzpfannen, die mich tief berührt hat - Afrika macht süchtig.
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21 Tage sind zu lang? Dann machen Sie doch nur die ersten 14 Tage bis Windhoek mit. So macht es auch unser Kollege Jens Döring, der auf der Reise am 4. März dabei ist. Vielleicht haben Sie ja noch Resturlaub und kommen mit.
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Unser knapp zweijähriger Simon interessiert sich sehr fürs Essen. Neulich beim Sonntagsfrühstück erkläre ich ihm, daß das Essen vom Mund durch den Hals in den Bauch wandert. Und wir zählen auf, was wir nun alles im Bauch haben. Später spielen wir ihm Wohnzimmer auf dem Sofa, Simon springt auf einmal auf und kommt mit seinem kleinen Kinderstaubsauger wieder, schaltet ihn ein, hält das Saugrohr an meinen Bauch und ruft: "Ei - raus!" Ein andermal, als er gar zu wild auf mir herumspringt, sage ich "Du machst Deine Mama noch kaputt". Worauf er ungerührt entgegnet: "Neue Mama kaufen".
Elise bekam vor kurzem eine CD mit Fernseh-Kinderhits geschenkt. Die läuft nun rauf und runter. Während Elise so laut sie kann "Hey Hey Wickie" und "Hey Pippi Langstrumpf" singt, erfreut uns Simon mit seiner in den höchsten Tönen gequietschten Version von "Heidi, Heiiiiidi!" Wir singen es auf dem Wickeltisch, auf dem Weg zum Kindergarten und sogar als Schlaflied. Die Kollegen kamen auch schon in den Genuß dieser Kinderlieder, die sich ja gern als Ohrwurm festsetzen, aber da bei uns im Büro ohnehin gern gesungen wird (vor allem von Ulrike und Jens), fiel das gar nicht weiter auf.
Es grüßen Sie herzlich
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| © Fotos in diesem Newsletter: Sunway Safaris, Letaka Safaris, Christian Becker, Marco Penzel |
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AFRIKA IM FOKUS
Stromausfall auf Sansibar
Auf Sansibar gingen die (elektrischen) Lichter aus. Das Seekabel, das die Insel vor der Küste Tansanias mit Energie versorgt, ist beschädigt. Es wird damit gerechnet, daß die Havarie bis in den März hinein anhält. Andere Quellen behaupten sogar, das Problem könne erst mit einem neuen Seekabel behoben werden, das frühestens nächstes Jahr in Betrieb geht. Die Strand-Lodges haben nun eigene Lösungen gefunden, um ihren Service aufrecht zu erhalten. Mit Generatoren erzeugen sie eigenen Strom, um Lebensmittel und Getränke zu kühlen oder Duschwasser zu erhitzen. weiter lesen...
Durbans neuer Flughafen nach König Shaka benannt
Der kriegerische Zulu-König Shaka kommt zu neuen Ehren. Durbans neuer Flughafen nahe La Mercy im Norden der Stadt wird die offizielle Bezeichnung „King Shaka International Airport“ tragen. Wenn der neue Flughafen im Mai 2010 seinen Betrieb aufnimmt, wird der bestehende Flughafen geschlossen. Dort soll am 30. April die letzte Linienmaschine landen. weiter lesen...
WETTER

Die Kapstädter erleben gerade einen schönen, warmen, wenn auch windigen Sommer. Das freut natürlich die Surfer, die am Bloubergstrand die hohen Wellen ausnutzen und kühne Sprünge vollführen. Ansonsten ist das Bild eher durchwachsen. Trotz fortgeschrittener Regenzeit gibt es vielerorts gerade längere sonnige Abschnitte. Gewitterschauer sind dennoch typisch für alle Safari-Regionen zwischen Nord-Namibia und Süd-Tansania. In Botswana hat ein Gewittersturm vor kurzem den E-Mail-Verkehr im Büro unserer Partnerfirma vorübergehend lahmgelegt. So richtig böse waren die Kollegen dort jedoch nicht: "Der Regen tut uns allen gut".
Vorhersage für Montag, den 1. Februar 2010
Maun, Botswana: teils wolkig, 34°C Etosha NP, Namibia: heiter, 32°C Victoria-Fälle, Sambia: Gewitterschauer, 28°C South Luangwa NP, Sambia: Gewitterschauer, 32°C Arusha, Tansania: teils wolkig, 29°C Kampala, Uganda: heiter, 30°C Inhambane, Mosambik: heiter, 32°C Senga Bay, Malawi: Gewitterschauer, 29°C Morondava, Madagaskar: Gewitterschauer, 28°C Krüger NP, Südafrika: heiter, 37°C Kapstadt, Südafrika: heiter, 22°C Bad Elster, Deutschland: Schneefall, -3°C
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