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Ein ziemlich gutes Jahr geht für uns zu Ende, ein neues mit vielen Fragezeichen steht vor der Tür. In unserem Weihnachts-Newsletter 2008 erfahren Sie, warum die Wirtschaftskrise auch positive Effekte haben kann, welche Abenteuer Jens in Südafrika erlebte, wie man Aussteiger auf Zeit in Botswana werden kann und wie das Bier in unser Weihnachtsfoto kam. An dieser Stelle ein besonderer Gruß und Dank an den "harten Kern" der Leserschaft, also alle diejenigen, die unseren Newsletter bis ganz unten lesen und sogar kommentieren.
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Das Auf und Ab an den Finanzmärkten setzt sich fort. Inzwischen hat sich dabei der Euro-Kurs gegenüber dem US-Dollar deutlich erholt. So konnten wir die im November verkündete Preiskorrektur für exklusive Safaris, die wir in US-Dollar bezahlen, inzwischen zurücknehmen. Es gelten wieder die im Katalog 2009 veröffentlichten Preise.
Gerade die Safari-Firmen aus dem Luxus-Segment spüren derzeit die Zurückhaltung ihrer amerikanischen Kundschaft. Deshalb haben sich die ersten Anbieter vor Ort zu Sonderangeboten entschlossen. Günstigere Einkaufskonditionen geben wir gern an Sie weiter. So gilt für die Komfortable Zelt-Safari in Botswana bei Buchung bis Ende Januar ein Preisnachlaß von 10 Prozent für alle Abfahrten 2009.
Mehr zur Komfortablen Zelt-Safari - hier klicken.
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Jens berichtet aus Südafrika |
Mit Sturm und Regen hat Kapstadt unseren Kollegen Jens Döring empfangen. Und dabei sollte doch im November der sonnige Frühling am Kap sein. Aber keine Angst, Jens ließ sich nicht vom Winde verwehen. Schließlich stand ihm eine ziemlich lange Erkundungstour bevor. Zunächst ging es entlang der Küsten Südafrikas, dann in den Krüger-Nationalpark und später noch gemeinsam mit Ulrike Pârvu, einer weiteren Kollegin aus dem Outback-Büro, nach Botswana. Doch davon in der nächsten Safaripost mehr.
Jens' Reiseberichte aus Südafrika - hier klicken.
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Unser Partnerunternehmen für Camping-Safaris in Botswana sucht derzeit Mitarbeiter, die Safari-Gruppen als deutschsprachiger Übersetzer begleiten. Die wichtigsten Voraussetzungen sind gute Kenntnisse der deutschen und der englischen Sprache sowie Freude am Leben in der Wildnis und am Umgang mit Menschen. Aufgabe der Übersetzer ist nicht die eigentliche Reiseleitung. Dafür bleibt der versierte einheimische Safari-Guide verantwortlich. Außerdem fährt auf jeder Safari noch ein Camp-Assistent/Koch mit. Da es aber in Botswana kaum Personal gibt, das deutsch spricht, werden auf Safaris, die mit deutschsprachiger Reisebegleitung ausgeschrieben sind, zusätzlich deutsche Übersetzer mitgeschickt, die alle Informationen im Camp und auf den Pirschfahrten für die Reisegäste übersetzen.
Weitere Infos und Kontaktadresse - hier klicken.
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Restplätze und Sonderangebote |
Die ersten Monate des Jahres sind wegen der Regenzeit Nebensaison im südlichen Afrika. Aber zum Beispiel in der Kapregion ist gerade dann das beste Wetter. Und bei den Flügen nach Südafrika gibt es derzeit auch ein paar Schnäppchen. Was die Safaris angeht, so ist derzeit zum Beispiel der Preis für "Vielfältiges Südafrika" in einfachen festen Unterkünften zu zwei Terminen im Januar um 50 Euro gesenkt.
"Vielfältiges Südafrika - etwas bequemer" - hier klicken.
Die Variante der Reise "Vielfältiges Südafrika" mit einer Mischung aus Camping und einfachen festen Unterkünften im Februar und März ist derzeit auch für 50 Euro unter dem Katalogpreis zu haben.
Mehr über "Vielfältiges Südafrika" - hier klicken.
Und auf der klassichen Route "Von Kapstadt zu den Victoria-Fällen" kann man Ende Februar/Anfang März ebenfalls 50 Euro sparen.
Mehr über "Kapstadt-Vicfalls" - hier klicken.
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Man mag ja gar keine Nachrichten mehr hören oder sehen. Nichts als Wirtschaftskrise, düstere Prognosen für 2009 und Cholera in Simbabwe. Und da sitzen wir im Dezember und drehen Däumchen, weil keiner mehr bucht. Naja, ganz so schlimm ist es nicht, ein paar Hartgesottene (oder Besonnene) buchen schon noch, aber es ist kein Vergleich zum sonst im Dezember üblichen Auftakt in die Buchungs-Hochsaison. Wir können nur hoffen, daß bald wieder eine Trendwende einsetzt oder eine Mentalität des "Jetzt erst recht" einkehrt. Viele Ängste, vor allem vor der Cholera, sind bei den meisten Safaris unbegründet (siehe unsere Blog-Beiträge am rechten Rand). Und die Rezession? Angeblich ist der langersehnte Urlaub das letzte, auf das die Deutschen bereit sind zu verzichten. Also Leute, erfüllt Euch Eure Träume! Weg mit den Balearen-statt-Botswana-Gedanken! Bangemachen gilt nicht!
Wir jedenfalls denken positiv und vergrößern ab Januar unsere Bürofläche, um einen weiteren Schreibtisch unterzubringen. Denn ich (Svenja) möchte nach Ende meines Baby-Jahres wieder regelmäßig mitarbeiten und nicht mehr nur stundenweise Springer an wechselnden, gerade freien Arbeitsplätzen sein. Ich freue mich auf die Rückkehr in ein tolles Team und auf die Kundenberatung, die mir in diesem Jahr doch oft gefehlt hat.
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Unsere Posteingänge und Schreibtische sind voll mit Weihnachtsgrüßen, mal mehr und mal weniger originell, darunter auch mit Füller handgeschriebene Karten, Weihnachtspost mit süßen Beilagen (im Kreis der Kollegen besonders gern gesehen) oder mit Kalendern. Und hier kommt nun unser Weihnachtsgruß, der in diesem Jahr im wahrsten Sinne des Wortes feucht-fröhlich ausfällt. Der Schneemann entstand letzten Freitag nach einem kurzen, aber heftigen Schneeregen, auf unserer Büro-Terrasse. Es reichte soeben für die drei Kugeln! Wir haben nicht gezählt, wieviele Male ihm während des Foto-Shootings die Nase abfiel. Das Windhoek Lager Bier stammt übrigens aus dem Weihnachtspaket des Fremdenverkehrsamts von Namibia. So ein herzhafter Gruß ist eine nette Abwechslung von den Schokis, Lebkuchen und Stollen! Und raten Sie mal, wer von uns hinterher das Bier ausgetrunken und wer die Schneemann-Augen (rote Gummidrops) genascht hat? Wir hatten jedenfalls außer eiskalten Händen auch viel Spaß bei dieser Aktion.
Ach ja, ich (Svenja) liiiebe den Winter. Ich bin mittlerweile der festen Überzeugung, daß der einzige Sinn und Zweck dieser Jahreszeit darin besteht, daß man sich auf den Frühling freut. Das Gute am Winter ist doch nur, daß man seine im Supermarkt gekauften Kühlregal-Lebensmittel stundenlang im Auto liegenlassen kann. Vor sechs Jahren, als ich ins Vogtland kam, gab es noch diese "richtigen" Winter mit tagelang minus 20 Grad und Sonnnenschein auf den glitzernden Schneefeldern. Und heute? Schneematsch, graues Nieselwetter und schmelzende kleine Schneemänner. Wunderbar auch, wenn ich Elise anziehe: Schneeanzughose, Schneeanzugjacke, dicke Stiefel, Mütze, Schal, Handschuhe. Ähnlich dick eingepackt bin ich selbst. Und kaum sind wir draußen: "Mama, ich MUSS mal!" Nervig ist auch, daß wir Frauen ja immer frieren. Da kann man noch soviel heißen Tee trinken oder dicke Strumpfhosen unterziehen oder Zehengymnastik machen, diese feuchte Kälte kriecht geradezu in einen hinein. Am schlimmsten ist Einschlafen mit kalten Füßen. Aber dagegen habe ich seit kurzem etwas. Irgendwie ist es ja ein bißchen peinlich, jedenfalls hab ich immer gedacht, sowas haben nur alte Leute. Aber erstens bin ich ja auch nicht mehr die Jüngste, und zweitens sag ich mir, da steh ich drüber, wenn's mir doch guttut. Und deshalb verrate ich es Ihnen: ein Wärme-Unterbett. Also so eine elektrische Wärmedecke unterm Laken. Die schalte ich kurz vor dem Schlafengehen an, und wenn ich mich dann hineinlege, ist es die wahre Wonne. Und Marco ist begeistert: kein Mir-ist-kalt-Gewinsel von links und keine eiskalten Svenja-Füße auf Wärmesuche mehr. Hach!
In diesem Sinne: Warme Weihnachten und alles Gute für 2009! Das wünschen Ihnen von Herzen

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© Fotos in diesem Newsletter: Michael Poliza, Andrea und Christian Heinrich - Fotofeeling.com, René Schmidt, Harald Mielke. | |
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In Südafrika sind keine touristischen Gebiete von den aktuellen Choleraausbrüchen betroffen. Darauf weist das südafrikanische Fremdenverkehrsamt in Frankfurt hin. South African Tourism hat eine kostenfreie Hotline-Nummer eingerichtet, unter der Touristen gezielt zu ihrer Reiseroute beraten und über die aktuelle Situation informiert werden. weiter lesen
Verheerend ist die Cholera-Epidemie für die ohnehin schon gebeutelten Menschen in vielen Regionen Simbabwes. Allerdings blieb der abgelegene Nordwesten des Landes und der nach wie vor von vielen Touristen besuchte Ort Victoria Falls bislang von der Ausbreitung der Krankheit verschont. weiter lesen
Die tansanische Fluggesellschaft Air Tanzania muß ihren Flugbetrieb einstellen. Diese Entscheidung hat die zivile Luftfahrtbehörde TCAA am 12. Dezember 2008 verkündet. Air Tanzania bedient Regionalstrecken innerhalb des Landes und auf dem afrikanischen Kontinent, so zum Beispiel die für Touristen interessanten Verbindungen zwischen dem Kilimanjaro Airport und Sansibar sowie zwischen Dar es Salaam und Sansibar. weiter lesen
Sind die Äthiopier auf dem Weg in die Star Alliance? Ethiopian Airlines und Lufthansa gehen zumindest einen weiteren Schritt in ihrer Zusammenarbeit. Nachdem seit April bereits ein Codeshare-Abkommen mit der deutschen Lufthansa für die Flüge zwischen Frankfurt und Addis Abeba besteht, werden nun weitere 13 Destinationen weltweit im Codeshare zwischen Ethiopian Airlines und Lufthansa angeflogen. Äthiopiens Traditionsairline operiert seit November auch auf den Strecken nach Dar-Es-Salaam, Kilimanjaro und Sansibar (Tansania) sowie Entebbe (Uganda), Nairobi (Kenia) und Kigali (Ruanda) mit einer Lufthansa-Flugnummer. weiter lesen

100 Seiten voll mit Ideen für Safaris zwischen Kapstadt und Kilimanjaro.

Jens und Ulrike sind von ihrer Botswana-Erkundungstour zurück. Sie brachten Fotos von sattgrüner, üppiger Vegetation mit und erzählten von teils heftigen Regengüssen. Jedoch betonten sie immer wieder, daß sie froh waren, im November/Dezember gereist zu sein und nicht im zwar trockenen, aber unerträglich heißen Oktober. Schließlich hatten sie erstaunlich gute Tierbeobachtungen und konnten die Big Five abhaken.
Nun hat also die Regenzeit überall eingesetzt, von Nord-Namibia über den Norden Botswanas, Sambia und Malawi, den Nordosten Südafrikas bis nach Mosambik am Indischen Ozean. Einige Zeltcamps in Botswana und Sambia werden abgebaut und erst im April wiedereröffnet. Auf der Sonnenseite liegen derzeit Kapstadt und die Garden Route. Bei warmen Temperaturen strömen nun die Menschen in T-Shirts und Flip-Flops noch schnell in die großen Kaufhäuser, um bei weihnachtlicher Musik und kitschig-bunt geschmückten künstlichen Tannenbäumen die letzten Weihnachtsgeschenke zu kaufen. Diese liegen dann nicht wie bei uns am 24. Dezember, sondern erst am nächsten Morgen unter einem kitschig-bunt geschmückten künstlichen Tannenbaum.
Vorhersage für Mittwoch, den 24. Dezember 2008
Maun, Botswana: Gewitterschauer, 31°C Etosha NP, Namibia: bedeckt, 33°C Victoria-Fälle, Sambia: Regen möglich, 27°C South Luangwa NP, Sambia: Gewitterschauer, 30°C Arusha, Tansania: Gewitterschauer, 28°C Kampala, Uganda: heiter, 30°C Inhambane, Mosambik: Gewitterschauer, 33°C Senga Bay, Malawi: Gewitterschauer, 27°C Morondava, Madagaskar: Regen möglich, 32°C Krüger NP, Südafrika: Gewitterschauer, 33°C Kapstadt, Südafrika: sonnig, 20°C Bad Elster, Deutschland: Regenschauer, 3°C |