Tansanias unentdeckter Süden
22 Tage Abenteuer-Campingsafari ab/bis Deutschland - ab € 1.890,-
Im südlichen Tansania gibt es mehrere sehr tierreiche Nationalparks von ausgeprägter landschaftlicher Schönheit, die aber nur wenig besucht werden. Von Malawi aus, wo wir am Anfang der Reise im warmen Malawi-See baden können, geht es an Kaffee- und Teeplantagen vorbei Richtung Mbeya. Im Ruaha-Nationalpark beobachten wir erstmals Großwild in Mengen. Mit etwas Glück entdecken wir auf Wanderungen seltene Affenarten in den üppigen Urwäldern der Udzungwa Mountains. Über den Mikumi-Nationalpark, in dem Gnus durch die weite Grassavanne ziehen, führt unser Weg in den wilden und schönen Selous-Wildpark. Nur wenige Fahrzeuge erreichen und durchqueren diesen riesigen Park, so wie wir. Die Reise endet mit einem Badeaufenthalt an der Küste des Indischen Ozeans bei Dar es Salaam.
Eine abenteuerliche und besonders naturnahe Safari mit guten Tierbeobachtungs-möglichkeiten abseits der klassischen Touristenrouten.
1. Tag: Abends Abflug aus Deutschland.
2. Tag: Ankunft in Lilongwe, der Hauptstadt Malawis, und Transfer zum Camp in der Stadt. Zur Eingewöhnung bleiben wir die kommende Nacht noch hier. Abendessen im Restaurant.
3. Tag: Wir fahren nach Norden bis in die Viphya-Berge, ein kiefernbestandenes Forstreservat mit zahlreichen Granithügeln. Dies ist eine der schönsten Panoramastrecken Malawis. FMA
4. und 5. Tag : In Mzuzu, der größten Stadt im Norden Malawis, kaufen wir auf dem bunten Markt ein. Wir erreichen den Malawi-See bei Karonga und schlagen unsere Zelte in einem Camp mit dörflichem Flair direkt am Strand auf. Im warmen Wasser können wir uns entspannen. Hier bietet sich die beste Möglichkeit dieser Reise, einen Einblick in das Leben einer afrikanischen Familie zu bekommen und die Fischer mit ihren Einbäumen zu beobachten oder mit den Kindern am Strand zu spielen. Alle lassen sich gerne fotografieren. Je FMA
6. Tag: Bald erreichen wir den Songwe, den nördlichen Grenzfluß zwischen Malawi und Tansania. Auf der anderen Seite erhalten wir das Visum für Tansania und gelangen in den Kisuaheli-sprachigen Kulturraum. Die Nordspitze des Malawi-Sees, der in Tansania auch Lake Nyasa wird, umrunden wir auf kleinen Erdstraßen, die durch dichten Wald mit tropischen Kulturpflanzen führen. Bei Matema am Fuß des Livingstone-Gebirges schlagen wir unser Camp auf. FMA
7. Tag: Die Straße steigt bald auf die Passhöhe der Porotoberge von 2300 m. Hier gibt es sogar Teeplantagen. Der Rungwe-Vulkan (2961 m) zur Rechten ist in der Regel von einer Nebelkappe umgeben. Wir erreichen Mbeya, das wichtigste Handelszentrum des südlichen Hochlandes von Tansania. FMA
8. Tag: Entlang der TaZaRa (Tansanisch-Sambischen Eisenbahn) fahren wir nach Nordosten. Das Land wird nun bedeutend trockener und offener. Auf dem Weg nach Iringa zelten wir auf dem vorzüglichen Campingplatz der Kisolanza-Farm in kühler Höhenlage, aber mit warmen Duschen. FMA
9. Tag: Noch vor Iringa erreichen wir mit Isimila eine doppelte Attraktion: Hier wurden bedeutende steinzeitliche Werkzeugfunde gemacht, deren Ausgrabungsstätte wir besichtigen. Das Gelände ist geologisch besonders reizvoll durch eine Schlucht mit gewaltigen Erdpyramiden, durch die wir hindurchwandern können. Wir kommen nun in das Stammesgebiet der Massai, die großgewachsen sind und in blau-rot gefärbten Tüchern und voller Bewaffnung oft unvermittelt am Straßenrand auftauchen. Auf holpriger Piste erreichen wir den entlegenen und wenig besuchten Ruaha-Nationalpark. FMA
10. und 11. Tag: Zwei Tage verbringen wir im Ruaha-Nationalpark. Er ist nach der Serengeti der zweitgrößte Nationalpark Tansanias, besticht durch landschaftliche Schönheit und ist mit reichem Tierbestand gesegnet. Wir können Elefanten, Büffel und Giraffen in großer Zahl beobachten. Auch Schabrackenschakale lassen sich gerne tagsüber blicken. Verschiedene Antilopenarten kommen vor, zum Beispiel Kudus und Elenantilopen. Je FMA
12. Tag: Nach einer frühen Pirschfahrt verlassen wir den Park wieder, fahren zurück zur Hauptstraße und campen östlich von Iringa ebenfalls am Ruaha-Fluss. FMA
13. Tag: Die bergige Strecke führt heute von Iringa weiter nach Osten, bald steil hinab in die Schlucht des Lukozi und des Großen Ruaha-Flusses. Schon tauchen die Berghänge der Udzungwa Mountains auf, die fast ausschließlich mit Affenbrotbäumen bewachsen sind. Ein faszinierender Eindruck vor allem jetzt in der Trockenzeit, wenn die Baobabs unbelaubt sind und wie ein Heer von Trollen in silbrig-glänzender Rüstung dastehen. Noch vor Mikumi biegen wir ab nach Süden zum Eingang des Udzungwa Mountains Nationalparks, dem jüngsten Nationalpark des Landes. FMA
14. Tag: Am Vormittag steigen wir bei einer Wanderung zu einem Wasserfall auf und hoffen, im Urwald seltene Vögel oder gar die roten Colobusaffen zu entdecken. Wer ein paar Stunden faulenzen möchte, kann im Camp bleiben. Nachmittags erkunden wir den Mikumi-Nationalpark auf einer Pirschfahrt. Die Landschaft entspricht unseren Vorstellungen afrikanischer Savanne und ähnelt der Serengeti. Dazu passen größere Herden von Streifengnus. FMA
14. Tag: Am Vormittag steigen wir bei einer Wanderung zum Sanje-Wasserfall auf und hoffen, im Urwald seltene Vögel oder gar die roten Colobusaffen zu entdecken. Wer ein paar Stunden faulenzen möchte, kann im Camp bleiben. Nachmittags fahren wir zurück auf die Hauptstraße nach Mikumi. FMA
15. Tag: Heute unternehmen wir eine Pirschfahrt durch den Mikumi-Nationalpark. Die Landschaft entspricht unseren Vorstellungen afrikanischer Savanne und ähnelt der Serengeti. Dazu passen größere Herden von Streifengnus. Am Nachmittag setzen wir unsere Reise Richtung Morogoro fort und nächtigen unterwegs in einem Buschcamp. FMAFragen zum Ablauf, Wetter-konditionen, Reisebestim-mungen oder empfohlener Ausrüstung?
Unser Mitarbeiter Marco Penzel war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.
037437 5388-11 oder
marco@outback-africa.de
Reisehinweise
16. Tag: Nach einem Einkaufsstopp in Morogoro geht es auf der wenig befahrenen, aber reizvollen Zufahrt von Norden möglichst weit Richtung Selous-Reservat. Die Szenerie entlang der Uluguruberge wird uns begeistern. Wir campen im Weidegebiet eines Massai-Dorfes. Die Begegnung mit den Hirten-Nomaden ist oft mit viel Spaß für beide Seiten verbunden. FMA
17. bis 19. Tag: Unser letztes Safariziel auf dieser Reise ist Selous, das größte Wildreservat Afrikas. Eine Nacht sind wir am Lake Tagalala, zwei weitere an seinem östlichen Rand, wo Gelegenheit zu einer Bootsfahrt auf dem Rufiji besteht (optional). Das nach dem Großwildjäger F.C. Selous (sprich: Seluu) benannte Schutzgebiet ist noch wenig besucht. Der Reiz des Entlegenen und Wilden macht es attraktiv. Selous ist Ziel einiger Fly-In-Luxussafaris. Nur wenige Reisende kommen, so wie wir, auf dem Landweg hierher. Unsere Durchquerung von Kisaki über Beho Beho nördlich des Rufiji zur Küste ist ein Safarileckerbissen. Je FMA
20. Tag: Wir fahren nach Dar es Salaam an die Küste des Indischen Ozeans, der uns zum Ausklang der Reise zum Baden einlädt. FM
21. Tag: Transfer zum Flughafen Dar es Salaam und Rückflug via Addis Abeba.
22. Tag: Ankunft in Deutschland.
WETTER-INFOS:

Ähnliche Reisen, die für Sie interessant sein könnten:
ab € 1.690,-
Südtansania-Safari zwischen Ruaha...
18 Tage
ab € 2.950,- zzgl. Flug
8 Tage
ab € 1.875,-
zzgl. Flug
Von der Serengeti nach Sansibar
15 Tage
ab € 3.140,- inkl. Flug
