Sambias wilder Westen
14 Tage Abenteuer-Campingsafari ab Kasane/bis Livingstone
Diese ungewöhnliche Safari bringt Sie in den entlegenen Westen von Sambia. Im wunderschönen und kaum besuchten Liuwa Plains Nationalpark sieht man Ende November mit etwas Glück die Gnu-Migration von Angola nach Sambia. Hyänen, die Könige des Parks, kann man dort auch tagsüber in aller Ruhe beobachten. Wandern Sie zu den atemberaubenden Sioma Falls (Ngonye Falls) des Sambesi, die touristisch noch nicht erschlossen sind. Treffen Sie die freundlichen Menschen in den Dörfern und auf den Märkten. Pirschfahrten im Chobe-Nationalpark und der Besuch der berühmten Victoria-Fälle runden diese abenteuerliche Reise ab. Eine Verlängerung in Botswana (Chobe-Savuti-Moremi-Maun) ist möglich.
Eine abenteuerliche Sambia-Reise mit unvergesslichen Erlebnissen in wunderschönen und unentdeckten Landstrichen.
1. und 2. Tag: Die Safari beginnt am Vormittag in Kasane. Zum Mittagessen sind wir bereits im Chobe-Nationalpark. Am Nachmittag unternehmen wir eine Bootsfahrt zum Sonnenuntergang auf dem Chobe-Fluss. Den ganzen nächsten Tag verbringen wir mit Pirschfahrten im Chobe-Nationalpark. Wir übernachten innerhalb des Parks. MA/FMA
3. Tag: Über Katima Mulilo in Namibia, wo wir Lebensmittel einkaufen, reisen wir heute nach Sambia ein. Wir verbringen die Nacht in der Nähe von Kolongola. FMA
4. Tag: Nach einer langen Fahrt über sandige Wege durch Teakwälder nähern wir uns den Sambesi-Flutebenen. Die „Straße der Mangobäume“ bringt uns in nördlicher Richtung nach Kalabo. Hier reihen sich unzählige riesige Mangobäume aneinander, hinter denen sich hübsche, gepflegte sambische Dörfer verstecken. Gerade die Kinder sind ganz begeistert, unsere ungewöhnlichen weißen Gesichter zu sehen. Wir campen zwischen der Mangostraße und Kalabo. FMA
5. bis 8. Tag: Wir erreichen den Liuwa Plains Nationalpark in den Barotse-Flutebenen. Dieser abgelegene Park im äußersten Westen Sambias ist noch völlig wild und naturbelassen, und bis heute haben sich noch nicht viele Reisende dorthin aufgemacht. Im November-Dezember findet üblicherweise die Gnu-Migration vom angolanischen Kameia Nationalpark in den sambischen Liuwa Plains Nationalpark statt. Tausende von Gnus können auf ihrer Reise beobachtet werden. Sie wandern mit ihren Kälbern durch die Flutebenen auf der Suche nach fruchtbarem Gras, gefolgt von den Königen der Liuwa Plains, den Hyänen. Die Gegend bietet gerade zu dieser Jahreszeit auch besonders gute Vogelbeobachtungsmöglichkeiten. Die Einheimischen geben uns das Gefühl, sehr willkommen zu sein. Wir bauen unsere eigene Campsite, inklusive Duschzelt und Toilettenzelt. Gekocht wird am offenen Feuer. Je FMA
9. Tag: Wir verlassen den Park nach einer morgendlichen Pirschfahrt. In Kalabo haben wir Zeit, den örtlichen Markt zu besuchen. Dann geht es weiter in südlicher Richtung nach Sioma. FMA
10. und 11. Tag: Die Sioma Wasserfälle (auch bekannt unter dem Namen Ngonye Falls) sind neben den Victoria-Fällen die atemberaubendsten Wasserfälle im südlichen Afrika. Die hufeisenförmigen Fälle sind besonders beeindruckend wegen der riesigen Wassermassen, die über 20 Meter in die Tiefe fallen. Bis heute ist dieses Naturschauspiel fast unbekannt und touristisch noch nicht erschlossen. Von Sioma aus unternehmen wir einen Ausflug an die Fälle. Nach einer Bootsfahrt und einer Wanderung erreichen wir den besten Aussichtspunkt. Unterwegs gibt es einen Picknick-Lunch, und es bleibt Zeit zum Schwimmen im mächtigen Sambesi und für eine Siesta. FMA
12. und 13. Tag: Eine lange Fahrt entlang des westlichen Ufers des Sambesi bringt uns am späten Nachmittag nach Livingstone. Am folgenden Tag haben wir ausreichend Zeit, die Victoria-Fälle zu besichtigen oder an den vielen Aktivitäten, die an den Fällen angeboten werden, teilzunehmen (Rafting, Hubschrauber-Flüge, Ultraleichtflüge usw.) - auf eigene Kosten. Wir übernachten die letzten beiden Nächte in einer komfortablen Lodge. FM/F
14. Tag: Nach einem leckeren Frühstück endet die Safari. Gerne organisieren wir Anschlussnächte bzw. Transfers zu den Flughäfen von Livingstone und Victoria Falls. Fragen zum Ablauf, Wetter-konditionen, Reisebestim-mungen oder empfohlener Ausrüstung?
Unsere Mitarbeiterin Svenja Penzel war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.
037437 5388-13 oder
svenja@outback-africa.de
Ausrüstungstipps für diese Reise
ALTERNATIV (4-tägige Verlängerung bis Maun):
14. Tag: Morgens überqueren wir den Sambesi auf einer Fähre und reisen nach Botswana ein. In Kasane kaufen wir frische Lebensmittel, bevor wir in den Chobe-Nationalpark hineinfahren. Nach einer Nacht im Norden des Chobe-Nationalparks geht es am 15. Tag in den südlichen Teil des Parks nach Savuti. Dort verbringen wir eine weitere Nacht. Die Tage in Chobe und Savuti stehen ganz im Zeichen von Wildbeobachtungen und ausgedehnten Pirschfahrten. FMA
16. und 17. Tag: Im Moremi Wildreservat am östlichen Ende des Okavango Deltas verbringen wir die letzten beiden Nächte der Reise. Die Tiervielfalt und die abwechslungsreiche Landschaft machen diesen Park zu einem der schönsten Afrikas. In den Parks in Botswana campen wir auf privaten, einsamen Campingplätzen mitten in der Wildnis. FMA
18. Tag: Nach einer morgendlichen Pirschfahrt geht es zurück nach Maun, wo die Reise endet.
Anschlussnächte in Maun können wir gerne organisieren. FM
Hier finden Sie das Ausrüstungskonzept dieser Safari.
WETTER-INFOS:
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In Sambia gibt es drei Jahreszeiten: den kühlen, trockenen Winter von Mai bis September, die heiße Trockenzeit im Oktober und November (bis 40 Grad in Sambia) sowie die heiße und schwüle Regenzeit von Dezember bis April. Mit den stärksten Regenfällen ist von Januar bis März zu rechnen. Die Möglichkeiten zur Wildbeobachtung sind von Juni bis November am günstigsten. Am Jahresende treffen die Zugvögel ein, für Ornithologen beginnt dann die Hochsaison. Die Wassertemperatur des Malawi-Sees liegt je nach Jahreszeit zwischen 24 und 28 Grad. Die Nachttemperaturen sinken von Juni bis August stark ab, in höheren Lagen sogar bis knapp über den Gefrierpunkt. |
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