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Liebe Afrikafreunde!
Am Ende eines ganz schön aufregenden Monats schauen wir zurück auf die Asche-Tage, auf ausgefallene Reisen und gestrandete Kunden, aber wir schauen auch voraus auf einen spannenden Mai, in dem Marco nach Südafrika, Sambia und Simbabwe fliegt und René nach Uganda. Wir wollen Sie heute nach Namibia, ans Ufer des Sambesi und auf unsere Büro-Terrasse mitnehmen. |
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Wenn im September/Oktober am Ende der Trockenzeit der Wasserpiegel des Luangwa sinkt, wird es eng für die Flusspferde. Knapp wurden auch die Plätze auf der Reise "Sambias reiche Tierwelt". Alle Termine, die im Katalog mit deutschsprachiger Reisebegleitung ausgeschrieben waren, sind bereits ausgebucht. Auf den Terminen mit englischer Reiseleitung ist dagegen noch Platz. Unser Safari-Partner hat nun einen weiteren Termin mit deutscher Begleitung zugesagt, und zwar den 09.-26.10.2010.
Mehr über Sambias reiche Tierwelt - hier klicken.
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RENÉ SUCHT RESI AM SAMBESI |
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Unser Kollege René - im Bild am Ufer des Sambesi - ist in einem alten Buch darauf gestoßen, dass es Ende des 19. Jahrhunderts ein Lied mit der folgenden Textpassage gegeben hat: "Ich bau für meine Resi ein Haus am Sambesi". Nun sucht er nach dem Rest dieses Liedtextes. Die Dame in der neumodischen Textversion mit dem Traktor abzuholen ist sicherlich leichter, aber die Originalversion klingt interessanter. Wer kann helfen?
Sachdienliche Hinweise bitte hier im Blog eingeben.
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VON DER ASCHE-WOLKE ZUM ASCH-KUCHEN |
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Der letzte vom Aschewolken-Flugverbot betroffene Outback-Kunde kehrte am vergangenen Sonntag zurück - nach einer Woche unplanmäßiger Urlaubsverlängerung auf Sansibar. Als das Aschechaos fürs erste bewältigt war, kam René auf die Idee, zur Feier des Tages einen Aschkuchen zu verspeisen. Ulrike hat sich umgehend an die Arbeit gemacht, und was sollen wir sagen, das Ergebnis war lecker! Nun sind wir uns nicht ganz sicher, ob alle Leser dieser Safaripost überhaupt verstehen, was wir meinen. Laut Wikipedia ist der Begriff Aschkuchen nämlich nur in Thüringen, Sachsen und Schlesien verbreitet. Vielleicht ist Guglhupf besser bekannt. Egal, geschmeckt hat er, nicht zuletzt wohl deshalb, weil statt Asche Schokoladenstreusel in den Teig gerührt wurden. Ulrike verrät gern das Rezept, schreiben Sie ihr einfach eine E-Mail:
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Das Asche-Chaos hat auch mir einen Strich durch die Rechnung gemacht. Eigentlich wollte ich auf eine 8-tägige Schulungsreise nach Kenia. Einen Tag vor dem Abflug wurden kurz nacheinander die Flughäfen Nürnberg und Zürich gesperrt. Das war's dann. Die nächsten Tage lief ich mit griesgrämiger Miene herum. Das merkte auch Simon, der mich tröstete: "Mama, is nich slömm".
Marco wird wohl nach Plan reisen können. Nächste Woche fliegt er nach Durban zur alljährlichen Reisemesse Indaba, und anschließend schaut er sich noch ein paar Lodges in Sambia und Simbabwe an. Das werden zwei lange Wochen ohne ihn, aber die Arbeit und die Kinder werden mich sicherlich auf Trab halten. Simon, der Erdnüsse knacken sehr faszinierend findet, hatte neulich seinen ersten Erdnuss-Flip in der Hand. Er betrachtete ihn lange und interessiert von allen Seiten. Dann hielt er ihn mir entgegen: "Aufmachen!".
Wir verabschieden uns mit herzlichen Grüßen. Kommen Sie gut in den Mai!
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| Fotos in diesem Newsletter: Jens Döring, Christian Becker, René Schmidt, Marco Penzel. |
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AFRIKA IM FOKUS
Deutsche Hilfe für Nationalpark im Caprivi-Streifen
Der Bwabwata-Nationalpark liegt im Nordosten Namibias und erstreckt sich fast auf das ganze Gebiet der westlichen Caprivi-Region. Mit Unterstützung der Bundesrepublik Deutschland legte die namibische Regierung den Grundstein für die neue Parkverwaltungsstation. In Zukunft soll der Park den Kern des geplanten Kavango-Sambesi-Transfrontier-Schutzgebietes bilden, das auf einer Fläche von der Größe Italiens 36 Nationalparks, Wildreservate und Community Conservancies vereinigen und somit das weltgrößte Schutzgebiet werden soll. weiter lesen...
National-Elf im neuen A380 zur Fußball-WM
Der Jungfernflug des Großraumflugzeuges A380 der Lufthansa wird spezielle Ehrengäste an Bord haben: Mit einem Sonderflug wird die deutsche Fußball-Nationalmannschaft am 6. Juni im neuen Flaggschiff der Lufthansa zur Fußball-Weltmeisterschaft nach Südafrika reisen. Mit an Bord sollen neben den Nationalspielern, Trainern und Betreuern der DFB-Auswahl rund 150 Fußballfans sein. Ab Oktober fliegt die Lufthansa dann regelmäßig mit der A380 nach Johannesburg. weiter lesen...
Rovos Rail verunglückt
Drei Menschen kamen ums Leben, als der Luxuszug Rovos Rail vergangene Woche bei Pretoria in Südafrika entgleiste. Weitere 32 Menschen wurden verletzt. Das Unglück geschah in Pretoria, wo die Lokomotiven getauscht wurden. In der Nähe des Heimatbahnhofs Capital Park ersetzt Rovos Rail die modernen Loks traditionell mit eigenen Dampflokomotiven. weiter lesen...
WETTER

Vorhersage für Samstag, 1. Mai 2010
In Ostafrika ist es jetzt richtig nass. Viele Lodges auf dem tansanischen Festland und auf Sansibar haben geschlossen. Die Saison beginnt dort erst wieder Anfang Juni. Im südlichen Afrika hingegen wird es allmählich Winter mit klaren Tagen, kühlen Nächten und immer besseren Tierbeobachtungsmöglichkeiten. Eine schöne Übergangszeit für Südafrika, Namibia und Botswana. Die Natur ist noch frisch und grün, und die Tiere zeigen sich wieder in größerer Zahl. Auf den Camping-Safaris sollte der Schlafsack ab Mai einen Komfort-Bereich bis Null Grad haben.
Maun, Botswana: heiter, 30°C Etosha NP, Namibia: teils wolkig 28°C Victoria-Fälle, Sambia: teils wolkig 28°C South Luangwa NP, Sambia: Regen möglich, 25°C Arusha, Tansania: Gewitterschauer, 23°C Kampala, Uganda: Gewitterschauer, 24°C Inhambane, Mosambik: Regenschauer, 28°C Senga Bay, Malawi: teils wolkig, 25°C Morondava, Madagaskar: teils wolkig, 29°C Krüger NP, Südafrika: heiter, 28°C Kapstadt, Südafrika: heiter, 24°C Bad Elster, Deutschland: Regen möglich, 11°C
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