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Liebe Afrikafreunde!
Tansanias Outback ist keine vuvuzelafreie Zone. Eigentlich hatte ich (Svenja) es gehofft, doch ich entkam ihnen auf meiner gerade zu Ende gegangenen Info-Reise durch Südtansania doch nicht ganz. Die Lodges und Camps hatten in den Gästebereichen dankenswerterweise keine Fernseher, aber aus den Unterkünften der Camp-Mitarbeiter oder den Büros der Nationalparkverwaltungen drang doch hin und wieder das charakteristische Summen. Und am nächsten Morgen wurde ich von meinem Fahrer dann über den Endstand aufgeklärt. Mein Reisebericht dieser eindrucksvollen Safari über Land folgt in Kürze. Ich muss erst noch ein bisschen meine Schürfwunden lecken (Zweige im offenen Pirschfahrzeug, Korallen am Meer), meine Mückenstiche heilen lassen und meine Knochen nach den üblen Holperpisten neu sortieren. Heute ist René dran, der von Schimpansen und Gorillas, großen und kleinen Grabenbrüchen, einem verlegten Äquator und Hippos beim Rafting berichtet. Er hat Ugandas Landschaft und Menschen ins Herz geschlossen, die Affen waren für ihn eher Beiwerk. |
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RENÉ (BE)SUCHT DIE PERLE AFRIKAS |
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René gab mir seinen Uganda-Reisebericht zur Durchsicht. Er hat die Gabe, nicht ins Schwelgen zu verfallen und sich kurz zu fassen. Dafür erheitert er den Leser mit so mancher Anekdote, und auch ich konnte mir an einigen Stellen das Lachen nicht verkneifen. Warum haben die Gorillas lange Gesichter? Lesen Sie selbst!
Renés Reisebericht lesen.
Das Ergebnis von Renés Erkundungstour ist eine neue Reise. Genauer gesagt zwei. Eine 12-tägige komfortable Rundreise durch Uganda und eine 17-tägige Kombination mit Sansibar, jeweils komplett mit Flügen und allen Transfers ab/bis Deutschland. Zu den ausgeschriebenen Terminen ist die Durchführung bereits ab zwei Personen gesichert. Wir haben uns bewusst für eine hochwertigere Tour in der kleinen Gruppe entschieden, denn eine Campingreise und eine Reise mit einfachen Unterkünften gehören bereits zu unserem Uganda-Angebot.
Mehr über Uganda mit Komfort erfahren.
Oder wollen Sie Uganda mit Sansibar kombinieren? |
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WANN SIEHT MAN WELCHE TIERE? |
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Was machen die seltenen Wildhunde? Ist im Mai schon Trockenzeit? Hat man im Februar in Botswana überhaupt Chancen, Löwen oder Geparden zu sehen? Monat für Monat berichten die Manager der Kwando Safari Camps von den aktuellen Tierbeobachtungen auf Pirschfahrten und manchmal sogar direkt in den Camps in der Kwando-Region, im Okavango-Delta, in der Zentralkalahari und im Nxai Pan Nationalpark. Daraus entsteht eine Sammlung interessanter Erlebnisse, die auch den Wechsel der Jahreszeiten nachvollziehen lässt und zeigt, dass man auch in der Regenzeit Glück mit den Löwen haben kann. Wir dokumentieren die Berichte monatlich im Outback Africa Blog.
Kwando Tierbeobachtungs-Report Mai 2010.
Kwando Tierbeobachtungs-Report April 2010.
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RESTPLÄTZE UND SONDERANGEBOTE |
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Über 400 Euro günstiger als im Katalog ausgeschrieben ist im Moment eine besondere Namibia-Reise zu haben. "Classic Namibia" ist eine Mischung aus Lodge-Reise und komfortabler Zeltsafari. Zwei Termine, Anfang Juli und in der zweiten Augusthälfte, sind bereits ausgebucht. Auf den anderen Terminen in der Hauptsaison von Juli bis Oktober sind im Moment noch Plätze frei.
Mehr über Classic Namibia erfahren.
Wollen Sie gleich nach der Fußball-WM die Gastgeber besuchen, und das auf einer aktiven, naturnahen Rundreise? Die Truck-Safari "Vielfältiges Südafrika" 17.07.-03.08.2010 ist um 50 Euro im Preis reduziert. Dazu passen Flüge mit Emirates nach Johannesburg und zurück von Kapstadt für 799 Euro.
Mehr über Vielfältiges Südafrika erfahren.
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Die Kinder haben sich recht gut mit Papa vertragen, als ich in Tansania war. Dabei sind auch einige lustige Bilder entstanden. Eines Morgens entdeckten die beiden zwei Weihnachtsmannmützen in einer Schublade. Es war passenderweise der Morgen des 24. Juni, also genau sechs Monate vor Heiligabend. Doch nun genießen wir erst einmal den Sommer. Elise und Simon flitzen barfuß durch den Garten, naschen Erdbeeren, pflücken Gänseblümchen für lange Blumenketten und sammeln Löwenzahnblätter für die Hasen des Nachbarn. Elise nimmt Simon an die Hand und ermuntert ihn, auch auf den pieksigen Kieswegen barfuß zu gehen: "Komm Simon, Du musst laufen, sonst kriegst Du nie Hornhaut!".
Wir wünschen Ihnen bis zum Advent noch viele sonnige Tage! Herzliche Grüße
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| © Fotos in diesem Newsletter: Wild Frontiers, Joseph Galiwango, Kwando Safaris, Karibu Namibia, Marco Penzel. |
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AFRIKA IM FOKUS
Serengeti-Straße stößt auf Widerstand
In Tansania haben Pläne für eine neue Fernstraße durch den Norden des Serengeti-Nationalparks viel Aufsehen erregt. Naturschützer sind besorgt, dass das ökologisch sensible Gebiet, durch das zweimal im Jahr die riesigen Gnuherden auf ihrer großen Wanderung ziehen, Schaden nehmen könnte. Der Norden der Serengeti ist bislang noch wenig erschlossen. Hier sind auch viel weniger Touristen unterwegs als im zentralen und südlichen Teil des Nationalparks. Eine Fernstraße für den Schwerlastverkehr, die von Arusha aus nördlich am Ngorongoro-Krater vorbei durch die Loliondo-Region und die Nordserengeti zum Victoria-See führen soll, könnte das empfindliche ökologische Gleichgewicht stören, vielleicht sogar die große Wanderung der Gnus zum Erliegen bringen. Nun formiert sich Protest gegen das Projekt. weiter lesen...
WETTER

"Ich habe den Winter satt, es ist lausig kalt hier!" schreibt uns Craig, ein Safari-Partner und Freund aus Johannesburg. Es ist wieder die Zeit des Jahres, in der die Südafrikaner selbst in ihren Häusern in dicken Jacken herumlaufen, da es keine Heizungen gibt, und in der jeder Besucher, der an einer morgendlichen Pirschfahrt teilnimmt, gut beraten ist, Mütze, Schal und Handschuhe mitzunehmen. Kunden, die gerade aus Malawi zurückkehrten, berichteten mir, der Malawi-See sei ihnen zu kalt zum Baden gewesen, und sie hätten sogar im Liwonde-Nationalpark gefroren. Ich habe erst vor wenigen Tagen einen eiskalten Morgen im Ruaha-Nationalpark erlebt, bei dem ich froh war, dass im offenen Pirschfahrzeug Decken lagen. Aber keine Angst. Spätestens gegen neun Uhr wird es warm, und Sie werden nach und nach Ihre Sachen ausziehen. Und Craig, don't worry, wenn Du uns im Juli besuchen kommst, ist immer noch summer in Germany.
Vorhersage für Donnerstag, 1. Juli 2010
Maun, Botswana: bedeckt, 25°C Etosha NP, Namibia: sonnig, 25°C Victoria-Fälle, Sambia: sonnig, 23°C South Luangwa NP, Sambia: Regenschauer, 19°C Arusha, Tansania: Regenschauer, 23°C Kampala, Uganda: teils wolkig, 27°C Inhambane, Mosambik: Regenschauer, 25°C Senga Bay, Malawi: Regenschauer, 23°C Morondava, Madagaskar: sonnig, 27°C Krüger NP, Südafrika: Regenschauer, 27°C Kapstadt, Südafrika: teils wolkig, 19°C Bad Elster, Deutschland: leicht bewölkt, 28°C
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