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Willkommen zu unserem Oktober-Newsletter im neuen Design - passend zum Katalog und zur gerade freigeschalteten neuen Website. Frischer Wind wehte Marco und mir (Svenja) nicht nur in unserem Südtirol-Familienurlaub um die Nase, sondern den Daheimgebliebenen auch hier im Vogtland. Tagelange Minusgrade und eine geschlossene Schneedecke sind selbst bei uns Mitte Oktober eher die Ausnahme. Vor zwei Wochen zogen hier alle hektisch die Winterräder auf. Marco hat gleich nach unserer Rückkehr wieder Reißaus vor dem Schmuddelwetter genommen und sich nach Tansania abgesetzt. Er erlebt vielleicht noch die Gnu-Wanderung im Norden der Serengeti. Und er braucht mit Sicherheit nicht zu frieren. |
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Es ist soweit, unsere komplett neu gestaltete Website ist online. Mit übersichtlicherer Struktur und neuen Such-Möglichkeiten. Wir haben unsere Reisen in vier Kategorien unterteilt: rustikale und komfortable Gruppenreisen, Privatreisen und Safari-Badekombinationen. Die Suche kann auch eingegrenzt werden nach Reiseland, Sprache der Reiseleitung, Dauer und Unterkunftsart. Viel Arbeit steckt dahinter, sie ist auch noch nicht vorbei, denn es kommen unter anderem noch weitere Reisen, Fotos und Diashows hinzu. Ein großes Kompliment an unseren Kollegen Jens Döring, der sich seit Monaten intensiv und hingebungsvoll um dieses Projekt gekümmert hat und es auch weiter betreut. Wir hoffen, daß Ihnen unser neuer Web-Auftritt gefällt und sind gespannt auf Ihr Feedback und Ihre Anregungen.
Hier geht's zur neuen Website
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FREIKARTEN FÜR LEIPZIGER REISEMESSE |
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Vom 18. bis 22. November lockt die größte ostdeutsche Reisemesse nach Leipzig. Outback Africa ist wieder an gewohnter Stelle vertreten. Unseren Stand finden Sie in Halle 5, M40g. Und für Sie als Safaripost-Abonnenten wollen wir in diesem Jahr den Eintrittspreis der Messe übernehmen. Alles, was Sie tun müssen, ist eine E-Mail an uns zu schreiben mit Namen und der Adresse, an die wir die Freikarten senden sollen, und der Anzahl der benötigten Karten (max. zwei pro Abonnent). Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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Sind Sie zufällig am 20. November in Kapstadt und haben noch nichts vor? Wie wäre es dann mit der wohl verrücktesten Tagestour der Welt: einmal Antarktis und zurück im Luxusflieger. Frühstück an Bord, Mittagessen irgendwo im Eis, Ausflug im Allradwagen, Gletscherhöhlen, Wanderung zu einem Aussichtspunkt, weiße Einsamkeit und endlose knackige Stille. Nein, kein Scherz. Das einmalige Erlebnis ist ab 4800 Euro pro Person zu haben, gern schicken wir Ihnen die Details!
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YEEEEHAAAAA! schreit der Gleitschirmpilot, als er abhebt. Sein Passagier auch. Noch bin ich nicht an der Reihe, aber dieser Start vor mir ist beeindruckend und geht mir geradezu in den Magen. Ich stehe fröstelnd an der Mittelstation der Hirzer-Seilbahn im Passeiertal in Südtirol. Mit der nächsten Gondel kommt mein Pilot mit der Ausrüstung. Ich helfe ihm, den Gleitschirm am oberen Ende der steilen Bergwiese auszubreiten, er ordnet die Seile. Dann steige ich in die Montur, er klinkt mich ein, ich soll noch ein paar Schritte bergab mitlaufen, dann erfaßt der Wind den Schirm und wir heben ab. WOW! Seit einem Jahr träume ich von einem Tandem-Gleitschirmflug, nun hat Marco ihn mir zum Geburtstag geschenkt. Ich schwebe über Baumwipfel und schräg stehende Kühe, sehe in der Ferne die schneebedeckten Gipfel und schreie so ähnlich wie oben, wenn der Pilot sich in die Kurve legt. Die 16 Minuten in der Luft sind ein tolles Erlebnis, das ich jederzeit wiederholen würde, nur mit viel wärmerer Kleidung.
Unser Familienurlaub in Südtirol war ein willkommener Tapetenwechsel und eine nötige Verschnaufpause nach einem durchgearbeiteten Sommer und Herbst. Auch wenn wir diesmal kein warmes Spätsommerwetter hatten, sondern eher frostige Temperaturen. Wir haben lange geschlafen, uns wenig vorgenommen und die reifen Äpfel und Eßkastanien genossen. Elise und Simon haben sich phasenweise schon ganz gut verstanden und Spaß miteinander gehabt. Es ist richtig anrührend, wie sie ihn mit einem fürsorglichen "Komm, Simon!" an die Hand nimmt und ihn zum Spielplatz führt. Simon verteilt neuerdings Küßchen statt Bisse, oder wenigstens mehr Küsse als Bisse. Ein guter Trend. Ich habe übrigens alle Erziehungsratgeber über den Haufen geworfen und versuche es jetzt einfach mit etwas mehr Gelassenheit.
Herzliche Grüße
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| Fotos in diesem Newsletter: Heiko Genzmer, Oswald Gilgl, Marco Penzel |
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AFRIKA IM FOKUS
Kapstadt: Chapman’s Peak Drive wieder frei
Die berühmte Panoramastraße Chapman’s Peak Drive auf der Kaphalbinsel wurde wieder für den Verkehr freigegeben. Die neun Kilometer lange Strecke mit 114 Kurven bietet zwischen Hout Bay und Noordhoek faszinierende Ausblicke auf die Küste und das Meer. Schwere Erdrutsche hatten im Juni 2008 eine Sperrung der bereits während des Ersten Weltkriegs erbauten Strecke erforderlich gemacht. weiter lesen...
Ethiopian zeigt seinen neuen Traum-Flieger
Auf der Homepage von Ethiopian Airlines kann man schon heute das Innenleben und die Außenansicht des noch im Bau befindlichen Boeing 787 Dreamliner bewundern. Als weltweit erste Fluggesellschaft macht der ostafrikanische Carrier einen Blick auf die künftige Innenausstattung des Dreamliners per Computergrafik für seine Kunden möglich, heißt es in einer Mitteilung der Fluggesellschaft. Ethiopian Airlines hat zehn Maschinen des innovativen Flugzeugtyps bestellt und wird damit nach eigenen Angaben die erste Airline sein, die mit der B787 nach Afrika operiert. Boeing hat mit dem Dreamliner ein völlig neues Flugzeugkonzept angekündigt, das mit deutlich weniger Treibstoffverbrauch als bisherige Maschinen für geringere Kosten und weniger Umweltbelastung sorgen soll. Allerdings mußte der amerikanische Hersteller die Auslieferung der ersten Maschinen schon mehrfach verschieben. weiter lesen...
WETTER

Die Trockenzeit neigt sich dem Ende zu, die Kalahari lechzt nach Regen, in Etosha gab es großflächige Buschbrände, und in Sambia reichen die Pfützen des Luangwa-Flusses kaum noch als Kühlung für die unzähligen Hippos. Doch es fängt an zu tröpfeln. Im Norden Namibias fällt der erste Regen, noch in geringen Mengen. Über der Kalahari brauen sich am späten Nachmittag eindrucksvolle Gewitterwolken zusammen, aber meist blitzt es nur. Am Ende des heißesten Monats (Oktober wird auch "suicide month" genannt) ist in weiten Gebieten des südlichen Afrika alles verdorrt und staubig-braungrau. Mit dem Regen ab November kehrt das Grün zurück, es spießt neue Nahrung für die Weidetiere und die Zeit der Fülle beginnt.
Vorhersage für Mittwoch, den 28. Oktober 2009
Maun, Botswana: teils wolkig, 38°C Etosha NP, Namibia: heiter, 30°C Victoria-Fälle, Sambia: wolkenlos, 35°C South Luangwa NP, Sambia: heiter, 31°C Arusha, Tansania: teils wolkig, 22°C Kampala, Uganda: Gewitterschauer, 27°C Inhambane, Mosambik: heiter, 29°C Senga Bay, Malawi: bedeckt, 24°C Morondava, Madagaskar: wolkenlos, 30°C Krüger NP, Südafrika: teils wolkig, 32°C Kapstadt, Südafrika: heiter, 20°C Bad Elster, Deutschland: bedeckt, 11°C
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