Sambias wilder Norden
22 Tage Abenteuer-Campingsafari - ab € 1.790,-
Diese abenteuerliche Reise in den entlegenen Nordosten Sambias führt uns von Malawi aus zunächst in einen der tierreichsten Parks der Welt, den South Luangwa-Nationalpark. Über den kleinen Luambe-Nationalpark erreichen wir nach einer spannenden Durchquerung des Luangwa-Flusses den kaum besuchten North Luangwa-Nationalpark. Wir erkunden das Bangweulu-Überflutungsgebiet, Heimat tausender Moorantilopen. Reißende Wasserfälle und idyllische Dörfer liegen auf unserer Route zum Tanganyikasee, wo Zeit zum Baden ist. Zum Abschluß der Reise genießen wir entspannte Tage am warmen Malawi-See. Je nach Größe der Gruppe sind wir in bis zu drei Land Rovern unterwegs. Auf Wunsch und nach vorheriger Absprache können Teilnehmer eins der Geländefahrzeuge selbst steuern.
Eine Reise durch wilde, einsame Gegenden zum Teil ohne touristische Infrastruktur und ein besonderer Leckerbissen für Offroad-Fans.
1. Tag: Abends Abflug ab Deutschland.
2. Tag: Ankunft in Lilongwe, der Hauptstadt Malawis. Unser Reiseleiter bringt uns in die Innenstadt. Mit Zeit und Ruhe errichten wir unser erstes Camp. Wer auf dieser Reise selbst eines der Geländefahrzeuge steuern will, wird in die Technik der Land Rover eingewiesen.
3. Tag: Abfahrt auf guter Straße Richtung Westen nach Mchinji und über die Grenze nach Chipata in Sambia. FMA
4. Tag: Auf einer ausgefahrenen Piste geht es allmählich hinunter ins heiße Luangwatal bei Mfuwe und zum South Luangwa Nationalpark. Von unserem Camp am Ufer des Luangwa-Flusses können wir bereits viele Tiere beobachten. FMA
5. Tag: Heute erkunden wir mit unseren eigenen Fahrzeugen das Terrain im Park. Im Zentrum steht dabei der Fluß mit seinen Schlingen und den abgeschnürten Lagunen, in denen sich Flußpferde und Krokodile sehr zahlreich tummeln. Es besteht optional die Möglichkeit zu einer Nachtpirschfahrt mit den offenen Fahrzeugen der Lodge. Hierbei kann eine ganze Reihe nur nachtaktiver Tierarten erspäht werden und es bestehen gute Chancen, auch einen Leoparden zu Gesicht zu bekommen. FMA
6. Tag: Wir fahren von Mfuwe aus durch den sogenannten Nsefu-Sektor des Parks nach Norden. Am Luangwa entlang haben wir Gelegenheit zu weiteren Tierbeobachtungen. Die Strecke führt durch mehrere sandige Flußrinnen und an einsamen Dörfern vorbei zum Luambe Nationalpark. Dort übernachten wir direkt am Fluß mit spektakulärer Aussicht auf eine riesige Hippo-Ansammlung. FMA
7. Tag: Weiter geht es durch einsame Wälder und Flußauen das Luangwa-Tal hinauf bis zu der Stelle, wo wir in der Frühe des nächsten Tages den Fluß auf einer abenteuerlichen Pontonfähre überqueren werden. FMA
8. Tag: Am anderen Ufer befindet sich der North Luangwa Nationalpark, den wir heute durchstreifen. Er ist weniger tierreich als der Südpark, jedoch kaum besucht und immer für eine Überraschung gut - eine der großen Büffelherden kann uns begegnen. Hier leben auch noch zahlreiche der endemischen Cookson-Gnus. Am Nachmittag sind wir bereits über die steile Schulter des heißen Grabenbruchs ins kühle Hochland Nordostsambias gelangt. Unser Ziel ist heute das Camp bei Kapishya. Hier gibt es kräftige warmen Quellen, und man kann ein dampfendes Bad unter Palmen in einem der Pools genießen - eine Wohltat vor allem, wenn die Abende und Nächte kalt werden. FMA
9. Tag: Wir fahren heute ausnahmsweise mal wieder auf Teerstraße nach Mpika, wo wir einkaufen. Dann geht es weiter durch den Lavushi Manda Nationalpark (in dem es keine Tiere mehr zu sehen gibt) in die Bangweulu-Sümpfe. Am Rande der großen, baumlosen Ebene wollen wir, je nach Jahreszeit, 1-2 Nächte verbringen. Bei zwei Nächten entfällt der Kasanka Nationalpark (10. Tag). FMA
10. Tag: In der Frühe begeben wir uns auf Pirschfahrt durch das Bangweulu-Überflutungsgebiet, um Lechwe-Moorantilopen, aber auch die seltenen Tessebes oder gar Oribis zu entdecken. Die Suche nach dem legendären Schuhschnabelstorch hat nur bei Touren früher als August Aussicht auf Erfolg. Über einsame Pisten durch ausgedehnte Wälder erreichen wir am Nachmittag den Kasanka Nationalpark. Von einem Hochstand aus gelingt es uns vielleicht, die scheuen und seltenen Sitatunga-Sumpfantilopen zu Gesicht zu bekommen. Bei sehr spätem Reisetermin ab November sind vielleicht auch Flughunde anzutreffen. FMA
11. Tag: Auf der Hauptstraße nach Nordwesten fahren wir durch die Ausläufer der Bangweulu-Sümpfe. Bizarre Termitenbauten säumen die Strecke. Auf einer großartigen Brücke überqueren wir den Luapula Fluß, der die Grenze zum Kongo bildet und die Überflutungsebenen zum Mweru- See entwässert. Am Abend zelten wir in Samfya am Bangweulu-See. FMA
12. Tag: Mit der Stadt Mansa erreichen wir das Wirtschaftszentrum Nordsambias und können im einzigen vorhandenen Supermarkt auf unserer Tour ausgiebig einkaufen. Weiter nördlich erreichen wir ein Gebiet, in dem einige der vielen großen Wasserfälle Nordsambias liegen. Die prächtigsten unter ihnen sind die Kabweluma Falls. In geringer Entfernung davon toben die mächtigen Lumangwe Falls, die ein kleines Abbild der Victoriafälle darstellen. Dort wollen wir nach dem langen Fahrtag direkt neben der Fallkante campieren. FMA
13. und 14. Tag: Fast den ganzen Tag geht es durch einsame Wälder Richtung Tanganyikasee. Wir erreichen die Hauptstraße, die allerdings durch große Schlaglöcher wenig Freude macht. Am späten Nachmittag wollen wir bei Mpulungu am Tanganyikasee ankommen. An einer abgelegenen Bucht bei einer einfachen Lodge stellen wir unsere Zelte auf. Hier hat dann am nächsten Tag jeder Zeit für sich und zu einem erquickenden Bad im See. Je FMA
15. Tag: Es geht auf der selben Strecke zurück bis Mbala, wo wir uns am Rande der Stadt das lehrreiche Motomoto-Museum anschauen Fragen zum Ablauf, Wetter-konditionen, Reisebestim-mungen oder empfohlener Ausrüstung?
Unsere Mitarbeiterin Svenja Penzel war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.
037437 53804 oder
svenja@outback-africa.de
Ausrüstungstipps für diese Reise
können. Zwischen den großen Seen nehmen wir die kürzeste Verbindung über Nakonde. Dies ist die historische „Stevenson-Road”, die freilich heute kaum mehr befahren wird und auf sambischer Seite keinen Grenzposten besitzt. Wir zelten im Busch. FMA
16. und 17. Tag: Über Chitipa reisen wir nach Malawi ein. Die Straße wird besser und führt aus der Höhe allmählich herab und wir erreichen Karonga am Malawi-See. Die Einbäume der Fischer liegen direkt vor unserem Camp am Sandstrand, in dem wir zwei Nächte bleiben (evtl. Reservetag). Je FMA
18. Tag: Auf einer reizvollen Strecke fahren wir am Malawisee entlang nach Süden und gelangen über Mzuzu zu einem der schönsten Strände am See bei Chinteche. FMA
19. Tag: Weiter an der Küste entlang gelangen wir in rascher Fahrt nach Süden, um nochmals bei Senga Bay am See zu campieren. FMA
20. Tag: Den Morgen verbringen wir noch am See, nach dem Mittagessen fahren wir zurück nach Lilongwe zu unserem Basiscamp. FM
21. Tag: Am Nachmittag werden wir zum Flughafen Lilongwe gebracht und fliegen via Addis Abeba zurück nach Deutschland. F
22. Tag: Frühmorgens Ankunft in Frankfurt und Heimreise.
WETTER-INFOS:

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