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Da sind wir wieder. Unsere Malawi-Reise liegt nun schon wieder zwei Wochen zurück. Es war wunderschön. In Gedanken sitze ich (Svenja) noch auf dem Aussichtsdeck unseres Zelt-Chalets auf Mumbo Island und schaue auf den weiten, ruhigen Malawi-See. Mumbo ist ein Traum. Doch lesen Sie weiter unten in "Svenjas Zeug" noch ein paar persönliche Eindrücke und in Kürze auch den ausführlichen Reisebericht.
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Schnäppchen liegen in der Luft |
Eine seltsame Erscheinung liegt in der Luft: Die Preise für Flüge ins südliche Afrika sind so niedrig wie lange nicht mehr. Mehrere Airlines haben neue Tarife veröffentlicht oder werben mit Specials. So zum Beispiel bietet Iberia für Kurzentschlossene bei einigen Reiseterminen der Südafrika Entdeckertour im Juni (Hinflug nach Johannesburg, Rückflug ab Kapstadt) für 489 Euro inklusive Steuern und Gebühren. Passend zur Botswana-Reise Delta und Wildparks vom 29. August bis 12. September (beste Reisezeit) bietet South African Airways Flüge von München über Johannesburg nach Livingstone für 995 Euro pro Person. Von Emirates gibt es Sondertarife ab Wien für Flüge zwischen dem 15. August und dem 15. Oktober.
Einige weitere Beispiele finden Sie hier.
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Wenn Campingplätze wie hier in Sambia nicht umzäunt sind, kann schon einmal tierischer Besuch vorbeischauen. Die Reisegäste haben sich in diesem Moment sicherheitshalber verdünnisiert. Neben dem Vierbeiner ist noch der Safari-Truck mit seinen bequemen Sitzen und großen Fenstern zu erkennen, wie er zum Beispiel auf der Safari durch "Sambia, Malawi und Mosambik entlang der Handelsroute" eingesetzt wird. Daten und Preise dieser Reise sind bereits bis Ende 2010 auf unserer Website veröffentlicht.
Mehr über die Reise auf der Handelsroute - hier klicken.
Diese Safari mit internationalem Teilnehmerkreis ist normalerweise englischsprachig geführt. Dabei gibt es eine Ausnahme, denn die "Handelsroute spezial" im September diesen Jahres wird von Outback-Mitarbeiter René Schmidt begleitet. Als Extra hat diese Reise außerdem einen Wander-Ausflug in die idyllische Bergwelt von Mulanje im Süden Malawis.
Programm der Handelsroute spezial bestellen - hier klicken.
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Jens und Ulrike immer noch in Botswana |
Sie sind zwar schon lange wieder zurück, doch die Botswana-Reise von Ulrike und Jens birgt noch Stoff für eine ganze Reihe von Reiseberichten. Heute schreiben sie über die Camps in Moremi. Sowohl für Ulrike als auch für Jens gehört Okuti (Bild oben) zu den Favoriten in Botswana. Dabei ist das Camp auf recht engem Raum errichtet, und trotzdem waren unsere Kollegen von den besonders großzügigen und weitläufigen Zimmern begeistert. Ein Widerspruch? Lesen Sie selbst.
Jens' Bericht über Camp Okuti - hier klicken.
Ulrike war in Okuti besonders glücklich, wieder festen Boden unter den Füßen zu haben. Denn auf dem Flug dorthin mußte sie den Platz des Copiloten einnehmen.
Ulrikes Bericht über Camp Okuti - hier klicken.
Auch die beiden benachbarten Lodges, Camp Moremi und Xakanaxa Camp, haben Jens und Ulrike besucht. Da diese Gegend im Norden des Moremi Wildreservats auch für Selbstfahrer zugänglich ist, mußten sie sich manchmal über Trittbrettfahrer ärgern.
Jens' Bericht über Xakanaxa Camp - hier klicken.
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Restplätze und Sonderangebote |
Drei rustikale Südafrika-Safaris im Juli sind um jeweils 50 Euro im Preis im Preis reduziert. Die bequemere Variante der Safari von Kapstadt zu den Victoria-Fällen ist für alle Termine um 195 Euro gesenkt, ebenso sind viele Lodge-Safaris in Südafrika und Namibia zwischen 100 und 300 Euro günstiger als im Katalog ausgeschrieben. Es lohnt sich also immer, einmal auf unserer Website vorbeizuschauen.
Übersicht der aktuellen Sonderangebote - hier klicken.
Großer Beliebtheit erfreut sich unser neues Camping-Abenteuer für Familien in Namibia. Einige reguläre Termine sind schon ausgebucht. Ende August haben wir deshalb noch einen Zusatztermin ins Programm aufgenommen.
Mehr über Namibia-Abenteuer für Familien - hier klicken.
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Marco ist noch länger in Afrika geblieben als Elise und ich (Svenja). Er hat nämlich noch die Indaba-Reisemesse im südafrikanischen Durban besucht und viele neue Reiseideen mit nach Hause gebracht. Nun heißt es überlegen, welche neuen Touren in den Katalog kommen. Ab Juni ist bei uns Katalogarbeit intensiv angesagt. Seit unserer Rückkehr aus Afrika sitzen wir im Anschluß an jedes Mittagessen immer noch eine Weile zusammen. Marco erzählt uns von seinen Indaba-Gesprächen - mit langjährigen Partnern und auch mit potentiellen neuen. Und gerade bei den neuen gibt es viele interessante Reiseideen.
Wie wäre es zum Beispiel hiermit: Eine schicke Lodge im Krüger-Nationalpark in einem Gebiet mit großem Tierbestand und kaum anderen Fahrzeugen, komplett mit Fußpirsch und einer Nacht draußen im Busch, und im Anschluß in eine ebenfalls schicke Lodge am Indischen Ozean im Nordosten Südafrikas, wo das Meer immer warm ist, zum Baden und Erholen? Die beiden Stationen werden bequem verbunden mit Flügen in kleinen Chartermaschinen. Südafrika, wir kommen!
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Die zwei Wochen in Malawi sind nur so verflogen. Da waren so viele kleine Glücksmomente. Mumbo Island, morgens um halb 6, eine sanfte Brise weht durch das Moskito-Netz in unserer Zeltwand und weckt mich. Es ist schon hell, und es ist schon warm. Draußen plätschern leise die Wellen des Malawi-Sees an die Felsen unterhalb unseres Chalets. Die Vögel singen, ein Schreiseeadler ruft. Ich bin endlich wieder in Afrika.
Liwonde Nationalpark, die Pirschfahrt im Abendlicht. Wir halten am Ufer des Shire, die Sonne ist eben verschwunden und der ganze Himmel ist rot. In perfekter Silhouette stehen zwei Wasserböcke davor. Im Fluß grunzen die Hippos. Wir lassen uns Zeit für diesen Sundowner. Mit meinem Gin Tonic gehe ich ein paar Schritte weiter, in die zunehmende Dunkelheit, weg vom Fahrzeug, von den Guides, von den Stimmen. Allein stehe ich da und schaue in den Himmel, wo gerade die ersten Sterne zu sehen sind, das Kreuz des Südens. Am liebsten würde ich die ganze Nacht dort bleiben.
Likoma Island, der Strand der Kaya Mawa Lodge. Elise spielt mit ihrem Sandspielzeug. In der Nähe waschen einheimische Frauen ihre Wäsche. Viele Kinder spielen um sie herum. Irgendwie kommen sich Elise und diese Kinder immer näher. Schließlich ist sie von ihnen umringt. Und alle dürfen mitspielen. Die Kinder backen, bauen und matschen zusammen. Elise ist ganz versunken und glücklich.
Und dann dieser unglaublich feine, weiße Sand der Nkwichi Lodge. Eine ganz wunderbare Lodge am Ende der Welt, ohne Straßen, ohne Autos, nur per Boot erreichbar. Beim Frühstück auf unserer Terrasse haben wir die nackten Füße im Sand. Das herzliche Lächeln der Mitarbeiter. Elise mit Schwimmring im Malawi-See, ein Dauerstrahlen im Gesicht. Die vielen bunten Fische beim Schnorcheln. Und das private Dinner am privaten Strandabschnitt, nur Marco und ich unterm Sternenzelt, weit entfernt auf dem See die Lichter der Fischerboote.
Daheim im fernen Deutschland hat Simon in dieser Zeit laufen gelernt. Ich habe viel an ihn gedacht und ihn vermißt. Aber diese Reise wäre noch nichts für ihn gewesen. Leider war er die ganze Zeit über krank, Mittelohrentzündung. Das hatten sich Oma und Opa sicherlich anders vorgestellt. Während uns ein wieder genesener, fröhlicher Simon begrüßte, schnieften und husteten meine Eltern und erzählten von unzähligen Arztbesuchen.
Nun will ich aus über 40 Seiten Reisetagebuch einen gescheiten Reisebericht verfassen. Ein Anfang ist gemacht. Es wird wohl eher die Geschichte von Elise in Afrika. Die kleine Maus hat uns Afrika neu und anders erleben lassen. Ich sehe sie noch Hand in Hand mit Loza, dem mosambikanischen Schulmädchen. Elise hat jetzt eine Freundin in Afrika.
In wenigen Stunden starte ich nach Tansania. Ohne Marco und Elise, dafür mit meinem Kollegen Jens, der bald Vater wird - nur hoffentlich nicht gerade während dieser 8-tägigen Tour!
Herzliche Grüße

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© Fotos in diesem Newsletter: Narco Penzel, Andrea und Christian heinrich / www.fotofeeling.com, Shaun Waring-Jones, Uleike Pârvu, Harald Mielke. | |
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Air Namibia fliegt ab 3. Juni sechs statt bislang fünf Mal pro Woche von Frankfurt nach Windhoek. Dafür wird die Verbindung zwischen London Gatwick und Windhoek vorübergehend eingestellt. Die Regionalverbindung zwischen Windhoek und Maun (Botswana) und Victoria Falls (Simbabwe) wird von vier auf drei Flüge pro Woche reduziert. Der zusätzliche Flug zwischen Frankfurt und Windhoek startet freitags. Damit bedient Air Namibia den deutschen Markt nun täglich außer Mittwoch. weiter lesen
Air Namibia hat für den Monat Juni Flugplanänderungen angekündigt. Einige Flüge auf der Strecke Windhoek-Frankfurt verschieben sich um einen Tag. Grund sind turnusmäßige Wartungsarbeiten an einer der beiden Airbus A340-300 Langstreckenmaschinen der Air Namibia. Die Flugverschiebungen sollen ausschließlich die Rückflüge aus Windhoek betreffen. Betroffenen Kunden wird eine Hotelübernachtung angeboten. weiter lesen
Madagaskar-Besucher müssen derzeit keine Gebühren entrichten, wenn Sie das Visum erst bei der Einreise beantragen. Darauf weisen Reiseagenturen vor Ort hin. Der Verzicht auf die Gebühr, die zuletzt mehr als 50 Euro betragen hat, soll helfen, den Tourismus auf der Insel im Indischen Ozean wieder anzukurbeln. Nach dem umstrittenen Regierungswechsel zu Jahresbeginn, in dessen Zuge es in der Hauptstadt Antananarivo zu Tumulten mit Todesopfern kam, hatten viele Regierungen von Reisen nach Madagaskar abgeraten. Der Tourismus kam zeitweise völlig zum Erliegen. Inzwischen hat sich die Lage beruhigt. weiter lesen
South African Express muß den Start der geplanten neuen Flugverbindung von Johannesburg nach Maun wahrscheinlich verschieben. Ursprünglich wollte der Regional-Partner von South African Airways die Strecke am 1. Juli zum ersten Mal bedienen. Nun fehlt aber noch eine Genehmigung für den Flug nach Maun. Bereits gebuchte Passagiere werden auf die Air Botswana umgebucht. weiter lesen

100 Seiten voll mit Ideen für Safaris zwischen Kapstadt und Kilimanjaro.

Während wir schon fast Sommer haben, beginnt im südlichen Afrika der Winter. Der Mai ist bekannt für trockene, klare Tage und kühle Nächte. Wir konnten das auf unserer Reise auf verschiedene Weise erleben: In Johannesburg war es morgens noch so kühl, daß ich (Svenja) beim Frühstück trotz Sonnenschein eine Fleece-Jacke brauchte. Gegen Mittag war T-Shirt-Wetter. Und nach Sonnenuntergang mußte wieder die Jacke her. In Malawi und Mosambik dagegen liefen wir von früh bis spät in kurzen Sachen und Sandalen herum und schliefen nur unter einem Bettlaken. Dafür waren die Tage recht kurz, schon um 17.15 Uhr ging die Sonne unter. Die Vegetation war überall noch dicht und grün, aber es hat nicht mehr geregnet. Eine schöne Reisezeit für alle drei Länder, finde ich. Jedenfalls wenn man es nicht nur auf die Big Five abgesehen hat.
Vorhersage für Samstag, den 30. Mai 2009
Maun, Botswana: heiter, 29°C Etosha NP, Namibia: heiter, 26°C Victoria-Fälle, Sambia: heiter, 28°C South Luangwa NP, Sambia: heiter, 28°C Arusha, Tansania: Gewitterschauer, 25°C Kampala, Uganda: Regen möglich, 27°C Inhambane, Mosambik: heiter, 27°C Senga Bay, Malawi: heiter, 24°C Morondava, Madagaskar: heiter, 26°C Krüger NP, Südafrika: heiter, 29°C Kapstadt, Südafrika: Regen möglich, 12°C Bad Elster, Deutschland: Regen möglich, 11°C |