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Heute ist der zweite Tag ohne EM-Spiel. Finden Sie das langweilig oder sind Sie froh über die Verschnaufpause? Es kann ja auch ganz schön schlauchen: Abend für Abend Fußball schauen bis die Augen viereckig werden, nur damit man am nächsten Morgen mitreden kann :-( Wie wäre es dagegen jetzt gerade in den Busanga Plains im Norden des Kafue Nationalparks in Sambia? Dort zieht der Kronenkranich wie im Bild oben seine Kreise. Es klingelt kein Handy, und statt der flimmernden Mattscheibe hat man ein brillantes 360-Grad-Naturpanorama. Im Juni beginnt mit der Trockenzeit auch die Safari-Saison. Aber morgen, zum Halbfinale, drücken wir erst einmal unseren Jungs in Basel die Daumen.
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Sambia komfortabel entdecken |
Sambia steht immer häufiger auf der Wunschliste von Safari-Enthusiasten. Es bietet noch unendlich viel unberührte Wildnis. Doch die Entfernungen zwischen den interessanten Plätzen sind größer und die Straßen sind schlechter als im Nachbarland Botswana. Das führt zu hohen Kosten. Doch sind Sambia-Safaris ihren hohen Preis auch wert? Ich (Marco) war im Vorfeld der Reisemesse Indaba im Mai in Sambia unterwegs und erkundete einige neue, sehr komfortable Lodges an den Victoria-Fällen, im Kafue und im South Luangwa Nationalpark. Dabei saß ich in einer ganz berühmten Badewanne und lernte, was ein OCDE-Manager zu tun hat. Mehr darüber können Sie in meinem Reisebericht lesen.
Marcos Sambia-Reisebericht - hier klicken.
Wilderness Safaris, bekannt für anspruchsvollsten Natur-Tourismus in entlegenen Wildnisgebieten des südlichen Afrika, expandiert gerade in Sambia. Wir haben ein Beispiel für eine komfortable Fly-In-Safari zusammengestellt, bei der Sie in stilvollen Wilderness-Camps wohnen und im Anschluß auf einer traumhaften Insel im Malawi-See relaxen können.
Vorschlag für eine Luxus-Flugsfari in Sambia - hier klicken.
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Stellen Sie sich vor: Reifenpanne in Afrika, und das bei einer komplett überschwemmten Straße. Doch zum Glück gibt es den ADAC (African Donkey And Cow) Service. Das Bild hat unsere Kundin Rabea Hübner im Mai auf der "Mosambik Entdeckertour" geschossen. Diese Safari führt in kaum erschlossene und deshalb besonders interessante Regionen Mosambiks. Von den Teilnehmern wird Komfortverzicht und Flexibilität verlangt; dafür können sie Afrika erleben, wie es wirklich ist. Und für den Notfall gibt es den ADAC ...
Mehr über die "Mosambik Entdeckertour" - hier klicken.
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Ab und zu haben wir ja gute Ideen, aber manchmal ist auch irgendwie ein Knoten in den Gehirnwindungen. Dieses Gefühl hatten wir im vorigen Jahr, als wir nach einem packenden Namen für die längste Reise in unserem Programm suchten: die 30-tägige Truck-Safari von Johannesburg nach Nairobi. Am Ende ist uns nichts besseres eingefallen als "Sechs-Länder-Safari". Gut und schön, aber auch andere Reisen im Katalog gehen durch sechs Länder. "Von Johannesburg nach Nairobi" gefiel uns auch nicht so besonders, da die beiden Großstädte zwar Start und Zielpunkt sind, aber im eigentlichen Reiseprogramm keine Rolle spielen. Die spannende Route folgt dem Großen Afrikanischen Grabenbruch und verbindet den Süden mit dem Osten Afrikas. Die Ruinen von Great Zimbabwe, die Serengeti, die Victoria-Fälle, Sansibar und viele andere Höhepunkte liegen auf der Strecke. Dazwischen liegen allerdings auch lange Fahrstrecken auf schlechten Pisten mit einigen Unwägbarkeiten. Die Reise ist alles andere als komfortabel. Aber sie ist auf jeden Fall spannend. Abenteuer Afrika eben.
Mehr über die "Sechs-Länder-Safari" - hier klicken.
Und dafür muß es doch einen passenden Namen geben. "Abenteuer Afrika" zum Beispiel wäre zu allgemein, denn das bieten auch andere Safaris. Am liebsten wäre uns ein deutschsprachiger Titel. Da es eine Safari mit internationalem Teilnehmerkreis ist, wäre aber auch ein englischer Name akzeptabel. Sicher fällt Ihnen etwas ein, oder? Wir sind gespannt auf Ihre Ideen und loben eine Flasche Amarula aus für denjenigen Vorschlag, der es in den Katalog 2009 schafft.
Hier klicken, um Ihren Namensvorschlag einzugeben.
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Restplätze auf Botswana-Safaris |
In der beliebtesten Reisezeit für Botswana zwischen Juli und Oktober sind viele Safaris längst ausgebucht. Trotzdem lohnt es sich, bei uns nach Restplätzen zu fragen, um noch in dieser Saison das Okavango-Delta und die berühmten Wildparks drumherum entdecken zu können. Auf einigen Touren gibt es noch Platz. Hier einige Beispiele, weitere Termine auf Anfrage: "Straße der Elefanten" BWE811 26.07.-09.08.2008, BWE813 23.08.-06.09.2008 und BWE814 06.-20.09.2008, jeweils ab Kasane/bis Livingstone für 1895 Euro pro Person zzgl. Flug.
Mehr über die "Straße der Elefanten" - hier klicken.
Buchbar ist zum Beispiel auch noch "Delta und Wildparks" BWL810 05.07.-19.07.2008, BWL811 19.07.-02-08.2008, BWL816 27.09.-11-10.2008 für 1895 Euro pro Person zzgl. Flug und BWL818 25.10.-08.11.2008 für 1795 Euro pro Person zzgl. Flug.
Mehr über "Delta und Wildparks" - hier klicken.
Und selbst auf der Geführten Lodge-Safari Botswana, deren beide November-Termine BWC807 und 808 seit längerer Zeit ausgebucht sind, gibt es vom 28.10. bis 08.11.2008 (BWC806) noch freie Plätze. Die spannende Allrad-Reise mit Übernachtung in komfortablen Lodges kostet ab Kasane/bis Maun 3090 Euro pro Person zzgl. Flug.
Mehr über die Geführte Lodge-Safari - hier klicken.
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Outback macht Betriebsausflug |
Am vergangenen Freitag haben wir unser Büro schon mittags geschlossen, den Anrufbeantworter programmiert und uns mit Kind und Kegel am Sohler Bahnhof getroffen, unserem Startpunkt für den Betriebsausflug. Das Ziel sollte der Gasthof Buchwald sein. Schließlich wollten wir einmal sehen, woher unser Mitarbeiter Jens Döring stammt. Seine Eltern betreiben das Lokal, in dem wir zum Kaffeetrinken und zum Abendessen gut bewirtet wurden. Dazwischen waren Spaziergänge bei viel Sonne und Wind angesagt, wobei sich die kleineren Kinder abwechselnd in den beiden Buggys kutschieren ließen und sich die größeren darum stritten, wer Simons Kinderwagen schieben durfte. Auf dem Programm stand auch der Besuch des Vogtländischen Goldmuseums. Ja, es gibt tatsächlich Gold in vogtländischen Bächen, auch wenn uns die engagierten Besitzer und Hobby-Schürfer nicht verraten wollten, in welchen. Aber wenn man sich die stundenlange Arbeit für ein paar winzige Goldflitter vor Augen hält, ist man mit seinem Bürojob doch gar nicht so schlecht dran. Mit dem letzten Zug der Vogtlandbahn erreichten wir kurz nach 21 Uhr wieder Sohl. Für die Kinder war es ein Abenteuer, für uns Erwachsene war es ein anstrengender aber schöner Tag und ein erfrischender Tapetenwechsel. Sicherlich sind an diesem Abend alle müde ins Bett gefallen. Eine Neuauflage des Betriebsausflugs für 2009 ist schon geplant.

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© Fotos in diesem Newsletter: Dana Allen, Marco Penzel, Rabea Hübner, René Schmidt | |
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"Bleibt nur zu hoffen, dass Tsvangirai nicht die Wahlen boykottiert", hatte ein Leser unseres Weblogs noch am Samstag geschrieben. Einen Tag später traf der Oppositionsführer in Simbabwe genau diese Entscheidung. Er könne von seinen Wählern nicht verlangen, ihr Leben zu riskieren, begründete Tsvangirai. weiter lesen
Kreditkartenzahlungen sind ab sofort in Simbabwe gar nicht mehr möglich, weil die Abrechnungssysteme die Unmenge an inflationsbedingten Nullen nicht mehr verarbeiten können. Das berichten Hotels in Victoria Falls, wo es trotz der Krise im Rest des Landes nach wie vor ruhig ist und auch der touristische Betrieb weiter läuft. Schon seit längerer Zeit wurde dringend davon abgeraten, in Simbabwe mit Kreditkarte zu bezahlen. Durch den unvorstellbaren Währungsverfall weiter lesen
Seit 16. Juni 2008 fliegt Ethiopian Airlines die Strecke Lilongwe-Addis Abeba wieder täglich. Damit können die Reisegäste auf der Großen Malawi-Rundreise einen Tag länger am Malawi-See verbringen. Bislang war flugplanbedingt eine Übernachtung auf dem Rückweg in Addis Abeba notwendig. Ethiopian Airlines hat soeben das 50. Jubiläum der Flugverbindung zwischen Frankfurt und Addis Abeba gefeiert. Der Bole International Airport mit seinem 2003 eröffneten internationalen Terminal gilt als eines der modernsten weiter lesen

92 Seiten voll mit Ideen für Safaris zwischen Kapstadt und Kilimanjaro.

Anfang Oktober erscheint der neue Outback-Katalog. Lassen Sie sich schon jetzt für den Versand vormerken!

Der trockene, sonnige aber vergleichsweise kühle Winter hat begonnen. In Namibia, Botswana und Sambia sowie im Nordosten Südafrikas wird in den nächsten Wochen kein Regen mehr fallen. Trockenzeit ist angesagt. Dabei ist es tagsüber angenehm warm, nicht heiß, aber nachts sinkt das Thermometer tief. Am Internationalen Flughafen von Windhoek in Namibia zum Beispiel werden in den nächsten Nächten Temperaturen um den Gefrierpunkt erwartet.
In Kapstadt und an der Garden-Route, wo im südlichen Winter mit wechselhaftem und oft regnerischem Wetter zu rechnen ist, gibt es aber auch jetzt noch schöne Tage. Unsere Kollegin Angelika Krüger hatte vor zwei Wochen in Kapstadt noch Glück. Regen gab es nicht, allerdings so viel Wind, daß die Seilbahn am Tafelberg ihren Betrieb einstellen mußte.
Vorhersage für Mittwoch, 25. Juni 2008
Maun, Botswana: heiter, 26°C Etosha NP, Namibia: heiter, 24°C Victoria-Fälle, Sambia: heiter, 23°C South Luangwa NP, Sambia: heiter, 26°C Arusha, Tansania: teils wolkig, 22°C Kampala, Uganda: Regen möglich, 25°C Inhambane, Mosambik: Regen möglich, 23°C Senga Bay, Malawi: teils wolkig, 24°C Morondava, Madagaskar: heiter, 28°C Krüger NP, Südafrika: teils wolkig, 25°C Kapstadt, Südafrika: heiter, 22°C Bad Elster, Deutschland: Regen möglich, 29°C |