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Seit Wochen versinken wir im Schnee, und es hört nicht auf. Immer wieder ist morgens Schneeschieben angesagt. Der Schnee hat zwar jetzt die richtige Konsistenz zum Schneemann- und Iglu-Bau (ein Prachtexemplar steht auch in unserem Garten), aber dieses Wetter und die damit verbundenen Straßenverhältnisse werden allmählich lästig. Wie wäre es stattdessen mit Sandbergen? In der Namib-Wüste beim Sossusvlei werden sie bis zu 300 Meter hoch. Der Blick von da oben über das weite Dünenmeer ist genial. Und warm ist es da auch. Das wollten Sie schon immer mal erleben? Dann kommen Sie doch mit auf unsere Reise von Kapstadt zu den Victoria-Fällen. Etosha und Okavango-Delta inklusive. Mehr Infos gibt's beim Klick auf das Wüsten-Gruppenbild oben.
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Lodge-Rundreisen billiger |
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Ulrike und Jens in Botswana |
Wir haben sie beneidet. Im November durften unsere Kollegen Jens und Ulrike auf Testreise zu den schicken Lodges Botswanas gehen. Ulrike besuchte zunächst Leroo la Tau und Meno a Kwena, zwei in ihrer Art recht unterschiedliche Camps am Makgadikgadi Nationalpark.
Leroo la Tau und Meno a Kwena - hier lesen Sie mehr.
Währenddessen sah sich Jens die verschiedenen Lodges und Camps in Maun an. Am besten gefiel es ihm dabei in der Motsentsela Tree Lodge mit ihren großzügigen Badezimmern.
Lodges in Maun - hier lesen Sie mehr.
In Moremi fanden Ulrike und Jens schließlich zueinander. Ab hier ging die Testreise gemeinsam mit anderen Kollegen aus der Reisebranche weiter. Mehr dazu später.
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Freitag, der 13. in Afrika |
Heute vor zwei Wochen war ein Freitag, der auf einen 13. fiel. Heute in zwei Wochen ist es schon wieder soweit. Wir glauben nicht daran, daß einem deswegen etwas Schlimmes passiert. Nur als Springbock in der Savanne sollte man immer aufpassen, wo man hinläuft ...
Freitag, der 13. in Afrika - hier klicken.
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Zwei Kollegen ausgelagert |
Bei uns ist jetzt Treppensteigen angesagt. Denn unsere alten und neuen Büroräume liegen ein Stockwerk auseinander. Im neuen Büro im Erdgeschoß sind Jens und Marco eingezogen. So richtig gemütlich haben es die beiden noch nicht, es fehlen noch Bilder an den Wänden, und es hallt noch ziemlich. Marco muß sich daran gewöhnen, kein Einzelbüro mehr zu haben und etwas leiser zu telefonieren (ob er das schafft?). Jens scheint schon jetzt die anderen Kollegen zu vermissen, oder er hat vielleicht Angst, sie zu vergessen? Jedenfalls hat er sich ein Bild der versammelten Mannschaft an den Bildschirm gestellt.
Ein bißchen Umgewöhnung bringt dieser Umzug schon mit sich. Die Zeiten, zu denen Marco sich mitten ins Büro stellte und "Hört mal kurz her" sagte, sind vorbei. Jetzt werden vermehrt interne Rundmails geschrieben. Aber nach wie vor kommen wir zum Mittagessen und zum Kaffeetrinken zusammen, so daß wir uns nicht ganz aus den Augen verlieren. Und ich (Svenja) habe meinen alten Arbeitsplatz nun dauerhaft wieder, was nach den Monaten als Springer eine feine Sache ist.
Noch nicht ganz so fein ist meine zerstückelte Arbeitszeit. Ich habe momentan eine Frühschicht, eine Mittagsschicht und an zwei Tagen noch eine Nachmittagsschicht. Das alles hängt mit der Kinderbetreuung und der Fahrerei zwischen Büro, Kindergarten/Kinderkrippe und Tagesmutti zusammen. Aber es wird besser. Ab März wird aus der Früh- und der Mittagsschicht eins, und das erleichtert schon vieles.
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Vorige Woche ist unser Simon ein Jahr alt geworden. Das Jahr ist wirklich schnell verflogen. Und Simon hat sich prima entwickelt. Er krabbelt wieselflink, zieht sich an allem hoch und macht erste Schritte mit Festhalten am Sofa, am Tisch oder am Badewannenrand entlang.
Mit Sprechen ist noch nicht viel. Mit etwas Phantasie kann man ein "Mama" erahnen. Echt vogtländisch drückt er sich jedoch schon aus, wenn er etwas haben will. Er zeigt darauf und sagt: "Desss!"
In den Nächten geht es so auf und ab. Meine Januar-Aktion mit dem Schreienlassen nach Plan mußte ich abbrechen. Simon wurde erst krank und dann ging es zur Hamburg-Reisemesse und zu meinen Eltern nach Kiel. Das alles brachte sehr unruhige Nächte mit sich. In den letzten Wochen kamen wir von zwei Milch-Pausen pro Nacht allmählich wieder auf eine herunter, die auch immer kleiner und kürzer ausfiel - und gestern hat er tatsächlich zum ersten Mal bis 5.30 Uhr durchgeschlafen. Es gibt Hoffnung!
Unsere Malawi-Reisepläne Ende April mit Elise nehmen Gestalt an. Wir haben die Flüge gebucht und die Unterkünfte reserviert. Elise ist auch schon ganz kribbelig. Gestern fragte sie Marco, ob der Malawi-See größer ist als unser Dorfteich. Aber vorher ist ja noch Ostern. Und da wünscht sie sich sehnsüchtig einen Puppen-Buggy. Aber, so erkläre ich ihr, da muß man ja lieb sein und darf seinem Brüderchen nicht das Spielzeug wegreißen, sonst ist der Osterhase traurig und bringt keinen Buggy. "Aber Mama, ich will den Buggy ja gar nicht vom Osterhasen. Ich will den von der Post!" (Jaja, die Online-Versandhandel-Kinder vom Dorf ...) Viel Spaß macht ihr auch das Zählen mit den Fingern. Simon war bis letzte Woche immer einen geknickten Finger alt, jetzt ist der Finger ausgestreckt. Immer wieder prüft sie die verschiedenen Möglichkeiten, mit drei Fingern ihr eigenes Alter anzuzeigen. "Und Mama", kam dann neulich, "wenn man SO alt ist (streckt mir beide Hände entgegen), dann kann man ja nicht mehr älter werden!"
In diesem Sinne: Bleiben Sie jung!
Herzliche Grüße

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© Fotos in diesem Newsletter: Gary Bowkett / Sunway Safaris, Andrea und Christian Heinrich / www.fotofeeling.com, Marco Penzel | |
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Der Ticketverkauf für die Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika hat begonnen. Nun können sich Fans auf der Website des Fußball-Weltverbandes Fifa um Eintrittskarten bewerben. Bis zum Endspiel am 11. Juli 2010 soll es insgesamt fünf Verkaufsphasen geben. Die erste Bestellphase läuft bis zum 31. März. Am 15. April werden die Karten unter den Bestellern verlost. weiter lesen
Mit dem Nxai Pan Camp hat Kwando Safaris die erste permanente Lodge innerhalb des Nxai Pan Nationalparks eröffnet. Bislang waren in diesem Park in der nordöstlichen Kalahari in Botswana nur Camping-Übernachtungen möglich. Die neue Lodge kann in acht Zimmern inklusive einem Familienzimmer maximal 18 Gäste beherbergen. Im Outback Africa Weblog gibt es die ersten Bilder des neuen Camps zu sehen. weiter lesen
Die Hängebrücke über der Mündung des Storms River in Südafrika ist wieder zugänglich. Das berühmte Wanderziel im Tsitsikamma Nationalpark an der Garden Route war im Sommer 2007 bei einem Brand beschädigt worden und war danach nicht mehr zugänglich. Nun sind die Reparaturarbeiten abgeschlossen. weiter lesen

100 Seiten voll mit Ideen für Safaris zwischen Kapstadt und Kilimanjaro.

Es regnet, und in Namibia ist man außerordentlich froh darüber. Die Regenzeit dauert nun schon seit mehreren Wochen an und sorgt dafür, daß das Land erstaunlich grün aussieht - und daß einige Pisten, die in den trockenen Monaten problemlos mit normalen Pkw befahrbar sind, jetzt nur noch mit einem Allradwagen bewältigt werden können. Auch in Botswana regnet und gewittert es fast jeden Tag, zumindest stundenweise. In Sambia führt der Luangwa-Fluß soviel Wasser, daß einige Lodges nun Bootssafaris anbieten. Angenehm warm ist der Indische Ozean: Von etwa 23 Grad bei Durban bis fast 30 Grad im Norden Mosambiks reicht die Palette. Für Kapstadt braucht man bei nur knapp 20 Grad etwas mehr Mut für einen Sprung in die Wellen.
Vorhersage für Samstag, den 1. März 2009
Maun, Botswana: Gewitterschauer, 35°C Etosha NP, Namibia: Gewitterschauer, 27°C Victoria-Fälle, Sambia: Regenschauer, 31°C South Luangwa NP, Sambia: Regenschauer, 30°C Arusha, Tansania: Regenschauer, 29°C Kampala, Uganda: teils wolkig, 28°C Inhambane, Mosambik: Gewitterschauer, 29°C Senga Bay, Malawi: Gewitterschauer, 25°C Morondava, Madagaskar: Gewitterschauer, 29°C Krüger NP, Südafrika: Regenschauer, 35°C Kapstadt, Südafrika: sonnig, 27°C Bad Elster, Deutschland: Regen, 4°C |