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Afrika-Safaris zwischen Kapstadt und Kilimanjaro · aktive Rundreisen fernab vom Massentourismus.

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Kabweluma-Safari in Sambia

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15 Tage Naturrundreise ab/bis Lusaka

Eine rustikale Camping-Safari im Allradwagen, bei der es weitab der bekannten sambischen Nationalparks in kaum besuchte Gegenden des Nordens und immer wieder zu herrlichen Wasserfällen geht. Diese sehr abenteuerliche Tour ist eher etwas für Afrika-Spezialisten, die wilde Einsamkeit erleben möchten, als für „Normaltouristen“, die in erster Linie möglichst viele Tiere sehen wollen.
Geleitet wird die Safari von einem ortskundigen Fahrer und einem erfahrenen Reiseleiter, wobei gutes Sitzfleisch für teils lange Fahrstrecken auf schlechten Pisten erforderlich ist. Jeder hilft bei den Tätigkeiten im Camp mit. Statt Bodenmatten werden in den Zelten bequeme Feldbetten zur Verfügung gestellt.

Lassen Sie sich gefangen nehmen von Sambias Weite und Einsamkeit, wunderschöner Natur und eindrucksvoller Tierwelt auf einer Abenteuer-Safari für Fortgeschrittene.

 

1. Tag: Ankunft in Lusaka und Transfer in die Stadt. Wir haben Zeit für Einkäufe und Vorbereitungen für die Safari. Den Rest des Nachmittags verbringen wir geruhsam in der Lodge. Übernachtung in einer Lodge in der Umgebung Lusakas. Zum Abendessen gehen wir ins Restaurant.

2. und 3. Tag: Nach einsamer Strecke erreichen wir am späten Nachmittag das berühmte Chimfunshi Wildlife Orphanage, eine Schimpansenfarm. Die Familie Siddle (von Jane Goodall ausgezeichnet) betreut seit vielen Jahren mit großem persönlichen Einsatz Schimpansenwaisen und andere Tierarten auf ihrer Farm. Hier werden verletzte, mißhandelte und traumatisierte Schimpansen wieder aufgepäppelt und versorgt. Das Schutzprojekt im Norden Sambias ist mittlerweile so bekannt, daß immer mehr Schimpansen aus aller Welt dorthin gebracht werden, die zum Beispiel Wilderern abgenommen wurden, auf Straßenmärkten zum Verkauf standen, beim Zirkus ausrangiert oder beim Zoll konfisziert wurden. Mittlerweile sind es weit über 100 Tiere. Wer den engen Kontakt zu diesen intelligenten Menschenaffen nicht scheut, für den ist der Besuch hier sicher ein Höhepunkt der Reise. Für zwei Nächte zelten wir am Ufer des Kafue-Flusses auf dem Gelände der Farm. Je FMA

4. Tag: Wir passieren Chingola und Mufulira auf unserem Weg zur Grenze zum Kongo. Die Straße durch den Katanga-Zipfel wurde in letzter Zeit repariert. Nach einem kurzen Transit verlassen wir bereits nach einigen Stunden wieder die Demokratische Republik Kongo und fahren in nördlicher Richtung nach Mansa. Camping. FMA

5. Tag: Auf unserer Fahrt nach Norden kommen wir durch wunderbare Landschaft entlang des Luapula-Flusses. Um die Mittagszeit verbringen wir einige Stunden bei den herrlichen Ntumbachushi-Wasserfällen. Oberhalb der Fälle können wir uns an einem geeigneten Platz im kühlen Wasser erfrischen. Am späten Nachmittag erreichen wir unseren Übernachtungsplatz in der Nähe der Lumangwe-Fälle. Wir erkunden die „Perlen des Kalungwishi-Flusses“: die Lumangwe- und Kabweluma-Fälle. Wenige Touristen kommen in den Genuss dieser herrlichen Wasserfälle. Camping. FMA

6. bis 8. Tag: Wir fahren weiter über Mporokoso zum Tanganyika-See, einem der größten Binnengewässer Ostafrikas. Zwei ganze Tage stehen uns hier zur Verfügung, um uns zu erholen, zu schwimmen und zu schnorcheln. Außerdem haben wir Zeit, Wanderungen und Tierbeobachtungen im Sumbu National Park zu unternehmen. Wenn jemand Lust auf mehr Abenteuer verspürt, so organisiert Craig Zytkow, der Eigentümer der Ndole Bay Lodge, gerne Tauchgänge im kristallklaren Wasser des Tanganyikasees. Das Tauchen inmitten von Hunderten von Cichliden (Buntbarschen) wird sicherlich ein unvergeßliches Erlebnis werden. Tauchkurse mit einigen Trainigsstunden können auch Anfänger dort absolvieren. Oder probieren Sie Ihr Glück beim Fischen: der größte gefangene Nilbarsch, eine von ca. 480 bis jetzt identifizierten Fischarten im See, wog stolze 73 Kilo. Camping am Strand bei der Ndole Bay Lodge. Je FMA

9. Tag: Wir brechen von diesem paradiesischen Stück Afrika wieder auf – uns erwarten weitere sehenswerte Gegenden in Sambia. Weiter geht es durch unberührten Miombo-Wald, bis wir am Nachmittag die Chisamba-Fälle erreichen. Unser Zeltlager errichten wir in unmittelbarer Nähe der Wasserfälle. Es gibt hier insgesamt drei Fälle, die leicht zu Fuß erreichbar sind. FMA

10. Tag: Weiter geht es in die Mutinondo Wilderness Area. Die gewaltigen Granitfelsen von Mutinondo ragen eindrucksvoll aus dem umliegenden Wald heraus. Am späteren Nachmittag unternehmen wir eine Wanderung im weichen Licht der sinkenden Sonne. Optional wird hier auch Pferdereiten angeboten. Camping. FMAFragen zum Ablauf, Wetter-konditionen, Reisebestim-mungen oder empfohlener Ausrüstung?MitarbeiterfotoUnsere Mitarbeiterin Svenja Penzel war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

Icon Telefon037437 53804 oder  Icon E-Mailsvenja@outback-africa.de

Ausrüstungstipps für diese Reise

11. und 12. Tag: Das Bangweulu-Überflutungsgebiet ist einer der Geheimtips Sambias. Eine schier unendliche Wildnis und eine einmalige afrikanische Atmosphäre erwarten uns hier. Das Wasser bedeckt jedes Jahr bis April ein riesiges Gebiet, trocknet allmählich ab und hinterläßt zahlreiche Tümpel und kleine Flüsse, die Scharen von Wasservögeln auf Nahrungssuche und zum Brüten anziehen. Per Boot, zu Fuß und mit dem Allradwagen (je nach Gelände) gehen wir auf Pirsch. Vielleicht entdecken wir den imposanten Schuhschnabel - die besten Chancen dafür sind von April bis Juli. Die Moorantilopenherden, die hier mehrere tausend Tiere zählen können, gehören sicher zu den beeindruckendsten Naturerscheinungen in Afrika. Camping. Je FMA

13. Tag: Vorbei an abgelegenen Dörfern des Bisa-Stammes mit bunt verzierten Häusern fahren wir zurück in südlicher Richtung zum Kundalila-Wasserfall, der als einer der schönsten Wasserfälle Sambias gilt. Am dem dorthin passieren wir den Waka-Waka-See – keine Krokodile, keine Bilharziose, ein perfekter Ort, um ein erfrischendes Bad zu nehmen. Camping bei den Kundalila-Fällen. FMA

14. Tag: Zurück in Lusaka genießen wir den letzten Nachmittag in einer Lodge. FM

15. Tag: Transfer zum Flughafen für den Rückflug nach Europa. F



WETTER-INFOS:

Tageshöchsttemperaturen und durchschnittliche Anzahl der Tage mit Niederschlag pro Monat

 


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Ausrüstung und wichtige Informationen

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