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Afrika-Safaris zwischen Kapstadt und Kilimanjaro · aktive Rundreisen fernab vom Massentourismus.

26.09.2008 - Safaripost September

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09/08


Geschafft: Der Outback-Katalog 2009 kommt soeben aus der Druckerei. Er ist nochmals um einige Seiten gewachsen. Trotz aller Internet-Euphorie, der wir uns gar nicht verschließen (wir schreiben ja auch Newsletter), wollen wir nach wie vor auf einen gedruckten Katalog nicht verzichten. Es geht doch nichts über Seiten aus echtem Papier mit faszinierenden, großen Fotos. Seiten, in denen man richtig blättern kann – egal ob auf dem Balkon oder in der Badewanne. Allen, die den neuen Katalog bereits vorbestellt haben, sowie den Stammkunden werden wir um das kommende Wochenende herum ein Exemplar zusenden. Wer sonst noch Interesse hat, kann jederzeit über unsere Website eine Bestellung aufgeben. Wenige Tage später kommt der Katalog dann gratis ins Haus. Viel Spaß bei der Entdeckungsreise durch 100 Katalogseiten, die vielleicht Lust macht auf eine richtige Safari!


Katalogvorschau: Vielfältiges Südafrika - etwas bequemer

Für alle, die Südafrika möglichst preiswert in einer kleinen Gruppe erleben, aber nicht zelten möchten, haben wir im neuen Katalog die Reise "Vielfältiges Südafrika etwas bequemer". In 17 Tagen reisen Sie im Safari-Truck von Johannesburg nach Kapstadt und erleben die Panorama-Route, den Krüger-Nationalpark, Swasiland und Zululand, die Drakensberge, die Wild Coast, den Addo Elephant Nationalpark, die Garden Route, die Weinregion und die schönsten Seiten von Kapstadt. Mehrmals werden die Wanderschuhe geschnürt. Gekocht und gegessen wird oft am Lagerfeuer, und jeder geht dem Guide ein wenig zur Hand. Eine naturnahe Reise für abenteuerlustige Menschen mit Übernachtungen in einfachen festen Unterkünften, für die kein Schlafsack erforderlich ist.

"Vielfältiges Südafrika - etwas bequemer" - hier klicken.


Katalogvorschau: Höhepunkte Sambias

Sambia ist Botswana für Fortgeschrittene, kann man vielleicht salopp sagen. Das riesige Land hat große tierreiche Nationalparks und wunderbare Natur und Einsamkeit zu bieten, ist aber noch wesentlich weniger besucht und schlechter erschlossen als das benachbarte Botswana. Wer nicht von Lodge zu Lodge fliegt, muß sich auf einer Überland-Reise immer wieder auf anstrengende Fahrten auf schlechten Pisten einstellen. Für viele unserer Kunden ist es das wert, denn unsere Abenteuerreise "Sambias reiche Tierwelt" wird seit Jahren gut gebucht. Neu ist nun eine Camping-Safari durch Sambia mit anderen spannenden Zielen: "Höhepunkte Sambias". Sie erleben intensive Tierbeobachtungen in den Nationalparks Kafue, South Luangwa und Lower Zambezi. Ein ganz besonderer Höhepunkt ist der Besuch des Chimfunshi Wildlife Orphanage. Dort leben Schimpansenwaisen, die von der engagierten Farmerfamilie Siddle liebevoll gepflegt werden und mit denen man sogar in engen Kontakt kommen kann. Zu einigen Terminen wird die Reise deutschsprachig geführt. Bei den Arbeiten im Camp packt jeder mit an, aber im Gegensatz zu vielen anderen Zelttouren übernachten Sie hier in Feldbetten und nicht auf Bodenmatten.

Mehr über "Höhepunkte Sambias" - hier klicken.

Mehr über Geschichte und Anliegen des Schimpansen-Projektes Chimfunshi kann man auf der Internetseite des Vereins erfahren. Wer helfen will, kann spenden oder sogar einen Schimpansen symbolisch adoptieren.

Chimfunshi international - hier klicken.

Es gibt auch einen Partnerverein in Deutschland, der das Schimpansen-Projekt in Sambia unterstützt. Dort kann man auch das Buch "Ein Garten voller Schimpansen" von Sheila Siddle bestellen.

Wir bedanken uns beim deutschen Verein für die Fotos von Chimfunshi, die wir im Katalog und in diesem Newsletter verwenden durften.

Chimfunshi in Deutschland - hier klicken.


Restplätze und Sonderangebote

Im Krüger-Nationalpark und anderen Reservaten auf Pirsch gehen und dann am Indischen Ozean relaxen? Im Oktober gibt es eine besonders günstige Gelegenheit für eine Kombination aus Safari und Strand. Die Truck-Safari "Südafrikas Tierwelt und Mosambiks Strände" am 18.-31.10.2008 (ab/bis Johannesburg) ist um 200 Euro im Preis reduziert und kostet nur zu diesem Termin jetzt 995 Euro + 1200 Rand zzgl. Flug. Es handelt sich um eine rustikale Reise mit einfachen festen Unterkünften.

Mehr über "Tierwelt und Strände" - hier klicken.

Wer einen der letzten Plätze auf der Reise "Vielfältiges Südafrika" im November bucht, kann jetzt gegenüber dem Katalogpreis 50 Euro sparen. Hier handelt es sich um die Reisevariante mit einer Mischung aus Camping-Übernachtungen und einfachen festen Unterkünften. 08.-24.11.2008 (ab Johannesburg/bis Kapstadt) statt 1095 nun 1045 Euro + 1600 Rand zzgl. Flug. Dazu paßt ein aktuelles Flugangebot mit Emirates von Deutschland nach Johannesburg und zurück von Kapstadt für Preise ab 675 Euro inkl. Steuern und Gebühren.

Mehr über "Vielfältiges Südafrika" - hier klicken.

Nur einmal im Jahr organisiert unser Safari-Partner aus Botswana eine besondere Expedition in den Westen Sambias. Im November sind die frischen Weidegründe in den weiten, einsamen Liuwa Plains Ziel einer Gnu-Wanderung von Angola nach Sambia. Nur wenige Besucher dringen bis in diese entlegene Region vor. Die Camping-Safari "Sambias wilder Westen" am 16.11.2008 ist eine seltene Gelegenheit, dieses wilde Stück Afrika zu erleben. Auf der Route liegen auch die beeindruckenden Sioma-Wasserfälle des Sambesi. Wer will, kann die Safari in Botswanas berühmten Reservaten Chobe, Savuti und Moremi verlängern.

Mehr über "Sambias wilder Westen" - hier klicken.




Südafrikanische Erfahrungen

Moin-Moin, hier ist wieder Svenja vom Heim-Computer. Heute mit einer schönen Geschichte aus dem Krüger-Nationalpark. Meine Freundin Silke (im Foto oben links im Bild) hat vor kurzem die Südafrika-Entdeckertour mitgemacht. Es war ihre erste Afrika-Safari. Logischerweise kannte sie noch nicht alle Tiere, jedenfalls noch nicht in echt. Aber sie wunderte sich dann schon, daß ihr südafrikanischer Guide, ein junger sympathischer Bure, immer wieder von Kriegshunden sprach: "war-dogs". Das muß ja eine komische Rasse sein, oder was meint der, dachte Silke noch und ärgerte sich ein wenig, da sie sehr gut englisch spricht und eigentlich mit weniger Verständnisschwierigkeiten gerechnet hatte. Bis sie sich in einem der Rastlager im Krüger-Park ein Tierbestimmungsbuch kaufte. Und da war dann schnell alles klar und sie mußte lachen. Der Guide hatte "warthogs" gemeint, Warzenschweine! Und noch etwas Interessantes habe ich von ihr erfahren. Sie kennen doch sicherlich Marshmellows, diese rosa-weißen süßen Schaumteile, die man auch Mäusespeck nennt? Einige von Ihnen finden sie sicherlich super-eklig, andere lieben sie. Zu letzteren gehören auch Silke und ich. Was wir beide schon kannten war, Marshmellows auf dünne Stöcke zu spießen und über dem Lagerfeuer zu braten. Dabei quellen sie auf und werden innen fluffig und außen knusprig. Aber Silke lernte auf ihrer Safari, daß man damit noch mehr machen kann. Hier ist ihr Repezt für Marshmellow Shooters.

Silkes Repezt für Marshmellow Shooters - hier klicken

Egal was Sie damit anstellen möchten - Marshmellows gibt es in Südafrika in fast jedem Supermarkt.

So, und nun zum Schluß nach gutem Brauch die guten Simon-Nachrichten. Unser Kleiner liegt gerade neben mir, hat sich einen Socken ausgezogen und beißt sich in den großen Zeh. Er hat es nach endlos erscheinenden sechs Wochen nun geschafft, sich von der Bauch- wieder in die Rückenlage zu drehen. Nicht mehr lange, und er wird rollen. Und damit beginnt ein neuer gefährlicher Lebensabschnitt, in dem man ihn nicht mehr allein auf dem Sofa oder Bett liegenlassen kann. Seinen Mittags- und Abendbrei mampft er mit Vergnügen, aber der Nachmittags-Obstbrei hat es ihm noch nicht so angetan. Es war wohl auch ein Fehler, mit Apfel pur anzufangen. Da hat es den kleinen Kerl richtig geschüttelt. Das mit dem Durchschlafen klappt auch noch nicht ganz, spätestens um 5 Uhr früh reißt er uns aus den Federn und läßt sich nicht mehr beruhigen. Dann ist das Fläschchen fällig. Ich hoffe, daß sich das bald in Richtung 6 Uhr verschiebt, dann würde ich gleich aufbleiben und hätte keine Unterbrechung mehr. Denn wenn man sich um halb 6 wieder hinlegt und nicht gleich wieder einschlafen kann, kommt man nur auf dumme Gedanken. Eigentlich würden wir Simon nun gern bald zu seiner Schwester ins Zimmer ausquartieren. Aber da haben wir noch Bedenken, denn sie ist immer noch sehr wild und ruppig mit ihm und legt sich am liebsten auf ihn drauf...

Ihnen ein schönes Wochenende, herzliche Grüße und bis zum nächsten Mal!



© Fotos in diesem Newsletter: Pascal Chapelain, Andrea und Christian Heinrich - Fotofeeling.com, Sandra Jacobs, Chimfunshi - Verein zum Schutz bedrohter Umwelt e.V., Harald Mielke, Alan Dyck - Fotolia.com, Marco Penzel




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Innerhalb des Central Kalahari Game Reserve darf erstmals eine permanente Lodge errichtet werden. Kwando Safaris bekam dafür die Erlaubnis der Regierung Botswanas; ebenso für eine Lodge innerhalb des Nxai Pan Nationalparks. Bislang gibt es permanente Lodges nur außerhalb beider Reservate. Direkt in der Zentralkalahari und in Nxai Pan waren bisher nur Übernachtungen in vorübergehenden Zelt-Camps oder auf Campingplätzen möglich. weiter lesen


Der umstrittene Dikator Robert Mugabe bleibt Präsident Simbabwes, allerdings muß er die Macht nun teilen. Der bisherige Oppositionsführer Morgan Tsvangirai wird neuer Ministerpräsident. Ob auch der Tourismussektor, der angesichts der Naturschönheiten des Landes ein großes wirtschaftliches Potential birgt, von der neuen politischen Entwicklung profitieren kann, ist noch offen. Der Safaritourismus in den meisten Regionen Simbabwes ist weitgehend zum Erliegen gekommen. Einzige Ausnahme ist Victoria Falls im abgelegenen Nordwesten des Landes. Dort war es auch in der kritischen Zeit immer ruhig geblieben. weiter lesen


Songwe Village, eine besondere Lodge in der Nähe von Livingstone (Sambia) ist abgebrannt. Ursache war ein Buschfeuer, das auch die Chalets von Songwe erfaßte. ‘’Menschen kamen - Gott sei Dank - nicht zu Schaden'’, berichtet Kwando Safaris, ‘’doch leider ist Songwe bis auf die Grundmauern niedergebrannt.'’ Songwe war eine außergewöhnliche Adresse unter der Vielzahl der Unterkünfte im Umkreis der Victoria-Fälle. Die Gäste wohnten in bequem ausgestatteten Rundhütten, die im Stil eines traditionellen afrikanischen Dorfes errichtet waren. Neben Dusche und Toilette im Chalet gab es separate Badehäuschen mit Blick auf die Batokaschlucht und den in der Tiefe rauschenden Sambesi. Ein vielbeachtetes Motiv in Reisekatalogen war der Blick aus der Badewanne von Songwe, das mit der besten Badezimmer-Aussicht der Welt werben konnte. weiter lesen



100 Seiten voll mit Ideen für Safaris zwischen Kapstadt und Kilimanjaro.




September ist für mich (Svenja) der schönste Monat für Reisen im südlichen Afrika. Und das merkt man auch an den Buchungen unserer Kunden - im September haben wir mit Abstand die meisten Reisegäste auf Safari. Die Trockenzeit ist weit fortgeschritten, die Nächte sind nicht mehr so kalt, die Tagestemperaturen schon sehr warm, aber durch die Trockenheit noch gut erträglich, und die Voraussetzungen zur Tierbeobachtung sind jetzt ideal. Wen es nicht stört, daß die Vegetation eher braun-grau aussieht und die Pisten in den Nationalparks sehr staubig sind, der wird sich über die guten Wildbeobachtungsmöglichkeiten an Flüssen und Wasserlöchern freuen. Denn die Tiere sind nun auf die wenigen verbliebenen Wasserstellen angewiesen und sammeln sich dort in großer Zahl. Allein am Chobe-Fluß im Norden Botswanas kommen jeden Nachmittag Hunderte Elefanten zum Trinken ans Ufer. Wenn man auf einem Ausflugsboot unterwegs ist, kommt man ihnen ganz nahe. Im September ist ja sozusagen Frühling im südlichen Afrika, und es blühen die ersten Bäume. Vor der trockenen Landschaft sieht es dann besonders toll aus, wenn zum Beispiel ein Korallenbaum voller knallroter Blüten steht. Und ab Anfang Oktober hüllen die blühenden Jakaranda-Bäume Pretoria in zartes Violett.

Vorhersage für Samstag, den 27. September 2008

Maun, Botswana:
heiter, 38°C
Etosha NP, Namibia:
heiter, 36°C
Victoria-Fälle, Sambia:
heiter, 38°C
South Luangwa NP, Sambia:
heiter, 37°C
Arusha, Tansania:
teils wolkig, 26°C
Kampala, Uganda:
Gewitterschauer möglich, 25°C
Inhambane, Mosambik:
leicht bewölkt, 32°C
Senga Bay, Malawi:
heiter, 30°C
Morondava, Madagaskar:
leicht bewölkt, 32°C
Krüger NP, Südafrika:
wolkig, 25°C
Kapstadt, Südafrika:
heiter, 18°C
Bad Elster, Deutschland:
heiter, 17°C



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