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Afrika-Safaris zwischen Kapstadt und Kilimanjaro · aktive Rundreisen fernab vom Massentourismus.

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Straße der Elefanten

15 Tage Abenteuer-Campingsafari ab Kasane/bis Livingstone - ab € 1.995,-

Elefanten kennen keine Ländergrenzen. Wir folgen ihren Wegen zunächst im Caprivi-Streifen Namibias, einer einsamen und wasserreichen Gegend. In den kaum bekannten Nationalparks Susuwe und Mahango im Caprivi erleben wir faszinierende ursprüngliche Natur und gehen auf Tierbeobachtung im offenen Geländewagen und zu Fuß. Die berühmten Wildparks von Botswana, Moremi, Savuti und Chobe, bieten die besten Chancen, Elefanten aus nächster Nähe zu sehen. Weitere Höhepunkte dieser Reise sind eine mehrtägige Exkursion ins Okavango-Delta, eine Wanderung zu den Felszeichnungen von Tsodilo Hills und der Besuch der Victoria-Fälle in Sambia.

Kaum ein Tag ohne Elefanten oder zumindest ihren Spuren. Erleben Sie die schönsten und wildesten Tierparadiese Botswanas und Namibias auf einer Camping-Rundreise um das Okavango-Delta herum.

 

1. Tag: Die Reise beginnt um 13 Uhr in Kasane. Transfers von den nahe gelegenen internationalen Flughäfen Livingstone und Victoria Falls können arrangiert werden. Der Reiseleiter informiert uns ausführlich über die bevorstehende Tour. Anschließend erwartet uns eine Bootsfahrt auf dem Chobe-Fluss. Von Deck aus können wir Elefanten, Flusspferde, Krokodile und viele Wasservögel am und im Wasser beobachten. Wir übernachten in einem schönen Camp mit guten Waschgelegenheiten am Ufer des Chobe. MA

2. Tag: Morgens überqueren wir die Grenze zu Namibia. Wir dringen immer weiter in die einsame Wildnis vor und fahren in den Susuwe Nationalpark. Nach dem Zeltaufbau unternehmen wir eine Pirschfahrt und erkunden die Gegend um unseren Zeltplatz herum. Heute campen wir das erste Mal im Busch und lauschen den Geräuschen der afrikanischen Nacht am Ufer des Kwando. FMA

3. Tag: Schon bei Sonnenaufgang brechen wir unser Camp ab und durchqueren den Caprivi-Streifen in Richtung Westen bis zum Okavango. Wir campen in der Region Popa Falls direkt am Ufer des Okavango in einem originellen Camp mit guten Waschgelegenheiten. FMA

4. Tag: Frühmorgens unternehmen wir eine Pirschfahrt im kleinen Mahango Nationalpark und entdecken vielleicht die hier heimischen Rappen- und Pferdeantilopen. Auch Kudus, Giraffen, Elefanten und Hippos sieht man häufig. Auf der Südseite des Parks reisen wir wieder nach Botswana ein. In der Fischerstadt Shakawe füllen wir unsere Vorräte auf und fahren weiter zu den Tsodilo Hills, einem Weltkulturerbe. Auf den mystischen Inselbergen haben Buschmann- und Bantu-Künstler ihre Spuren hinterlassen. Die über 4000 Felsmalereien, die überwiegend zwischen 800 und 1300 n. Chr. entstanden sind, sind noch gut erhalten. Auf einer Wanderung können wir viele davon entdecken und uns vom Zauber der Felsen einfangen lassen, die die Einheimischen als Sitz der Götter bezeichnen. Wir übernachten am Fuße der Tsodilo Hills auf einem Campingplatz. FMA

5. Tag: Weiter geht unsere Fahrt zum nordwestlichen Teil des Okavango-Deltas. Am Ufer einer Lagune verladen wir unser Gepäck in Motorboote. Nun genießen wir eine erholsame Fahrt tiefer hinein ins Delta durch schmale, papyrusgesäumte Kanäle. Auf einer der zahlreichen kleinen Inseln treffen wir unsere einheimischen Führer mit ihren Mokoros (Einbäumen). In diesen Booten gleiten wir ruhig durch das flache Wasser, vorbei an Seerosen. Wir genießen die Vielfalt der Vogelwelt des Deltas ebenso wie die wilde Schönheit der Umgebung. Für zwei Nächte campen wir in völliger Wildnis auf einer Insel. FMA

6. Tag: Den heutigen Tag verbringen wir mit Erkundungstouren zu Fuß und per Einbaum. Es gibt gute Chancen, Tiere zu sehen: Elefanten, Büffel, verschiedene Antilopen, sogar Wildhunde sind hier schon gesichtet worden. Beeindruckend sind auch die großen Baobabs (Affenbrotbäume) und die vielen Spuren, die Ihr einheimischer Führer Ihnen erklärt. FMA

7. Tag: Wir kehren zurück zu unserem Fahrzeug und verstauen unser Gepäck. Dann geht es weiter nach Maun. Anstatt die etwa vierstündige Strecke mit dem Fahrzeug zurückzulegen, haben Sie die Gelegenheit, in einem Kleinflugzeug nach Maun zu fliegen und dabei das Okavango-Delta von oben zu sehen (auf eigene Kosten, ca. 120 Euro pro Person). In Maun trifft sich die Gruppe wieder. Wir übernachten in einem Camp mit guten Waschgelegenheiten. FMA

8. bis 10. Tag: Das Moremi Wildreservat, eins der wildreichsten Gebiete Afrikas, ist unsere nächste Station. Hier entdecken wir auf intensiven Pirschfahrten in den Morgen- und Abendstunden viele verschiedene Wild- und Vogelarten. Moremi ist auch landschaftlich sehr reizvoll und abwechslungsreich. Wir campen auf einsamen Plätzen in der Wildnis und haben eine mobile Dusche und Toilette dabei. Je FMA

Teilnehmer, die die auf 8 Tage verkürzte Tour gebucht haben, steigen am Morgen des 8. Reisetages zu.

11. bis 13. Tag: Weiter geht es zum Chobe-Nationalpark. Auf dem Weg  dorthin fahren wir zunächst durch die malerisch schöne Landschaft am Ufer des Khwai, dann wird die Vegetation offener und geht in eine weite Steppe über. Fragen zum Ablauf, Wetter-konditionen, Reisebestim-mungen oder empfohlener Ausrüstung?MitarbeiterfotoUnser Mitarbeiter René Schmidt war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

Icon Telefon037437 5388-14 oder  Icon E-Mailrene@outback-africa.de

Reisehinweise
Die Trockengebiete von Savuti sind bekannt für Löwen und Hyänen. Im Norden des Nationalparks folgen wir den Schleifen des Chobe-Flusses, beobachten die reiche Vogelwelt am Ufer und hören den Ruf des Schreiseeadlers. Hippos im Fluss und Büffel am Ufer sind ein typisches Bild. In der Trockenzeit kommen jeden Nachmittag die Elefanten in großen Herden zum Trinken. Die erste Nacht verbringen wir in Savuti, die anderen beiden in der Nähe des Chobe-Ufers in einem privaten, einfachen Camp. Je FMA

14. und 15. Tag: Wir überqueren den Sambesi mit der Fähre und fahren nach Livingstone auf der sambischen Seite der Victoria-Fälle. Dort verbringen wir die letzte Nacht in einer Lodge. Wir haben Gelegenheit, die gewaltigen Victoria-Fälle zu sehen (auf eigene Kosten) und über den Souvenirmarkt zu bummeln. Abendessen auf eigene Kosten in der Lodge. Die Reise endet am 15. Tag um 10 Uhr. FM/F

An den Victoria-Fällen werden vielfältige Aktivitäten angeboten, zum Beispiel Kanu-Ausflüge und Rafting-Touren auf den Stromschnellen des Sambesi. Gern buchen wir für Sie zusätzliche Übernachtungen, wenn Sie einen weiteren Tag Zeit dafür haben möchten. 

Hier finden Sie das Ausrüstungskonzept dieser Safari.



WETTER-INFOS:

  Tageshöchsttemperaturen und Tage mit Niederschlag pro Monat   In Botswana dominiert die Kalahari-Steppe mit trockenem, wüstenhaftem Klima. Das Okavango-Delta, die Feuchtgebiete von Moremi und die großen Flüsse Chobe und Sambesi bilden eine Ausnahme. Die stärksten Regenfälle, begleitet von Gewittern, sind zwischen November und März zu erwarten. Dann ist es heiß bis sehr heiß. Von Mai bis Oktober regnet es so gut wie nicht. Tagsüber ist es auch im Südwinter (Juni bis August) sonnig und etwa 20-25 Grad warm, nachts können die Temperaturen in dieser Zeit allerdings bis unter null Grad sinken. Von Mai bis Oktober trocknen der Boden und die Vegetation immer weiter aus, was für immer bessere Tierbeobachtungen sorgt. Zwischen Juli und Oktober wird es kontinuierlich wärmer, die Tagestemperaturen im Oktober/Anfang November können bis auf 40 Grad steigen.  
   Tageshöchsttemperaturen und durchschnittliche Anzahl der Tage mit Niederschlag pro Monat   In Sambia gibt es drei Jahreszeiten: den kühlen, trockenen Winter von Mai bis September, die heiße Trockenzeit im Oktober und November (bis 40 Grad in Sambia) sowie die heiße und schwüle Regenzeit von Dezember bis April. Mit den stärksten Regenfällen ist von Januar bis März zu rechnen. Die Möglichkeiten zur Wildbeobachtung sind von Juni bis November am günstigsten. Am Jahresende treffen die Zugvögel ein, für Ornithologen beginnt dann die Hochsaison. Die Wassertemperatur des Malawi-Sees liegt je nach Jahreszeit zwischen 24 und 28 Grad. Die Nachttemperaturen sinken von Juni bis August stark ab, in höheren Lagen sogar bis knapp über den Gefrierpunkt.  
         
 


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Ausrüstung und wichtige Informationen

Alles, was Sie zur Vorbereitung Ihrer Safari wissen müssen - bequem zum Herunterladen und Ausdrucken. Telefonnummer für Rückfragen inklusive.

"Nun bin ich (leider) wieder von der Botswanareise zurück und versuche mich wieder in das kalte Deutschland einzuleben. Die Reise selber war für uns ein absoluter Traum. Ein wunderschönes Land, kein Regen (!), unvergesslliche Tiererlebnisse, eine sehr nette und homogene Reisegruppe und ein absolut reibungsloser und verlässlicher Organisationsablauf.

Daher möchte ich mich an dieser Stelle bei Ihnen für diese Reise und die Vorarbeit von Outback Afrika bedanken. Besonders auch für Ihre persönlichen Erklärungen und Betreuung sowie für Ihr sehr nettes Eingehen auf unsere Sonderwünsche.

Auch wenn ich weiterhin vorzugsweise ein Individualreisender bleiben werde, so hat mich Ihre Leistung doch sehr überzeugt. Nochmals Danke."

Falk Gimmler, Emden
Februar 2011








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