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Afrika-Safaris zwischen Kapstadt und Kilimanjaro · aktive Rundreisen fernab vom Massentourismus.

21.12.2007 - Safaripost Dezember

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12/07

So kurz vor Weihnachten hätten wir natürlich auch einen Newsletter mit rieselnden Schneeflocken, zappelnden Rentieren und winkenden Weihnachtsmännern basteln können. Da von dieser Sorte aber bestimmt schon genügend Varianten in Ihren Posteingangskorb geflattert sind, haben wir uns lieber für das schöne Titelbild von zwei Malachit-Eisvögeln entschieden, das Andrea und Christian Heinrich am Okavango in Botswana gelungen ist. Genau dorthin, wo die Weihnachtstage zu den heißesten des Jahres zählen, wollen wir Sie heute entführen. Es ist nicht umsonst ein Schwerpunkt-Land in unserem Reiseprogramm. Botswana ist in mehrfacher Hinsicht eine Ausnahmeerscheinung. Es hat eine einigermaßen vernünftige Regierung, eine stabile Wirtschaft, Bildungs- und Gesundheitswesen sind auf einem guten Niveau. Natürlich sind es andere Gründe, die uns Reisende aus Europa nach Botswana locken. Wer einmal zwischen Hunderten Elefanten am Ufer des Chobe stand, den großen Löwenrudeln in Savuti begegnet ist oder den faszinierenden Kontrast zwischen der trockenen Weite der Zentalkalahari und der üppig-grünen Wasserlanschaft des Okavango-Deltas erlebt hat, weiß, was wir meinen. Botswana gibt es nicht im Sonderangebot. Wir kennen keine billigen Botswana-Reisen, jedenfalls keine, die wir empfehlen wollen. Aber für gutes Geld bekommt man in Botswana auch gute Qualität. Damit meinen wir sowohl die Leistungen unserer Safari-Partner vor Ort, deren Ausrüstung und die Qualifikation der Guides als auch das Verhältnis von schier unendlicher Wildnis zur relativ kleinen Anzahl der Besucher. Es sind nicht viele Reiseziele in Afrika, die sich in dieser Hinsicht mit Botswana messen können.


Zelten bei den Löwen?

Mitten in der Wildnis Botswanas zu campen, wo jederzeit ein Löwe vorbeikommen kann, ist das nicht viel zu gefährlich? Nein, ist es nicht, wenn Sie sich an die Sicherheitsregeln halten, die Ihr Guide am Beginn jeder Safari erläutert. Dazu gehört, daß man Zelte immer geschlossen hält, keine Lebensmittel darin lagert und sich nie weiter als unbedingt nötig vom Camp entfernt. (Erfahrungsgemäß steigt die Disziplin der Reiseteilnehmer mit der Intensität der nächtlichen Tiergeräusche.) Unsere Kollegin Ulrike hat dieses Foto übrigens auf einer unserer Delta und Wildparks-Safaris geschossen. Die Gruppe kehrte gerade von einer Pirschfahrt zurück und mußte mit dem Aussteigen warten, bis die Löwen wieder gegangen waren. Der Koch hatte sich unterdessen in eines der in solchen Fällen durchaus sicheren Zelte zurückgezogen. Die im wahrsten Sinne des Wortes hautnahen Naturerlebnisse machen den Reiz einer Botswana-Safari aus. Die exklusiven Wildniscamps (exklusiv nicht wegen des Komforts, sondern wegen der Tatsache, daß hier nur jeweils eine Gruppe ihre Zelte aufschlägt), dürfen übrigens nur von in Botswana registrierten Safarifirmen genutzt werden. Sie müssen dabei strenge Naturschutz-Auflagen erfüllen. Der Slogan Take nothing but photos, leave nothing but footprints (Nimm nichts mit außer Fotos, lasse nichts zurück als Fußspuren) ist in Botswana nicht nur eine Floskel.

Ausrüstungskonzept unserer Botswana-Camping-Safaris


Botswana-Tage in Stuttgart

Botswana-Beratung bekommen Sie bei uns jederzeit. Auf der Reisemesse CMT im Januar in Stuttgart bietet sich aber eine besondere Gelegenheit. Heiko Genzmer wird an mindestens zwei Tagen zu Gast am Outback-Africa-Stand in Halle 8 sein und Ihre Fragen zu Safaris in Botswana beantworten. Heiko ist einer der beiden Gründer und Geschäftsführer von Bushways Safaris in Maun, unserer wichtigsten Partnerfirma in Botswana. Er hat in den vergangenen 15 Jahren unzählige Safaris im südlichen Afrika geleitet. Die an die Bedingungen in Botswana optimal angepaßten offenen Safari-Fahrzeuge von Bushways hat er selbst mit entwickelt und gebaut. Außerdem ist er, wie das Bild oben zeigt, ein begeisterter Naturfotograf. Sie treffen Heiko am Sonntag und Montag, 13. und 14. Januar 2008, jeweils den ganzen Tag an unserem Messestand.

Wir freuen uns natürlich auch an allen anderen Messetagen auf Ihren Besuch. Ich (Marco) werde die gesamte Zeit in Stuttgart sein, am zweiten Wochenende kommt unser Kollege René Schmidt dazu. Sie finden uns auf dem neuen Stuttgarter Messegelände in Halle 8, Stand 8E57, vom 12. bis 20. Januar 2008, jeweils 10 bis 18 Uhr, am langen Montag bis 20 Uhr. Kommen Sie doch einfach mal auf ein Gläschen Amarula vorbei!


Ein Louvre in der Wildnis

Zu Zeiten unserer Hochzeitsreise im Jahr 2003 waren die Tsodilo Hills, die "Berge der Götter", noch schwer erreichbar. Sie galten als Geheimtipp, und Insider stritten sich, welche der drei schlechten Zufahrtspisten die beste sei. Inzwischen sind die Wege etwas besser, aber die abgelegenen Hügel im Nordwesten Botswanas sind immer noch etwas Besonderes. Buschmann- und Bantu-Künstler verschiedener Epochen haben an den Felswänden über 4000 Malereien und Zeichnungen hinterlassen. Deshalb wird dieser Ort, der zum Unesco-Weltkulturerbe gehört, auch gern "Louvre in der Wildnis" genannt. Neben dem Kunstgenuß hat man in Tsodilo auch noch die in Botswana sonst eher seltene Gelgenheit zu ausgedehnten Wanderungen. Erstmals können wir nun auch eine geführte Lodge-Safari anbieten, die auch zu den Tsodilo Hills führt.

Geführte Lodge-Safari Botswana 2008

Die Tsodilo Hills sind außerdem im Programm unserer seit Jahren erfolgreichen Camping-Safari "Straße der Elefanten". Ihre Route führt zunächst zu kleineren, noch wenig besuchten Nationalparks im Caprivi-Streifen Namibias, dann nach Tsodilo und im zweiten Teil schließlich zu den Höhepunkten Botswanas. Dazu gehören eine mehrtägige Einbaum-Exkursion ins Okavango-Delta und intensive Tierbeobachtungen in Moremi, Savuti und am Ufer des Chobe.

Lesen Sie mehr über die Straße der Elefanten


Lodge und Zelt kombiniert

Wer den Komfort eleganter Lodges mit dem hautnahen Wildniserlebis in einem mobilen Zeltcamp verbinden möchte, dem können wir das neue Safari-Programm "Botswana-Abenteuer mit Stil" empfehlen. Es handelt sich um eine Kombination aus Lodges verschiedener Kategorien an den Victoria-Fällen, am Chobe-Nationalpark und im Okavango-Delta sowie einer sechstägigen komfortablen Zeltsafari im Moremi-Wildreservat. Anders als bei einer einfachen Campingsafari wohnen Sie hier in größeren Zelten, schlafen in Betten und haben eine private Busch-Dusche und Toilette. Von den Gästen wird keinerlei Mithilfe bei den Arbeiten im Camp erwartet - lassen Sie sich verwöhnen und genießen Sie die Lagerfeuerromantik!

Botswana-Abenteuer mit Stil


Büro-Notizen und Persönliches

Diese Rubrik ist nun schon traditionell meine (hier schreibt Svenja). Und jetzt kommt endlich die Erfolgsmeldung: Seit dem 6. Dezember ist unsere Stelle im Online-Marketing besetzt. Jens Döring ist unser neuer Mitarbeiter und das jüngste Mitglied des Outback-Teams. Er schafft sozusagen den Ausgleich - wir sind jetzt 3 Frauen und 3 Männer. Jens hat bereits fleißig an der Website gearbeitet, Tourenverläufe und Preise aktualisiert und neue Safaris online gestellt. Er ist mit der Reisebranche gut vertraut. Nach seinem Tourismusstudium hat er für zwei andere Reiseveranstalter gearbeitet. Zwischendurch hat er bei einem einjährigen Arbeitsaufenthalt in Neuseeland sein Englisch perfektioniert. Nach und nach wird er bei uns auch in die Reiseberatung und Buchungsabwicklung einsteigen. Wir freuen uns, daß Jens unser Team verstärkt, und hoffen, daß ihn auch auf Dauer der lange Anfahrtsweg nicht zu sehr nervt.

Mit Jens an Bord wird mir auch mein Abschied auf Zeit etwas leichter gemacht. Für alle, die noch nicht so lange mitlesen: Marco und ich erwarten Anfang Februar unser zweites Kind. Wir sind gespannt, ob es wirklich bis Februar aushält oder sich schon eher auf den Weg macht - ungünstig wäre natürlich, wenn es während der Stuttgarter CMT zur Welt kommt. Ich hoffe also, daß ich beim Januar-Newsletter noch mitschreiben kann! Die Spannung steigt - und einen Vornamen haben wir immer noch nicht …



Weihnachtsgrüße vom Outback-Team

Bei frostigen Temperaturen, aber strahlendem Sonnenschein haben wir in dieser Woche unser Outback-Weihnachtsfoto geschossen und dabei viel Spaß gehabt. Wir wünschen allen unseren Freunden, Kunden und Stammkunden, allen Afrika-Interessenten und Mitlesern ein fröhliches Weihnachtsfest, schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.



© Fotos in diesem Newsletter: www.fotofeeling.com, Ulrike Pârvu, Carina Grüninger, Marco Penzel


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Einige gesetzliche Krankenkassen übernehmen neuerdings die Kosten für Impfungen, die für private Auslandsreisen notwendig werden. Das berichtet das Centrum für Reisemedizin (CRM). Bislang mußten Mitglieder gesetzlicher Krankenversicherungen die Impfungen und die Malaria-Prophylaxe meist aus der eigenen Tasche bezahlen. Auch heute ist nur ein Teil der Krankenkassen bereit, die Kosten zu übernehmen. Das CRM hat eine Liste der Kassen veröffentlicht ... weiter lesen


Der günstige Dollar-Kurs ermöglicht uns, die Preise für hochwertige Lodge-Safaris in Botswana und Namibia sowie für exklusive Strand-Resorts in Mosambik zu senken. Dies betrifft Reisen, die wir vor Ort in US-Dollar einkaufen, unseren Kunden aber für einen Euro-Preis anbieten. Zur Kalkulation bei der Katalogerstellung im Sommer hatten wir noch einen anderen Wechselkurs zu Grunde legen müssen. Inzwischen hat sich dieser Kurs aber für uns günstiger entwickelt. Den so entstanden Vorteil geben wir gern an unsere Kunden weiter. So wird zum Beispiel die exklusive Namibia-Safari von Wilderness „Dünen, Damaraland und Skelettküste“ um 300 Euro günstiger. Bei der Reise „Botswana-Abenteuer mit Stil“, einer Kombination aus Komfort-Camping und Lodges, macht der Preisvorteil über 200 Euro aus. ... weiter lesen


Das Fliegen ohne Papierticket ist inzwischen üblich. Ab Juni 2008 soll es nur noch E-Tickets geben. Bislang ist aber noch ein Papierticket notwendig, wenn die Bahnanreise (Rail & Fly) zum Flugtarif gehört. Nun hat auch die Deutsche Bahn ein Verfahren entwickelt, das ohne traditionelles Ticket auskommt. So soll die beliebte Option "Zug zum Flug" auch in Zukunft funktionieren. Für Flüge nach Afrika bieten ... weiter lesen



92 Seiten voll mit Ideen für Safaris zwischen Kapstadt und Kilimanjaro.


Im November gab es noch heftige Regenfälle, die ungewöhnlicherweise auch die südafrikanische Garden Route betroffen haben und dort ganze Landstriche unter Wasser setzten. Mittlerweile, pünktlich zu den südafrikanischen Schulferien, ist der Sonnenschein aber ans Kap gekommen, wo nun warme Temperaturen viele Besucher an die schönen Strände und ins mit 20 Grad noch verhältnismäßig kalte Wasser ziehen. So wie die "Gauties", die Bewohner der Provinz Gauteng (mit Johannesburg und Pretoria) sich nun in Strömen auf den Weg nach Kapstadt machen, so zieht es in Namibia auch die Windhoeker nach Swakopmund. Dort lockt ebenfalls schöner Sonnenschein, blauer Himmel und bei 20°C auch Strandvergnügen, aber der Atlantische Ozean kommt selbst in den Sommermonaten nicht über 15°C hinaus. Also ist Baden im Meer dort nur etwas für Hartgesottene.
In den Safari-Gebieten im Nordosten Südafrikas, im Norden Namibias, in Botswana, Sambia und Malawi herrscht nun die Regenzeit mit ihren typischen Merkmalen vor. Die Landschaft ist grün, viele Antilopen und Herdentiere bekommen Nachwuchs, die Zugvögel kehren zurück, es ist feuchtwarm und regnet in unregelmäßigen Abständen, oftmals als Gewitterschauer. Der Höhepunkt der Regenzeit ist in diesen Ländern üblicherweise im Februar/März. Die "Kleine Regenzeit" in Tansania dürfte bald vorüber sein, dort sollte im Januar und Februar wieder die Sonne scheinen, wenn die großen Gnu-Herden in der Serengeti grasen.

Vorhersage für Samstag, den 22. Dezember 2008
Maun, Botswana:
Regenschauer, 33°C
Etosha NP, Namibia:
Regenschauer, 30°C
Victoria-Fälle, Sambia:
Regenschauer, 26°C
South Luangwa NP, Sambia:
Gewitter, 29°C
Arusha, Tansania:
Regenschauer, 22°C
Kampala, Uganda:
bewölkt, 29°C
Inhambane, Mosambik:
teils wolkig, 30°C
Senga Bay, Malawi:
Regenschauer, 27°C
Morondava, Madagaskar:
Regen, 31°C
Krüger NP, Südafrika:
wolkig, 30°C
Kapstadt, Südafrika:
heiter, 31°C
Bad Elster, Deutschland:
heiter, 0°C



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