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Afrika-Safaris zwischen Kapstadt und Kilimanjaro · aktive Rundreisen fernab vom Massentourismus.

30.09.2010 - Vorab im neuen Outback Africa Katalog blättern

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Der Outback Africa Newsletter 09/2010
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Liebe Afrikafreunde!

Endlich ausruhen! Zugegeben, nach über drei Monaten Arbeit an den Reiseprogrammen und dem neuen Katalog für 2011 sind wir ein bisschen erschöpft. Doch nun können wir es kaum erwarten, bis nächste Woche endlich das gute Stück ausgeliefert wird. Weil der eine oder andere Leser vielleicht auch schon gespannt ist, wollen wir Ihnen als Safaripost-Abonnenten heute bereits online einen Blick in den Katalog 2011 gewähren. Und dann hat Svenja noch von einer neuen Liebe in Südtansania zu berichten.

 
ERSTER BLICK IN DEN NEUEN KATALOG

In einer Woche wird unser Katalog 2011 ausgeliefert. Wenn Sie schon jetzt einen Blick hinein werfen wollen, können Sie hier online darin blättern:

Zur Online-Version des Outback Africa Katalogs 2011.

 

 
VERLIEBT IN JONGOMERO

Svenja hat eine neue Liebe gefunden. Sie heißt Jongomero. Das ist ein exklusives Safari-Camp im einsamen Süden des Ruaha-Nationalparks. Auf ihrer Erkundungstour sah sie fast zwei Dutzend Lodges und Camps im Süden Tansanias. Jongomero war ihr Favorit, nicht nur wegen des erfrischenden kühlen Biers nach einem langen Tag auf staubigen Pisten.

Svenjas Reisebericht über den Ruaha Nationalpark lesen.

Nur ein ganz kleiner Teil der Tansania-Reisenden dringt bis in den entlegenen, wilden Süden des Landes vor. Das hat seinen Reiz, denn in den riesigen, tierreichen Reservaten wie Ruaha und Selous muss man den Naturgenuss nur mit wenigen anderen Touristen teilen. Da die Camps in den Parks nur über lange, anstrengende Autofahrten zu erreichen sind, empfehlen wir in Südtansania lieber eine Flugsafari. Jongomero in Ruaha gehört wie das Selous Safari Camp und Ras Kutani an der Küste des Indischen Ozeans zur Selous Safari Company. Dieser Name steht für hervorragende Guides und erstklassigen Service in kleinen, intimen Camps mit legerer Atmosphäre. Wir haben diese drei Camps in unserer neuen Flugsafari "Selous" kombiniert.

Mehr über die Südtansania-Flugsafari "Selous" erfahren.

 

 
DIE CAMPS DER FÜCHSE

Auf ihrer Erkundungstour durch Südtansania besuchte Svenja auch die Camps der Familie Fox. In Mikumi gibt es gleich zwei davon: Stanley's Kopje in den nördlichen Ebenen und Vuma Hills im südlichen Buschland. Der Ausblick von dem Hügel, an dem Stanley's Kopje errichtet ist, hat sie begeistert. Die Dusche in Vuma Hills dagegen weniger. An der Ruaha River Lodge gefielen ihr vor allem die herrliche Lage direkt am Fluss und die geräumigen Steinhäuser, die Platz für eine Großfamilie bieten. Beim Rufiji River Camp in Selous muss allerdings noch viel passieren, es ist mitten im Umbau. Lesen Sie einen Teil von Svenjas Erfahrungen in ihrem Reisebericht mit vielen Bildern.

Svenjas Reisebericht über Mikumi lesen.

Während unsere neue Flugsafari "Selous" drei exklusive und entsprechend teure Luxuscamps verbindet, erleben die Teilnehmer unserer Flugsafari "Ruaha" die Foxes Camps - gute Mittelklassecamps innerhalb der Nationalparks mit rustikalem Charme. Wer nach der Safari noch am Strand entspannen möchte, dem empfehlen wir Verlängerungstage auf Lazy Lagoon Island im Indischen Ozean.

Mehr über die Südtansania-Flugsafari "Ruaha" erfahren.

 

 
SVENJAS ZEUG

Malen hat es den Kindern angetan. Angemalt werden ebenso, mittlerweile hält selbst Simon dabei still. Afrikanische Tiere sind angesagt, so blättert Elise gern in Papas dickem Tierbuch, und Simon versucht, seine vier Schleich-Tiere (Hippo, Elefant, Giraffe und Zebra) à la Bremer Stadtmusikanten aufeinander zu stapeln. Nun hat das kühle Gummistiefelwetter Einzug gehalten, und das Ins-Bett-Gehen wird leichter, weil es früher dunkel wird. Dafür muss ich nun umso mehr Geschichten erzählen, denn Simon ist davon ähnlich begeistert wie Elise und liebt es, die alten Märchen ein wenig umzudichten. So steht er gerade total auf Blaukäppchen (ein kleiner Junge), der in den Wald zum Haus des kranken Großvaters gehen soll. In seinem Korb hat er Kuchen und eine Flasche Bier! Während Simon sich also zu einem echten Kerl entwickelt, ist Elise in die rosa Phase eingetreten. Prinzessinnen, Feen, Pferdchen, Einhörner und dergleichen stehen hoch im Kurs. Und bei unseren Märchen auf DVD will sie immer wieder die Szenen sehen, "wo sie sich küssen". Vor kurzem durfte ihr liebster Kindergartenfreund bei ihr übernachten, da gab es vor dem Einschlafen noch viel Gekicher und Getuschel. Ob es auch ein Gutenachtküsschen gab? Wir wissen es nicht.

Kommen Sie gut und gesund durch den Herbst. Wir grüßen Sie herzlich.

 
 
© Fotos in diesem Newsletter: Andrew Molinaro, Svenja Penzel, Marco Penzel.
 
 
     
 

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AFRIKA IM FOKUS

Ethiopian Airlines wird Mitglied der Star Alliance
Ethiopian Airlines, eine der größten Fluggesellschaften Afrikas, wurde am Mittwoch in die Star Alliance aufgenommen. Die äthiopische Fluggesellschaft ist das dritte afrikanische Mitglied des globalen Luftfahrtbündnisses. Bereits seit einiger Zeit kooperierte Ethiopian mit der Deutschen Lufthansa, die auch in der Star Alliance eine Führungsrolle spielt. Für Afrika-Reisende sind besonders die Verbindungen via Addis Abeba nach Ostafrika interessant, wo Ethiopian zum Beispiel die Flughäfen Kilimanjaro und Sansibar ansteuert.
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Lufthansa startet früher im A380 nach Afrika
Lufthansa setzt den Airbus A380 bereits seit 12. September zwischen Frankfurt und Johannesburg ein. Die südafrikanische Metropole ist das dritte A380-Ziel der Lufthansa nach Tokio und Peking. Der erste Linienstart nach Johannesburg war ursprünglich für den 25. Oktober vorgesehen. Nun darf die Lufthansa aber seltener als geplant mit dem Riesenvogel in Peking landen. Also fliegt die Maschine nun zunächst zweimal pro Woche – donnerstags und sonntags – den OR Tambo International Airport von Johannesburg an.
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Kenia-Visum wird wieder teurer
Ab 1. Januar 2011 müssen Reisende in Kenia wieder 50 US-Dollar Visagebühr bezahlen. Das hat Tourismusminister Najib Balala auf der Tourismusfachmesse Top Resa in Paris angekündigt. Im April 2009 war die Gebühr auf 25 US-Dollar herabgesetzt worden. Nun wird die Erhöhung damit begründet, dass die Nachbarländer Tansania und Uganda ebenfalls 50 US-Dollar für das Visum verlangen.
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WETTER



Die heißeste Zeit des Jahres ist angebrochen. Jetzt kommt man auf Safari, etwa in Namibia oder Botswana, so richtig ins Schwitzen. Ein guter Sonnenschutz ist unabdingbar. Gleichzeitig ist nun, zum Höhepunkt der Trockenzeit in weiten Teilen des südlichen und östlichen Afrika, auch Hauptsaison. Die Tiere sind an die wenigen verbleibenden Wasserstellen gebunden und dort besonders gut zu beobachten. Im Laufe des Oktober können im Krüger-Park und in den nördlichen Nachbarländern Südafrikas die ersten Regenwolken als Vorboten der nächsten Regenzeit aufziehen. Es kann aber auch sein, dass das erfrischende Nass noch einige Wochen auf sich warten lässt.

Vorhersage für Freitag, 1. Oktober

Maun, Botswana:
heiter, 34°C
Etosha NP, Namibia:
heiter, 35°C
Victoria-Fälle, Simbabwe/Sambia:
heiter, 32°C
South Luangwa NP, Sambia:
heiter, 34°C
Arusha, Tansania:
heiter, 28°C
Kampala, Uganda:
Regenschauer, 26°C
Inhambane, Mosambik:
heiter, 29°C
Senga Bay, Malawi:
heiter, 27°C
Morondava, Madagaskar:
Regenschauer, 31°C
Krüger NP, Südafrika:
heiter, 32°C
Kapstadt, Südafrika:
Regenschauer, 20°C
Bad Elster, Deutschland:
Regenschauer, 15°C


     
 
 
   


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