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Der Osterhase kam heuer im Schneesturm zu uns, hier im Vogtland holten viele über die Feiertage die Skier nochmals aus der Abstellkammer. Nun taut es wieder. Mit den (hoffentlich) letzten Resten der weißen Pracht vor der Tür und der über dem Chobe-Fluß untergehenden Sonne vor Augen läßt sich gut die nächste Afrika-Reise planen. In weiten Teilen des südlichen Afrikas beginnt in den nächsten Wochen mit der Trockenperiode auch die beste Reisezeit. Zwar ist die Nachfrage für Juli bis Oktober am größten, aber auch Mai und Juni sind nicht zu verachten, zumal die Flüge dann noch ein Stück günstiger sind als in der Hochsaison.
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Ulrike unterwegs in Tansania |
In Tansania geht die Hochsaison mit der großen Tierwanderung in der südlichen Serengeti gerade zu Ende. Unsere Kollegin Ulrike war im Februar dort, sah Tausende Gnus, Zebras und viele andere Tiere - aber auch eine Menge Touristen. Das ist zumindest bei den bekanntesten Zielen im Norden des Landes kaum zu vermeiden. Außerdem war Ulrike als erklärter Botswana-Fan etwas voreingenommen. Aber lesen Sie selbst:
Ulrikes Reisebericht - hier klicken.
Die Route, auf der Ulrike unterwegs war, ist natürlich auch als Gruppenreise mit verschiedenen Unterkunftsvarianten bei uns zu buchen. Die neben dem Jahresanfang zweite günstige und beliebte Reisezeit ist von Juni bis Oktober.
Reise "Von der Serengeti nach Sansibar" - hier klicken.
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Botswana Daten und Preise bis 2009 |
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Ein Lemur namens John Cleese |
Kennen Sie John Cleese? Er gehört zur britischen Comedy-Truppe Monty Python und wurde mit Filmen wie "Ein Fisch namens Wanda" bekannt. In Madagaskar lebt eine Lemurenart, die seinen Namen trägt. Der Künstler hat einen Faible für die ferne Insel mit ihren einmaligen Tieren und Pflanzen. Schweizer Wissenschaftler taten ihm den Gefallen, eine neu entdeckte Spezies, den Wollmaki, nach ihm zu benennen.
Mehr über den Lemur mit dem Künstlernamen - hier klicken.
Avahi cleesei, so der wissenschaftlich Name des Tieres, lebt nur in der entlegenen Tsingy de Bemaraha. Diese zerklüftete Felslandschaft gehört zum Unesco-Weltnaturerbe und ist Ziel des Vorprogramms zu unserer Reise "Madagaskar - Insel der Vielfalt".
Boots-Expedition zu den Tsingys - hier klicken.
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In letzter Minute: Sonderangebote |
Wer kurzfristig verreisen kann findet vielleicht unter unseren aktuellen Sonderangeboten eine interessante Reiseidee. Zwei Truck-Safaris sind aktuell im Preis gesenkt.
Aktuelle Sonderangebote - hier klicken.
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Da bin ich wieder, Svenja. Es ist schon späterer Abend, ich sitze am heimischen Laptop, beide Kinder schlafen mittlerweile und mir fallen auch bald die Augen zu. Nun ist es schon wieder fast 6 Wochen her, daß unser Simon zur Welt kam, die Zeit vergeht wie im Flug. Der Kleine ist jetzt 60 cm lang und 5,5 kg schwer. Er hat einen guten "Durchsatz" (oben rein, unten raus), aber das mit der Verdauung klappt noch nicht immer so ganz. Da geht so mancher Schuß daneben - und oftmals so plötzlich, daß ich nicht schnell genug reagieren kann. Entsprechend hoch ist der Materialverbrauch (Wickelunterlagen, Handtücher, Mullwindeln, Pampers, Küchenrollen zum Aufwischen des Badezimmerfußbodens...) Und die Waschmaschine läuft und läuft und läuft.
Doch zum Glück ist mein Horizont nicht auf Wickelkommode, Stillkissen und Kinderwagen beschränkt. Auch trifft man mich hier nicht mehr, wie damals beim ersten Kind, noch am Nachmittag im Bademantel mit wirren Haaren an. Mein Tag ist ziemlich straff organisiert, was wohl auch nicht anders geht, wenn man noch ein "großes" Kind hat, das zur Krippe und Tagesmutti gebracht werden muß. Ich bin froh, daß wir diese Institutionen haben, denn ich bin dankbar für jede ruhige Stillzeit mit Simon, in der Elise nicht an ihm zerrt und zupft. Außerdem muß ich die Berge an Wäsche bewältigen, einkaufen, kochen, mit Ämtern telefonieren und Formulare ausfüllen, und dann ist da ja noch so viel, was schon längst mal jemand machen wollte, wie Fotoalben aktualisieren, Videos schneiden, Schränke aufräumen... und doch kommt man irgendwie zu nichts. Von Rückbildungsgymnastik oder gar Schlaf nachholen ganz zu schweigen. Zum Glück ist Marco so taktvoll, mich nicht jeden Abend zu fragen "Was hast Du eigentlich den ganzen Tag gemacht?"
Ich freue mich jedenfalls immer auf meinen wöchentlichen Besuch im Outback-Büro. Beim Kaffeetrinken mit den Kollegen erfahre ich die neusten Entwicklungen und kann anschließend die wichtigste Korrespondenz nachlesen. Zum Glück haben wir eine Terrasse, auf der der Kinderwagen stehen kann - Simon schläft ohnehin am besten und ruhigsten draußen.
Marco schaut mir beim Schreiben dieses Beitrags ab und zu über die Schulter und fragt "Willst Du das wirklich alles schreiben?" Also wenn ich erst einmal in Fahrt komme, könnte ich einen ganzen Roman schreiben. Über die Freuden und Leiden einer Hausfrau und Mutter. Aber das würde den Rahmen dieses Newsletters wohl sprengen. Doch es soll ja Leute geben, die unseren Newsletter vor allem wegen der privaten Notizen mögen. Wer nicht mag, der hört hier eben auf zu lesen. Aber einen hab ich noch. Neulich beim Edeka, da ging ich noch ein zweites Mal in den Laden rein, weil mir am Auto wieder einfiel, daß ich was vergessen hatte. Und Minuten nach dem Losfahren bin ich dann nochmal umgekehrt und ein drittes Mal rein, weil ich noch was anderes vergessen hatte. Das nennt man wohl Still-Demenz (das Gehirn in der Brust). Jetzt geh ich nur noch mit Zettel einkaufen.
Bis demnächst auf diesem Sender, und lassen Sie mich ruhig mal wissen, ob Sie mehr von "Svenja daheim" hören wollen oder ob Sie dieses Zeug stinklangweilig finden.
Herzliche Grüße

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© Fotos in diesem Newsletter: Marco Penzel, Ulrike Pârvu, Pascal Chapelain, Harald Mielke, Informationsdienst Wissen- schaft e.V./Universität Zürich | |
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Vor den Präsidentschafts- wahlen in Simbabwe befürchten Oppositionsparteien und Menschenrechts- Organisationen erneut eine massive Manipulationen zugunsten des Diktators Robert Mugabe. Die drei Gegenkandidaten Simba Makoni, Morgan Tsvangirai und Arthur Mutamabara legten Dokumente vor, wonach im Land 5,9 Millionen Stimm- berechtigte registriert sind, aber neun Millionen Stimm- zettel gedruckt wurden. Die überzähligen Stimmzettel könnten dazu genutzt werden, das Wahlergebnis zu fälschen, vermuten die Gegner weiter lesen
Ab 1. Oktober 2008 wird South African Airways (SAA) die neue Strecke München- Johannesburg täglich bedienen. Bislang gibt es vier Flüge pro Woche. Für die Zeit vom 23. April bis 29. September gibt es auf der Strecke aber eine wichtige Flugplanänderung. Da für diese Zeit nur eine einzige Maschine für die München-Flüge zur Verfügung steht, wird die Strecke von Johannesburg nach München (SA264) auf einen Tagflug umgestellt. weiter lesen
Nelson Mandelas früheres Wohnhaus in Soweto wird renoviert. Das Museum ist deshalb bis voraussichtlich Oktober 2008 geschlossen. Das kleine Häuschen im einstigen Homeland Soweto (South West Township), in dem die Familie Mandelas mehr als 30 Jahre lebte, wurde 1999 zur Nationalen Gedenkstätte erklärt und ist seither Ziel Tausender Touristen. weiter lesen

92 Seiten voll mit Ideen für Safaris zwischen Kapstadt und Kilimanjaro.

Während im Norden Tansanias die Regenzeit beginnt, geht sie in großen Teilen des südlichen Afrikas gerade zu Ende. Die Wasserstände der großen Flüsse wie Sambesi, Chobe, Okavango und Kunene steigen weiter an. Im äußersten Norden Namibias haben die Menschen immer noch mit verheerenden Überschwem- mungen zu kämpfen.
Die heißeste Zeit des Jahres ist vorbei. Jetzt sinken die Temperaturen langsam wieder und werden damit auch für Reisende angenehmer.
Vorhersage für Samstag, den 29. März 2008 Maun, Botswana: bedeckt, 33°C Etosha NP, Namibia: teils wolkig, 26°C Victoria-Fälle, Sambia: bedeckt, 27°C South Luangwa NP, Sambia: Regen, 27°C Arusha, Tansania: Gewittersturm, 22°C Kampala, Uganda: Gewitter, 30°C Inhambane, Mosambik: teils wolkig, 30°C Senga Bay, Malawi: Gewitter, 24°C Morondava, Madagaskar: Regen, 32°C Krüger NP, Südafrika: Regen, 25°C Kapstadt, Südafrika: heiter, 29°C Bad Elster, Deutschland: Regenschauer, 6°C |