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Liebe Afrikafreunde!
Wollen Sie einen Elefanten zum Frühstück? Können Sie haben, wenn Sie sich in der Kafunta River Lodge am South Luangwa Nationalpark in Sambia einquartieren. Interessante Tierbegegnungen versprechen auch das Geparden-Schutzprojekt Africats in Namibia und eine neue Reise durch Botswana. Mehr dazu und zu einem sandigen Hobby weiter unten in diesem Newsletter. |
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Der Schutz von Geparden, Leoparden und Löwen ist Ziel der Africat Foundation in Namibia. Sie arbeitet auf dem Gelände der Okonjima Lodge. Besucher können sich über die Tierschutz- und Auswilderungsprojekte informieren und auf Ausflügen im Schutzgebiet den Großkatzen auch relativ nahe kommen, was großartige Fotomotive verspricht.
Mehr über Africat und Okonjima - hier klicken.
Ein Aufenthalt auf Okonjima mit einer Tour zu den Geparden und Leoparden ist Bestandteil der Rundreise "Classic Namibia". Diese Safari kombiniert gute Lodges mit komfortablem Camping. Dabei übernachten Sie in großen Hauszelten mit bequemen Betten und eigener Dusche/WC.
Mehr über die Rundreise "Classic Namibia" - hier klicken.
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BUSCH-ERLEBNIS AM LUANGWA |
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Das Tal des Luangwa in Sambia gilt als Safari-Leckerbissen. Einige Tierarten wie die Thornicroft-Giraffe und das Cookson-Gnu leben nur hier. Ein besonders intensives Naturerlebnis versprechen Safaris zu Fuß, die hier am Luangwa einst erfunden wurden. Sie können einen Aufenthalt in der komfortablen Kafunta River Lodge mit einem Ausflug ins entlegene Island Bush Camp kombinieren oder eine längere Safari unternehmen, die bis in den North Luangwa Nationalpark führt.
Safari-Pakete "Busch-Erlebnis am Luangwa" - hier klicken.
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Botswana liegt im Trend. Sowohl unsere Abenteuer-Camping-Safaris als auch unsere Lodge- und Flugsafaris sind gefragt. Doch zwischen diesen beiden Kategorien klafft eine Lücke. Wir suchten eine Reise für diejenigen, die keinen großen Komfort benötigen und für die eine einzelne Zeltnacht zum Wildnis-Erlebnis auch dazugehört, die aber doch überwiegend ein richtiges Bett und ein festes Dach über dem Kopf brauchen. Und das Ganze zu einem attraktiven Preis. Wir wurden fündig. Auf der Botswana-Reise "Wild Parks" geht es von Johannesburg aus ins Khama Rhino Sanctuary, via Maun ins Okavango-Delta und nach Moremi und dann über die Salzpfannen bei Nata und den Chobe-Nationalpark zu den Victoria-Fällen. Einige Abfahrten haben deutschsprachige Reisebegleitung. Und zu sechs Terminen ist die Exkursion ins Okavango-Delta als Mini-Flugsafari konzipiert. Neugierig?
Botswana Wild Parks - hier klicken.
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Eine ungewöhnliche E-Mail erreichte uns kurz vor der Stuttgarter Reisemesse CMT. Daniel Helber fragte per Rundmail alle Aussteller, ob sie Sandproben von ihren Reisezielen hätten und ihm diese zur Verfügung stellen würden. Er nennt sich selbst "The Sandman", hat mittlerweile weit über 4000 Sande aus aller Welt und ist mit einer Sand-Wette sogar schon bei "Wetten, dass...?" aufgetreten. Da wir in früheren Outback-Jahren tatsächlich tütenweise Sand aus Afrika mitgebracht hatten, der immer noch in irgend einem Schrank lagert, dachten wir, warum nicht. Und so übergaben wir Herrn Helber auf der CMT eine kleine Tüte voll rostrotem Kalahari-Sand aus Mabuasehube und eine weitere mit feinem weißen Sansibar-Sand aus Matemwe. Er hat sie nun auf seiner Website katalogisiert. Schauen Sie doch mal rein:
Zur Website des Sandmanns
Vielleicht haben Sie ja auch noch Sand aus Ihren schönsten Urlaubsgebieten und eine freie Minute, um einen leidenschaftlichen Sand-Sammler glücklich zu machen.
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Dieses Foto von Simon und mir ist gerade mal eine Woche alt. Nun taut es kräftig, und das ist auch gut so. Ich glaube, wir haben alle die Nase voll vom Schnee. Er kommt jetzt noch schubweise vom Dach und sorgt für vereiste Wege rund ums Haus. Doch während man sich einerseits über das Tauwetter freut, so es kündigt sich schon die Zeit des Matsches an. Und die Zeit der täglichen Waschladungen voller schmutzig-brauner Kindersachen. Dafür aber auch ein Ende der Olympischen Winterspiele, von denen ich nun langsam genug habe. Anstatt mir die unglaublich geistreichen Reporterfragen an die hechelnden Athleten anzuhören, möchte ich am Dienstag endlich wieder "In aller Freundschaft" gucken.
Letzte Woche holte Marco unsere Elise (4) vom Kindersport ab. Er parkte in einer engen Parklücke zwischen zwei hohen, vereisten Schneehaufen. Als er mit ihr wieder eingestiegen war, kam er nicht mehr heraus. Die Räder drehten durch, es ging weder vor noch zurück, auch eine untergelegte Decke half nichts. Ratlos drehte er sich zu Elise um. "Was nun?" Und sie entgegnete prompt: "Da musst Du eben warten, bis der Frühling kommt!"
Herzliche Grüße
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| Fotos in diesem Newsletter: Lyn Haywood, Okonjima/Africat Foundation, Kafunta, Christine van Blerk, Andrea und Christian Heinrich / fotofeeling.com, Marco Penzel. |
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AFRIKA IM FOKUS
Lebende Musseen in Namibia
Zwei neue "Living Museums" wurden in Namibia eröffnet. Das Freiluftmuseum in Tsumkwe zeigt die Kultur der Ju/hoansi-Buschleute. In der Nähe von Twyfelfontein, das für seine Felsgravuren und Malereien bekannt ist, können Besucher nun auch Einblick in das traditionelle Leben der Damara erhalten. Sie können einem Schmied über die Schulter schauen oder zusehen, wie aus Tierhäuten Kleidungsstücke entstehen. Bei Buschwanderungen erklären die Frauen, welche Pflanzen eßbar sind oder eine medizinische Wirkung haben. Die Männer zeigen, wie sie mit Fallen sowie Pfeil und Bogen jagen. Und Besucher können den Umgang mit diesen Utensilien auch selbst einmal ausprobieren. weiter lesen...
Simbabwe erhöht Eintrittspreis für Victoria-Fälle
Der Eintritt zu den Victoria-Wasserfällen (Rainforest Walk) auf simbabwischer Seite wird ab 1. Mai 2010 von 20 auf 30 US-Dollar erhöht. Über diese Entscheidung der Zimbabwe National Parks informieren unsere Safaripartner aus Botswana in dieser Woche. In Sambia kostet der Eintritt derzeit 10 US-Dollar. Auf der sambischen Seite der Grenze gibt es drei Aussichtspunkte. Von dort schaut man von der Seite in die bis zu 100 Meter tiefe Schlucht. Auf der simbabwischen Seite gibt es insgesamt 17 Aussichtspunkte, die mit einem Wanderweg verbunden sind. weiter lesen...
WETTER

Nass und heiß. Das sind die Schlagworte für das Wetter Ende Februar im südlichen und östlichen Afrika. Noch nasser und heißer als im Januar. Die Lodges im Okavango-Delta rüsten sich für die Flut aus Angola, die dieses Jahr den außergewöhnlich hohen Wasserstand aus dem Vorjahr sogar noch toppen könnte. Und sogar die namibischen Farmer jammern nicht wie sonst, sondern sind größtenteils zufrieden mit den Regenfällen. Urlauber in Kapstadt hingegen können sich über strahlenden Sonnenschein und warmes Wetter freuen.
Vorhersage für Montag, 1. März 2010
Maun, Botswana: heiter, 32°C Etosha NP, Namibia: Regenschauer, 29°C Victoria-Fälle, Sambia: Regenschauer, 26°C South Luangwa NP, Sambia: Gewitterschauer, 31°C Arusha, Tansania: Gewitterschauer, 27°C Kampala, Uganda: Regenschauer, 22°C Inhambane, Mosambik: Regen, 30°C Senga Bay, Malawi: Regen, 28°C Morondava, Madagaskar: Gewitterschauer, 32°C Krüger NP, Südafrika: Regen, 35°C Kapstadt, Südafrika: heiter, 30°C Bad Elster, Deutschland: Schneefall möglich, 3°C
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