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Afrika-Safaris zwischen Kapstadt und Kilimanjaro · aktive Rundreisen fernab vom Massentourismus.

30.05.2008 - Safaripost Mai

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05/08


Eine schwüle Hitze breitet sich gerade in Deutschland aus. Da beneidet man das Hippo, das jederzeit in den Fluten des Chobe-Flusses untertauchen kann. Im südlichen Afrika beginnt nun allerdings die kühlere Zeit und mit der Trockenperiode auch die Safarisaison. Und wir arbeiten längst wieder am Reiseprogramm 2009. Viele Termine für das kommende Jahr finden Sie bereits auf unserer Website. Auch den nächsten Outback-Katalog können Sie ab sofort vorbestellen. Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele Interessenten die Möglichkeit zur Vorbestellung nutzen, denn das hilft bei der Planung der Auflage. Besten Dank!


Südafrika macht Schlagzeilen

Südafrika sorgt seit Tagen für schlimme Schlagzeilen. Das Image des Traum-Urlaubsziels am Kap (im Bild der Tafelberg vom Bloubergstrand aus gesehen) ist in Gefahr. In den Townships, den zumeist von Schwarzen bewohnten Vororten der großen Städte, kam es zu Gewalt-Exzessen, die sich gegen Einwanderer aus anderen afrikanischen Ländern richteten. Zwar kommen Urlauber, die sich an die Sicherheitshinweise halten, nicht in die gefährlichen Orte. Geführte Südafrika-Rundreisen sind damit weiterhin sicher. Dennoch können uns die Schwierigkeiten des Landes nicht kalt lassen.

Was Südafrika-Reisende beachten sollten - hier klicken.

Richard White, Manager eines unserer Safari-Partnerunternehmen in Südafrika, hat uns seine persönlichen Eindrücke der aktuellen Lage in seinem Heimatland geschildert.

Keine leichten Zeiten: Ein Südafrikaner berichtet - hier klicken.


René und das Beste von Botswana

Eine kleine Klettertour in den Felsformationen von Savuti gehörte zu seinen Favoriten, als unser Mitarbeiter René Schmidt im April an der Safari "Best of Botswana" teilnahm. Von oben hat man eine tolle Aussicht auf die Ebenen der Savuti Marsh. Für René war die Kletterei eine willkommene Abwechslung, denn ansonsten ist auf Safari Sitzfleisch gefragt. "Vom vielen Relaxen tun mir schon die Knochen weh", berichtete er in einer E-Mail an die Kollegen. Dabei konnte er sich über zu wenig Erfolg bei den Pirschfahrten wirklich nicht beschweren. Mehrmals sah er Löwen in der Kalahari, auch Leoparden sind ihm auf dieser Safari öfters begegnet. Dennoch hat er wieder ganz andere Punkte in seiner persönlichen Hitliste der Reise vermerkt.

Renés Favoriten in Botswana - hier klicken.

Programm und Reisedaten "Best of Botswana" - hier klicken.


Nashörner kehren nach Sambia zurück

Fünf Spitzmaulnashörner reisten diese Woche von Südafrika nach Sambia. Die Rhinos sollen im North Luangwa Nationalpark wieder eingebürgert werden. Die Wiederansiedlung der bedrohten Tierart ist Teil eines Projektes, an dem die Zoologische Gesellschaft Frankfurt beteiligt ist.

Mehr über das Nashornprojekt in Sambia - hier klicken.

Anders als der häufiger besuchte South Luangwa Nationalpark ist North Luangwa weniger bekannt und auch schwieriger zu erreichen. Zwei Safaris in unserem Programm führen aber auch in den entlegenen North Luangwa Nationalpark. Mit dem Geländewagen gelangt man auf der Reise "Sambias reiche Tierwelt" dorthin.

Zur Reise "Sambias reiche Tierwelt" - hier klicken.

Beim Lodge-Programm "Busch-Erlebnis am Luangwa" fliegen die Gäste mit einer kleinen Propellermaschine nach Mwaleshi in North Luangwa.

Zur Reise "Busch-Erlebnis am Luangwa" - hier klicken.


Die Gewinner unserer Umfrage

Herzlichen Dank an alle Teilnehmer unserer Umfrage im April-Newsletter zum Thema Outback-Katalog! Es gab viele interessante Hinweise. Öfters wurde der Wunsch angekreuzt, die Daten und Preise direkt neben die Reisebeschreibungen zu setzen. Das wäre tatsächlich praktisch, würde aber zu viel Platz im Innenteil kosten, so daß wir entweder Texte kürzen, Bilder verkleinern oder lange Reisen über mehr als zwei Seiten hinweg darstellen müßten, was auch nicht mehr übersichtlich wäre. Die Mehrzahl der Aussagen bestärkt uns in der Entscheidung, den Aufbau des Katalogs mit dem heraustrennbaren Infoteil so zu lassen wie er ist.

Wie versprochen erhalten drei Teilnehmer an der Umfrage wieder je eine Flasche Amarula. Der cremige Likör geht nächste Woche per Post an Daniela Steinmetz (Drensteinfurt), Tobias Hanf (Seiffen) und Jürgen Heinzel (Franzenheim). Herzlichen Glückwunsch!


Katalog 2009 bitte vorbestellen

Um den Verbrauch von Papier und Porto nicht ins Unermeßliche wachsen zu lassen, werden wir in diesem Jahr nicht mehr allen bei uns registrierten Kunden und Interessenten ungefragt einen Katalog zuschicken. Aber natürlich soll jeder, der weiterhin Interesse an unseren Afrika-Reisen hat, kostenlos sein persönliches Exemplar erhalten, sobald der Katalog 2009 im Oktober erschienen ist. Um die Auflage besser planen zu können, wären wir für Vorbestellungen dankbar. Dazu gibt es ein neues Bestellfomular auf unserer Website, das hoffentlich rege genutzt wird.

Outback Africa Katalog 2009 vorbestellen - hier klicken.


In letzter Minute: Sonderangebote

Wer kurzfristig verreisen kann, findet vielleicht unter den Sonderangeboten eine interessante Reiseidee, zumal im Juni die Flüge noch deutlich günstiger sind als in den Hochsaison-Monaten danach. Aktuell sind zum Beispiel folgende Safaris im Preis gesenkt:

Truck-Safari "Vielfältiges Südafrika" (Camping und Bungalows) 14.-30.06.2008 ab Johannesburg/bis Kapstadt für 1045,- statt 1095,- Euro zzgl. 1600 Rand

Programm und Daten "Vielfältiges Südafrika" - hier klicken.

Truck-Safari "Sambia-Malawi-Mosambik" (Camping) 20.07.-09.08.2008 ab Livingstone/bis Johannesburg für 1545,- statt 1595,- Euro zzgl. 300 US$

Programm und Daten "Handelsroute" - hier klicken.




Kaffeekränzchen mit Simon

Gerade eben entstand dieses Foto auf unserer Büro-Terrasse. Immer freitags bin ich (Svenja) mit Simon bei den Kollegen. Die gelbe Schale auf dem Tisch ist übrigens der Lostopf, aus dem wir die Amarula-Gewinner gezogen haben. Meist schläft unser Kleiner brav in seinem Wagen (Büroschlaf soll ja bekanntlich der beste sein), aber hin und wieder ist er auch pünktlich zum Kaffeetrinken wach. Bei der gestrigen U4 wog er schon 7,2 kg. Soviel wog seine Schwester erst mit einem halben Jahr. Ist schon ein strammes Kerlchen. Fast jeden Tag kann ich zu klein gewordene Klamotten aussortieren. Aber ich habe im letzten Newsletter wohl doch zuviel geprahlt, was das Durchschlafen angeht. Nun muß ich schon eine ganze Weile wieder zweimal pro Nacht aufstehen. Dummerweise meist eine Stunde nach dem Einschlafen und eine Stunde vor dem Morgenwecker. Und das bei einer ohnehin zu kurzen Nacht, das schlaucht...

Während Marcos Sambia-Reise sind wir recht gut klargekommen. Ich habe es tatsächlich geschafft, Elise jeden Morgen pünktlich im Kindergarten abzuliefern. Es war aber gut, daß die Reise nicht so lang war, denn mit Marco im Haus ist doch vieles einfacher. Sein Reisebericht ist noch nicht fertig, der steht dann im nächsten Newsletter. Einen Vorgeschmack habe ich aber schon durch seinen Bericht und seine Dias bekommen. Ja, wir gehören tatsächlich zu der vom Aussterben bedrohten Spezies, die noch auf Diafilm fotografieren. Auf unserer großen Leinwand daheim sehen die Bilder schon grandios aus und mir wurde wieder schwer ums Herz, als ich die herrlichen Natur- und Tieraufnahmen sah. Die nächste Afrika-Reise steht für mich immer noch in weiter Ferne. Sambia ist noch viel unberührter als Botswana, und die Lodges, die Marco besucht hat, liegen so einsam und abseits jeglicher Zivilisation, daß schon die Anreise ein besonderes Erlebnis ist. Mehr dazu dann im Juni.

In wenigen Tagen macht sich Angelika Krüger auf die Reise nach Südafrika. Bei ihrer ersten Tour in dieses Land hat sie gleich ein straffes Programm, um in kurzer Zeit möglichst viel zu sehen. Natürlich darf auch der Krüger-Nationalpark nicht fehlen - ist doch klar, bei dem Nachnamen!
So, genug für diesmal. Zum Schluß noch die Frage, die Marco mir stellte, als er von seiner Reise zurück war: "Wie nennen die Südafrikaner einen Wickelraum?" - Hmmm? "Baby change room!" Oh je, ich dachte eigentlich, daß man da mit demselben Baby wieder rauskommt, wie man reingegangen ist. Aber Afrika ist ja immer wieder für eine Überraschung gut.

Herzliche Grüße



© Fotos in diesem Newsletter: www.fotofeeling.com, Lanz von Hörsten/SAT, Simone Kronendeijck, NLCP, Harald Mielke, Marco Penzel




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South African Airways (SAA) stellt den Direktflug zwischen Frankfurt und Kapstadt ein. Mit dem Winterflugplan ab 26.10.2008 wird es die Flüge SA263 und SA262 nicht mehr geben. Bereits gebuchte Passagiere werden umgebucht und müssen nun in Johannesburg umsteigen. Die Airline verweist auf den Ausbau der Flugkapazitäten zwischen Deutschland und Johannesburg. So wird die neue Strecke München - Johannesburg ab Oktober täglich bedient, auf der Strecke Frankfurt - Johannesburg kommen drei Flüge weiter lesen


Namibia begrüßte 2007 elf Prozent mehr Touristen als im Jahr zuvor. Die mit Abstand größte Besuchergruppe aus dem nichtafrikanischen Ausland bilden die Deutschen. Insgesamt 80.400 Reisende aus Deutschland wurden gezählt, das sind 18 Prozent mehr als im Vorjahr. Allerdings haben die Reiseunternehmen vor Ort mit drastischen Preiserhöhungen zu kämpfen. Speziell Treibstoff hat sich im laufenden Jahr bereits mehrfach verteuert. Die Branche rechnet damit, daß sich diese Erhöhungen auf die Preise für Unterkünfte und Rundreisen niederschlagen werden. weiter lesen


Während in Kenia die Besucherzahlen wegen der Unruhen nach den Präsidentschaftswahlen einbrachen, verzeichnet das Nachbarland Tansania ein weiteres Wachstum im Tourismussektor. In Kenia wurden in den ersten drei Monaten des Jahres nur 274.000 statt der erwarteten 500.000 Gäste gezählt. Tansania dagegen registriert inzwischen 740.000 Besucher. Allerdings hat Tansanias Tourismusbranche an vielen Stellen noch Nachholbedarf gegenüber dem Nachbarland Kenia, wo der Tourismus eine viel längere Tradition hat und der Service häufig professioneller ist. weiter lesen



92 Seiten voll mit Ideen für Safaris zwischen Kapstadt und Kilimanjaro.




Anfang Oktober erscheint der neue Outback-Katalog. Lassen Sie sich schon jetzt für den Versand vormerken!




In weiten Teilen des südlichen Afrikas beginnt die Trockenzeit. Zwar gab es in Sambia noch im Mai Regenfälle, was ungewöhnlich ist, aber nun trocknen die Überflutungsebenen, etwa im Kafue oder in Bangweulu, von Tag zu Tag weiter ab. Je weniger Wasser, desto besser werden die Chancen auf Großwildbeobachtungen. Dies gilt auch für die großen Nationalparks in Botswana, Namibia oder Südafrika. Allerdings wird es immer kühler. In Botswana und Namibia fällt das Thermometer nun nachts manchmal unter die 10-Grad-Grenze.

In Ostafrika dagegen haben nun die Wochen begonnen, in denen die Menschen am meisten auf Regen hoffen können. Regen ist in dieser Zeit auch am Kap in Südafrika nicht ungewöhnlich. Der Südwinter schickt dort bereits seine Vorboten. Die Vorhersage für Kapstadt nennt eine um zehn Grad niedrigere Tagestemperatur als für Bad Elster im sonst eher kühlen Vogtland.

Vorhersage für Samstag, 31. Mai 2008
Maun, Botswana:
teils wolkig, 29°C
Etosha NP, Namibia:
teils wolkig, 25°C
Victoria-Fälle, Sambia:
teils wolkig, 25°C
South Luangwa NP, Sambia:
teils wolkig, 26°C
Arusha, Tansania:
Regen möglich, 19°C
Kampala, Uganda:
Gewitterschauer, 25°C
Inhambane, Mosambik:
teils wolkig, 24°C
Senga Bay, Malawi:
Regen möglich, 25°C
Morondava, Madagaskar:
teils wolkig, 30°C
Krüger NP, Südafrika:
heiter, 25°C
Kapstadt, Südafrika:
teils wolkig, 19°C
Bad Elster, Deutschland:
teils wolkig, 29°C



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