Kenia-Tansania: Die große Tierwanderung
12 Tage Lodge-Safari intensiv ab/bis Nairobi - ab € 2.590,-
In den Weiten Ostafrikas findet jährlich eines der weltweit größten Naturspektakel statt. Zwei Millionen Gnus, Zebras und Gazellen bewegen sich in einem jährlichen Wanderzyklus zwischen den Ebenen der südlichen Serengeti und der kenianischen Massai Mara. Löwen, Hyänen und Geparden lauern den Herden auf ihrem Weg durch die Savannen auf. Die Route führt Sie auch an den berühmten Victoriasee und in grandiose Landschaften entlang des Ostafrikanischen Grabenbruchs. Im Lake Nakuru Nationalpark und im Ngorongoro-Krater erspähen Sie mit etwas Glück die seltenen Nashörner. Und schließlich beobachten Sie im Amboseli Nationalpark Elefanten vor der Traumkulisse des schneebedeckten Kilimanjaro. Unterwegs sind Sie in besonders kleiner Gruppe mit deutschsprachigem Fahrer und Fensterplatzgarantie im Safarifahrzeug. Ein Badeaufenthalt auf Sansibar oder an Kenias Küste kann angeschlossen werden.
Auf dieser Reise besteht zu jeder Jahreszeit die Chance, ein großes Naturschauspiel mitzuerleben. Folgen Sie den Spuren der Tierwanderung!
1. Tag: Ankunft in Nairobi. Sie werden am Flughafen abgeholt und zum Jacaranda Hotel in der Stadt gebracht.
2. Tag: Sie fahren zum Lake Nakuru Nationalpark, bekannt für Tausende von Flamingos, die an den Ufern dieses Sodasees Nahrung finden. Auf Pirschfahrt in diesem Park sehen Sie mit etwas Glück auch die seltenen Rothschild-Giraffen, Leoparden, Breitmaul- und Spitzmaulnashörner. Sie übernachten in der Sarova Lion Hill Lodge. FMA
3. Tag: Weiter geht es zum Wildreservat Massai Mara. Am Nachmittag unternehmen Sie die erste Pirschfahrt. Sie übernachten in der Mara Sarova Tented Lodge. FMA
4. Tag: Der ganze Tag steht für intensive Pirschfahrten in der Massai Mara zur Verfügung. Sie bildet gemeinsam mit der weltberühmten Serengeti ein einheitliches Ökosystem. Die Hügel und offenen Grasebenen der Mara sind Lebensraum für eine große Vielfalt an Tieren, wie z.B. Elefanten, Büffel, Antilopen, Löwen, Geparden, Zebras, Giraffen und Nashörner. Etwa zwischen Ende Juli und Anfang November
halten sich die riesigen Gnuherden auf ihrer Suche nach Nahrung hier auf. Auf dem Hin- und Rückweg müssen sie den Mara River überqueren – ein Festessen für die im Fluss lauernden Krokodile. Übernachtung wie am Vortag. FMA
5. Tag: Nach einer letzten Pirschfahrt am Morgen in der Massai Mara reisen Sie weiter zum tansanischen Grenzübergang Sirari, wo Fahrer und Fahrzeug wechseln. Ziel des heutigen Tages ist der berühmte Victoriasee, Afrikas größtes Gewässer. Als erster Europäer erreichte 1858 der britische Entdeckungsreisende John Hanning Speke auf der Suche nach den Quellen des Nils den riesigen See und benannte ihn nach seiner Königin. Sie übernachten in der Speke Bay Lodge am Ufer des Victoriasees. FM
6. Tag: Am Morgen unternehmen Sie eine Bootstour auf dem See. An seinem Ufer lassen sich zahlreiche Wasservögel beobachten. Der Rest des Tages steht zum Erholen oder für optionale Unternehmungen zur Verfügung, z.B. für eine geführte Radtour mit dem Mountainbike zu einem der örtlichen Fischerdörfer des Sukuma-Volkes, das in dieser Region lebt. Übernachtung in der Speke Bay Lodge. FA
7. Tag: Nach kurzer Fahrt erreichen Sie den Serengeti-Nationalpark und fahren durch den wildreichen „Western Corridor“ des Parks. Im Grumeti River leben viele Krokodile und Flusspferde. Die großen Gnuherden ziehen zumeist im Mai/Juni durch dieses Gebiet. Je nach Jahreszeit übernachten Sie in einer Zeltlodge oder in der Serengeti Serena Lodge. FMA
8. Tag: Den ganzen Tag lang erkunden Sie die Serengeti. Der von den Massai als „großer offener Platz“ bezeichnete
Nationalpark erstreckt sich über eine Fläche von fast 15.000 Quadratkilometern. Die weiten Steppen sind ein Paradies für Weidetiere und Heimat der „Big Five“ (Löwe, Leopard, Büffel, Nashorn und Elefant). Unterbrochen wird die Ebene nur durch die typischen Kopjes, glatt geschliffene Granithügel. Die Gnus und Zebras durchziehen das Gebiet auf ihrer jährlichen Wanderung in einem immer wiederkehrenden großen Kreislauf. Die Pirschfahrten und Unterkünfte werden bestmöglich dem jeweiligen Aufenthaltsort der Herden angepasst. Übernachtung wie am Vortag. FMA
9. Tag: Früh brechen Sie auf zum Ngorongoro-Hochland. Unterwegs bietet sich ein Abstecher zum kleinen Museum von Olduvai an, in dem einige der ältesten Zeugnisse der frühmenschlichen Entwicklungsgeschichte dokumentiert sind. Am Nachmittag erkunden Sie auf einer Pirschfahrt die Tierwelt am Grund des Ngorongoro-Kraters, der seit 1978 Teil des Unesco-Weltnaturerbes ist. Bernhard Grzimek sagte einmal: „Es ist unmöglich, in Worten die Größe und Schönheit des Kraters wiederzugeben. Er ist eines der Weltwunder“. Vom Kraterrand (2286 m) hat man einen grandiosen Blick auf diesen Garten Eden. Herden von Zebras und Gnus ziehen durch das relativ kleine Areal aus Steppe, Seen und Buschland. Nashörner, Elefanten, Löwen und Geparden können mit guten Chancen gesichtet werden. In den Wasserlöchern halten sich zahlreiche Flusspferde auf. Sie übernachten in einer Lodge in Karatu. FM
10. Tag: Je nach Jahreszeit erleben Sie heute eine Pirschfahrt entweder im Fragen zum Ablauf, Wetter-konditionen, Reisebestim-mungen oder empfohlener Ausrüstung?
Unser Mitarbeiter Marco Penzel war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.
037437 5388-11 oder
marco@outback-africa.de
Ausrüstungstipps für diese Reise
Tarangire-Nationalpark oder im Lake Manyara Nationalpark. In der Trockenzeit von Ende Juni bis Anfang November konzentriert sich das Wild entlang des Tarangire-Flusses; in den feuchteren Monaten sind im Lake Manyara Nationalpark unterhalb der gewaltigen Abbruchkante des Ostafrikanischen Grabenbruchs die Chancen auf Tierbegegnungen höher. Zwischen beiden Parks wandern Tiere hin und her. Das bequeme Safaricamp liegt genau an dieser Migrationsroute, und oft kann man von der Terrasse aus Zebras und Antilopen in unmittelbarer Nähe beobachten. Übernachtung im Maramboi Tented Camp. FMA
11. Tag: Über den Grenzübergang Namanga fahren Sie zurück nach Kenia. Fahrzeug und Fahrer wechseln hier wieder. Bald erreichen Sie den Amboseli-Nationalpark, bekannt für seine großen Elefantenherden, die vor der herrlichen Kulisse des schneebedeckten Kilimanjaro zur nächsten Wasserstelle ziehen. Auch viele andere Wildtiere bevölkern den Park wie z.B. Löwen und Strauße. Übernachtung in der Ol Tukai Lodge. FMA
12. Tag: Nach einer Morgenpirsch in Amboseli fahren Sie nach Nairobi. Rückflug oder Beginn eines Anschlussprogramms. F
WETTER-INFOS:
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Im Norden Tansanias und im südlichen Kenia gibt es zwei Regenzeiten: die kleine Regenzeit von November bis Dezember und die große Regenzeit von Mitte März bis Ende Mai. Die dazwischen liegenden Monate gelten als gute Reisezeit. Die beste Zeit für Bergbesteigungen und Safaris in Tansanias nördlichen Reservaten und in der Massai Mara sind also die warmen Monate Januar und Februar sowie die Zeit von Juni bis Oktober, in der es mit fortschreitender Trockenzeit immer wärmer wird. Auf dem Kilimanjaro sind Temperaturen von minus 20 Grad in den Morgenstunden nicht ungewöhnlich. Das Klima in Südtansania ähnelt dem in den südlichen Nachbarländern. |
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