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Afrika-Safaris zwischen Kapstadt und Kilimanjaro · aktive Rundreisen fernab vom Massentourismus.

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Botswana Abenteuertour

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20 Tage Camping-Safari ab Johannesburg/bis Livingstone - ab € 2.395,-

Eine Safari in das Outback von Botswana. Gerade die weniger besuchten Gegenden Botswanas machen den Reiz dieser abenteuerlichen Tour aus. Höhepunkte sind die Felsinsel Kubu Island mit skurrilen Baobabs inmitten der Makgadikgadi-Salzpfannen, die Weite und Einsamkeit der Zentralkalahari, intensive Pirschfahrten in Moremi und Chobe, eine Exkursion ins östliche Okavango-Delta und schließlich die gewaltigen Victoria-Fälle in Sambia.

Erleben Sie die Faszination Botswanas auf einer ungewöhnlichen Route, geprägt von einsamer Wildnis und dem Kontrast zwischen trockener Kalahari und üppig-grünem Delta.

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1. Tag: Am Flughafen Johannesburg werden Sie abgeholt und in einen der nordwestlichen Vororte gefahren. Dort übernachten Sie in einer gemütlichen Lodge. Je nach Ankunftszeit können Sie am Nachmittag optional noch einen Ausflug unternehmen, zum Beispiel nach Soweto (auf eigene Kosten, Vorbuchung empfohlen). Gemeinsames Abendessen in der Lodge mit allen Reisegästen. A

2. Tag: Um 7 Uhr verlassen wir Johannesburg und fahren nach Norden. Im Grenzgebiet zwischen Südafrika, Botswana und Simbabwe liegt auf südafrikanischer Seite der Mapungubwe Nationalpark, den wir am frühen Nachmittag erreichen. Der noch recht unbekannte, von großen Flüssen durchzogene Park ist sehenswert – nicht nur wegen seiner reichen Vogelwelt und seiner beeindruckenden bergigen Landschaft mit vielen Affenbrotbäumen, sondern vor allem wegen seiner wertvollen archäologischen Funde. Er wurde daher im Jahre 2003 zum Unesco-Weltkulturerbe erklärt. Elefanten und Löwen werden häufig in der Nähe unseres Zeltplatzes gesichtet. Im Laufe des Tages gibt der Reiseleiter eine ausführliche Safari-Einführung. FA

3. Tag: Unsere Morgenpirsch führt uns zum Zusammenfluß von Limpopo und Shashe, einem Überbleibsel eines der größten Seen Afrikas, dem Makgadikgadi. In diesem Gebiet leben Elefanten, Giraffen, Breitmaulnashörner und zahlreiche Antilopenarten sowie eine reiche Vogelwelt. Am Nachmittag wandern wir mit einem lokalen Führer zu einer der archäologischen Fundstätten von Mapungubwe. Abends im Camp genießen wir ein traditionelles „Braai“ – südafrikanische Spezialitäten vom Grill. BA

4. Tag: Wir lassen uns Zeit für ein gemütliches Frühstück und brechen dann das Camp ab. Am nahen Grenzposten Martin’s Drift reisen wir nach Botswana ein und fahren zum Khama Rhino Sanctuary. Benannt nach dem ersten Präsidenten Botswanas, Sir Seretse Khama, ist dieses  Schutzgebiet einer der wenigen Orte Botswanas, an denen noch Nashörner leben. Am Nachmittag können wir die Gegend um das Camp herum zu Fuß erkunden. Unser angenehmer Zeltplatz hat gute Waschgelegenheiten. FA

5. Tag: Auf einer morgendlichen Fußpirsch mit einem Ranger des Wildschutzgebietes begeben wir uns auf die spannende Nashorn-Spurensuche. Die Mittagszeit verbringen wir gemütlich im Camp unter schattigen Mongongo-Bäumen. Ein Swimmingpool bietet Erfrischung an heißen Sommertagen. Auf einer Nachmittagspirschfahrt durch das Kalahari-Sandgebiet erkunden wir den Rand einer Salzpfanne. Vielleicht entdecken wir dabei weitere Spitzmaulnashörner, Giraffen, Springböcke oder die seltenen braunen Hyänen. Im Licht der Abendsonne schauen wir von einer Beobachtungsplattform aus die Vögel an. FMA

6. Tag: Weiter nach Norden geht es in das Gebiet der Makgadikgadi-Salzpfannen. Aus der endlos weiten Ebene der Pfannen ragt die Felsinsel Kubu Island heraus. Vor Jahrmillionen, noch bevor die Victoria-Fälle entstanden, war dieses Gebiet ein riesiger Binnensee, der durch spätere Erdbewegungen austrocknete. Wir campen ganz in der Nähe der mystischen Insel, die von knorrigen, dicken Baobabs (Affenbrotbäumen) bewachsen ist. Am Nachmittag unternehmen wir eine Wanderung über die Insel und finden Spuren einer früheren Besiedelung. Für die Einheimischen ist Kubu ein heiliger Ort. Für die wenigen Besucher, die hierher kommen, ist es „a place out of this world“. Besonders schön ist die Stimmung zu Sonnenauf- und -untergang, wenn die Felsen rosa leuchten. FMA

7. bis 9. Tag:  Diese Tage verbringen wir in der Zentralkalahari (Central Kalahari Game Reserve). Es ist das größte Wildschutzgebiet Botswanas und hat so gut wie keine Infrastruktur, so daß wir völlig autark sein müssen. Wir erkunden den nördlichen Teil der Zentralkalahari in der Region von Deception Valley, wo das berühmte Buch "Cry of the Kalahari" von Mark und Delia Owens spielt. Auf Morgen- und Nachmittagspirschfahrten lernen wir die für eine Halbwüstenregion sehr vielfältige Tier- und Pflanzenwelt kennen und genießen die Weite und Einsamkeit dieser faszinierenden Gegend. Dieser Teil der Tour ist der abenteuerlichste, vor allem mit dem Wasser müssen wir gut haushalten. Wir übernachten auf einem ausgeschriebenen "Campingplatz", jedoch ganz einsam in der Wildnis. Meist erinnert nur eine alte Feuerstelle daran, daß schon vor uns einmal Menschen hier gezeltet haben. Je FMA

10. Tag: Wir verlassen die Kalahari und fahren nach Maun, der Safari-Hauptstadt Botswanas. Dort können wir ein Internet-Café besuchen und einkaufen. Es ist angenehm, zur Abwechslung ein richtiges Bett und ein festes Dach über dem Kopf zu haben. Wer mag, kann vor Ort einen Rundflug über das Okavango-Delta buchen (auf eigene Kosten, ca. 100 Euro pro Person). Abendessen im Restaurant. F

11. Tag: Wenn die letzten Einkäufe am Morgen erledigt sind, fahren wir zum Moremi Wildreservat. Nach einem Picknick am South Gate, der südlichen Parkeinfahrt, unternehmen wir die erste Pirschfahrt in die Region Xakanaxa. FMA

12. Tag: Nach einer Nacht voller spannender Tierstimmen und einem reichhaltigen Frühstück verladen wir unser Gepäck auf Motorboote und fahren ins Okavango-Delta hinein. Dieses Labyrinth aus verzweigten Wasserwegen, papyrusgesäumten Kanälen und Lagunen ist eine grünblaue Wunderwelt und ein Paradies für Vogelfreunde. Wir übernachten tief im Herzen des Deltas auf einer einsamen Insel. Den Sonnenuntergang genießen wir vom Boot aus bei einem kühlen Getränk. FMA

13. und 14. Tag: Mit dem Boot erreichen wir wieder unser Ausgangscamp in Moremi. Es folgen weitere intensive Pirschfahrten in diesem schönen Wildpark mit seiner abwechslungsreichen Landschaft. Die Gegend am Flußufer des Khwai ist bei Löwen beliebt. In Moremi bestehen gute Chancen, die seltenen Wildhunde zu sehen. Wir zelten in rustikalen, nicht eingezäunten Camps, in denen uns auch Tiere einen Besuch abstatten können. Je FMA

15. und 16. Tag: Aus dem fruchtbaren, grünen Paradies von Moremi geht es nun zu den Trockengebieten von Savuti im Chobe-Nationalpark. Anders als in Moremi wachsen hier nur wenige Bäume. Die Gegend ist geprägt von weiter offener Savanne, in der große Elefantenherden auf Nahrungssuche sind. Savuti ist auch die Heimat von großen Hyänenrudeln und ihren Erzfeinden, den Löwen. Mit großer Wahrscheinlichkeit schaut auch einmal eine Hyäne an unserem Lagerfeuer vorbei. Je FMA

Hinweis: Die Gestaltung der Tage 11-16 und die Übernachtungscamps in Moremi und Chobe sind flexibel, abhängig vom Wasserstand im Delta, Regenfällen, Pistenverhältnissen und Erreichbarkeit von Camps.

17. Tag: Der wildeste Teil Botswanas liegt nun hinter uns. Auf sandigen Pisten fahren wir nach Norden an das Ufer des Chobe-Flusses. In der Nähe des Ortes Kasane liegt unser heutiges Camp direkt am Fluß. Wer mag, kann auf einer Bootssafari am Nachmittag die Tiere am und im Chobe-Fluß beobachten (nach Verfügbarkeit, auf eigene Kosten). Fragen zum Ablauf, Wetter-konditionen, Reisebestim-mungen oder empfohlener Ausrüstung?MitarbeiterfotoUnsere Mitarbeiterin Ulrike Pârvu war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

Icon Telefon037437 53804 oder  Icon E-Mailulrike@outback-africa.de

Ausrüstungstipps für diese Reise
Wir essen gemeinsam im Restaurant. F

18. Tag: Die gewaltigen Victoria-Fälle rufen. Wir überqueren den breiten Sambesi auf einer Fähre und erreichen bald Livingstone in Sambia. Der Reiseleiter zeigt uns auf einer kurzen Orientierungsfahrt den Ort und die Umgebung und setzt uns dann am Eingang zu den Victoria-Fällen ab. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Wir können nach dem Besuch der Fälle (Eintritt auf eigene Kosten) über den Souvenirmarkt bummeln. Die nächsten beiden Nächte verbringen wir in einfachen festen Unterkünften. F

19. Tag: Dieser Tag kann zum Ausspannen oder für die vielfältigen Angebote der Adrenalin-Metropole Afrikas genutzt werden. Zur Auswahl stehen: Wildwasserfahrten über die Stromschnellen des Sambesi unterhalb der Fälle, ein Bungee-Sprung von der 111 Meter hohen Brücke, Rundflüge im Helikopter oder Ultraleichtflugzeug, Kanutouren und Sonnenuntergangs-Fahrten auf dem Oberlauf, Mountainbike-Exkursionen, Ausflug nach Simbabwe, Elefantenreiten und vieles mehr. Alle Ausflüge auf eigene Kosten. F

20. Tag: Nach dem Frühstück endet die Tour. Rückflug ab Livingstone oder Beginn der Überland-Rückreise nach Johannesburg mit dem Tourfahrzeug (Ankunft in Johannesburg am späten Nachmittag des 21. Tages.) F



WETTER-INFOS:

Tageshöchsttemperaturen und durchschnittliche Anzahl der Tage mit Niederschlag pro Monat

 


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